Übernahme KABEL BW Vertrag vom Mieter

Dieses Thema im Forum "Übergabe Ein- oder Auszug" wurde erstellt von Bernsteinhexe, 04.11.2013.

  1. #1 Bernsteinhexe, 04.11.2013
    Bernsteinhexe

    Bernsteinhexe Gast

    Hallo miteinander,

    ich bin 25 und habe jetzt meine Eigentumswohnung vermietet, da ich zu meinem Freund gezogen bin.

    Offiziell Läuft mein Kabel BW Vertrag (ca. 45 €/monatl.) noch ein Jahr. Daher habe ich mit den Mietern mündlich sowie auch schriftlich im Mietvertrag unter den Individualabreden vereinbart, dass sie bei Kabel BW einfach die Kontodaten auf ihre ändern - so hatte ich das auch mit der Dame von Kabel BW-Service abgesprochen.

    Die beiden Mieter sind selbst relativ jung und ...dumm?! Jedenfalls sind sie in einen Laden gerannt und haben dort gegen unsere Absprachen einen komplett neuen Vertrag mit Kabel BW geschlossen. Selbst bei dem Hinweis, dass die Vermieterin die komplette Hardware wieder an Kabel BW zurückschicken soll und sie dann neue erhalten, sind meine beiden Helden nicht stutzig geworden... Super für Kabel BW, weil sie für den selben Anschluss nun ein Jahr lang doppelt kassieren! Auch prima für den Verkäufer, der jetzt eine tolle Provision bekommt. Dumm für mich, weil ich für einen Anschluss bezahle, den ich nicht mal benutze... (bei meinem Freund gibt es kein Kabel). Die Tante von Kabel BW zeigt sich leider nicht sehr einsichtig, obwohl ich ihr klar zu verstehen gegeben hab, dass ich ihr Verständnis von gutem Kundenservice in Frage stelle...

    Hattet ihr so ein Problem auch schon mal?
    Ich habe definitiv die Übernahme im Mietvertrag deutlich geschildert... möchte aber ungern gleich jetzt schon Zoff mit meinen Mietern anfangen... Wie würdet ihr damit umgehen?

    Ich habe die beiden jetzt gebeten, so schnell wie möglich einen Widerruf bei Kabel BW einzulegen und nochmal auf den Mietvertrag hingewiesen... Eine Antwort kam noch nicht (bin ein Freund von Schriftlichem)...

    Vielen Dank für eure Tipps!
     
  2. AdMan

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  3. Andres

    Andres
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    Wir sind also mitten in dieser unangenehmen Zone, in der ein Rechtsstreit vermutlich nicht lohnt (jedenfalls wenn man den eigenen Zeitaufwand dabei angemessen ansetzt), in der man aber andererseits nicht gerne auf das Geld verzichten mag, immerhin über 500 €.

    Von dieser Vereinbarung wird fast alles abhängen. Also: Kannst du diese Vereinbarung bitte im Wortlaut hier angeben?


    Naja, da die dich in naher Zukunft sowieso als Kundin verlieren werden, dürfte denen das einigermaßen egal sein.

    Dieses spezielle Problem nicht, generell Probleme mit der Kombination Vertragslaufzeiten bei Kabel und Vermietung aber immer wieder.

    Andererseits führt zu viel Nachgiebigkeit mit den Mietern mittelfristig auch zu Problemen. Es ist also wirklich die Frage, ob du nicht schon an diesem Punkt deutlich machst, dass du auf die Einhaltung des Vertrags bestehst.

    Auch wenn das sinnvoll ist, sollte das nicht dein Hauptanliegen sein. Ein Problem in diesem Fall sind die vielen Vertragsbeziehungen:
    Du hast einen Vertrag mit KabelBW, den du mit hoher Sicherheit erfüllen musst - egal, was deine Mieter machen.
    Du hast einen Vertrag mit dem Mieter, der eure gegenseitigen Ansprüche regelt - KabelBW wird das egal sein.
    Dein Mieter hat einen Vertrag mit KabelBW - und du kannst darauf keinen Einfluss nehmen.

    Nur so nebenbei: Es ist möglich, dass die Mieter den Vertrag gar nicht widerrufen können. Das sollte dir aber egal sein, da du dieses Problem nicht verursacht hast und es auch nicht lösen kannst.
     
  4. #3 Bernsteinhexe, 07.11.2013
    Bernsteinhexe

    Bernsteinhexe Gast

    Vielen Dank für die Bitzantwort :)

    Das ist so weit korrekt ;) Davon abgesehen habe ich gar keine Rechtsschutzversicherung.. vermutlich bietet sich das für Neuvermieter an, oder was meinst du? ... Die Antwort kann ich mir aber eigentlich denken :/


    Leider bin ich kein Jurist, daher weiß ich nicht, ob meine Formulierung okay ist. Ich habe es versucht, so ausführlich und idiotensicher wie möglich zu schreiben. Wie ist deine Meinung?
    Hier die genaue Formulierung:

    Die Mieter übernehmen den bestehenden Vertrag bei Kabel BW zum 1. November 2013 (Vertragskonto 00XXX, CleverFlat Entertainment inkl. Sicherheitspaket, 43,80 EUR/monatl.) und ändern dort direkt die Kontonummer für den Bankeinzug. Sollten bei der Vermieterin Nachzahlungsforderungen aus der Zeit der Nutzung durch die Mieter aufkommen, wird dies mit der Nebenkostenabrechnung zum Jahresende ausgeglichen. Telefonnummern des vorhandenen Anschlusses sind XXX und XXX. Beide Anschlüsse stehen den Mietern zur Verfügung. Außerdem überlässt die Vermieterin den Mietern sämtliche Hardware zu diesem Anschluss kostenfrei. Mit Auslaufen des Vertrags mit Kabel BW kümmern sich die Mieter selbst um einen neuen Vertrag mit einem beliebigen Anbieter.

    Sehe ich es zusammengefasst richtig, dass ich eigentlich raus bin?
    Also im worst-case die Mieter den Vertrag nicht widerrufen können (bzw. das Neueste ist, dass sie den Vertragsbeginn ihres Neuvertrages ändern wollen... bin aber auch skeptisch, ob das klappt...) und daher meinen UND ihren Vertrag bezahlen oder habe ich irgendetwas nicht beachtet und bleibe im Endeffekt auf den Kosten sitzen? :(
     
  5. Jobo45

    Jobo45 Erfahrener Benutzer

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    Gemäß Deinem Vertrag mit dem Mieter würde ich das auch so sehen. nun stellt sich mir nur die Frage, ob Kabel BW einen Passus Deinem Vertrag haben, dass Du Deinen Vertrag nicht weitergeben darfst! In wie weit der Passus dann wiederum rechtlich in ordnung ist müßte dann auch noch geklärt werden.
     
  6. #5 Pharao, 07.11.2013
    Zuletzt bearbeitet: 07.11.2013
    Pharao

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    Hi,

    hier wäre die Frage u.a. aber auch an dich, wie weit willst du gehen ?

    Einerseits will man ja wirklich ungern gleich Ärger mit dem neuen Mieter haben, andererseits war das ja anscheinend auch nicht dein Fehler, warum es jetzt 2 Verträge mit Kabel BW gibt (Vorausgesetzt natürlich, das deine Formulierung und auch das "überschreiben" vom Vertrag Kabel BW rechtlich in Ordnung wäre, aber darum gehts mir gerade eh nicht).

    Klar, das man jetzt erstmal Versuchen kann/sollte, den einen (falschen) Vertrag zu beenden und den anderen zu "übernehmen", was aber, wenn das nicht geht ? Weil gerade bei diesen längerfristigen Verträgen kommt man ja nicht so leicht raus. Ich denke nicht das der Mieter gerne 2x zahlen will, genauso wenig wie du für einen Anschluß zahlen willst, denn du nicht nutzen kannst.

    Wenn`s also nicht geht das zu berichtigen, das ihr für "Hausfrieden" euch dann vielleicht in der Mitte treffen solltet (ganz unanhängig mal davon, wer was fordern könnte bzw wer im Recht wäre). Also wäre nur mein Vorschlag um des Friedenswillens.
     
  7. #6 lostcontrol, 07.11.2013
    lostcontrol

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    im gegenteil, bei uns haben die mieter alle ihre eigenen verträge mit kabel-bw und tatsächlich gab's da noch nie probleme wenn sie ausgezogen sind aus dem vertrag zu kommen. da wurde niemand gezwungen ein weiteres jahr zu zahlen oder ähnliches.
    kann aber natürlich sein das das mit dem telefon zusammenhängt - meines wissens war das (bisher) nie mit telefon, immer nur fernsehen und natürlich internet.
     
  8. #7 Aktionär, 07.11.2013
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    Gibt es bei Auszug nicht eine Art "Sonderkündigungsrecht"?

    Bin jetzt kein Kabel-Kunde, aber bei Telefonanschlüssen hätte ich mal eine ähnliche Situation. Der Anschluss konnte nicht mit umziehen also wurde der Vertrag zum Monatsende aufgelöst.

    Bernsteinhexe, hast Du danach eigentlich mal gefragt oder seid ihr gleich in das Szenario "Vertragsübernahme durch den Mieter" eingestiegen?
     
  9. Andres

    Andres
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    Eher nicht. Wirklich umfassender VM-Rechtsschutz ist teuer. Günstige Angebote gibt es vielleicht, wenn man nur ein einziges Objekt vermietet, evtl. Einlieger im eigenen Haus. Allgemein stehe ich dem Rechtsschutz eher skeptisch gegenüber. Es wird nur ein Teil des Schadens abgedeckt (hier: nicht die Hauptforderung), regelmäßige Inanspruchnahme führt meist recht unmittelbar zur Kündigung. Von einer Jahresprämie kann man auch schon die eine oder andere Erstberatung bezahlen.

    Besser finde ich es, wenn man sich eine solide Rücklage aufbaut. Jeden Monat ein paar €€ auf die Seite legen und wenn dann mal irgendwas ist (egal ob Zahlungsausfall, baulicher Mangel, Handwerker, Rechtsstreit), kann man das aus der eigenen Liquidität bestreiten.

    "Raus" bist du erst, wenn der Mieter den Vertrag tatsächlich übernimmt und KabelBW dabei mitmacht. Für den Moment sehe ich nur deinen Anspruch darauf, dass das der Mieter macht. Bis dahin bleibst du für KabelBW der Ansprechpartner und "Zahlmeister". Ggf. muss dich der Mieter dafür entschädigen.

    Ich sehe eigentlich nur ein wesentliches Problem: Wenn KabelBW der Übernahme nicht zustimmt, ist der Mieter wegen Unerfüllbarkeit aus dieser Klausel raus. Sonst klingt die Klausel ganz gut - wenn man davon absieht, dass ich die Situation grundsätzlich vermeiden würde ...

    Eleganter hätte ich eine Klausel gefunden wie: Der Vermieter stellt dem Mieter von ... bis ... einen Kabelanschluss "<lustiger Fantasiename, Features>" zur Verfügung. Der Mieter zahlt dafür mtl. ... an den Vermieter.

    Was der Mieter dann mit dem Anschluss (nicht) macht, könnte dir wirklich egal sein.

    Im Regelfall: Nein. Es gibt Ausnahmen (z.B. wenn irgendwelche Bindungsklauseln als unangemessene Benachteiligung gelten), aber ganz grundsätzlich ist die Veränderung der persönlichen Lebensumstände das Risiko des Kunden.


    Erstens gibt es sehr verschiedene mögliche Vertragsgestaltungen - Kabel beckleckert sich da regelmäßig bei der Kundenfreundlichkeit nicht gerade mit Ruhm - zweitens gibt es Kulanz. Irgendwann wird man ja vielleicht doch wieder Kunde ...
     
  10. Berny

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    Bernsteinhexe:

    "Hier die genaue Formulierung:
    Die Mieter übernehmen den bestehenden Vertrag bei Kabel BW zum 1. November 2013 (Vertragskonto 00XXX, CleverFlat Entertainment inkl. Sicherheitspaket, 43,80 EUR/monatl.) und ändern dort direkt die Kontonummer für den Bankeinzug."
    - Aha... die neuen Nutzer sollen in Deinen bestehenden Vertrag eingreifen?:058sonst:

    "Außerdem überlässt die Vermieterin den Mietern sämtliche Hardware zu diesem Anschluss kostenfrei."
    - Hmm. die Hardware gehört doch garnicht Dir, sondern KBW...

    "Sehe ich es zusammengefasst richtig, dass ich eigentlich raus bin?"
    - Nöö, überhaupt nicht.

    "Also im worst-case die Mieter den Vertrag nicht widerrufen können"
    - Ist doch deren Agelegenheit...

    Andres hat es mit wenigen Sätzen voll auf den Punkt gebracht:
    "Ein Problem in diesem Fall sind die vielen Vertragsbeziehungen:
    Du hast einen Vertrag mit KabelBW, den du mit hoher Sicherheit erfüllen musst - egal, was deine Mieter machen.
    Du hast einen Vertrag mit dem Mieter, der eure gegenseitigen Ansprüche regelt - KabelBW wird das egal sein.
    Dein Mieter hat einen Vertrag mit KabelBW - und du kannst darauf keinen Einfluss nehmen."
     
  11. Wubbu

    Wubbu Erfahrener Benutzer

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    Soweit ich noch informiert bin hat man bei KabelBW ein Sonderkündigungsrecht, wenn man in ein Gebiet zieht, welches nicht von KabelBW versorgt wird. Gänzlich kostenlos ist das aber imho nicht (mehr).

    Hab auch eben mal in den AGB von KabelBW gestöbert, da steht folgendes:

    Vielleicht hilft das ja ein wenig weiter.
     
  12. #11 Bernsteinhexe, 08.11.2013
    Bernsteinhexe

    Bernsteinhexe Gast

    Danke für die vielen Rückmeldungen und Denkanstöße!

    Das mit der verkürzten Kü-Frist bei Umzug ist korrekt. Ich habe jetzt - nach Rücksprache mit Kabel BW - ein neues Kündigungsschreiben an Kabel BW geschickt. Mit Ummeldebestätigung. Nach deren Aussage müsste ich dann im Februar rauskommen.
    Meine Mieterin hat mir geschrieben, dass sie mir das Geld für den bestehenden Vertrag monatlich überweisen und sich darum kümmern, das Startdatum des Neu-Vertrags zu verschieben...
    Noch habe ich aber nicht einmal eine offizielle Kündigungsbestätigung von Kabel BW mit Angabe des Vertragsendedatum..

    Keine Ahnung wie das jetzt weitergeht. Mit der ersten Miete habe ich zumindest KEINE Kabel BW Gebühren überwiesen bekommen... Überrascht hat mich das irgendwie nicht.
    Ich halte euch auf dem Laufenden!

    Mir fällt da noch eine Frage ein zu der Nebenkosten, auch wenn das jetzt nicht so zu diesem Punkt passt.
    Die Mieter sind zum 01.11. eingezogen. Ich habe nun eine Nebenkostenabrechnung nur bis Ende Oktober 2013 bekommen, damit kann ich ja die Nebenkosten von den Mietern nicht abrechnen.
    Heißt das, dass ich die nächste Nebenkostenabrechnung mit den Mietern erst in einem Jahr machen kann?
     
  13. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    Bernsteinhexe:

    "Die Mieter sind zum 01.11. eingezogen. Ich habe nun eine Nebenkostenabrechnung nur bis Ende Oktober 2013 bekommen, damit kann ich ja die Nebenkosten von den Mietern nicht abrechnen."
    - Abrechnen nicht, jedoch in etwa abschätzen bzgl. der zukünftigen VZ.

    "Heißt das, dass ich die nächste Nebenkostenabrechnung mit den Mietern erst in einem Jahr machen kann?"
    - So isses.
     
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