Umlage der Grundsteuer bei Eigennutzung des Vermieters

Dieses Thema im Forum "Abrechnungs-/Umlagmaßstab" wurde erstellt von Astrologe Wallensteins, 15.12.2013.

  1. #1 Astrologe Wallensteins, 15.12.2013
    Astrologe Wallensteins

    Astrologe Wallensteins Neuer Benutzer

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    Hallo, bin neu hier.
    Wir haben in einem Haus der Kirche die Pfarrswohnung gemietet. Die 2. Wohnung im Haus stand leer. Die restlichen Räume im Haus wurden vom Vermieter als kirchlicher Kindergarten und Gemeinderäume genutzt. Es handelt sich also nicht um ein Gewerbe.
    Die Grundsteuer wurde zu 100% auf uns umgesetzt. Ist das rechtens?
     
  2. AdMan

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  3. Syker

    Syker Erfahrener Benutzer

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    Wenn sich der Steuerbescheid aufs ganze Haus bezieht: nein!

    Es gibt aber auch Steuerbescheide für einzelne Wohnungen (WEG): dann ja!

    VG Syker
     
  4. Pitty

    Pitty Erfahrener Benutzer

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    Lass Dir Einblick in die Unterlagen geben.

    Auch die Kirche muss Grundsteuer bezahlen. Und wenn eine Wohnung leer steht, so hat diese Wohnung auch ihren Anteil an Grundsteuer zu tragen, was die Kirche übernehmen muss.
     
  5. MBS

    MBS Benutzer

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    Gott zahlt keine Grundsteuern

    ...zumindest die Landeskirchen nicht. Diese sind in Deutschland mit allen ihren Grundbesitztümern, und das sind bekanntlich nicht wenige, von der Grundsteuer befreit. Das Ganze soll eine Entschädigung für die Säkulärisierung unter Napoleon sein, der hat damals einiges an Kircheneigentum enteignet.

    Vielleicht hängt euer Problem damit zusammen? :smile003:
     
  6. Andres

    Andres
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    Guter Einwand :top

    Ändert aber nichts am Vorgehen: Zunächst muss geprüft werden, auf was sich der Grundsteuerbescheid genau bezieht.
     
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