Umlage der Wasser-Grundkosten

Diskutiere Umlage der Wasser-Grundkosten im Kaltwasserversorgung Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; Hallo Ich habe 6 WE und die Wassergrundgebühr bisher einfach durch 6 geteilt (alles nur Single-Wohnungen). Also: 60,- Grundgebühr auf 6 WE = 10,-...

  1. #1 vermieter-tong, 23.01.2020
    Zuletzt bearbeitet: 23.01.2020
    vermieter-tong

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    Hallo

    Ich habe 6 WE und die Wassergrundgebühr bisher einfach durch 6 geteilt (alles nur Single-Wohnungen).
    Also: 60,- Grundgebühr auf 6 WE = 10,- jährlich für jeden + individuellen Wasserverbrauch nach Uhr

    Jetzt hat der Wasserversorger das Preismodell geändert (alle Beträge gerundet):
    35,- Basispreis zzgl. 95,- Bereitstellungspreis bei 100-200m³ = 130,- Grundgebühr
    ODER
    35,- Basispreis zzgl. 335,- Bereitstellungspreis ab 200-400m³ = 370,- Grundgebühr

    Da ich bei den 6 kleinen Wohnungen Jahr für Jahr um die 200³ Gesamtverbrauch liege entsteht jetzt folgendes Problem.
    Wenn ich diese jetzt aufteile durch 7 WE entsteht das Problem das sich der Mieter welcher Jahr für Jahr seine 20³ verbraucht, mal 21,67 und im Folgejahr 61,67 als Grundpreis hat (als Erklärung für den Mieter: "Der Mieter unter dir hat dies Jahr mehr verbraucht und nun zahlen alle laut Versorger mehr Grundgebühr"???

    Lege ich die Grundkosten mit auf den Wasserverbrauch wird es auch nicht besser: für den Mieter mit 20m³ kostet dann der m³ mal rund 1,20 mehr und mal 1,20 weniger (240,- mehr Bereitstellungspreis wenn Gesamtverbrauch über 200m³.) Erklärung für den Mieter: "Der Mieter unter dir hat dies Jahr mehr verbraucht und nun zahlen alle mehr pro m³"???

    Eine Beschwerde beim Versorger brachte nichts. Ist halt das neue Preismodell.

    Noch kurioser: Der Versorger berechnet den höheren Bereitstellungspreis, nach dem Verbrauch des Vorjahres. Soll der Vermieter jetzt vorsichtshalber bei Mieterwechsel über den Verbrauch des Vormieters informieren, denn egal wieviel der Nachmieter auch spart, der ggf. erhöhte Grundpreis steht aufgrund der Vorjahresverbrauches fest.

    Wie kann man dies bestmöglich aufteilen?
     
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  3. Andres

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    Zwei grundsätzliche Irrtümer hinsichtlich der Abrechnung:
    Das müsste so im Mietvertrag vereinbart sein. Eine solche Vereinbarung wäre äußerst ungewöhnlich. Konkret müsste genannt werden:
    • die Unterscheidung der Wasserkosten zwischen Grund- und Verbrauchskosten und
    • die Umlage der Grundkosten nach Wohneinheiten - oder die Wohnungen hätten zufällig alle die gleiche Wohnfläche.
    Allgemein werden bei der Betriebskostenabrechnung keine Einzelpositionen an den Mieter durchgereicht. Es geht hier vielmehr um die Umlage von Gesamtkosten. In welcher Struktur der Versorger abrechnet, sollte in nahezu allen Vertragsgestaltungen egal sein.

    Aus diesem Grund ...
    ... halte ich die Frage für unzutreffend. Die Frage müsste (wie so oft bei diesem Thema) lauten: Wie rechne ich die Betriebskosten korrekt ab? Dazu müsste man zunächst den Inhalt des Mietvertrags hinsichtlich Betriebskosten und Umlagemaßstäben kennen.


    Und dann könnte man noch klären, wie viele Wohnungen man nun eigentlich hat, aber das ist ein eher nachrangiges Problem.
     
  4. #3 vermieter-tong, 23.01.2020
    vermieter-tong

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    Ja, es wird im Mietvertrag zwischen Wasser- Grund- und Verbrauchskosten unterschieden. Grundkosten pro WE und Verbrauch nach Zählern. Das ließe sich aber ändern, denn wenn vom Versorger starke Änderungen vorgenommen werden, sollte es ja auch vernünftig umgelegt werden. Ob 6 oder 7 WE - es ist ein Beispiel.

    Mir geht es grundsätzlich um das Problem. Es ist einem langjährigen Mieter mit zB 20m³ Jahr für Jahr kaum zu erklären das er mal 40,- € mehr Grundgebühr zahlt oder im anderen Fall bei selbem Verbrauch sein m³-Preis um ca. 1,20 € teurer ist. Dies alles weil der Nachbar gerade mal viel Wasser braucht, bzw. der Vormieter viel verbraucht hat.
     
  5. dots

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    Nein. Es sollte immer vernünftig (aka korrekt) umgelegt werden.
    Und zwar die Kosten, die beim Eigentümer als Lasten des Grundstücks anfallen. Ob und welche Änderungen der Versorger vornimmt, tut dabei nichts zur Sache.
    Guck mal, was Wikipedia zum Thema "Betriebskosten" zu sagen hat.

    Doch, es ist ihm zu erklären.
    Er hat die Kosten (anteilig) zu tragen, die bei irgendwem (dir) angefallen sind.
    Wenn man den letzten Satz mit Zahlen anreichert, hat man die perfekte Erklärung.
     
  6. Andres

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    Das ist höchstens ein gefühltes Problem, kein reales. Es entspricht eben der Preisgestaltung des Versorgers, dass der Grundpreis steigt, wenn der Verbrauch eine gewisse Höhe erreicht. Der Mieter trägt die tatsächlichen Kosten, also ist es nur logisch, dass diese absurde Gestaltung irgendwann auch beim Mieter landet. Wenn ihm das nicht passt: Der Wasserversorger ist meist in kommunaler Hand und der Mieter kann bei der nächsten Wahl ja mal sein Kreuz an der richtigen Stelle machen. Mit viel Glück darf man seine lokalen Repräsentanten auch außerhalb von Wahljahren mit solchen Anfragen belästigen ...

    Um das gefühlte Problem abzumildern, könnte man die Umlage der Betriebskosten ja etwas weniger bürokratisch regeln. Wenn man die gesamten Kosten der Wasserversorgung nach Verbrauch verteilt, ist der "Verursacher" übrigens stärker an den Mehrkosten beteiligt.
     
  7. #6 Benni.G, 27.01.2020
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    Wie ist denn der m³ bei unter 200m³ und wie ist er bei über 200m³?
    Sprich, was kosten 199 m³ insgesamt und was kosten 201 m³?
    Es sollte doch eigentlich darauf hinauslaufen, dass der m³ Preis deutlich sinkt, wenn der Grundpreis nahezu verdreifacht wird.

    Ich finde diese Art der Abrechnung allerdings auch recht unpraktisch, warum lässt der Versorger den Verbraucher nicht den Vertrag wählen (unabhängig vom Verbrauch)?
     
  8. #7 vermieter-tong, 27.01.2020
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    Der m³-Preis Frisch- wie Abwasser bleibt stets der selbe! Nur der Grundpreis ist bei 100-200m³ = 130,- bzw. bei 200-400m³ = 370,- (soll diejenigen welche viel Wasser brauchen auch stärker an den Grundkosten des Leitungsnetzes beteiligen - laut Versorger)
    Nur in meinem Fall kommt bei raus: Mieter mit zB 20m³ Jahr für Jahr zahlt mal 40,- € mehr Grundgebühr oder nicht ODER ich lege es mit auf den Verbrauch um und er zahlt bei gleichem Verbrauch ca. 1,20 € mehr pro m³. Dies alles weil der Nachbar gerade mal viel Wasser braucht, bzw. der Vormieter viel verbraucht hat und das Gesamtgrundstück über die magische Grenze von 200m³ kommt.
    Ich denke das früher oder später dies vor Gericht endet. Dort, wie so oft, der Mieter recht bekommt und dann das Preismodell des Versorgers letztlich vor Gericht endet.
    Allein schon: Der Versorger berechnet den höheren Bereitstellungspreis, nach dem Verbrauch des Vorjahres. Heißt mitunter zahlt der Nachmieter für den Verbrauch des Vormieters.
    So wie Andres schon sagte "gefühltes Problem" - sicher ich kann es umlegen und fertig. Was weiter kommt werde ich abwarten.
     
  9. #8 immobiliensammler, 27.01.2020
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    Das Preismodell des Versorgers wird von einem Zivilgericht nicht geklärt werden können, das kann nur darüber entscheiden, ob die entsprechende Umlage auf die Mieter im Rahmen der Betriebskostenabrechnung zulässig war. Und wenn die Kosten so entstanden sind sehe ich da eigentlich kein Problem.

    Wenn Du das Preismodell ungerecht findest müsstest Du m.E. gegen den (öffentlich-rechtlichen) Beitragsbescheid vorgehen, das endet dann irgendwann vor dem Verwaltungsgericht!
     
  10. #9 Benni.G, 27.01.2020
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    Also das ist ja eine komische Preisgestaltung. Man zahlt ja mehr, indem man mehr m³-Wasser abnimmt und bezahlen muss.
    Da würde es sich ja schnell lohnen eine zweite Wasseruhr legen zu lassen, wenn man zwischen 200m³ und 400m³ braucht.
     
  11. #10 immobiliensammler, 27.01.2020
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    Habe mich auch darüber gewundert, ich kenne es bei Wasserversorgern auch nur so, dass ich eine höhere Grundgebühr bezahle wenn ich eine Wasseruhr mit größerem Wasserdurchfluß benötige, aber nicht für ein und dieselbe Wasseruhr andere Gebühren je nach Verbrauch.

    Ein solches Preismodell kenne ich z.B. bei der Gasversorgung (Grundgebühr steigt gestaffelt je nach Verbrauch, dafür sinkt aber gleichzeitig der Arbeitspreis, so dass das dann eigentlich eine Ersparnis bedeutet)!
     
  12. Ferdl

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    Dieses Preismodell ist Schwachsinn. Die Versorger haben durchgängig dass Problem dass zuwenig Wasser verbraucht wird.
    Bist du Sicher das die höhere Grundgebühr nicht für den geringeren Verbrauch berechnet wird?
     
  13. dots

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    Das schöne an der Sache ist: Wenn du dich an geltende Regeln und Gesetze hältst, kann dir niemand was anhaben.
    Da du aber scheinbar eine Auffassung von Gerechtigkeit hast, die sich nicht mit den Gesetzen/Regelungen deckt, und diese auch noch durchsetzen willst, sehe ich - genau wie du - kommen, dass der Mieter Recht bekommt. Zu Recht, wie ich finde.
     
  14. #13 vermieter-tong, 27.01.2020
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    Ich werde mich selbstverständlich an die Regeln und Gesetze halten. Es wird auf Änderung mit Einverständnis der Mieter rauslaufen, dass künftig alles (Grundpreis und Verbrauch) auf den anteiligen Wasserverbrauch umgelegt wird. So zahlt derjenige mit höherem Verbrauch wenigstens auch anteilig etwas mehr vom höheren Grundpreis. Ich kann problemlos mit den Mietern reden.
    Und völlig korrekt ich empfinde dies Preismodell nicht in Ordnung und habe damit mein Problem (könnte mir auch egal sein), denn egal wie man es umlegt es bleibt ungerecht - auch wenn man sich streng an die "Regeln und Gesetze" hält.
    Natürlich kann man einfach sagen: anteilige Kosten und auf die Rechnung des Versorgers verweisen. Doch genau dabei kommt es meiner Meinung nach zu Problemen die man schwer erläutern kann. Man müßte eigentlich sagen "Dein Untermieter hat mehr verbraucht, damit sind alle im Haus über der Preisschwelle und nun zahlts du halt einen Aufpreis von rund 1,20 pro m³ Wasser."
    Ich dachte halt hier ein Forum gefunden zu haben, in welchem man in solch einem Fall mal nachfragen kann. Hätte ja sein können das dies irgendwie besser umgelegt werden darf. Stattdessen fühle ich mich nicht wirklich verstanden von einigen hier.
     
  15. #14 vermieter-tong, 27.01.2020
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    Ja ich bin mir sicher. Preis pro m³ Wasser ist immer gleich. Der Zähler bleibt auch der selbe, nur um so mehr verbraucht wird, wird es ab einem bestimmten Verbrauch teurer im Grundpreis (mehrere Schwellen).
    Größerer Anschluss/Zähler wird noch teurer im Grundpreis.
    Ich habe ja mit dem Versorger schon drüber gesprochen: soll diejenigen welche viel Wasser brauchen auch stärker an den Grundkosten des Leitungsnetzes beteiligen.
    Selbst ein zweiter Zähler wäre preiswerter als in den Bereich 200-400 m³ zu kommen. Nur dieser wird natürlich nicht vom Versorger genehmigt.
     
  16. Ferdl

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    Doch, glaub mir die meisten Verstehen dich. Nur hilft das nix, da die gesetzlichen Regeln sind wie sie sind. Wenn du "gerecht" abrechnen willst, begibst du dich oft auf sehr dünnes Eis.
    Die meisten hier sehen das eher pragmatisch, auch wenn eine Regel Unsinnig ist, der wo daran hält ist auf der sicheren Seite.
    Mit der Zeit wirst du merken dass es viele Dinge gibt die der Gesetzgeber gut gemeint hat jedoch am Ende den Mieter teuer zu stehen kommen.
    Wenn du dich über die Regel hinwegsetzt um dem Mieter etwas gutes zu tun, dankt dir das niemand, am wenigsten die Mieter.

    Was du tun kannst, geh zu deinem politischen Vertreter in der Kommune und verklicker dem was für einen Blödfug er da mit beschlossen hat. Manchmal nutzt das was.
     
  17. #16 sara, 27.01.2020
    Zuletzt bearbeitet: 27.01.2020
    sara

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    Was für ein Blödsinn. :008sonst:
    Deine bisherige Abrechnung ist das Problem.
    Im Einfamilienhaus zahlst du die gesamte Grundgebühr doch auch egal ob du 20m3 oder 100m3 verbrauchst.
    In meiner Nachbarstadt wird vom Versorger pro Wohnung im Mietshaus eine Grundgebühr erhoben und da ist dann die Zuordnung zur Wohnung auch korrekt.
    Aber deine Argumentation hinkt.
    Die Preisgestaltung des Versorgers ist so wie sie nunmal ist. Ungewöhnlich ist sie deshalb nicht. Denn den Anschluss an das Leitungsnetz und damit die Wasserversorgung nutzt der mit geringem Verbrauch genauso wie mit hohem Verbrauch.
    Bei uns wird die Grundgebühr gestaffelt nach Zählerdurchflussgröße berechnet.

    Und ehrlich 60€ Grundgebühr für 6 Wohnungen war extrem günstig.
     
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