Umlage Kaltwasserkosten/Kaltwasserzähler

Dieses Thema im Forum "Kaltwasserversorgung" wurde erstellt von Sonne71, 25.04.2007.

  1. #1 Sonne71, 25.04.2007
    Sonne71

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    Hallo,

    ich bin Eigentümerin einer Wohnung in einem Haus mit 8 Wohnungen. Nebenbei mache ich auch noch die NK-Abrechnungen usw.
    Seit Jahren werden bei uns die Kosten für das kalte Wasser (es gibt nur einen Zähler im Keller) zu 50% nach m2 und zu 50% nach Personen aufgeteilt. Ist das eigentlich ok?
    Des weiteren überlegen sich grade einige Eigentümer in ihren Wohnungen Kaltwasserzähler installieren zu lassen (der Verbrauch im Jahr 2006 war recht hoch). Da stellen sich mir einige Fragen:
    ist die Abrechnung nach Verbrauch der Kaltwasserzähler überhaupt möglich, wenn NICHT ALLE Wohnungen mit diesen Zählern ausgestattet sind? Reicht ein Mehrheitsbeschluss in der ETV aus, um den Einbau von Kaltwasserzählern zu beschliessen? Wenn ja: was ist, wenn sich ein oder mehrere Eigentümer den Einbau von Kaltwasserzählern nicht leisten können bzw. wollen? Sollten in allen Wohnungen Kaltwasserzähler installiert sein, wird dann nur nach diesen abgerechnet oder gibt es andere Umlageregelungen (nach Personen oder so)? Könnte eine Anschaffung der Kaltwasserzähler mit den Rücklagen finanziert werden?

    Vielen Dank schon mal.
     
  2. AdMan

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  3. #2 Sonja86, 26.04.2007
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    Die Dinger kosten ca. 25-30,- Euro im Baumarkt

    http://www.otto-baumarkt.de/is-bin/..._AAABcAwAAAERLlVNPPlR&BundlePage=6&ListSize=9

    Frage mich, wer da in finanzielle Nöte gerät???

    Mit besten Grüßen
    Sonja
     
  4. #3 Sonne71, 26.04.2007
    Sonne71

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    Der finanzielle Aufwand beschränkt sich nicht nur auf die Zähler alleine. Die müssen ja auch eingebaut werden. Ausserdem muss für den Einbau ja in jeder Wohnung auch (vor allem im Bad, wegen dem WC) die Wand aufgemeiselt werden. Eine Eigentümerin hat ein Angebot über 500 Euro für die Installation der Kaltwasserzähler. Dazu kommen ja dann jährlich auch noch die Kosten fürs Ablesen und nach ein paar Jahren ja auch die Eichkosten. Und 500 Euro ´reinzusparen´beim Wasser.... das dauert meiner Meinung nach ewig. Wenn man es denn überhaupt reinsparen kann.

    Gruss
    Sonne71 (ich heisse übrigens auch Sonja)
     
  5. #4 Sonja86, 26.04.2007
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    500 Euro / 8 Parteien = 62,50 Euro

    Warum entstehen denn für das Ablesen der Kaltwasserzähler Kosten? Dafür braucht man doch kein Unternehmen! Wenn du die Nebenkostenabrechnung machst, ist es doch kein Problem die Zähler abzulesen.

    Und dann in der Nebenkostenabrechnung:

    Stand 0-100= 100 cbm x 2,80 €/cbm Abwasser = 280,00 Euro

    Gruß Sonja
     
  6. #5 lostcontrol, 26.04.2007
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    man kann die zähler auch mieten - dann hat man die kosten nicht, wenn geeicht werden muss oder wenn einer mal kaputtgeht...
    bei der anzahl von parteien könnte sich das schon rechnen...

    ansonsten:
    das mit dem ablesen sollte ja nun wirklich nicht das problem sein, da muss man doch nur draufgucken und den stand (richtig) abschreiben, und das ausrechnen des verbrauchs (neuer stand - alter stand = verbrauch) und die berechnung der kosten (verbrauch * preis) ist auch kein problem.
    das ist im vergleich zu heizkostenzählern nun wirklich einfach!
     
  7. #6 Sonne71, 26.04.2007
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    Die 500 Euro sind PRO WOHNUNG.

    Ok, mit dem Ablesen hast Du recht. Das könnte man selber machen und dann einfach nach Verbrauch berechnen.
     
  8. #7 Sonja86, 26.04.2007
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    Ok, bei 500,- Euro pro Wohnung sieht das natürlich schon anders aus...

    Und wie sieht es mit Aufputz-Zählern aus? Die braucht man nur an die Zuleitungen schrauben und fertig. Die Zuleitungen liegen meistens noch ein Stück frei (bevor sie in die Wand laufen) und da kann man die Zähler montieren. Hier müssen dann auch keine Wände etc. aufgerissen werden.

    Das kann man als Frau sogar selbst machen...


    Gruß Sonja
     
  9. #8 Sonne71, 26.04.2007
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    Das sind schon die Kosten für Aufputzzähler (nehme ich mal an). In meiner Wohnung (in den anderen wahrscheinlich auch) müsste für die Klospülung wohl die Wand aufgemeiselt werden. Aber mal ehrlich: sollte dieser Aufwand pro Wohnung ca. 500 Euro kosten; kann man das wirklich wieder reinsparen? Bei uns wird der Wasserverbrauch zu 50% nach m2 und zu 50% nach Personen aufgeteilt. Das ist doch schon ziemlich ´gerecht´, oder was meinst Du?
    Mal von den Kosten ganz abgesehen, frage ich mich, ob für einen Einbau dieser Kaltwasserzähler ALLE Eigentümer stimmen müssen. Denn wenn nicht in allen Wohnungen diese Zähler drin sind, dann kann man das mit der verbrauchsabhängigen Abrechnung ja auch vergessen. Und bei Kosten von 500 Euro überlege ich mir schon, ob sich das jemals rechnen wird.

    Gruss
    SONJA.

    P.S.: sag mal, wenn ich hier zwei Antworten auf eine Frage von mir habe, dann kann ich nur auf eine antworten. Muss ich da in meinem Profil was Bestimmtes einstellen?
     
  10. #9 Martens, 27.04.2007
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    moin zusammen,

    auch wenn die Zähler selbst abgelesen werden, entsteht dafür Aufwand, den man in Kosten ausdrücken kann. Wer liest ab, wer rechnet ab?

    Die Rechnung xm³ x Preis führt zu keiner Lösung, man muß die Gesamtkosten der Wasserversorgung durch die Summe der errechneten Verbräuche teilen und kommt dann auf einen Verrechnungspreis je m³, der von den Preisen des Wasserbetriebe immer abweichen wird, das läßt sich gar nicht vermeiden.

    Eine Abrechnung von Wasserkosten 1/2 nach Fläche und 1/2 nach Personen ist eine neue Variante des Chaos. :lol

    Auch hier nochmal der Hinweis, eine Abrechnung hat nicht gerecht sondern rechtswirksam zu sein, sonst nichts.

    Nach unseren Erfahrungen bringt die Installation von Wasserzählern nur zusätzliche Kosten (Installation, ggfs. Miete, Ablseung, Abrechnung), eine Wassereinsparung ist nicht oder nur in geringem Maße zu verzeichnen.

    Ein 3/4-Mehrheitsbeschluß reicht nach dem 01.07.2007 aus, um die Installation und die künftige Kostenverteilung nach Verbrauch zu beschließen.

    Eine Abrechnung nach Verbrauch ist jedoch erst möglich, wenn ich alle Verbräuche (in den Einheiten, Sprengwasser lassen wir außen vor) erfaßt habe!

    hoffe geholfen zu haben,
    Christian Martens
     
  11. #10 Sonne71, 27.04.2007
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    ich würde die Abrechnung so angehen (vorausgesetzt in allen Wohnungen sind Kaltwasserzähler installiert): es wird zum Jahresende abgelesen (denn da kommen auch die Stadtwerke und lesen den Wasserverbrauch ab). Wenn die Rechnung fürs Wasser da ist, lege ich diese Kosten (Wasser und Abwasser, Warmwasser hab ich ja) nach dem abgelesenen Verbrauch der Kaltwasserzähler um. Ist das so nicht ok?

    Gesetzlich ist doch eine Aufteilung nach Eigentumsanteilen möglich, oder? Das heisst, der Wasserverbrauch wird NUR nach m2 umgelegt,oder?. Da finde ich unsere Lösung dann aber schon wenigstens ein bisschen ´gerechter´.

    Kann die Installation dieser Zähler über das Rücklagenkonto finanziert werden?

    Danke.
     
  12. #11 Martens, 27.04.2007
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    moin Sonja,

    zum Ende der Abrechnungsperiode ablesen, dann die Gesamtkosten der Wasserver- und -entsorgung in der Abrechnungsperiode durch die Summe der Einzelverbräuche teilen - hatte ich das nicht schon geschrieben :?

    "Warmwasser" ist etwas völlig anderes, das sind Energiekosten für die Erwärmung des Wassers.

    Die hierfür angelieferten Kaltwassermengen werden mit der "Warmwasserabrechnung" nicht umgelegt.

    Die Kostenverteilung steht im WEG, dort steht nach MEA.
    Schreibt die Teilungserklärung etwas anderes vor, dann wird danach umgelegt.
    Gibt es wirksame Beschlüsse der Eigentümer über wiederum andere Umlageschlüssel, dann sind die die Grundlage der Abrechnung.

    MEA und m² sind oftmals equivalent - müssen es aber nicht zwangsläufig sein!

    Selbstverfreilich kann die Installation der Zähler über die Rücklage finanziert werden, dies sollte dann - mit dem Beschluß über die Installation und künftige Kostenverteilung nach Verbrauch - ebenfalls beschlossen werden.

    hoffe geholfen zu haben,
    Christian Martens
     
  13. #12 lostcontrol, 27.04.2007
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    warmwasser läuft getrennt - das ist 'ne andere baustelle.
    aber ansonsten ist das ok so, nur darfst du dabei die wasser-grundgebühr nicht vergessen, die solltest du ja ebenfalls umlegen.
    wenn es ausser den wasserverbräuchen in den wohnungen noch andere wasserverbräuche gibt, z.b. gartenwasser oder waschküche etc., dann solltest du diese verbräuche natürlich auch entsprechend umlegen.
     
  14. #13 Sonne71, 27.04.2007
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    Die m3-Angabe, die der Heizungsableser auf der WW-Uhr abliest, ist aber schon der Wasserverbrauch pro Wohnung, oder? Brunata errechnet daraus halt die Kosten für die Erwärmung, richtig? Das Wasser von den Waschmaschinen lege ich jetzt schon nach Verbräuchen um, da wir da Zähler haben.
    Was meinst du mit Grundgebühr? Ich nehme halt die Rechnung von den Stadtwerken und teile die auf. Da wird die Grundgebühr dann schon mit drin sein...

    Die Heiz- und WW-Kosten-Abrechnung macht bei uns ja Brunata. Was meint Ihr? Ist es sinnvoll, dann evtl. auch die KW-Abrechnung gleich mitmachen zu lassen? Oder ist das eine unnötige Geldausgabe, da man das Ablesen und Aufteilen ja selber machen kann?
     
  15. Heizer

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    Es gibt auch sogenannte Ventilwasserzähler. Die werden einfach auf das alte Absperrventil in jeder Wohnung geschraubt. Dafür muß keine Wand aufgemeißelt werden.

    Die Dinger kosten so zwischen 100-150€ und nochmal ca. 20€ Montagekosten. Dafür habt Ihr dann aber auch gleich neue Absperrventile.

    Die Abrechnung würde ich gleich mit durch den Messdienst machen lassen. Das ist nur ein geringer Aufpreis, der Ableser liest ohnehin in jeder Wohnung ab, die haben ohnehin die Stammdaten und die Abrechnung ist dann rechtssicher.
     
  16. #15 lostcontrol, 27.04.2007
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    auf unseren wasserrechnungen sind immer 3 posten angegeben:
    1. die grundgebühr (pauschal)
    2. das klarwasser nach verbrauch + 7% Umsatzsteuer
    3. das abwasser nach verbrauch (ohne steuer)
    entsprechend teile ich auf.
    wir hatten hier schon mehrfach die diskussion, ob es sinn ergibt, die 3 posten auch tatsächlich bei der betriebskostenabrechnung als 3 posten zu berechnen. kann man sicherlich endlos drüber streiten...
    bei uns wird aber auch gerade geplant, abwasserermässigungen bei grossen sickerflächen einzuführen - wie das dann verrechnet werden soll ist mir momentan noch ein rätsel, aber evtl. ist diese aufteilung dann ja auch nützlich - man wird sehen.

    wenn brunata das gleich mit macht, ist das eigentlich sehr praktisch für euch. ihr habt keinen stress, müsst keine ablesetermine machen (und die mieter müssen ihrerseits nicht zweimal deswegen zuhause bleiben) und habt eine abrechnung, die in jedem falle rechtssicher ist. und wie heizer schon sagte: der aufpreis dürfte minimal sein. ausserdem könnt ihr diese kosten dann ja auch umlegen - wenn ihr's selbst macht, habt ihr zwar die arbeit, könnt aber kein geld dafür verlangen.
    ich würde das an eurer stelle brunata gleich miterledigen lassen, wenn die ohnehin schon in der wohnung sind.
     
  17. #16 Sonne71, 29.04.2007
    Sonne71

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    Heizer, sorry, aber was ist ein genau ein Absperrventil? Gibt es das für JEDE Wohnung? Bräuchten wir dann nicht für jeden Wasserhahn Zähler? Das wäre natürlich noch besser...

    Ist es denn sinnvoll, die Installation der KW-Zähler auch von Brunata machen zu lassen? Oder muss man das sogar? Oder kann man die Zähler selber (oder von einem Installateur) installieren und dann vom Messdienst ablesen lassen?
     
  18. #17 lostcontrol, 30.04.2007
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    wenn du die zähler selbst installieren lässt, musst du das auch selbst bezahlen - genauso wie die eichungen und ggf. reparaturen später. ich glaube nicht dass brunata dir die dinger dann vermietet (und das wäre eigentlich für euch die beste lösung).
    brunata wird dir die dinger trotzdem ablesen nehme ich an - aber gewonnen habt ihr dadurch eigentlich garnichts, zumal die wasserabrechnung bei kaltwasser nun wirklich das allereinfachste ist...
     
  19. RMHV

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    Vermutlich wird der Hinweis auch diesmal wieder vergeblich sein... :help

    Dazu ein Beispiel aus der Praxis...
    Vor einigen Jahren fühlten sich die Mieter einer Anwaltskanzlei in einem gemischt genutzten Objekt bei einer Verteilung der Wasserkosten nach Wohn- bzw. Nutzfläche massiv benachteiligt.
    In der Folge wurden Wasserzähler eingebaut. Das Ergebnis war, dass die Gewerbeeinheit durch die Verbrauchsabrechnung nun tatsächlich einen geringeren Betrag für den Wasserbrauch zu zahlen hatte. Nach Addition der Zähler- und Ableskosten ergab sich allerdings bei der Gewerbeeinheit bei annähernd gleichem Gesamtverbrauch im Objekt in etwa der wieder Vorjahresbetrag.
    Diejenigen, die durch die Flächenumlage objektiv benachteiligt waren, haben also durch die Einführung der Verbrauchsabrechnung nicht profitiert. Die Wohnungsmieter hatten dafür aber höhere Kosten zu tragen.
     
Thema: Umlage Kaltwasserkosten/Kaltwasserzähler
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