Umlageschlüssel Müllkosten

Dieses Thema im Forum "Müllentsorgung" wurde erstellt von Vermieter_Noob, 14.09.2013.

  1. #1 Vermieter_Noob, 14.09.2013
    Zuletzt bearbeitet: 14.09.2013
    Vermieter_Noob

    Vermieter_Noob Benutzer

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    Hallo,
    mal eine Standardfrage zum Umlageschlüssel der Müllkosten:

    Ich hadere als Vermieter zwischen 'pro Person' und 'pro Quadratmeter'.

    Für das Argument 'pro Person' zählt natürlich, dass mehrere Person in einem Haushalt auch mehr Müll produzieren. Das Gegenargument ist allerdings, dass deshalb die Müllabfuhr nicht öfter kommt.

    D.h. konkret, dass die Kosten für die Abfallentsorgung jährlich konstant sind, egal wie voll jede Woche die Mülltonnen sind. Das würde wieder dafür sprechen einfach 'pro Quadratmeter' abzurechnen. Oder - naiv gefragt - wonach richtet sich denn die Anzahl der Leerungen? Gibt es da einen Standard?
    Ich meine, es muss ja einen Grund geben, dass vor meinem Mehrfamilienhaus zwei Tonnen stehen und nicht nur eine oder gar drei. Also muss das doch irgendwann mal ausgehandelt worden sein, also der Vebrauch abgeschätzt worden sein.

    Um so komplizierter wird es, dass ich z.B. in einer Wohnung 4 Monate Leerstand hatte. Zunächst wollte ich diesen Anteil der Zeit auf die übrigen Mieter umlegen. Allerdings produzieren die ja deshalb nicht mehr Müll, nur weil ein Mieter ausgezogen ist.
    D.h. konkret, dass ich der Fairniss halber auf den Kosten als Vermieter selbst sitzen bleiben müsste, oder?

    Vermieter_Noob
     
  2. AdMan

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  3. #2 Tobias F, 14.09.2013
    Tobias F

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    Am einfachsten wäre natürlich ein Anruf bei der Stadt, aber das wäre wahrscheinlich nicht mehr zeitgemäß, wo es doch das Internet und Foren gibt. ;-)


    Hier würde evtl. ein Blick in die Abrechnung der Stadt zur Klärung beitragen, bzw. bietet sich auch hier an einfach ein mal dort anzurufen. Denn zumindest meine Kristallkugel hat bei dem Wetter eine leichte Trübung.
     
  4. #3 Vermieter_Noob, 14.09.2013
    Vermieter_Noob

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    Hallo Tobias,

    in der Zwischenzeit habe ich herausgefunden, dass 'meine Stadt' wohl von 15 Liter Müll / Erwachsener / Woche ausgeht. Das würde natürlich dafür sprechen, es pro Person abzurechnen.

    Allerdings erlauben diese 240 Liter Mülltonnen auch keine feine Unterscheidung, d.h. wenn wir zwei Tonnen da stehen haben, dann wird sich an der Bemessungsgrundlage der Stadt nicht viel ändern, ob jetzt zwei Leute weniger oder mehr in dem Haus wohnen.

    Gruß,
    Vermieter_Noob
     
  5. RMHV

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    Wer ohne Not nach Personenzahl abrechnen will, muss mit dem Klammerbeutel gepudert sein. :evil:
    Personenzahl als Umlageschlüssel führt fast schon zwangsläufig zu Streitereien mit den Mietern.

    Der Vermieter kann sich bei bestehenden Mietverhältnissen den Umlageschlüssel auch keineswegs frei aussuchen. Entweder es gibt eine Vereinbarung, dann ist der vereinbarte Umlageschlüssel zu verwenden oder es gibt keine Vereinbarung, dann ist zwingend nach Wohnfläche abzurechnen.
     
  6. #5 Vermieter_Noob, 14.09.2013
    Vermieter_Noob

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    Na ja, lassen wir die Kirche doch mal im Dorf. Etwas Bruchrechnung aus der Mittelstufe und der Rerst erledigt Excel oder Open Office.

    Ich weiß nicht so recht. Ich finde es muss das Gleichgewicht gegeben sein aus
    wie detailiert wird nach Verbrauch abgerechnet <-> wird pro Person / Wohnfläche abgerechnet

    Aus diesem Grund eben meine Bedenken: Wasser wird z.B. direkt von den technischen Werken nach Verbrauch abgerechnet also geht das in dem Verhältnis der Personen pro Haushalt weiter an die Mieter.
    In meinem Fall wird Müll nicht nach Verbrauch abgerechnet also sehe ich nicht ein, dass mehr Personen 'mehr verbrauchen'. Also tendiere ich eher zu 'pro Wohnfläche'.

    Wirklich? Ich dachte es stünde dem Vermieter frei. Entweder es steht im Mietvertrag oder der Mieter kann sich auf die letzten NK Abrechnungen berufen bzw. mit der ersten NK Abrechnung hat der Vermieter entschieden wie er aufschlüsselt.
    Allgemein habe ich nur gelesen, dass nach jüngster Gesetzgebung der Vermieter per se pro Wohnfläche aufschlüsseln kann, weil es ihm 'nicht zumutbar' wäre auf Personen pro Haushalt umzurechnen.

    Vermieter_Noob
     
  7. GJH27

    GJH27 Erfahrener Benutzer

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    ??? Wie meinen? Bei uns zumindest kommt der Müll in der Tonne von den Personen und nicht von der vermieteten Fläche...
     
  8. Andres

    Andres
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    Rechnen ist kein Problem, es geht eher um die Rechnungsgrundlage. Du musst die Belegung wenigstens monatsgenau (ggf. sogar taggenau) darlegen können. Dabei darfst du dich dann mit Fragen auseinandersetzen, bei denen du als Vermieter nur verlieren kannst:
    Wann wurde der regelmäßige Besuch der Freundin zum dauerhaften Wohnverhältnis?
    Wann genau hat sich Paar XY getrennt, zusammengerauft, wieder getrennt, ...?
    (Wann) sind die Kinder der Familie ausgezogen?
    Wie ist Leerstand abzurechnen (hatten wir letztens hier im Forum ohne großen Konsens)?

    Im Prinzip müsstest du Tag und Nacht deine Mieter bespitzeln, um das einigermaßen zuverlässig zu ermitteln. Mit der passenden Blockwartmentalität mag das Spass machen, normale Menschen haben darauf keine Lust. Fehler gehen jedenfalls voll zu deinen Lasten.


    Nein, § 556a Abs. 1 BGB.
     
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  9. #8 Vermieter_Noob, 14.09.2013
    Vermieter_Noob

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    Danke, wieder was gelernt! :)

    Vermieter_Noob
     
  10. #9 Vermieter_Noob, 17.09.2013
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    Auch wenn es nur indirekt um die Müllgebühren geht: Wie schaut es aus, wenn ein Mieter auszieht?

    Wenn z.B. der Mieter von dern 12 Monaten des Jahres nach 9 Monaten ausgezogen ist, was mache ich mit den restlichen drei Monaten? Darf ich die Umlegen? Sicherlich nicht alles, wie z.B. gerade die Müllgebühren.

    Aber was ist mit dem ganzen Wasser? Das wurde ja offensichtlich verbraucht und wenn der Mieter nicht mehr da war, dann können es nur die anderen gewesen sein. Darf ich den Anteil der Kosten der verbliebenen drei Monate im Verhältnis der Wohnfläche den anderen draufschlagen?

    Gruß,
    Vermieter_Noob
     
  11. #10 lostcontrol, 17.09.2013
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    mehr personen erzeugen mehr müll.
    mehr quadratmeter nicht - ausser man kratzt gerade tapeten ab oder sowas...
    für mich ist die antwort somit eindeutig.

    bei euch wird vermutlich die müllabfuhr in regelmässigen abständen kommen - einfluss darauf wie oft geleert wird hat man dann dadurch, dass man seine tonne rausstellt oder auch nicht.
    mittlerweile gibt's aber auch städte in denen tatsächlich nach gewicht abgerechnet wird, karlsruhe zum beispiel.
    wie ist das bei euch?

    ist das bei euch so? bei uns nicht. da macht sich eine vernünftige mülltrennung schon bemerkbar.

    bei uns leert die müllabfuhr wenn die tonnen draussen stehen - auch wenn da nur ein einsames taschentuch drin liegt. und das muss man dann auch bezahlen.

    bei uns bekommt jede partei ihre restmülltonne - die grösse dürfen sie sich selbst aussuchen. ich sag neuen mietern aber gleich dass ihnen die kleinen tonnen reichen, ich hab da ja so meine erfahrungen (ausserdem wird's sonst zu eng im mülltonnenabstellraum).

    frag doch einfach euren entsorger was die dazu sagen.

    wieso wurde da überhaupt was berechnet von der müllabfuhr?
    bei uns wird bei leerstand nichts berechnet - fällt ja auch nichts an.

    wieso musst du da überhaupt was bezahlen? bzw. warum hast du da überhaupt eine mülltonne wenn du garnicht dort wohnst???
     
  12. Jobo45

    Jobo45 Erfahrener Benutzer

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    so langsam wird sehr klar, dass hier die bundesdeutschen regionalen Besonderheiten zu Tage treten.
    Wie Mülltonne zum leeren rausstellen, größe der Mülltonne, Anzahl der Mülltonnen, Gewicht des Mülls, kostenlose Zusatztonnen, Gemeinschaftstonnen oder Einzeltonnen etc.

    Demnach ist es schwierig auf den speziellen Fall zu Antworten. Am besten informiert man sich bei seinen Abfallentsorger. Da gibt es Menschen die einem Erklären wie groß eine Tonne sein sollte, wie oft geleert wird und wie das ganze gesteuert wird.

    Generell vereinbaren wir die Müllkosten über die Anteile (enstpricht der Fläche) der Wohnungen den Müll ab zu rechnen. Das heißt, dass bei Leerstand der Eigentümer einer Wohnung genauso zu bezahlen hat als wenn er vermietet.
     
  13. #12 Have_a_nice_day, 03.11.2013
    Have_a_nice_day

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    Die Kommune gibt jedes Jahr eine Abfallsatzung heraus, wonach es "Mindestabnahmemengen" für Haushalte gibt.

    Hier der Auzug für die Stadt Köln 2013:

    http://www.awbkoeln.de/uploads/media/AbfS2013_01.pdf

    Das ist in allen Kommunen das selbe (eine Abfallsatzung und die dazugehörige Abfallgebührensatzung) ... und diese sind verpflichtend - Das ist u.a. die Grundlage für die kommunale Berechnung des Bedarfs ... Wie auch immer die in der jeweiligen Kommune aussehen ... ob nach Gewicht, nach Leerungen oder wie hier in Köln ...

    Was die Abrechnung anbelangt:

    Sicher wäre es "gerechter" / "schöner" könnte man den Müll entsprechend dem Verurscher berechnen, wie man das mit Wasser und Abwasser kann bei vorhalten entsprechender Messeinrichtungen ...

    Wer einmal ein streitiges Verfahren hatte, in dem man sich mit einer Partei auseinandersetzen mußte wieviele Personen sich zu welcher Zeit der Abrechnungsperiode im Haus aufgehalten haben wird sicher nachvollziehen können, daß der bereits erwähnte BGB § 556a, Absatz 1 Abrechnungsmaßstab für Betriebskosten einen Segen darstellt - es handelt sich um eine feste und unabänderliche Größe sofern keine Bautätigkeit einsetzt - keine Auseinadersetzung ob das Enkelkind der Oma Schmitz aus dem 2 OG nun in die Berechnung muss, weil es immer tagsüber von der Oma betreut wird usw. - oder die Problematik des Meldegesetzes in NRW: Hier kann sich ja mittlerweile jeder überall anmelden - sehr zur Freude von Leistungsbeziehern öffentlicher Hilfen mit bösen Absichten ... Wenn man mal ein Einwohnermeldeamt soweit bekommt, daß man denen Kopien von Mietverhältnissen zukommen lassen kann, kann man sein blaues Wunder erleben, wer nicht alles bei einem wohnt ...

    Vorallem kann man nicht entgültig feststellen wer denn in der Abrechnungsperiode bei mir "wohnt" - es gibt Einwohnermeldeämter die geben Datenschutz vor oder das Begehren sei nicht legitimiert eine Auskunft zu erhalten ... und dann ?

    Selbst wenn man sich dann mit dem einen Mieter geeinigt hat, müssen diese Art der Verrechung dann die anderen Mieter akzeptieren und tolerieren - wehe wenn nicht ... Da ist man als Vermieter schnell bei der Fabel von dem "Hasen und dem Igel" - die Fristen laufen und die Mieter freuen sich ...
     
  14. #13 lostcontrol, 03.11.2013
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    deine kommune tut das vielleicht - das ist aber keineswegs so dass das überall so wäre.

    das ist durchaus möglich, wird aber eben nicht deutschlandweit so gemacht.
    voraussetzung ist natürlich dass jeder "verursacher" seine eigene restmülltonne hat.

    irgendwo gemeldet sein bedeutet noch lange nicht auch dort zu wohnen.
     
  15. #14 Pharao, 03.11.2013
    Zuletzt bearbeitet: 03.11.2013
    Pharao

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    Hi Have_a_nice_day,

    also ich kenne das auch so, das es von Stadt zu Stadt ganz unterschiedlich gehandhabt wird. Bei manchen errechnet sich die Gebühr und die Größe der Mülltonne aus den dort gemeldeten Personen, bei anderen muss nur eine Mülltonne zu Verfügung stehn, die Größe kann der der Vermieter bestimmen. Beim letzteren gib es dann noch Unterscheidungen zwischen, Pauschalpreis pro Tonnengröße und Grundpreis pro Tonnengröße + Gewicht des Inhalts der Tonne, usw. Auf Deutsch, überall wird´s etwas anders gemacht bzw gelten andere Regeln/Vorschriften.

    Gleiches ist es ja auch mit den "gelben Säcken", die es in manchen Gegenden umsonst gibt, wo anders muss der Mieter die sich selber kaufen bzw gibt `ne Mülltonne dafür.

    Durchaus möglich, aber dazu benötigt dann jeder Mieter seine eigene Tonne und das gibt es auch durchaus. Dürfte aber zB bei einem Hochhaus etwas unrealistisch werden bzw im Endeffekt dann wohl auch treurer als eine Gemeinschaftstonne.

    Wegen dem Abrechnen: klar wäre das evtl gerechter, aber ... Also als Vermieter interessiert mich "gerechter" nur bedingt, da geht es bei mir eher um "was ist einfacher für mich" :brille006:
     
  16. wiwi

    wiwi Gast

    In Dortmund ist das so:
    Die Abfallsatzung verpflichtet uns, Ihnen ein Mindestbehältervolumen für die Graue Tonne zur Verfügung zu stellen.

    Sie geht von einem Regelmaßstab von 30 Liter pro Person und Woche aus. Reduziert werden kann dieser Maßstab auf 20 Liter pro Person und Woche, wenn Sie die von uns angebotenen Verwertungsmöglichkeiten, wie z. B. Depotcontainer für Glas, Papier und Alttextilien, die Recyclinghöfe, den Sperrmüllservice, den Häckseldienst, die Schadstoffsammlung, die Weihnachtsbaumsammlung und die kombinierte Wertstofftonne/Gelber Sack) nutzen.

    Um die Bemühungen Dortmunder BürgerInnen bei der Abfallvermeidung noch weiter honorieren zu können, wurde ein 15-Liter-Maßstab beim Restmüllvolumen mit einem vierwöchigen Leerungsrhythmus in die derzeitig gültige Abfallsatzung aufgenommen. Unverzichtbar für die Anwendung der 15-Liter-Regelung ist aber, dass neben der Inanspruchnahme der vorgenannten Verwertungsmöglichkeiten auch keine Organik-Abfälle mehr in die Restmülltonne gelangen dürfen. Darum ist die Eigenkompostierung oder die Verwendung der Biotonne eine der Voraussetzungen für den vierwöchigen Leerungsrhythmus.

    Der Deutsche Mieterbund bestand bei mir darauf das ich bei dem Mieter auf m³ umlege. Auch der §556a sagt etwas anderes. Nur wenn ich "Recht" haben will muß ich mehr Geld investieren als der Verlust aufs Jahr ist und wie die Stadt Dortmund das handhabt wäre uninteressant.
     
  17. #16 immodream, 24.11.2013
    immodream

    immodream Erfahrener Benutzer

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    Hallo,
    mit dem Deutschen Mieterbund rede oder schreibe ich nicht mehr.
    Ich warte ab, bis die mich verklagen und rede dann erst mit dem zuständigen Richter.
    Ich bemühe mich, die Müllgebühren für meine Mieter so niedrig wie möglich zu halten.
    Wir probieren aus, welches Mindestgefäß ausreichend ist.
    Grüße
    Immodream
     
  18. RMHV

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    Wie soll das - ohne Erfassung des Muellvolumens für jeden Mieter - funktionieren?

    Das mag in diesem Fall erst mal zutreffen. Was kommt aber beim nächsten mal? Wenn der Mieter einmal durch kommt, wird er es mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit wieder versuchen.

    Da liegt der Mieter Verein sogar mal richtig. Der zutreffende Umlageschlüssel kann sich nur aus dem Vertrag oder dem Gesetz ergeben, niemals aber aus einer kommunalen Satzung.
     
Thema: Umlageschlüssel Müllkosten
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  21. Betriebskosten umlage Müllgebühren,
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  25. Gibt es einen Müllschlüssel für mietwohnungen mit 7 WE in Dortmund
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