Unerlaubter Grill

Diskutiere Unerlaubter Grill im Mietvertrag über Wohnraum Forum im Bereich Mieter- und Vermieterforum; Mein Mieter bewohnt ein EFH mit Garten. Nun hat er unerlaubt und wild einen Holzkohlegrill gemauert. Ich möchte das nicht auf meinem Grundstück...

rammorei

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Mein Mieter bewohnt ein EFH mit Garten.

Nun hat er unerlaubt und wild einen Holzkohlegrill gemauert.

Ich möchte das nicht auf meinem Grundstück haben. Auch weil eventuelle Rauchbelästigungen auf mich zurückfallen würden.

Wie ist die Rechtslage dazu?
Kann ich ihn zwingen, das Ding zu beseitigen?

Danke an Alle!
 
#
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Ino75

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Die Antwort lautet wie üblich, es kommt darauf an.

1. Was steht denn im Mietvertrag zum Thema grillen? In Wohnungen ist es ja oft bereits ausdrücklich verboten, bei EFH ist sowas eher unüblich. Aber das würde ich als erstes prüfen

2. Wenn (wovon ich jetzt mal ausgehe) im Mietvertrag grillen im Garten nicht verboten ist, dann darf der Mieter da grillen, ganz ohne Deine Erlaubnis und auch Zustimmung

3. Man könnte argumentieren, dass der Grill eine bauliche Veränderung ist. Dann hätte der Mieter Dich vorher um Erlaubnis fragen müssen und Du hättest Nein sagen dürfen. Aber bauliche Veränderungen sind in der Regel Veränderungen an der Bausubstanz (Wände einreißen / neu setzen, etc.). Ein Grill im Garten würde ich aber grundsätzlich als reversible Maßnahme einstufen (vergleichbar eines Hängeschranks z.B.). Ggf ist er aber auch am Mauerwerk des Hauses verankert? Was für ein Grill ist das denn genau?

4. Man könnte mit optischer Beeinträchtigung argumentieren, aber bei einem EFH bin ich mir auch nicht sicher, ob das durchgehen würde. EFHs sind ja meist eh individuell und nicht wie die Fassade eines großen Mietshauses einheitlich (in dem Fall kann ein Vermieter nämlich z.B. die Anbringung einer Markise untersagen)

5. Manche Grillplätze sind derart aufwendig, dass man sogar eine Baugenehmigung dafür benötigt (also wieder: was für ein Grill ist das denn genau?), aber das ist nur in den seltensten Fällen so

6. Wenn sich der Grill nach Auszug des Mieters problemlos rückbauen lassen würde, ist es meiner Einschätzung nach egal, ob der nun gemauert oder einfach nur hingestellt wurde

7. Wenn Du Dein Haus vermietest, ist es letztlich nicht mehr Dein Garten, der Besitzer ist der Mieter und er darf da eine ganze Menge, was Dir nicht unbedingt gefallen muss (Planschbecken aufstellen, Klettergerüst für die Kinder, Trampolin, etc.). Solange nichts davon die Bausubstanz beschädigt, ist das in den meisten Fällen nicht mehr Deine Entscheidung

8. Ist das Mietverhältnis gut oder eh angespannt? Wenn es an sich gut ist, würde ich jetzt deswegen kein Fass aufmachen. Vielleicht mal freundlich darauf hinweisen, dass Du es schön gefunden hättest, wenn er Dich vorher einfach mal gefragt hätte und dass das Ding wieder weg muss, wenn sich Nachbarn beschweren

Aber das ist nur meine Einschätzung. Bin schon gespannt auf andere Ansichten, und lasse mich gerne eines besseren belehren!
 

rammorei

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Danke für die schnelle Antwort!

Im Mietvertrag kommt das Thema Grillen nicht vor. Das hätte ich vielleicht aufnehmen sollen.

Am Haus ist der Grill selbst nicht. Jedoch steht die Arbeitsplätze daneben scheinbar direkt am Haus dran oder höchstens wenige Zentimeter davon entfernt. Ich habe die Situation leider nur vom Zaun aus gesehen.

In der Größe würde ich sagen, ist er etwa 60x60cm groß und der Mieter hat keine Bodenplatte gegossen (Brandschutz?).

Nach oben sah es offen aus. Ich tippe also soweit optisch auf eine Art offenen Kugelgrill, nur eben gemauert aus irgendwelchen Ziegelsteinen.
Sieht auch echt hässlich aus..

Das Mietverhältnis ist eher gestört, da der Mieter sich schon an bauliche Absprachen nicht gehalten hat.
Siehe Thread Mieter baut nicht.
 
dots

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Vielleicht mal freundlich darauf hinweisen, dass [...] dass das Ding wieder weg muss, wenn sich Nachbarn beschweren
Derart allgemein formuliert halte ich die Aussage für falsch.
Nur, weil Omma Brömmelkamp, die sowieso die gesamte Nachbarschaft ständig mit ihren haltlosen Beschwerden terrorisiert, sich über den Grill beschwert, muss der Grill weg?

Als Vermieter mit etwas zu drohen, was man eh nicht durchsetzen kann, darf oder will, führt meistens dazu, dass man sich am Ende lächerlich macht.
 
dots

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Im Mietvertrag kommt das Thema Grillen nicht vor. Das hätte ich vielleicht aufnehmen sollen.
Mit der gleichen Begründung hättest du die Benutzung einer Abschussrampe für Weltraumraketen in den Mietvertrag aufnehmen sollen. Und gaaanz viele andere Dinge auch. Erdölförderturm im Garten, Bau eines Bunkers im Garten, Elefantengehege, ... - die Liste lässt sich beliebig fortsetzen und wird NIE abgeschlossen sein.

Stattdessen solltest Du m. E. eher an dem hier arbeiten:
Ich möchte das nicht auf meinem Grundstück haben.

Es wurde dazu ja schon oben etwas m. E. sehr treffendes geschrieben:
Wenn Du Dein Haus vermietest, ist es letztlich nicht mehr Dein Garten, der Besitzer ist der Mieter und er darf da eine ganze Menge, was Dir nicht unbedingt gefallen muss
 

Ino75

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Das Mietverhältnis ist eher gestört, da der Mieter sich schon an bauliche Absprachen nicht gehalten hat.
Siehe Thread Mieter baut nicht.
Oh, daran erinner ich mich!!

Und ich schätze Deine Chance, den Mieter dazu zwingen zu können, den Grill wieder zu entfernen, als nur geringfügig höher ein, als Deine Chancen in dem anderen Thread ;-).

Vielleicht solltest Du Dir mal grundsätzlich überlegen, ob Vermietung das richtige für dich ist. Du hast da doch eine etwas sonderbare Einstellung zu. Solange Du es nicht verinnerlichen kannst, daß Du als Vermieter eine ganze Menge Rechte am Mietobjekt aufgibst (guck mal nach Unterschied zwischen Eigentum und Besitz), wird die Vermietung für Dich vermutlich immer mit jeder Menge Stress verbunden sein.

Oder nochmal ganz deutlich: Solange Dein Mieter das Haus nicht beschädigt (und das sehe ich bei diesem Grill nicht), sich an alle rechtlich gültigen Vereinbarungen zwischen euch hält (die Vereinbarung zum Ausbau des Dachgeschosses war eben nicht rechtlich gültig) und auch keine offiziellen Bauvorschriften verletzt, halte Dich bitte aus seiner privaten Lebensführung raus. Du bist sein Vermieter, nicht sein Chef.
 
dabescht

dabescht

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Ich sehe das so, dass der Mieter bei Auszug das Ding wieder entfernen muss. Vorher nicht.

Was aber an einem (schlecht) gemauerten 60x60cm Grill dein Haus verschandeln soll erschließt sich mir nicht.
 

Aydal

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Derart allgemein formuliert halte ich die Aussage für falsch.
Nur, weil Omma Brömmelkamp, die sowieso die gesamte Nachbarschaft ständig mit ihren haltlosen Beschwerden terrorisiert, sich über den Grill beschwert, muss der Grill weg?

Als Vermieter mit etwas zu drohen, was man eh nicht durchsetzen kann, darf oder will, führt meistens dazu, dass man sich am Ende lächerlich macht.
Lieber als Vermieter lächerlich sich mache aber sich trotzdem durchsetze.
Oder Dots?
 

rammorei

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Gilt das nicht als Bauwerk und wäre sowieso genehmigungspflichtig?
Mich hat er nicht um Erlaubnis gefragt, einfach irgendwas in den Garten zu mauern.
 

ehrenwertes Haus

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Gilt das nicht als Bauwerk und wäre sowieso genehmigungspflichtig?
Die Suchmaschine deines Vertrauens kann helfen, die Frage was als Bauwerk gilt zu beantworten.

Genehmigungspflicht ja/nein, sie Bauordnungen von Bund, Land und Gemeinde.



Manche Leute suchen nach Problemen wo gar keine sind.
Das Ding kann man garantiert wieder abreißen, wenn es nicht dein Wohlgefallen findet. Abreißen geht schneller als ewig Debattieren ob überhaupt und falls ja Wer um eine Baugenehmigung bei Wem hätte anfragen müssen oder nicht. Bevorzugt nachdem das Haus wieder in deinem Besitz ist.

Dir scheint mehr an ziemlich sinnfreien Debatten als an lösungsorietierten Tipps zu liegen.


Deine Probleme (siehe auch dein anderes Thema) hast du dir selber eingebrockt und sucht die Schuld bei deinem Mieter.
Schau mal in den Spiegel und du siehst den Verantwortlichen, den du für den Mist auch Ohrfeigen darfst. In deinem Fall nicht nur imaginär sondern real, sogar legal.

Das mag schmerzhaft sein, aber wenn du dadurch aufwachst und dir professionelle Hilfe holst, passt das schon.
 

Ferdl

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@rammorei, finde dich doch damit ab, entweder du hast etwas Substanzielles um den Mieter rauszuschmeißen oder du findest dich damit ab wie es ist.
EFH zu vermieten ist etwas für Schmerzfreie oder Masochisten.
 

Ino75

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Gilt das nicht als Bauwerk und wäre sowieso genehmigungspflichtig?
Mich hat er nicht um Erlaubnis gefragt, einfach irgendwas in den Garten zu mauern.

Wie ich anfangs schon sagte, kommt es darauf an.

Es gibt einige Gemeinden, in denen sind aufwendige Grillplätze tatsächlich genehmigungspflichtig. Aber da geht es um aufwendige Grillplätze, also mindestens ein Grillkamin (guckst Du hier: grillkamin - Google Suche). In den allermeisten Gemeinden sind sogar die Dinger absolut ohne Genehmigung in Ordnung. Aber das kann Dir wirklich hier niemand beantworten, da musst Du schon bei Deiner Gemeinde direkt fragen.

Und nur weil irgendwas aus Steinen gemauert ist, ist es noch lange kein Bauwerk. Beeteinfassungen sind ja auch oft aus Steinen, oder?

Da Deine Beschreibung des betreffenden Kamins aber nicht so klingt, als wenn es sich mindestens um einen Grillkamin handelt, bleibe ich zumindest vorläufig bei meiner Einschätzung, dass das Dingelchen, welches sich Dein Mieter in seinen Garten gesetzt hat, weder durch Dich noch irgendwelche Ämter im Vorwege hätte genehmigt werden müssen. Zusätzlich möchte ich anmerken, dass Du derjenige warst, der in dem anderen Thread explizit immer wieder gesagt hat, dass sich für Baugenehmigungen bei euch eh niemand interessiert und Du sowas für völlig überflüssig hältst. Das also ausgerechnet Du jetzt versuchst, Deinem Mieter aus einer eventuell nicht vorhandenen Genehmigung (die höchstwahrscheinlich sowieso nicht erforderlich ist) einen Strick zu drehen, ist mindestens ein starkes Stück.

Wenn Du insgesamt etwas weniger Zeit darauf verwenden würdest, Deinem Mieter unbedingt eins auszuwischen und stattdessen die Zeit vielleicht damit verbringen würdest, Dich wenigstens in groben Zügen über Mietrecht zu informieren, wäre Dein Leben wahrscheinlich viel entspannter. Ich bin nur verdammt froh, dass Du nicht mein Vermieter bist. Ich würde inzwischen absolut nur noch über Anwalt mit Dir kommunizieren... :sauer030:
 
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teilhalt

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@Ino75 Mit sowas kommuniziert man nicht, man zieht aus und sucht sich was entspannteres. Soll er die Bude doch von jemand anderen abzahlen lassen.
 

Ferdl

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Ach lass mal, da haben sich zwei gefunden, dass passt schon scheint mir.
 

Gast26420

Ja, es gibt Schlimmeres, andererseits kann ich den Unmut sehr wohl verstehen.
Wenn bauliche Veränderen im Inneren wie Äußeren ausdrücklich mietvertraglich untersagt wurden, gelten sie.
Dass hier eigenmächtig hinter dem Rücken des VM gehandelt wurde, stellt für mich eine große Respektlosigkeit/Missachtung dar.
Es hätte nur einer Frage des M bedurft. Ich denke, dies ist das eigentliche Problem.

Jetzt ist das Teil nun einmal da und ich würde - was die evtl. stümperhafte Optik und die eventuelle geruchliche Beeinträchtigung Dritter anbelangt- entscheiden, ob ich ein großes Fass aufmache.
Aber wenn ja, hätte ich das Bedürfnis, das Teil sofort beseitigen zu lassen und diese Haltung unmissverständlich kund zu tun.
Zumal ich die Erfahrung gemacht habe, dass die selbsternannten Bobs unfähig Baumeister selten wieder etwas zurückbauen/beseitigen, wenn sie sich vom Acker machen.
Die große Keule würde ich darüber nicht schwingen wollen, sondern im Rahmen des bestehenden Mievertrages fristgerecht kündigen.
 

Gast26420

Es geht doch nicht um Gewerke/Bauwerke, sonden um bauliche Veränderung.
Einer meiner Mieter wollte einen großen Obstgarten in einen Kartoffelacker verwandeln.
Was ist das jetzt? Eine bereichernde Kultivierung oder bauliche Veränderung des bestehenden Zustandes, der untersagt wurde?
Wie steht es denn mit Bodenbelägen in der Wohnung? Laminat wird rausgerissen und Teppich verlegt.
Man kann ein Haar (baulich) so lange spalten, bis nichts mehr des eigentlichen Problems bleibt. = Jegliche Veränderungen sind untersagt. Punkt!
 

ehrenwertes Haus

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Wenn bauliche Veränderen im Inneren wie Äußeren ausdrücklich mietvertraglich untersagt wurden, gelten sie.
Dass hier eigenmächtig hinter dem Rücken des VM gehandelt wurde, stellt für mich eine große Respektlosigkeit/Missachtung dar.
Es hätte nur einer Frage des M bedurft. Ich denke, dies ist das eigentliche Problem.
Nur das der VM meint den Mieter zu baulichen Veränderungen verpflichtet zu haben, wie aus seinem anderen Thema eindeutig hervor geht:
Wie bekomme ich den Mieter denn rechtlich raus, wenn er nicht bauen will?
Er hat es ja schließlich so unterschrieben.

Der Mieter erzählte mir, dass er eine Baugenehmigung bräuchte für die Terrasse, weil diese nicht ebenerdig, sondern 1m erhöht ist. Da aber das Haus auch 1m erhöht ist, sehe ich das nicht als Grund für die Genehmigung. Das nimmt er doch nur als Ausrede wieder.

Man kann ein Haar (baulich) so lange spalten, bis nichts mehr des eigentlichen Problems bleibt. = Jegliche Veränderungen sind untersagt. Punkt!
Hier eben nicht. Der VM fordert vom Mieter bauliche Veränderungen...
 
Thema:

Unerlaubter Grill

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