Untermieter/Mitbewohner lässt ständig Herd an

Diskutiere Untermieter/Mitbewohner lässt ständig Herd an im Ausstattung Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Guten Tag, ich habe ein (recht frisches) Untermietverhältnis (unmöbliertes Zimmer) mit meinem Mitbewohner. Das Problem ist, dass er andauernt...

  1. tallar

    tallar Neuer Benutzer

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    Guten Tag,

    ich habe ein (recht frisches) Untermietverhältnis (unmöbliertes Zimmer) mit meinem Mitbewohner.

    Das Problem ist, dass er andauernt (in 3 Monaten 5 mal) vergisst den Herd auszuschalten, und dieser teilweise über Stunden dahin glüht, bis ich nach Hause komme und es merke.

    Ich überlege mir, welche Konsequenzen man ziehen kann, denn bei so einer Häufigkeit scheinen Worten nicht mehr zu helfen.

    Ich hoffe hier kann mir jemand gute Tipps geben, wie man so einer Situation etwas Nachdruck verleihen kann. Ich würde nur als letzte Maßnahme kündigen (vor allem in Anbetracht der Frist), aber darauf warten, dass meine Küche abbrennt wenn ich mal im Urlaub bin will ich auch nicht.

    Vielen Dank im Vorraus.
     
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  3. #2 Bovary, 07.04.2018
    Zuletzt bearbeitet: 07.04.2018
    Bovary

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    Wenn das Absicht ist: Sofort kündigen.
    Möbliert: https://www.promietrecht.de/Untermi...ndigungsfrist-beim-Untermietvertrag-E1979.htm
    Unmöbliert: https://www.promietrecht.de/Untermi...eblierter-Zimmer-Kuendigungsfristen-E1486.htm

    Wahrscheinlicher ist jedoch, dass Dein Untermieter ein Schussel ist. Nur kommst Du dann mit Drohungen auch nicht weit. Welche Konsequenzen soll es sonst haben? Ofenbenutzung nur unter Aufsicht erlauben? Viel Spaß bei der Kontrolle der Sanktion.
    Eigentlich bleibt Dir dann auch nur, das Risiko-behaftete Mietverhältnis zu beenden.
    Auf jeden Fall würde ich mir erst einmal die Police für eine private Haftpflicht zeigen lassen.

    P.S. Falls Du nicht kündigen willst: Auf Campingplätzen findet man häufig Zeitschaltuhren, um elektrische Geräte in Betrieb zu nehmen. Nur wäre das wohl eine bauliche Veränderung, die Du mit Deinem Vermieter abstimmen müsstest. Kein vernünftiger Vermieter würde dem zustimmen, also auch nicht praktikabel. :144:
    Eine Smart-Home-Lösung, bei der alles per Handy stromlos geschalten werden kann, wird Dein Vermieter sicher auch nicht kurzfristig installieren wollen.
     
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  4. Duncan

    Duncan
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    Es gibt (einfache) mit Vorhängeschloss fixierbare Schalterabsicherungen für Sicherungsautomaten. Da ein Herd eh separat abzusichern ist...
     
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  5. Bovary

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    ok, wusste ich nicht. Das klingt machbar.
     
  6. tallar

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    Vielen Dank für die Antworten.

    Ich könnte natürlich das irgendwie schaltbar machen, aber dann fühle ich mich ja eher als würde ich auf ein Kind aufpassen anstelle ihm Verantwortung beizubringen. Ich habe ja auch keine Lust auf diese Art Stress ("Bitte schließ auf, ich möchte mir was kochen" etc.)

    Edit: Außerdem, ist das legal einfach machbar? Immerhin habe ich die Küche ja im Untermietvertrag mit zur Verfügung gestellt.

    Aber 6 Monate Kündigungsfrist ist nun leider auch eine recht lange Zeit.
     
  7. Bovary

    Bovary Erfahrener Benutzer

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    So ist das wohl manchmal, als Vermieter. ;)

    Wieso 6 Monate Kündigungsfrist?
     
  8. tallar

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    Wenn ich richtig gelesen habe gilt folgendes:

    Unmöblierte Zimmer - Kündigungsfristen für den Hauptmieter / Wohnungsgeber
    Wenn der Hauptmieter (Wohnungsgeber) den Untermietvertrag über unmöblierte Zimmer kündigen will, gelten folgende Kündigungsfristen:

    Kündigungsfrist von sechs Monaten in den ersten fünf Jahren der Untermietzeit (die normale Kündigungsfrist von 3 Monaten verlängert sich um zusätzlich weitere 3 Monate)
     
  9. Bovary

    Bovary Erfahrener Benutzer

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    Oh ja, das stimmt. Du hast ja unmöbliert vermietet und die 6 Monate aufgrund der erleichterten Kündigungsmöglichkeiten (Wegfall berechtigtes Interesse).
    Letztlich wäre zu prüfen, ob es sich bei dem Verhalten Deines Untermieters um einen wichtigen Grund zur außerordentlichen (fristlosen) Kündigung handelt. Dies ist ein besonders schwieriges Feld, weil immer der individuelle Einzelfall zu betrachten ist.
    Hier müsste man wahrscheinlich nun das Verhalten Abmahnen und in Aussicht stellen, dass bei nochmaliger Wiederholung fristlos gekündigt wird.
    Es fängt jedoch schon damit an, dass Du die bisherigen Vorfälle beweisen, wenigstens konkret benennen können musst (wann, wielange usw.)

    Dann vielleicht doch lieber 6 Monate ordentliche Kündigungsfrist und hoffen, dass nichts weiter passiert und schon mal so ein Sicherungsschloss auf Halde legen.
     
  10. dots

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    Es ist weder deine Aufgabe, ihm Verantwortung beizubringen, noch - wie du schon richtig erkannt hast - auf irgendwen, insbesondere Kinder, aufzupassen.
    Deine einzige Aufgabe in diesem Zusammenhang ist, die vermietete Mietsache zur Verfügung zu stellen.

    Mich würde es nicht wundern, wenn das, was dein Mieter macht, legal und rechtens ist.

    Die Haftpflicht, die man (und er ist in diesem Fall auch "man") gar nicht abschließen muss?
    Toller Ratschlag!
     
  11. tallar

    tallar Neuer Benutzer

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    Richtig, es geht auch nicht darum rechtliche Stricke zu binden, sondern ich möchte Ihm klar machen, dass das anlassen eines Herdes eine Gefahr darstellt, und er lernt es einfach nicht. Im Extremfall ist es solange legal, bis die Wohnung abbrennt (und das möchte ich natürlich vermeiden).

    Ich denke der Hinweis geht eher dahin, dass ich prüfen soll, ob ich im Falle eines etwas größeren Schadens überhaupt eine Chance auf Kompensation habe (zufälliger Weise ist sein Einkommen tatsächlich sehr knapp bemessen)
    - und ob beim Fehlen einer Haftpflicht eine Kündigung vllt schlauer ist; man will ja auch seine eigenen Interessen wahren.
     
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  12. dots

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    Dann würde ich an deiner Stelle den Herd auch selbst nicht mehr verwenden, wenn das eine scheinbar so große Gefahr darstellt. Geh' mit gutem Beispiel voran, und zeig deinem Mitbewohner, dass du solche Sachen wie eingeschaltete Herde vermeidest. Vielleicht wird er dann dank dir zum Rohkost-Fan.
    Muss er auch nicht.
    Du lernst es ja auch nicht, dass du nicht sein Kindermädchen bist ;-)
    Wenn eine Kündigung "schlauer" ist, ist das ja schön und gut. Welchen Kündigungsgrund siehst du?
     
  13. #12 ehrenwertes Haus, 07.04.2018
    ehrenwertes Haus

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    Ich muss jetzt doch mal ganz blöde Fragen...

    Das ist ein E-Herd oder ein Gasherd?

    Bei E-Herd kann man ein Vorhängeschloss an die Sicherung machen, abschließbare Sicherungen verwenden oder eine Zeitschaltuhren für Drehstrom einbauen.

    Bei einem Gas-Herd kann man auch einen Zeitschaltuhr nur für die Gaszufuhr am Herd anbringen.
    Ein Vorhängeschloss am Gaszähler geht nur, wenn Gas nicht auch für Etagenheizung oder Warmwasser benötigt wird.

    Wenn du deinem Vermieter das Problem schilderst und bereit wärst die Kosten für Anschaffung, Installation und Rückbau (bei Mietende) einer dieser Maßnahmen zu tragen, kann es sein, dass dein Vermieter einer solchen baulichen Veränderung zustimmt.

    Billig sind die Zeitschaltuhren nicht, wenn du aber ansonsten mit deinem Untermieter zufrieden bist vielleicht eine Überlegung wert.
    Die Kosten könntet ihr euch ja teilen. Ein Mehrwert an Sicherheit, davon profitiert ihr ja auch beide.


    Ich denke dein Untermieter hat einfach beim Herd seinen ausgeprägteren Schusselfaktor. Das ist zwar blöde, aber menschlich. Wir haben doch Alle irgendeinen Bereich in dem wir die Schussel sind und uns mehr Missgeschicke passieren als vielen Anderen.
     
  14. dots

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    Warum das denn auf einmal?
    Als du den Mietvertrag geschlossen hast, scheinst du das nicht gewollt zu haben, Warum jetzt so plötzlich?

    @ehrenwertes Haus: Der Mieter soll die Kosten für die Maßnahme (mit) tragen, welche dafür sorgt, dass er die Mietssache nicht mehr vertragsgemäß nutzen kann?
    Ah ja ..
     
  15. tallar

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    Du scheinst meine Hauptsorge vielleicht nicht erfasst zu haben: ich möchte nicht, dass meine Küche abbrennt.
    Das passiert natürlich nicht einfach nur bei laufender Herdplatte, sollte es aber noch zu einem weiteren doofen Zufall kommen kann es schnell blöd enden - tatsächlich ist das wohl schon bei meinem Vorgänger passiert (was der Hausmeister so erzählte, wer weiß, der Herd-Deckel hat nen schönen Fleck).

    Ich möchte ihm nur irgendwie mal klar machen, dass er darauf achten soll - ich will ihn nicht mit allen Mitteln rauswerfen.


    Es ist ein normaler Elektroherd- aber ich werde kein Schloss oder sonst was anbauen - da komme ich mir schon ein bisschen wie jemand vor der die Hecke des Nachbarn abmisst.


    Vielleicht hilft es ja mit Abschreckung. Ist es denn möglich eine Abmahnung zu schreiben oder gibt es rechtliche Vorraussetzungen? Auch wenn ich ihn nicht kündigen möchte ist eine Abschreckung wie so etwas für eine etwas jüngere Person vielleicht schon genug.
     
  16. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    Dann solltest du nicht an jemanden vermieten, der den Herd an lässt (oder gar einschaltet, um ihn zu benutzen?).
    Um das auszuschließen, solltest du gar nicht vermieten.
    Achtest du denn auch im Gegenzug auf das, was dein Mitbewohner dir per "soll" vorgibt?
    Nur, weil er laut deiner Meinung etwas "soll", ist er noch längst nicht dazu verpflichtet das zu tun.
    Ja, natürlich.
    Bedenke aber, dass die(
    Natürlich!
    Du musst nur einen Vertragspartner finden, der bereit ist, einen solchen Vertrag mit dir einzugehen/eine
    Folge einer Abmahnung in der Regel die Kündigung ist.
    DIe Abmahnung ist also eine Drohung a la "Ich gebe dir noch eine Chance, dich zu ändern, wenn das nicht hilft, kündige ich".
    Da du ja nicht kündigen willst, könntest du dich mit einer solchen leeren Drohung auch ziemlich lächerlich machen.

    Außerdem berechtigt nicht jede Abmahnung zur anschließenden Kündigung.
    Wenn ich meinem Mieter abmahne, weil er schon wieder eine grüne Hose zum roten Hemd angezogen hat, und sich die Farben beißen, berechtigt das garantiert nicht zur Kündigung.
     
  17. #16 ehrenwertes Haus, 07.04.2018
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    Dann gäbe es noch die Variante einen Induktionsherd anzuschaffen. Die schalten von selber ab, wenn kein Kochgut auf der Heizzone steht.


    Wenn du der Überzeugung bist, dein Mieter ist kein Schussel am Herd und beweisen kannst, dass er den Herd absichtlich an läßt, macht eine Abmahnung Sinn. Wie möchtest du diesen Nachweis führen? Ohne Beweise für Absicht ist das mietrechtlich nur Zeitverschwendung und du machst dich zum Affen.
    Aus psychologischer Sicht kann es trotzdem sinnvoll sein und zum gewünschten Ziel führen oder auch nicht. Das musst du entscheiden, wie du den Untermieter einschätzt.

    Eine Abmahnung ist ein Wink mit dem Zaunpfahl, aber nur dann rechtlich wirksam, wenn der Mieter irgendeiner vertraglichen Pflicht nicht nachkommt und sein Verhalten auch wirklich ändern kann.
    Wo siehst du eine Verletzung der vertraglichen Pflicht?
    Was willst du tun, wenn sich das Verhalten nach einer Abmahnung nicht ändert?
     
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  18. tallar

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    Einen neuen Herd kaufe ich dafür nicht, das ist (inkl, der neuen Töpfe und Pfannen) einfach viel zu teuer.

    Der Abmahnung sollte wenn dann eine normale Kündigung folgen, nix außerordentliches. Ist mehr als bestimmte Warnung gedacht denn als rechtliche Maßnahme. Ich will zwar nicht kündigen, aber ich würde sonst (es gibt ja noch andere negative Sachen).

    Vertraglich ist da nicht geregelt "Immer den Herd nach der Benutzung ausschalten" - ich kann ja nicht jede Kleinigkeit reinschreiben. Ich dachte so etwas versteht sich von selbst - aber das Mietrecht ist immer wieder überraschend.

    Ich hoffe ich kann ihm noch etwas Verantwortung beibringen.
     
  19. Duncan

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    ehm - der Mieter hat wenig Geld, sollte damit also sehr sinnvoll haushalten, er lässt einen elektrischen Großverbraucher sinnlos und sehr teuer laufen. Wie wäre es mal damit ihn darauf hinzuweisen und um eine Anpassung der Nebenkostenvorauszahlung für Strom anzusprechen? Der dadurch generierte Kostenanteil dürfte durchaus merklich sein. Vielleicht trifft das eher seine Ader...
     
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  20. Bovary

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    Sieh es einfach so, eine unbeaufsichtigt brennende Kerze oder die berüchtigte Kippe beim Einschlafen bergen wahrscheinlich ein größeres Brandrisiko.

    Ich würde an Deiner Stelle überlegen, ob die „Abmahnung“ nicht besser mündlich ausgesprochen werden sollte, wenn Du ohnehin nicht vor hast, Dich im rechtlichen Sinne darauf zu berufen. Letztlich teilt man die Wohnung und ein eisiges Verhältnis ist nicht gerade das, was man sich dabei wünscht.

    Für die ordentliche Kündigung brauchst Du in der vorliegenden Konstellation keine Gründe, sondern kannst sie eben einfach aussprechen.

    Mündlich kann man der Person mitteilen, dass man grundsätzlich an einem Zusammenwohnen interessiert ist, aber ein großes Problem mit dieser speziellen Verhaltensweise hat und dies bei weiterem Andauern schwerer wiegen würde.

    Menschen lassen sich nicht erziehen. Man „lernt“ durch gutes Vorbild oder eben durch unangenehme Erfahrung. Meine Mutter hat mal gesagt, je unangenehmer die Erfahrung, desto besser der Lerneffekt.

    Solltest Du doch die ordentliche Kündigung aussprechen, weise gleich darauf hin, dass Du jederzeit auch vor Ablauf der Kündigungsfrist zu einem Aufhebungsvertrag bereit bist (er also keine doppelte Mietzahlung zu befürchten hat).
     
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  21. dots

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    Dann muss der Schussel nicht nur den Herd eingeschaltet lassen, sondern zusätzlich noch etwas brennbares/entflammbares auf der Platte liegen lassen.
    Gut, ein richtiger Schussel wird selbst das hinbekommen, also ist das auch kein Garant dafür, dass die Bude durch den Herd nicht abfackelt.
     
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