Untermietervertrag erlauben/nicht erlauben?

Dieses Thema im Forum "Mietvertrag über Wohnraum" wurde erstellt von bolinger, 19.11.2013.

  1. #1 bolinger, 19.11.2013
    bolinger

    bolinger Neuer Benutzer

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    Moin,

    nun wo ich selber vermieter bin stellt sich mir folgende Frage.

    In der Vergangenheit hatte ich durch Freunde gehört dass einige Vermieter Untervermieterverträge nicht erlauben. Es wurde maximal angeboten dass beide als Mieter im Vertrag stehen können.

    Nun hat ein Untermieter ja keine Rechte. Der Vermieter wird ja eh den Hauptmieter belangen wenn die Miete anfängt nicht zu fließen.

    Also was soll der Hickhack? Vergibt man irgendwelche Rechte durch die Zustimmung die ich nicht bedacht habe?

    Zurzeit scheint es mir egal ob mein Mieter eine Untermietvertrag hat oder nicht. Aber ich kann mich ja auch irren.
     
  2. AdMan

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  3. Berny

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    MoinMoin bolinger,

    "nun wo ich selber vermieter bin ..."
    - Welcome in the club!:musik006:

    "In der Vergangenheit hatte ich durch Freunde gehört dass einige Vermieter Untervermieterverträge nicht erlauben."
    - Korrekter: "Untervermietungen bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Vermieters" - so steht der feine Unterschied üblicherweise in den MVs.

    "Es wurde maximal angeboten dass beide als Mieter im Vertrag stehen können."
    - Eine kluge VM-Entscheidung, wegen der erhöhten Zahlungssicherheit.

    "Nun hat ein Untermieter ja keine Rechte."
    - Falsch. Ein "Unter"mieter ist ein (normaler) Mieter, mit allen Rechten und Pflichten.

    "Der Vermieter wird ja eh den Hauptmieter belangen wenn die Miete anfängt nicht zu fließen."
    - Richtiger: Der Vermieter wird ja eh den Mieter belangen wenn die Miete anfängt nicht zu fließen."

    "Also was soll der Hickhack?"
    - Welcher??

    "Vergibt man irgendwelche Rechte durch die Zustimmung die ich nicht bedacht habe?"
    - Nein, nicht, dass ich wüsste.

    "Zurzeit scheint es mir egal ob mein Mieter eine Untermietvertrag hat oder nicht. Aber ich kann mich ja auch irren."
    - Abwarten...:009sonst:
     
  4. Pharao

    Pharao Erfahrener Benutzer

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    Hi Bolinger,

    es kommt wie so oft immer auf den Einzelfall drauf an bzw. was dem Vermieter auch wichtig ist, denn je nach dem hat das Vor- und Nachteile.
     
  5. #4 bolinger, 20.11.2013
    Zuletzt bearbeitet: 20.11.2013
    bolinger

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    Moin. Ich bin jetzt genau so schlau wie vorher ;)

    @Pharao
    Das fing ja viel versprechend an und dann hast du mich mit meiner Neugier alleine gelassen. Was sind deiner Meinung nach die Vor und Nachteile?

    Es wurden Begriffe klarer gestellt und z.B. erwähnt dass es einer Zustimmung bedarf.

    Das alles ist von mir hier nicht gefragt worden. Es geht darum was für einen Nachteil ein Vermieter zu fürchten hat wenn er einem Untermietervertrag zustimmt. Ein Vorteil wird es ja nicht geben sonst wären solche Untermiet ja einfach vom Vermieter zu erhalten. Der Vermieter kann meiner Meinung nach maximal genauso gestellt werden wie vorher. Aber Vorteile gibt es für den Vermieter nicht. Da er an den Untermieter keine Forderungen stellen kann.

    Da es hier auch " auf die Situation ankommt". Hier ein Fallbeispiel.

    Mieter 7 Jahre in der Wohnung. Ein Freund zieht ein und die wollen sich die Kosten teilen. Eine Kostevereinbarung "also ohne Zustimmung der Vermieters" ist laut meinem Wissen einem Untermietvertrag gleich zu setzen und auch Zustimmungspflichtig. Hier bin ich mir aber nicht sicher. Ist auch nicht wichtig. Es soll nur erklären warum die beiden Freunde einen Untermietvertrag wollen. Ggf. auch um diese Kosten von der Steuer abzusetzen sofern möglich oder dem Jobcenter ein Beleg vorzulegen warum auch immer. Nicht wichtig!

    Mieter will auf keinen Fall seine Rechte abgeben indem er auch den Freund in den Mietvertrag einträgt.

    Wo genau ist hier das Problem warum ein Vermieter darauf besteht dass nur beide in den Mietvertrag können aber ein Untermietvertrag nicht erlaubt ist.

    Was fürchtet hier der Vermieter?

    Wie schon gesagt kann es hier nur sein dass der Vermieter befürchtet weniger Rechte als vorher zu haben. Ich sehe das aber nicht so dass er an Rechten verliert. Es wäre trotz Zustimmung derselbe Situation für Ihn.

    Ein Vermieter hat doch nur wenig Risiken die er prüfen zu minimieren hat:
    - Wohnung wird demoliert übergeben und Mieter ist nicht mehr auffindbar (Kaution reicht lange nicht aus)
    - Miete/Betriebskosten werden nicht gezahlt
    - Er kann den Mieter nicht einfach rauswerfen wenn Soziale Umstände vorliegen oder warum auch immer

    Das alles ändert sich doch mit einem Untermietvertrag nicht. Der Vertragspartner ist der Hauptmieter und damit voll haftbar zu machen.

    Ich gehe mal davon aus dass der Hauptmieter schon vorher geprüft (Gehalt etc) wurde und die Zahlunsmoral und "teamfähigkeit mit den anderen Nachbarn" auch bekannt ist.

    Könnt ihr bitte auf die Frage eingehen und nicht wieder versuchen meine "plump genannten Geschichten" zu konkretisieren.

    Frage: Wie kann ein Untermietvertrag einen Vermieter schädigen?
     
  6. #5 lostcontrol, 20.11.2013
    lostcontrol

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    doppelte abnutzung. könnte man aber durch eine mieterhöhung beheben.
    dass die betriebskostenvorauszahlung angepasst werden muss sollte klar sein.

    das wäre ein mündlicher untermietvertrag. selbstverständlich ist auch der zustimmungspflichtig.

    was für rechte würde er denn da deiner meinung nach abgeben?

    wenn zwei leute im mietvertrag als hauptmieter eingetragen sind, dann haften auch beide. übrigens gesamtschuldnerisch (bitte selbst googeln was das bedeutet, wikipedia kann das besser erklären als ich).

    was sollte denn der vermieter für rechte verlieren?
    streng genommen sind zwei hauptmieter für ihn besser als nur ein hauptmieter - aus dem blickwinkel der haftung gesehen. allerdings verkompliziert das die sache evtl. wenn's um die kündigung der wohnung geht, die kann dann nämlich nur noch von beiden gemeinsam gekündigt werden, und erfahrungsgemäss kann's da probleme geben wie man gerne in diversen studi-wohn-foren etc. nachlesen kann.

    nein, wär's eben nicht. siehe oben.

    das kann er so oder so nicht. man braucht hierzulande einen vernünftigen kündigungsgrund.
     
  7. #6 bolinger, 20.11.2013
    Zuletzt bearbeitet: 20.11.2013
    bolinger

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    Danke Lostcontrol. Nun kommen wir der Sache endlich näher.

    Na dass der Hauptmieter abhängig ist von der Unterschrift des noch Untermieters. Beispiel: Mann zieht zu Freundin ein. Mann kann jeder Zeit gehen wenn ihm danach ist. Sollte ein Beziehungsstreit oder ein Ende der Beziehung vorhersehbar sein. Dann hat man ein Problem den noch Untermieter rauszuschmeißen. Und der der gehen will hat eventuell Kosten an der Backe die vorher durch Absprache anders geregelt waren. Man ist erpressbar.

    Natürlich ist der ideale Fall man einigt sich gütlich und trennt sich indem jeder am Ende seinen Anteil auch bezahlt. Aber das kann man nicht vorher wissen ob Emotionen da einen ein Strich durch die Rechnung ziehen.

    Bei Freunden also ohne Beziehung ist es genaus so der Fall.

    Als wichtigste Grund einer Untermiete ist normalerweise immer eine Kostenbeteiligung der Grund. Oder / und der ein Nachweis wird gefordert vom Jobcenter oder Finanzamt.

    Als Hauptmieter würde ich doch meine Unanbängigeit einbüßen wenn ich wegen den 2 Gründen einen weiteren Mieter in den Vertrag erlaube.

    Bitte lasst uns nicht über moralische interpretationen des Geschriebenen philosophieren. Es geht hier nur um eine sachliche diskussion welche risiken man eingeht oder ob man keine hat.

    Die Tatsache dass beide Mieter als Hauptmieter gesamtschuldnerisch Haften ist hier bitte nicht zu debattieren. Das ist klar. Es geht hier nicht darum die Vertragskonstellation zu betrachten "weiterer Hauptmieter" sondern eher um "Untervermietervertrag wird zugestimmt".

    Wenn der Vermieter dem Untermietvertrag nicht zustimmt. Dann kommt folgendes in Betracht:
    - Untermieter wohnt weiterhin dort offiziell als Gast mit mündlicher Kostenbeteiligung. Wenn sich kein Nachbar beschwert (da es auch keinen Grund dafür gibt) kriegt es eh keiner mit.

    Ist es da nicht besser wenn der Vermieter gleich zustimmt? Und eventuell die Gelegenheit nutzt und die Miete um z.B. 50€ erhöht?

    Eine abschließende Frage wurde nicht beantwortet.
    - Vermieter stimmt Untermietvertrag zu
    - Untermieter macht ärger
    - Kann Vermieter darauf bestehen dass er fristlos geht? Ich meine bei Gästen ist das ja möglich wenn ich mir nicht irre. Da man als Vermieter bewusst kein Problem damit hatte einen Untermietvertrag zu machen geht es hier nicht darum sich an z.B. mehr Miete zu bereichern. Aber dann möchte man wenigstens nicht weniger Rechte haben bei Ärger diesen Ärger auch schnell los werden zu können.

    Kann man also als Vermieter ein Hausverbot erteilen um durch Polizei oder ähnlich einfache Mittel den Störenfried schnell zu entfernen?

    Das ist das einzigste was für mich als Risiko eines Untermietvertrages zu betrachten wäre. Sofern man also durch den Untermietvertrag weniger Möglichkeiten hat den Untermietver bei Ärger zu entfernen.
     
  8. #7 lostcontrol, 20.11.2013
    lostcontrol

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    das beispiel verstehe ich nicht - bei wem wohnt denn der untermieter? bei der freundin?

    auch da verstehe ich nicht wer jetzt bei wem wohnt und erpressbar wäre.
    wieso überhaupt erpressbar?

    sicher - aber was hat das mit dem mietverhältnis zu tun?
    ausser dass es für vermieter supernervig ist wenn sie in so einen rosenkrieg mit hineingezogen werden? (und ich behaupte mal das dürfte fast jedem vermieter schon mal passiert sein).

    der grund ist letztendlich für den vermieter doch völlig egal.

    du hättest aber auch vorteile daraus, z.b. wärst du nicht für jeden bockmist den der zweite mieter baut gegenüber dem vermieter verantwortlich. als hauptmieter trägst du ja die volle verantwortung für deinen untermieter und bist da zu 100% der ansprechpartner, streng genommen darf dein untermieter sich noch nicht mal direkt an den eigentlichen vermieter wenden.

    als vermieter hast du IMMER ein risiko - das gehört dazu. und falls dir das jetzt vielleicht nicht klar sein sollte: in dem moment in dem du untervermietest wirst du selbst zum vermieter. mit allen risiken.

    das ist leider bei weitem nicht jedem klar. vor allem den mietern nicht. darfst auch hierzu gerne mal in diversen WG-foren oder studi-wohn-foren stöbern. da fallen manche aus allen wolken wenn sie plötzlich für ihre mitbewohner mitbezahlen sollen.

    ja und? das ist sache des vermieters wie er da entscheidet. ganz einfach.

    eine "mündliche kostenbeteiligung" ist letztendlich auch nichts anderes als ein mündlicher untermietvertrag.
    und ein solcher rechtfertigt sogar eine fristlose kündigung sofern es dafür keine zustimmung gab.
    dass sich kein nachbar beschwert ist unwahrscheinlich - die nachbarn müssen nämlich meistens spätestens bei den betriebskosten für den untermieter mitbezahlen wenn der nicht entsprechend berücksichtigt wird, und das wird er ja nicht wenn die sache geheimgehalten wird.
    dass es keiner mitkriegt, da wäre ich mir auch nicht so sicher. postbote, sonstige zusteller usw., einwohnermeldeamt... ganz so einfach ist das nicht.

    wenn der vermieter das nicht möchte kann er die zustimmung verweigern. das ist sein gutes recht.

    der vermieter des untermieters ist der hauptmieter. er braucht genauso wie der eigentliche vermieter/eigentümer einen entsprechenden kündigungsgrund.
    sollte der untermieter natürlich im haus probleme verursachen dann kann der eigentliche vermieter/eigentümer sich nur an seinen mieter wenden und gegebenenfalls abmahnen, was letztendlich auch wieder zur kündigung führen kann.
     
  9. #8 bolinger, 20.11.2013
    Zuletzt bearbeitet: 20.11.2013
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    Hi und danke,

    also grundsätzlich ist hier immer die Sicht des Vermieters zu beachten.

    Die Seite des Hauptmieters oder Untermieters ist hier nicht relevant.

    Ich frage als Vermieter die ganzen Fragen.

    Deswegen ist z.B. egal dass der Hauptmieter dann zu Vermieter wird. Diese Rechte gilt eshier nicht zu besprechen.

    Sondern immer nur der VERMIETER.

    zu deinen Fragen
    Mann zieht zur Freundin: Freundin war demzufolge Hauptmieter der Rest müsste dann nun klar sein.

    Mann zieht zu einem Hauptmieter (Freundin) ein. Bleibt er nur Untermieter kann er jederzeit gehen ohne den Hauptmietvertrag / Hauptvermieter zu tangieren. Würde er aber auch als Hauptmieter im eigentlichen Mietvertrag eingetragen und mit der Frau / oder einen Freund vereinbaren dass er kaum oder nur einen kleinen Teil der Miete zahlt. Dann ist das für den Hauptvermieter egal. Die stehen beide Gesamtschuldnerisch im Vertrag.

    Später kann die Frau behaupten der ausgezogene Mann muss auch für die Kosten aufkommen. Der Vermieter kann nun beide belangen. Der Mann ist erpressbar. Weil er nun auch für alle Kosten einstehen muss obwohl ja intern was anders besprochen wurde.

    Das musst du mir klarer erklären.
    Fallbeispiel1:
    - 2 Mieter im Mietvertrag
    - der böse Mieter streitet ständig mit den Nachbarn. Wegen Lärmbelästigung z.B. Party/Laute Musik.
    - Das ist auch nicht zu unterbinden. Der böse Mieter stellt sein Verhalten nicht ein
    a) Was kann der Vermieter denn tun? Kann er den bösen Mieter aus dem Vertrag werfen?
    b) Böser Mieter hat auch noch die Einbauküche demoliert. Ist mittellos. Ich gehe jede Wette ein dass der Hauptmieter hier auch für diesen Betrag haften muss.

    Also wo siehst du hier die Vorteile genau. Ich meine aber echte Vorteile. Dass ich als Untermieter eigentlich kein Recht habe mit dem Vermieter etwas abzumachen macht mich nicht wirklich ärmer. Gibt schlimmeres.

    Fallbeispiel2:
    - 1 Hauptmieter und 1 Untermieter
    - Untermieter ist der böse und macht den selben Mist wie oben (Party/Musik)
    - Ist es für den Vermieter nun einfacher diese Person aus seiner Wohnung auszuschließen? Der hauptmieter ist natürlich für alles was ggf. kaputtgemacht wurde verantwortlich. Aber seinen Untermieter kann er doch vor allem nach Anweisung vom Vermieter sofort rausschmeißen oder ist das nicht so einfach möglich?

    Ja welches geht es doch hier zu klären. Und zwar bezogen auf die Untermiete! Lassen wir das klare Verhältnis Hauptmieter zu Vermieter hier bitte raus.

    Untermieter zu Vermieter ist hier wichtig denke ich zu klären.

    Nach so langem hin und herscheiben. Wird die Hauptfrage hier einfach von dir weggewischt. Das ist es doch hier zu erörtern. Warum machen das meine Vermieter nicht? Selbstverständlich ist es wichtig. deswegen habe ich doch den Thread eröffnet.

    Hast du immer noch nicht klar verstanden worum es mir geht? Ich stelle das gerne klar wenn du mich genau fragst was du nicht verstanden hast. (ist nicht böse gemeint)

    Hier ging es ja nicht darum dass man sich versteckt. Natürlich mit anmeldung und Briefkastennamen. Aber wenn kein Nachbar petzt, fällt es niemanden auf meinte ich.

    Welche Betriebskosten fallen denn an die zu berücksichtigen sind? Bei meinen Wohnungen wird nach Punkten bzw. nach qm oder nach Parteien abgerechnet.

    Also KabelTV 1Wohnung von 10 oder Müllabfuhr nach anteil m² (bzw. Punkten).

    Wie soll denn da eine Person mehr oder weniger abgerechnet werden. Bei uns kann eine 40m² Wohnung 10 Personen beinhalten und eine 200m² Wohnung leer stehen.

    Die kosten sind dieselben oder habe ich da einen denkfeheler? KabelTV weiterhin nach 1 von 10 Wohnungen und Müllabfuhr wieder nach m² bzw. Punkten.

    Mensch Lostcontrol wir reden hier aneinandervorbei! Ich betone hiermin erneut dass ich verstanden habe dass der Vermieter das Recht hat und auch fristlos kündigen kann wenn er ein unangemeldeten Untervermietervertrag mitbekommt.

    Das wusst ich auch bevor ich hier den Thread eröffnet habe.

    Hier geht es zu klären was die "unterschwelligen" Gründe sein könnten warum es jemand machen sollte oder nicht.

    Ob es Willkühr ist (nur weil er es nunmal kann) oder ob der Vermieter irgendwas befürchtet.

    Das ist mir wichtig um zu wissen ob ich einen Untermieter ablehnen sollte oder ob ich keine Nachteile habe.

    Hier ist die wichtige Frage zu klären:
    Was für rechte hat ein Vermieter seine Hauptmieter wegen Ärger mit Nachbarn bzw. zerstörung des Sondereigentums/der Wohnung zu kündigen.

    Und ob er dieselben Rechte bei einem Untermieter hat oder eben ob er einen Untermieter schneller z.B. mit Polizei einfach ein Hausverbot erteilen kann da er rechtlich kein Vertrag mit ihm hat.
     
  10. #9 Papabär, 20.11.2013
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    Bitte mal den §553 BGB lesen.

    Wenn es keinen - in der Person des Untermieters liegenden - Grund für eine Verweigerung der Genehmigung gibt, so ist diese zu erteilen.


    Mit den Gründen ist es ähnlich, wie mit den irakischen Massenvernichtungswaffen:

    Für den Vermieter ist nur zu beachten, dass er detailliert weiß, wer in der Wohnung wohnt. Im Falle einer Räumungsklage muss z.B. der Herausgabeanspruch auch gegen den Untermieter geltend gemacht werden.
     
  11. #10 bolinger, 20.11.2013
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    Hier kommen wir meiner Antwort näher.

    Kannst du auf folgendes direkt eingehen?
     
  12. #11 Papabär, 20.11.2013
    Papabär

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    siehe §569 (2) BGB
    Evtl. ginge auch etwas mit §543 (2) Satz 1 Nr. 2 ... aber das muss dann individuell geprüft werden.
    Auf alle Fälle bedarf es einer vorherigen Abmahnung.

    Die Schwierigkeit dürfte aber weniger bei der Kündigung - als bei der Durchsetzung liegen. Wer wiederholt rumrandaliert interessiert sich i.d.R. nicht für ein Stück Papier auf dem steht, dass er genau dieses nicht darf.



    Meines Wissens nach kann die Polizei auf Privatgelände kein Hausverbot aussprechen - und als Wohnungseigentümer endet Dein Einflussbereich an der Wohnungstür.

    Ob Du einem (genehmigten) Untermieter überhaupt ein Hausverbot rechtswirksam aussprechen kannst, wage ich mal vorsichtig (d.h. "mit Nichtwissen") zu betreiten. WENN, dann wäre es aber ohnehin nichts weiter als eine Seifenblase ... der Hauptmieter braucht den Untermieter lediglich als seinen Lebensgefährten anzugeben - und schon platzt die Idee.
     
  13. #12 lostcontrol, 20.11.2013
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    nö, ich versteh den rest immernoch nicht. wer ist da jetzt untermieter und wo wohnt der?

    das kennt man doch aber als vermieter dass der freund bzw. die freundin dazu zieht. deswegen muss man noch lange nicht den mietvertrag entsprechend ändern. kann man, muss man aber nicht. wie die zwei das dann intern regeln kann einem als vermieter ziemlich egal sein, normal wäre dass man sich die kosten teilt.

    ob der freund bzw. die freundin sich an den kosten beteiligt kann dem eigentlichen vermieter/eigentümer egal sein. das sollen die gefälligst unter sich regeln. bei ehepaaren fragt da doch auch niemand danach.

    na selbstverständlich wenn er als hauptmieter im vertrag steht, ist doch logisch.

    was die beiden intern besprochen haben ist doch dem eigentlichen vermieter/eigentümer sowas von egal!
    wenn beide im mietvertrag stehen sind auch beide gesamtschuldnerisch haftbar.
    die können sich aber dann gegenseitig verklagen bezüglich "was intern anders besprochen war". damit hat der vermieter nichts zu tun.

    der vermieter kann abmahnen, fristen setzen usw. und in letzter konsequenz den mietvertrag kündigen.

    ich nehme mal an du redest von einer EBK die mitvermietet wurde.
    ja klar muss der hauptmieter dafür haften wenn er die kaputt macht. wer denn sonst? der heilige geist oder was?

    von WESSEN vorteilen redest du jetzt? von denen des eigentümers/vermieters? oder denen des hauptmieters/vermieters?

    als untermieter ist der hauptmieter dein vermieter, ist doch logisch. und natürlich hast du das recht mit diesem vermieter was abzumachen.

    der eigentümer/vermieter hat keinerlei vertragsverhältnis zum untermieter des hauptmieters. von daher kann er da nur den eigenen mieter abmahnen dass er dafür zu sorgen hat dass sein untermieter dieses verhalten einstellt. und kann in letzter konsequenz eben kündigen.

    gegenüber seinem vermieter ja.

    nein, so einfach ist das nicht. er braucht schon einen richtigen kündigungsgrund.

    was gibt's da zu klären? der hauptmieter ist der vermieter des untermieters. und hat eben die entsprechenden risiken eines vermieters. die sind letztendlich sogar höher als die des eigentümers/vermieters weil der hauptmieter kaum eine handhabe hat irgendwelche technischen dinge selbst zu regeln, geschweige denn entscheidungen zu treffen was wie repariert wird usw.

    wie oft noch? die haben kein verhältnis zueinander, die haben miteinander nichts, aber auch garnichts zu tun.

    nein, du kapierst einfach nicht dass der untermieter mit dem eigentlichen eigentümer/vermieter nichts zu tun hat.

    woher soll ich das wissen? frag sie doch einfach!
    ich habe wohnungen bei denen ich das erlaube, aber auch wohnungen bei denen ich das nicht erlauben würde. ich kann dir da zu jedem einzelfall eine entsprechende erklärung geben. die nutzt dir aber nichts für deinen fall.
    deine vermieter müssen sich da auch dir gegenüber nicht rechtfertigen. wenn sie nicht wollen dann reicht es wenn sie nein sagen. punkt.

    anscheinend geht es dir darum dass du gerne untervermieten würdest, deine vermieter das aber nicht erlauben wollen. tja. c'est la vie. wie wär's damit sich eine andere wohnung zu suchen in der du untervermieten darfst?

    die nachbarn werden aber petzen, 100%ig. schon wegen der betriebskosten. da kannst du sicher sein.
    oder würdest du freiwillig für einen "blinden passagier" mitbezahlen wollen?

    und wie ist es bei der wohnung um die es hier in diesem thread geht?

    aaaaaaaaaaahja.... weil ja auch auf mehr quadratmetern mehr müll anfällt.
    dir ist schon klar dass zwei mieter mehr müll erzeugen als ein einzelner mieter? und dass die anderen hausbewohner dann mehr bezahlen müssen wenn mehr müll erzeugt wird? obwohl sie nicht mehr quadratmeter bekommen haben?

    bei leerstand bezahlt der eigentümer/vermieter.

    du hast da einen denkfehler. siehe oben.

    diese frage wurde aber doch längst beantwortet, was willst du da noch weiter diskutieren?
    oder wieviele antworten möchtest du da noch bekommen? ich wüsste noch ein paar andere, z.b. dass der vermieter der meinung ist dass eh schon zu viele leute im haus wohnen. oder dass die wohnung für zwei leute zu klein ist. oder dass die anderen mieter gestört werden könnten. oder sonst irgendwas völlig hanebüchenes.
    es ist doch egal warum. wenn der vermieter das nicht will, dann ist das halt so.

    und wenn's reine willkür wäre - auch das würde als grund völlig ausreichen.

    ich würde das an deiner stelle individuell entscheiden.
    manch vermieter ist ja auch froh wenn ein unliebsamer mieter endlich auszieht weil er sich die wohnung alleine eben nicht mehr leisten kann.

    über mehrere abmahnungen usw. ist das normalerweise möglich, wenn auch ein bisschen zäh.

    diese möglichkeit hat er eben NICHT. dem untermieter kündigen kann nur dessen vermieter. und das ist eben nicht der eigentliche eigentümer/vermieter.
     
  14. #13 Pharao, 20.11.2013
    Zuletzt bearbeitet: 20.11.2013
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    I.d.R. benötigt der Freund hier keinen Untermietvertrag und ablehnen kann man die Aufnahme des Freundes als Vermieter auch nur sehr schwer.

    Also ergibt sich hier doch nur die Frage, wenn der Freund das überhaupt will, ob er mit in den bestehenden Mietvertrag aufgenommen wird oder nicht. Wenn nein, dann kannst du das eh nicht verhindern, das die Freundin ggf. einen Untermietvertrag mit ihrem Freund macht.


    Erstmal ergibt sich ja die Frage, in wie weit kann ich das als Vermieter unterbinden oder muss ich einer Aufnahem zustimmen ? Und je nach dem, stellt sich dann die Frage, was ist besser für den Vermieter bzw. was ist ihm wichtig (H/H oder H/U) ? Und wie schon hier erwähnt wurde, beides hat Vor- und Nachteile.
     
  15. #14 Papabär, 20.11.2013
    Papabär

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    Au man ... bolinger springt zwischen den Akteuren umher wie´n Flummi - und losti hat heute scheinbar einen Beutel DDR-Groschen aufgemacht (die Aluchips -> fallen langsamer :58:).

    In dieser Konstellation wird das heute nix mehr ...

    Na, Zuhause natürlich. :rauch003:



    Wenn der Hauptmieter zahlungsunfähig ist, könnte das mit dem heiligen Geist eine Alternative werden. Falls das auch nichts hilft, könnte man sich nämlich zumindest an dessen nächsten Verwandten schadlos halten: Himbeer-, Johannisbeer-, Holunderbeer-, ... :030sonst:
     
  16. #15 lostcontrol, 20.11.2013
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    verwechselst du gerade lebenspartner mit freund?
     
  17. #16 Pharao, 20.11.2013
    Zuletzt bearbeitet: 20.11.2013
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    Der Mieter kann erstmal alles behaupten und gerade wenn männlein und weiblein zusammen ziehen wollen, woher erkennst du als Vermieter, ob das nur "ein Freund" oder "der Freund" ist :?


    Abgesehen davon ändert das nichts an der Frage, ob ich als Vermieter zustimmen muss oder nicht. Lediglich ist "der Freund" nur schwerer abzulehnen.
     
  18. #17 lostcontrol, 20.11.2013
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    den einzug des lebenspartners kann der vermieter nicht verbieten - den einzug eines beliebigen freundes aber schon. und das sollte man in diesem zusammenhang vielleicht schon erwähnen, zumal der TE das ja ganz offensichtlich ständig zusammenschmeisst.
     
  19. #18 bolinger, 21.11.2013
    Zuletzt bearbeitet: 21.11.2013
    bolinger

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    Moin und danke euch allen.

    So wie es sehe gibt es also keine rechtlichen Nachteile einem Untervermietervertrag zuzustimmen.

    Nur wenn man den Mieter/Untermiete nicht will verwehrt man im halt jeglichen Gefallen (auch die Untermiete).

    Aber ich will mal einen Unterpunkt weiter erörtern.

    Bei einen userer Wirtschaftspläne steht unter Müll folgendes:
    - Müllbeseitigung wird nach m² abgerechnet
    - Müllgrundgebühr wird nach Parteien abgerechnet 1 von 10

    Wo ist da der Unterschied wisst ihr das? Ist das die selbe Gesellschaft? Oder zwei verschiedene Dinge. Eine Grundgebühr gehört doch im Energiebereiche Strom/Wasser/Gas zur Sache.

    Das ist mir wichtig um folgendes zu klären.

    Ich bin immer noch nicht davon überzeugt dass eine weitere Person den anderen Mitbewohnern mehr Kosten verursacht.

    Beispiel hier Müll:
    Soviel ich weiß beschließt man als WEG einmal darüber welche Tonnen man vor die Tür gestellt bekommt. Je nach Müllmenge wird das einmal festgelegt. Das wird sich dann nicht so schnell ändern. Denn eigentlich ist durch Erfahrugnswerte die größe der Tonnen richtig. Mal gibt es eine Renovierung und die Tonne ist ratzfatz voll aber sonst reicht es aus.

    Das bedeutet egal wieviele Personen da sind. Der Preis für die Tonnen ändert sich nicht. Es könnte nur sein dass der Müll auf einmal ständig voll ist und dann eine noch größere Tonne gebraucht wird. Diese muss per WEG Versammlung sicher erst beschlossen werden. Bis dahin muss mich Lostcontrol erklären warum mir da mehr Kosten entstehen.

    - Strom Treppenhaus+Keller: Naja. Ob sich das bemerkbar macht dass noch einer den Flurtaster betätigt...
    - Alles andere ist Personen unabhängig: Kabelgebühren, Verwalterkosten, haus und Gartenpflege, Kaminkehrer, Wasser/Regenwassergebühr, Straßenreinigung, Winterdienst, Versicherungen,

    Der einzige weitere Punkt der mir wirklich auffallen würde ist entweder der Müll wenn mir das einer verständlich machen kann und ggf. die lfd. Instandsetzungen. Aber ob ein Person mehr wirklich zu wesentlichen Instandhaltungskostenerhöhungen beiträgt möchte ich bezweifeln.
     
  20. #19 Papabär, 21.11.2013
    Papabär

    Papabär Erfahrener Benutzer

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    "1 von 10"? ... 6 aus 49? ... was meinst Du damit?

    Die Müllkosten werden sich aus einer Leerungsgebühr und einer Grundgebühr zusammensetzen. Ich sehe keinen Grund, warum differenzierte Umlageschlüssel nicht zulässig wären.

    Das die Grundgebühr von der Gemeinde/vom Landkreis höchstvermutlich nach Personen erhoben werden, hat mit Deinem Umlageschlüssel ggü. dem Mieter nichts zu tun.





    Es spielt keine Rolle, wovon Du - bzw. wovon lostcontrol überzeugt ist ... die anderen Nutzer (bzw. ggf. deren Vermieter) werden Dir das schon erklären.

    Die Argumentation, dass sich der eine Bewohner in der Summe kaum bemerkbar macht, wird da nicht ausreichen ... denn mit dem gleichen Argument dürfte es ja auch keinen Unterschied machen, wenn dann für Deine Wohnung eben 2 Nutzer berechnet werden.




    Im wesentlichen betrifft dies ja die Kosten im Sondereigentum.
    Beispiel: Abnutzung Zimmertüren (mit fiktiven Zahlen)
    Zwei Bewohner einer Wohnung streiten sich im Schnitt 1 x pro Woche und schlagen dabei jedesmal 2 Türen zu. Dadurch halten die Türen statt 20 Jahre nur noch 15 Jahre.

    Ein einzelner Bewohner streitet sich (mit sich selbst) ...
    ... na, den Rest kannst Du Dir ja denken.


    Meiner Erfahrung nach potenziert sich der Instandhaltungsaufwand bei einigen Mietern mit steigender Anzahl der Bewohner eher (--> betrifft natürlich nicht alle Mieter).
     
  21. Pharao

    Pharao Erfahrener Benutzer

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    Hi,

    erstmal kommt es darauf an, WIE was abgerechnet wird ! Und natürlich kann auch eine Person alleine soviel Müll erzeugen wie eine Großfamilie.

    Aber i.d.R. werden 2 Personen mehr Müll erzeugen wie eine Person alleine. Solange die bisherige Mülltonne ausreichend ist, wird´s natürlich dann nicht teurer für die anderen (vorausgesetzt hier wird nur nach Mülltonne abgerechnet). Sobald aber eine größere oder einen zweite Mülltonne deswegen benötigt wird, zahlen letztlich das alle Mieter mit, wenn hier zB nach m2 oder Wohneinheit abgerechnet wird.

    Und im übrigen ist es ein Mangel, wenn eine Restmülltonne so schnell voll ist. Und ja, um so mehr Mülltonnen man hat, um so mehr werfen die Mieter i.d.R. weg. Bestes Beispiel ist bei uns zB die Papiertonne. Anfangs war es nur eine große Papiertonne und weil die ständig voll war, haben wir eine zweite große bestellt. Durch einen Fehler haben wir dann letztlich 3 große Tonnen erhalten und die sind mittlerweile auch immer alle voll.

    Und beim Wasser ist es fast das gleiche, wenn es nur einen Wasserzähler im Haus gibt. 2 Personen verbrauchen i.d.R. mehr Wasser als eine Person alleine. Wenn hier also nach m2 oder Wohneinheit abgerechnet wird, dann zahlen auch alle Mieter das anteilig mit.

    Wie schon gesagt, letztlich kommt es aber darauf an, wie was abgerechnet wird. Denn zb gibt es auch das, das jeder Mieter seine eigene Mülltonne hat oder jeder Wohnung seinen eigenen Wasserzähler, ect. Und dann interessiert das nicht, weil ja jeder seinen eigenen Verbrauch zahlt.
     
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