Verarschung Mietspiegel 2019 - Abschlag für alle Wohnungen ohne Balkon

Diskutiere Verarschung Mietspiegel 2019 - Abschlag für alle Wohnungen ohne Balkon im MV - Allgemeine Fragen Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hi zusammen, seit ein paar Tagen ist der Münchner Mietspiegel 2019 veröffnentlicht worden. Man kann ja viel streiten wie ein solcher Mietspiegel...

  1. Logos

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    Hi zusammen,

    seit ein paar Tagen ist der Münchner Mietspiegel 2019 veröffnentlicht worden.

    Man kann ja viel streiten wie ein solcher Mietspiegel wissenschaftlich entsteht und zusammengesetzt wird und die Politik darauf Einfluss nimmt um einen kompletten Praxisfremden Mietspiegel zu erhalten.

    Um folgenden Punkt im Mietspiegel geht es:

    3.9 Terrasse/Balkon Keine Terrasse oder Balkon
    Wohnung verfügt weder über einen Balkon oder Loggia noch über eine Terrasse oder Dachterrasse.
    Abschlag - 0,43 EUR pro qm
    Quelle: http://www.mietspiegel-muenchen.de/broschueren/Mietspiegel_2019_Broschuere.pdf

    Dazu die Wissenschaftliche Erklärung:

    2.4.12 Terrasse/Balkon/Loggia/Wintergarten und Garten
    Das alleinige Vorhandensein einer/eines Terrasse/Balkons/Loggia/Wintergartens (Fra-gen 51 und 52) oder eines Gartens (Fragen 54 und 55) hatte keinen Einfluss auf denMietpreis.
    Bei der Untersuchung des Merkmals Stockwerk der Wohnung zeigten aller-dings Wohnungen im Erdgeschoss (Parterre) oder Hochparterre (Frage 57), die wederüber eine/einen Terrasse/Balkon/Loggia/Wintergarten noch über einen Garten zur al-leinigen Nutzung verfügen, einen signifikanten negativen Effekt.
    Quelle: https://2019.mietspiegel-muenchen.de/dokumentation/Dokumentation_MS17_170407.pdf

    In der Berechnung wird überhaupt nicht berücksichtigt in welchem Stockwerkt eine Wohnung ist.
    Der Abschlag wird pauschal für alle Wohnungen ohne Balkon gegeben.
    Meine Wohnungen sind dadurch nach Mietspiegel um 5% zu 2017 gesunken !
    Endlich....in München sinken die Preise.

    Hab zwar keine konkrete Frage, aber irgendwie kann da doch was nicht stimmen.
    Evtl. hat ja einer Erfahrung damit.

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  3. #2 SingleBells, 16.03.2019
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    Dieser Abschlag ist bei uns gängige Praxis. Ein Balkon gehört demnach zu einer durchschnittlichen Ausstattung, ebenso wie gekachelte Badezimmer, Böden mit zumindest Estrich oder einem Fliesenspiegel in der Küche.
     
  4. #3 ehrenwertes Haus, 17.03.2019
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    ehrenwertes Haus Erfahrener Benutzer

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    Also wenn es "nur" um den Direktzugang zum Garten geht.... also das läßt sich auch von 10. Stockwerk ohne Balkon bewerkstelligen...
    Fenster auf und ab in die Rettungsrutsche..., kein Umweg über Treppenhaus, Aufzug oder sonstige Barrieren und garantiert ein riesen Spaß für alle Kids.
    Du kannst vorschlagen, das zukünftig als Positivmerkmal zu berücksichtigen.


    Keine Ahnung ob das wirklich so geplant ist, weil damit viele Wohnungen an (Miet-)Wert verlieren. Vorstellen kann ich mir das schon, als aktive Mieterhöhungsbremse
     
  5. GJH27

    GJH27 Erfahrener Benutzer

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    Für Nürnberg gab's diese Umstellung schon vor ein paar Jahren, allerdings verbunden mit einem deutlichen Anstieg der sog. "Basismiete", auf die die Zu- oder Abschläge bezogen sind. Das sah dann für eine Wohnung ohne Balkon (Abschlag: 3 %) ungefähr so aus:
    alt: Basismiete 5,00 plusminus 0 % = 5,00 €/m2
    neu: Basismiete 5,25 minus 3 % = 5,09 €/m2
     
  6. Logos

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    In meinem Fall sind die Basispreise bei fast allen Einheiten unter den Wert von 2015 gesunken:

    Beispiel 1:
    2015: Basis 9,67 + 2,61 Zuschlag = 12,28 EUR pro m²
    2017: Basis 9,99 + 2,24 Zuschlag = 12,23 EUR pro m²
    2019: Basis 9,45 + 2,45 Zuschlag = 11,90 EUR pro m²

    Beispiel 2:
    2015: Basis 9,78 + 2,33 Zuschlag = 12,11 EUR pro m²
    2017: Basis 10,10 + 2,25 Zuschlag = 12,35 EUR pro m²
    2019: Basis 9,51 + 2,47 Zuschlag = 11,98 EUR pro m²

    Sorry, aber das ist wirklich fernab von der Praxis.

    Dass aus den Mietspiegel Umfragen am Schluss die Erkenntnisse auf wissenschaftlicher Basis gewonnen werden, zweifle ich massiv an.
    Hier wird durch fadenscheinige Zu- und Abschläge der Endpreis manipuliert.
    Ein Schelm wer böses denkt, aber meiner Meinung nach gehts hier nicht mit Rechten dingen zu.

    Ich hoffe dass die Vermieter-Vereine endlich vor Gericht durchsetzen, Einsicht in die Datenbasis zum Münchner Mietspiegel zu bekommen.

    Ich weis, in München alles jammern auf hohem Niveau, aber verarschen sollte man sich dann irgendwie doch nicht.

    Logos
     
  7. Logos

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    Hier mal ein Vergleich des Basispreises 2015 vs. 2017 vs. 2019.
    :148:

    Mietspiegel-Basisvergleich-2015-2017.jpg Mietspiegel-Basisvergleich-2017-2019.jpg

    Die Basispreis-Entwicklung 2015 - 2017 versteh ich noch. Preise ziehen leicht an bei fast allen BJ und Größen.
    2017 - 2019 versteh ich nicht mehr.

    Logos
     
  8. #7 FMBerlin, 18.03.2019
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    Ich muss mein o.g. Zitat aus der Dokumentation zurückziehen.
    Dies stammt fälschlicherweise von 2017.

    Grund:
    Es wird auf der Homepage die alte Dokumentation von 2017 verlinkt.
    https://2019.mietspiegel-muenchen.de/dokumentation.php
    :6:

    Die Dokumentation ist nur umständlich über die Stadtratssitzungsprotokolle erreichbar.
    https://www.ris-muenchen.de/RII/RII/ris_vorlagen_dokumente.jsp?risid=5282320

    Hier die Erklärung zum Abschlag für nichtvorhandene Balkone für 2019.

    Quelle: https://www.ris-muenchen.de/RII/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/5360572.pdf

    Ich belass es jetzt damit. Hilft ja nix.

    Logos.
     
  10. #9 AJ1900, 18.03.2019
    Zuletzt bearbeitet: 18.03.2019
    AJ1900

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    Das 90% der Inhalte und der Aussagen des Mietspiegel grober Unfug sind, ist eigentlich allgemein bekannt. Dieser ganze Unsinn mit den angeblich Wohnwert steigernden oder Wohnwert mindernden Faktoren ist doch schon vom Grunde her einfach Schwachsinn, jedenfalls in einem Markt wie in aktuellen Großstädten.
    Wenn ich nach diesen Maßstäben Schloß Bellevue vermieten wollen würde, wäre da die Miete wohl auf Sozialwohungsniveau. Diese Merkmale mögen für den Wohnungsneubau und Sanierungen der 60er bis vieleich max. 80er Jahre noch halbwegs gestimmt haben, aber heute wirken diese Merkmale zum Großteil einfach lächerlich.
    Und in weiten Teilen von Großstädten wird ja auch das Maximum an zulässiger Miete, oder stark darüber hinaus verlangt. Insofern liegt eigentlich ja schon allein dadurch auf der Hand, das der Mietspiegel in den Gebieten wo er vieleicht Sinn machen würde, natürlich komplett versagt. Ich meine was soll der Unsinn, im Mietspiegel stehen für die Mieten in weiten teilen Berlins viele schön bunte Zahlen, nur dafür gibt es halt keine Wohnungen anzumieten?
    Andererseits ist der Mietspeigel natürlich auch eine recht krude Mischung aus alt- und neumieten. Da fragt man sich sowieso, was eigentlich sinnvoll daran ist aus Altmieten für 5€ und Neumieten für 15€ einen Durchschnittswert zusammenzuwurschteln? Und je weiter Alt- und Neumieten auseinander driften desto seltsamer werden natürlich die Ergebnisse. Es geht wohl darum eine juristisch greifbare Zahl zu erhalten, über die man sich dann streiten kann. Das das zwangsläufig nur in den seltensten Fällen mit der Realität was zu tun hat, liegt da wohl auch in der Natur der Sache.
    Im Prinzip würde ich das so zusammenfassen, das ein Mietspiegel in einem recht homogenen Markt wo tatsächliche Mieten relativ nahe bei einander liegen vieleicht noch Sinn macht. In einem Markt wo Neumieten aber Faktor 3-4 über Bestandsmieten liegen, wird es halt lächerlich. Und der Mietspiegel, das missverstehen die meisten, soll eigentlich auch kein Instrument sein um Mieten zu deckeln oder zu erhöhen, sondern um die Marktlage wiederzugeben.
     
  11. #10 teilhalt, 18.03.2019
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    Natürlich ist der Mietwert politisch gewollt nach unten gedrückt worden. Ist ja auch München wo ein 30qm Appartment warm 1400 Euro kostet. Oder eins mit tropfenden Wasserleitungen in gleicher Größe für 1200. Und der VM erklärt den Leuten dort ernsthaft, dass er aufgrund der "günstigen" Miete die Rohre nicht abdichten kann. Kann sich der arme Mann einfach nicht leisten.

    In den großen Städten muss einfach noch viel mehr gemacht werden als so eine popelige Absenkung.
     
  12. AJ1900

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    Und was soll das sein?
    Das ist aber nun mal auch nicht Aufgabe des Mietspiegels. Ein "Spiegel" bildet schon dem Namen nach etwas ab, vorzugsweise die Realität.
     
  13. dots

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    Vermutlich ein Eingriff in das Grundprinzip "Angebot und Nachfrage".

    Ich verstehe das ganze Thema dieses Threads nicht.
    Ob ich jetzt 5 € Grundpreis und einen € Zuschlag für einen Balkon ansetze, oder 6€ Grundpreis und einen € Abzug für einen nicht vorhandenen Balkon - es ist rechnerisch total identisch.

    Und: Wer sagt denn, dass in München in letzter Zeit vielleicht nicht doch der ein oder andere Mietvertrag mit niedrigerem (was auch immer das genau heißen mag) Mietpreis abgeschlossen wurde? Kann das jemand ausschließen?

    Und noch was: Vielleicht sind bestimmte Wohnungen nicht mehr so gefragt. Wenn ich schon in München eine Unsumme fürs Wohnen ausgebe, dann aber bitteschön eine Wohnung mit Balkon/Garten/...! Und schon sind Wohnungen ohne Balkon/Garten/... - trotz steigender Mieten! - weniger gefragt / "wert". Könnte ja sein. Kann das jemand ausschließen?
     
  14. AJ1900

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    Na ja, es geht wohl vor allem um das zugegeben seltsame Grundprinzip Wohnraum miteinander zwanghaft vergleichen zu wollen, der in weiten teilen nun mal einfach nicht vergleichbar ist. Noch dazu sind die da angesetzen "Merkmale" ja teilweise recht "interpretationsbedürftig".
    Wenn dann noch reale Preise für Neuvermietung, und Preise für ältere Mietverträge einfach stark auseinander gehen (warum auch immer), wirde es halt irgendwann total absurd.
     
  15. #14 Nochso'nTrottel, 19.03.2019
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    Tja, nachdem die bisherigen Klagen von Haus und Grund auf Herausgabe der Mietspiegeldaten erfolglos waren, kann man es ja machen. Darf ja niemand ueberpruefen, ob das stimmt oder nicht. Dass die Mietspiegeldaten absolut nichts mit der Realitaet in Muenchen zu tun haben, weiss jeder, der hier schon mal eine Wohnung gesucht hat. Aber dann wundern, wenn nur noch Luxussanierungen gemacht und Luxusneubauten hingestellt werden.

    Der Mietspiegel ist halt kein geeignetes Instrument, um jahrzehntelange Fehlentscheidungen und Fehlplanungen auszugleichen.

    cu
    NochSo'nTrottel
     
  16. #15 teilhalt, 19.03.2019
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    Was das sein soll? Keine wirkliche Ahnung. Für sowas halten wir uns Politiker, die sollen sich was einfallen lassen. Ist deren Job die Interessen aller Beteiligten abzuwägen. Mir fallen auf Anhieb nur zwei Varianten ein:
    a) Fester qm Preis. Scheiss auf Baujahr, Ausstattung und Lage
    b) Wohnungsneubau noch und nöcher. Wobei wenn a) umgesetzt wird, baut niemand mehr Wohnungen. Ausser die Stadt selbst.

    Aber mal ernsthaft: Die Miesituation in großen Städten wie München ist einfach komplett ausser Kontrolle. Siehe meine Beispiele von oben. Das hat nichts mehr mit "Angebot und Nachfrage" zu tun. Nur noch mit Gier.
     
  17. AJ1900

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    Doch, genau das ist das logisch Resultat bei von zuviel Nachfrage bei zu wenig Angebot. Jemandem deswegen "Gier" vorzuwerfen zeigt eigentlich nur die eigene Ohnmacht. Ist ja nicht so als würde der Wohnungsmarkt, auch in München", von eingen wenigen Playern bestimmt. Eigentlich verhalten sich alle Beteiligten halbwegs so wie man es erwarten dürfte.
    Der einzige der wieder Unsinn verzapft ist der Staat. Den Anstatt auf den Mangel mit postiver, den Wohnungsbau fördernden Gesetzgebung zu reagieren, tut er genau das Gegenteil, und bringt immer neue Verordnungen und Regelungen in den Markt, die eigentlich nur bewirken, das es immer teuerer wird zu bauen, und immer unatraktiver zu vermieten. Und das eigentlich auf fast allen poltischen Ebenen die ich so leidlich überblicken kann. Ich erkenne wirklich nicht eine Maßnahme die dazu geeignet wäre, zählbar was zu ändern.
    Und das Paradoxe ist, ich persönlich kann mich darüber, aus wirtschaftlicher sicht, gar nicht beklagen, denn je mehr Vorschriften es gibt desto sicherer ist es, das die Mieten auch weiter steigen. Insoferen sind die Leidtragenden eben nur die, die keinen Wohraum haben.
    Schönstes Beispiel, das Bestellerprinzip bei Maklern. Von einem auf den anderen Tag gingen die Mieten um 0,50-1,50€ pro qm in die Höhe. Klar, das weiß heute nach 3 Jahren kein Mensch mehr. Es wird sich nur gewundert.
     
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  18. Nanne

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    Ohne jeden Beitrag gelesen zu haben; in München gibt es Gebiete, die können garnicht so teuer sein, dass die nicht auch angesiedelt bzw. bewohnt werden, es gibt genug von denen, welche sicher sein wollen unter sich/ihresgleichen zu sein.
     
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  19. #18 teilhalt, 20.03.2019
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    Wenn ich ein Objekt kostendeckend und mit Gewinn für 1000 Euro vermieten kann, ich verlange aber 1600, weil alle anderen das auch so machen ist das Gier. Denn es gibt keinen anderen plausiblen Grund die 600 Euro mehr zu verlangen ausser dem das man sie haben möchte und man weiss es wird bezahlt werden.
     
  20. dots

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    Hast du das mit der freien Marktwirtschaft echt nicht verstanden?

    Wenn du für ein Brötchen 5,- € zahlen könntest, solltest du es auch (konsequenterweise) tun.
     
  21. #20 teilhalt, 20.03.2019
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    Wenn diese 5 Euro gerecht unter allen an der Produktion Beteiligten aufgeteilt werden, würde ich sogar noch grinsen dabei.
     
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