Verhältnis zwischen Vermieter und Mieter extrem gestört wann Kündigung zulässig?

Diskutiere Verhältnis zwischen Vermieter und Mieter extrem gestört wann Kündigung zulässig? im Kündigung Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hab mal ne Frage. Wie nachhaltig gestört muss das Verhältnis zwischen Ver-und Mieter sein, dass rechtliche Schritte entweder für den Mieter bzw...

  1. #1 Heintje64, 24.01.2018
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    Hab mal ne Frage. Wie nachhaltig gestört muss das Verhältnis zwischen Ver-und Mieter sein, dass rechtliche Schritte entweder für den Mieter bzw Vermieter zur fristlosen Kündigung des Mietverhältnisses zulässig sind? Von einer meiner Mieterinnen bekomme ich fast jede Woche mindestens 3 x Beschwerden über dies und jenes. Ich bemühe mich die Mängel oder Beschwerden nach bestem Willen und zeitnah zu abzuarbeiten. Irgendwie glaube ich, es geht ihr garnicht um die Mängel, sondern nur noch um Schikane. Nagut, das Verhältnis ist damit schon mal erheblich erschüttert muss ich sagen.
    So und später hat sich mich dann auch angzeigt, weil ich vergessen hatte, einige abgelaufene Feuerlöscher zu erneuern.
    Ganz unabhängig, ob ich in der Sache versagt habe oder nicht (was ja der Fall war) gleich zu meiner Frage: Ich und mieterin sind ja eigentlich Geschäftspartner - sollten ja eigentlich ein besonderes Vertrauensverhältnis haben, aber jetzt zeigt der eine den anderen sogar an. Gibt es da nicht irgend eine rechtliche Basis aufgrund der man das Verhältnis als "gescheitert" und "unzumutbar" einstufen kann, und dem auch Rechtliche Folgen haben lassen kann bis hin zu einer Kündigung?
     
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  3. #2 ehrenwertes Haus, 24.01.2018
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    Man kann wegen Unzumutbarkeit bzw. zerrüttetem Vertrauensverhältnis grundsätzlich kündigen. Die Anforderungen dafür sind aber sehr hoch gesteckt.
    Freiwillig wird deswegen kein Mieter das Feld räumen, also mußt du das dann ziemlich sicher auf dem Klageweg durchsetzen. Dafür reicht "ich habe den Eindruck" als Argument nicht, du musst es sachlich belegen können.

    Auf echte Mängelanzeigen dieser Mieterin musst du reagieren, aber nicht auf reine Beschwerden die gar keinen Mangel im rechtlichen Sinn darstellen.

    Deine Mieterin darf auch jederzeit Anzeigen gegen dich erstatten, sofern sie der Wahrheit entsprechen.

    Ich bin mal über ein Urteil gestolpert bei dem einem Mieter wegen Schikane / Unzumutbarkeit gekündigt wurde. Da hat der Mieter über Monate hinweg fast täglich schriftlich Beschwerden und Mängelanzeigen wegen Nichtigkeiten gemacht. In dem Fall wurde Schikane und damit Unzumutbarkeit als Kündigungsgrund vom Richter bestätigt.

    Ein paar Fragen, die evt. mehr Klarheit bringen:
    • Über was beklagt sie sich deine Mieterin denn konkret?
    • Wie beschwert sie sich? Schriflich, telefonisch oder läutet sie bei dir Sturm für persönliche mündliche Beschwerde?
    • Wie hast du denn bisher auf die gehäuften Meldungen reagiert, außer abarbeiten?
    • Stört sie auch sonst den Hausfrieden, also andere Bewohner?
     
  4. Berny

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    Heintje64, ebenfalls ohne Gruss:
    Ich würde die Beschwerdeführer bitten, die Beschwerde nachvollziehbar und v.a. schriftlich vorzulgen. Du wirst sehen, dass sich dann das meiste von selbst erledigt.
     
  5. #4 Immofan, 24.01.2018
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    Ich würde mir eine Hausverwaltung suchen, falls das möglich ist.
     
  6. #5 BHShuber, 25.01.2018
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    Hallo,

    genau hier liegt dein Denkfehler.

    Als Vermieter hat man zwar ein Vertragsverhältnis mit einem Mieter mehr aber schon auch nicht, der Mieter muss dem Vermieter nicht vertrauen oder ein Vertrauensverhältnis aufbauen und umgekehrt ganz genau so.

    Es reicht aus, wenn sich beide Vertragsparteien an die vertraglichen Vereinbarungen halten, nicht mehr und nicht weniger!

    Emotionen spielen im Mietrecht und Mietrechtsangelegenheiten sowie Vertragsangelegenheiten keinerlei Rolle, je eher ein Vermieter das erkennt, desto leichter geht er mir so einer von dir geschilderten Situation um.

    Gruß
    BHSHuber
     
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  7. #6 Heintje64, 25.01.2018
    Zuletzt bearbeitet: 25.01.2018
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    Sie beschwert sich über fehlfunktionierende Küchengeräte oder Toilette, oder ein klemmendes Fenster (man muss ein bisschen am Griff ziehen, damit es sich öffnet)...etc. Diese Beschwerden sind "sauber", d.h. sie wurde formal korrekt per Brief eingereicht - das ist ok und ich habe auch gleich Abhilfe geschaffen bzw angemessen darauf reagiert. Aber man ist ja auch nur ein Mensch und macht sich seine Gedanken, d.h. bei manchen Mängeln, habe ich das Gefühl, sie wurden mutwillig "herbeigeführt" - aber wer kann das schon beweisen :-(

    Nein sie stoert keine anderen, ausser dass sie sich Lärm (letztens über "Kinderlärm" und Lärm beim Grillen) bei anderen beschwert.

    Ich habe den Eindruck, sie will irgendwie Druck auf uns ausüben. Sie ist schon seit einem Jahr ohne Beschäftigung. Vlt will Sie eine Mietminderung herbeiführen? Aber das bleibt bisher alles nur Spekulation!

    Aber ob die Dame jetzt bereichtigte Mängel hatte oder nicht / ob die Anzeige jetzt berechtigt war oder nicht, spielte bei meiner Frage keine Rolle. Es ging eher darum:
    Ist es möglich ein "Mietverhältniss" als gescheitert zu sehen (wie eine Ehe) und dies auch rechtlich wirksam auszuführen? D.h. Scheidung. Ich meine wir leben unter ein und demselben Dach. Schon komisch mit jmd "zusammenzuleben" der einen schon angezeigt hat.
     
  8. #7 AJ1900, 25.01.2018
    Zuletzt bearbeitet: 25.01.2018
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    Doch, das ist das einzige was eine rolle spielt.
    Diese Annahme/Rechsauffassung würde ich schleunigst vergessen, es sei den du hast die Möglichkeit zu einer erleichterten Kündigung, wenn das ein Haus ist, mit zwei separaten Wohnungen von denen du eine bewohnst.
    Ansonsten grenzt das schon eher an groben Unfug, eine Mietverhätniss ist keine Ehe, und der Vergleich hinckt dermaßen, das ich gar nicht weiß wie man auf so etwas kommt?
     
  9. Andres

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    In Ergänzung der bisherigen Antworten: fristlos vermutlich nie.

    Neben einigen festen Gründen, ist die Grundvoraussetzung einer fristlosen Kündigung, dass für die kündigende Vertragspartei das Abwarten einer Kündigungsfrist nicht zumutbar ist. Dabei ist diese Zumutbarkeit gegen die Interessen der anderen Partei abzuwägen. Die Interessen des Mieters sind ein Grundrecht (Art. 13 GG), die Interessen des Vermieter sind, dass er sich das Gequengel nicht noch 3 (6,9,12) Monate anhören will. Wie diese Abwägung ausgeht, kann man sich wohl denken ...
     
  10. Berny

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    Die Admins bzw. Mods mögen bitte selbst entscheiden, ob es angemessen ist, dass sich Neu-User bildlich als lebende öffentliche Personen vorstellen...:013sonst:
     
  11. Andres

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    Das ist aber nett. Danke.
     
  12. dots

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    Was ist denn an den Mietverhältnis nicht (mehr) zumutbar?
    Anders formuliert: Welchen Teil des Vertrags erfüllt die Mieterin nicht?
    Dass sie (scheinbar berechtigt!) Mängel meldet, ist doch eher positiv als negativ. Damit wirst du leben müssen. Es liegt an dir, die Mietsache im vertragsgemäßen Zustand ( = ohne Mängel) zur Verfügung zu stellen.
     
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  13. #12 Heintje64, 25.01.2018
    Zuletzt bearbeitet: 25.01.2018
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    Danke fuer die Antworten! In meinen Fall werd ich das Mietverhältnis wohl noch nicht als zerüttet sehen können und werd wohl auch nicht kündigen können.

    Eine letzte anders "formulierte" Frage bzw. anderes (deutlicheres) Beispiel (dieses Mal fiktiv): Der Eigentümer vermietet seine Whg in seinem Haus an eine andere Mietpartei. Er wird nun von seinem Mieter angezeigt wegen Volksverhetzung (also eine NICHT mietrechtliche Angelegenheit). Beide streiten sich auch vor heftig Gericht darüber. Der Streit zieht sich lange hin. Kann man dann sagen, das Verhältnis der beiden ist so nachhaltig belastet, das harmonische Zusammenleben unter einem DAch ist nicht mehr gewährleistet, so dass der Vermieter den kündigen darf?
     
  14. Andres

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    Die Anschuldigung ist also nicht so offensichtlich unzutreffend, dass Polizei, Staatsanwaltschaft oder Gericht den Fall der Rundablage P überantwortet hätten.

    Wenn das Verfahren dann mal abgeschlossen ist (und ggf. ein neues wegen falscher Verdächtigung, uneidlicher Falschaussage oder anderer Nettigkeiten in die andere Richtung läuft), kann man die Situation noch einmal überprüfen.


    Es gibt überhaupt keine rechtliche Grundlage, auf der man ein "harmonisches Zusammenleben unter einem Dach" fordern könnte. Um das noch einmal so deutlich wie möglich auszudrücken: Der Mieter kann das größte A....loch aller Zeiten sein - das wird niemals ein Kündigungsgrund sein.
     
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  15. #14 ehrenwertes Haus, 25.01.2018
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    Jein...
    Ein Recht auf Friede, Freude, usw... gibt es weder für Mieter noch Vermieter.
    Es gibt aber auch kein Recht, nach dem Mieter oder Vermieter (objektiv betrachtet) schikaniert werden dürfen.


    Es gibt Grenzen der Zumutbarkeit. Diese Grenzen sind aber nicht nach dem Harmoniebedürfnis oder Sympathie von Mieter oder Vermieter festgelegt.
    Ich denke, deine Gedanken gehen schon in die richtige Richtung. Ein Jurist würde aber andere Worte verwenden um das auszudrücken.

    Vielleicht wird es für dich verständlicher, wenn man sagt Unzumutbarkeit trifft zu, wenn dir nachweisbar ein ernsthafter Schaden (finanziell, körperlich oder psychisch) aus dem Verhalten des Mieters entstehen, das der Mieter nicht mit berechtigten Forderungen aus dem Vertragsverhältnis begründen kann.
     
  16. GSR600

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    Wir hatten 1 mal den Fall, das ein Mieter fristlos gekündigt wurde und das auch relativ schnell durchging, dieser hatte jedoch einen unserer Vorstände körperlich angegriffen.
     
  17. #16 Eigenbedarf, 05.03.2018
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    Eigenbedarf Neuer Benutzer

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    Was ist hiermit

    Der Kündigungsschutz für Mieter kann eingeschränkt sein, wenn Mieter und Vermieter unter einem Dach wohnen. Dies gilt zumindest dann, wenn die Mietwohnung eine Einliegerwohnung in einem Einfamilienhaus oder die zweite Wohnung in einem Zweifamilienhaus ist.​

    Wenn beispielsweise die Chemie zwischen Mieter und Vermieter nicht mehr stimmt, hat der Vermieter ein Sonderkündigungsrechecht. Dies ist im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelt (§ 573a).
    Quelle: immowelt.de/mietrechtslexikon
    Darf leider keine links posten
     
  18. Berny

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    Chemie oder Physik...?
     
  19. #18 immobiliensammler, 05.03.2018
    immobiliensammler

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    Und was hilft das den TE? Dort ist es kein Zweifamilienhaus, insofern kommt das hier überhaupt nicht zum Tragen.
     
  20. Nanne

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    Dazu folgendes: Briefwechsel als Kündigungsgrund
    Wer seinen Vermieter allzu sehr mit schriftlichen Anfragen drangsaliert, der riskiert damit die fristlose Kündigung- jedenfalls dann, wenn der Briefwechsel unzumutbare Ausmaße annimmt. Das LG Bielefeld hat in diesem Sinne entschieden (22 S 240/01)

    Der Fall
    (gekürzt)
    u.a. ..der Vermieter wurde mit Mängelrügen geradezu bombardiert . Das empfand der Betroffene als einen unerträglichen Zustand und er sprach deswegen seinem Mieter die außerordentliche Kündigung aus.
    Zu recht.

    Das Urteil
    Irgendwann ist das Maß überschritten. Dieser Meinung waren auch die Richter des LGs Bielefeld. Sie gestatteten dem Eigentümer, seinem Mieter fristlos zu kündigen. Eine derartige Flut an Mängelrügen könne vom Empfänger als Brief-Terror empfunden werden und habe nichts mehr mit sozialverträglichen Kontakten zu tun. Die Fortsetzung eines Mietverhältnisses sei unter diesen Umständen niemanden zuzumuten. Denn von dem erforderlichen Vertrauensverhältnis zwischen den Beteiligten sei nichts mehr zu erkennen."
     
  21. #20 Berny, 05.03.2018
    Zuletzt bearbeitet: 05.03.2018
    Berny

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    Naja, Nanne, Briefwechsel als Kündigungsgrund und kaputte Chemie sind ja nun fast Dreierlei...
    (wie kriege ich denn nun die Fettschrift wieder weg...?)
     
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