Verjährungsfrist für Renovierungskosten?

Dieses Thema im Forum "Übergabe Ein- oder Auszug" wurde erstellt von KaterCarlo, 27.07.2012.

  1. #1 KaterCarlo, 27.07.2012
    KaterCarlo

    KaterCarlo Gast

    Hallo Zusammen,

    gibt es eine Verjährungsfrist für Renovierungs- und Restaurierungskosten einer Mietwohnung?

    Wenn der Mieter zum 30.04.2011 ausgezogen ist, wie lange kann ich dann noch die Rechnungen zur Behebung der Unterwohnung meiner Mietwohnung dem Mieter zur Zahlung vorlegen?

    Herzlichen Dank für eine Antwort!
     
  2. AdMan

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  3. #2 Christian, 27.07.2012
    Christian

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    Hallo,

    ich weiß zwar nicht, was eine "Unterwohnung" sein soll, vermute aber, daß du dem Mieter erstens keine Restaurierung in Rechnung stellen kannst und zweitens, daß du dem Mieter keine Kosten, die nicht im Zusammenhang mit der Mietsache entstanden sind, in Rechnung stellen kannst.

    Gruß,
    Christian

    Mein Tipp: Vorlegen kannst du jemandem irgendetwas zu jedem beliebigen Zeitpunkt. Einen Versuch wäre es m.E. wert, sofern das noch nicht geschehen ist.
     
  4. #3 KaterCarlo, 27.07.2012
    KaterCarlo

    KaterCarlo Gast

    Danke Christian für die schnelle Antwort.

    Beim Auszug stellte sich die Unterwohnung dahingehend dar, dass die Gästetoilette als Klatzenklo genutzt worden war und die Ausscheidungen der Katzen in den Estrich und die Fugen der Fliesen eingedrungen sind. Außerdem wurde das Katzenstreut anscheinend in der Toilette entsorgt. Bisher kann vom neuen Mieter dieser Raum nicht genutzt werden. Das Fenster muss immer offen stehen, sonst stinkt die Wohnung nach Katzenausscheidungen.

    Weiterhin war der Laminat insoweit beschädigt, dass er ein Loch in der größe von 5 - 10 cm aufweiste. Die Tapeten waren mit dunkelroter Farbe gestrichen und konnte nicht überstrichen werden. Die weißen Holzdecken mussten mit Fassadenfarbe überstrichen werden, damit nicht die Nikotinfarbe wieder durchscheint und die Kunststofffensterrahmen konnten bis heute nicht rückstandslos vom Nikotin befreit werden.

    Wenn wir nunmehr die Gästetoilette wieder herstellen, so frage ich mich, ob dies noch unter Renovierungskosten fällt oder aus Schadensersatzansprüchen hergeleitet werden kann und wie es dann mit den Fristen aussieht.

    Auch sind wir so verärgert, dass wir überlegen, die Wiederherstellungskosten des Laminats nachträglich in Rechnung zu stellen.
     
  5. #4 BarneyGumble2, 27.07.2012
    BarneyGumble2

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    M.E. sind solche Schäden bzw. Forderungen daraus von Vermieterseite nach 6 Monaten verjährt...
     
  6. #5 Christian, 27.07.2012
    Christian

    Christian Gesperrt

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    Schön, daß sich irgendwo irgendeine eine Unterwohnung darstellte.

    Ich bleibe aber weiterhin bei dem, was ich geschrieben habe:

    Ist das eine Wohnung, die sich unter irgendetwas anderem befindet? Soll das irgendetwas sein, was unterwohnt (im Sinne von überbelegt, unterversorgt) ist ["Unterwohnung -> "Unterversorgung"?]?
    Oder muss man hier in Richtung UNTER-Mietvertrag denken?

    "Mietvertrag" ist überhaupt ein gutes Stichwort. Vielleicht stehen da ja alle Antworten auf deine Fragen drin ;-)
     
  7. #6 KaterCarlo, 27.07.2012
    KaterCarlo

    KaterCarlo Gast

    Sorry, ich meine mit "unterwohnt": über das Normalmaß der Abnutzung durch die Bewohnung entstandene Schäden an der Mietsache.

    Ist aber eigentlich nicht relevant. Die Frage war, wie lange man Renovierungskosten aus Mietsachen geltend machen kann bzw. ob diese auch als nachträglicher Schadensanspruch geltend gemacht werden können.

    Selbstverständlich habe ich meinen eigenen Mietvertrag sorgfältig gelesen. Fristen gehen hieraus nicht hervor.

    Bei 6 Monaten wären die Schäden tatsächlich verjährt...
     
  8. #7 Christian, 27.07.2012
    Zuletzt bearbeitet: 27.07.2012
    Christian

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    Ja, und wenn der Mieter bei Auszug gar nicht renovieren muss bzw. die Wohnung nicht renoviert übergeben muss, hat er u.U. gar keine Kosten zu tragen.
    Es sei denn, die Schäden lassen sich nicht mit normaler Abnutzung erklären. Du behauptest zwar, daß dem so sei, aber letztendlich wird das ein Richter klären müssen, wenn nicht alle Beteiligten deine Meinung teilen.

    Was sagt denn der Mieter dazu? Oder wilst du den Überraschungsmoment nutzen, und von vorneherien ganz schwere geschütze auffahren, die evtl. gar icht nötig sind?

    Wann hast du die Wohnung denn vom Mieter übernommen? Was ist in diesem Zusammenhang vereinbart worden? Gibt es was schriftliches dazu?
     
  9. #8 Pharao, 27.07.2012
    Zuletzt bearbeitet: 27.07.2012
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    Hi KaterCarlo,

    also wenn Zitat "die Gästetoilette als Klatzenklo genutzt worden war und die Ausscheidungen der Katzen in den Estrich und die Fugen der Fliesen eingedrungen sind oder weiterhin war der Laminat insoweit beschädigt, dass er ein Loch in der größe von 5 - 10 cm aufweiste" Zitatende, dann hat das m.E. garnix mit normaler Abnutzung zu tun, sondern stellen einfach nur Schäden dar für die der Mieter i.d.R. voll aufkommen muss.

    Warum hast du kein Abnahmeprotokoll gemacht ? Das waren ja alles sichtbare Schäden die man gleich aufnehmen hätte können. Und warum fällt dir erst jetzt ein, das du diese Schäden dem ehemaligen Mieter in Rechnung stellen willst ?
     
  10. #9 Christian, 27.07.2012
    Zuletzt bearbeitet: 27.07.2012
    Christian

    Christian Gesperrt

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    Sehe ich anders. Ich kenne viele Mieter, die das Katzenklo auf der Gästetoilette aufgestellt haben, und das ohne Probleme.
    Wäre also demnach "normale Nutzung".
    Daß mal was daneben geht, scheint mir auch üblich und normal zu sein.
    Ich denke, daß es jedoch nicht üblich ist, daß der Bodenbelag in der (Gäste-)Toilette(!) Flüssigkeiten aufsaugt oder eindringen lässt. Natürlich kommt das immer auf die Menge und sonstige Umstände an, aber gerade deswegen würde ich hier kein eindeutiges Urteil a la "hat nix mit normaler Abnutzung zu tun" (oder das Gegenteil) von mir geben.

    Wenn das Loch schon vor Übernahme durch den Mieter vorhanden war, kann man keinerlei Ansprüche gegen den Mieter geltend machen.
    Bisher steht ja nur fest, daß da irgendwann mal ein Loch war. Wer das da unter welchen Umständen reingemacht hat, wäre noch zu klären.
    Kann ja sein, daß der Mieter die Wohnung schon mit Loch (vom Vormieter oder Vorbesitzer oder ...) übernommen hat.

    DAS ist die interessanteste Frage im ganzen Thread *daumenhoch*

    Gruß,
    Christian
     
  11. #10 KaterCarlo, 27.07.2012
    KaterCarlo

    KaterCarlo Gast

    "Warum hast du kein Abnahmeprotokoll gemacht ? Das waren ja alles sichtbare Schäden die man gleich aufnehmen hätte können. Und warum fällt dir erst jetzt ein, das du diese Schäden dem Mieter in Rechnung stellen willst ?"

    Weil ich zu blauäugig war! Wir haben zwar unter Zeugen eine Begehung gemacht, aber dies nicht schriftlich festgehalten. Die Mieter hätten die Kosten damals aus Solvenzgründen nicht tragen können. Sie konnten ja noch nicht einmal die Miete und die Zahlungen aus den Mietnebenkosten pünktlich übernehmen. Da habe ich immer Ratenzahlungen angenommen.
    Heute allerdings stellt sich heraus, dass die Gästetoilette komplett sarniert werden muss, weil der Gestank sich nicht mit normalen Mitteln über die Zeit beheben ließ. Und heute sind die damaligen Mieter in Lohn und Brot und könnten in Anspruch genommen werden.

    Im Mietvertrag ist geregelt, dass die Mieter die Renovierung hätten durchführen müssen. Aber mal ehrlich: Wer die Wohnung schlecht zu Mietzeiten behandelt, welche Qualität der Renovierung kann ich dann erwarten?

    Von Überraschungsmoment kann hier keine Rede sein. Natürlich habe ich die ehemaligen Mieter informiert, daraus resultiert ja auch meine Frage wegen der Fristen und gesetzlichen Grundlage. Sie sind nicht bereit freiwillig noch irgendwelche Kosten aus dem ehemaligen Mietverhältnis zu übernehmen, was aus ihrer Sicht auch verständlich ist.

    Zukünftig werde ich nur noch mit Kaution einen Mietvertrag abschließen und auch ein schriftliches Abnahmeprotokoll verfassen.
     
  12. #11 BarneyGumble2, 27.07.2012
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    Wenn sich ein Schaden auf den ersten Blick nicht als solcher erkennen lässt sondern erst später, dann dürfte auch die Verjährung erst ab diesem Zeitpunkt beginnen.

    Allerdings dürftest Du in Deinem Fall ein großes Problem mit der Beweisbarkeit haben.
    Der Mieter wird vermutlich sagen, dass bei seinem Auszug die Toilette in Ordnung war, aber er auch nichts dafür kann, was dort in den letzten 15 Monaten passiert ist.
    Auch wenn Du Zeugen hast, keiner weiß, wie das ganze ein Richter sieht.
     
  13. #12 Pharao, 27.07.2012
    Zuletzt bearbeitet: 27.07.2012
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    Hi,

    nur weil viele Blumentopfe auf den Holzfußboden stellen, ist es auch nicht normal bzw zählt nicht zur normalen Abnutzen, wenn nach Jahren dann ein Wasserfleckt auf dem Holzfußboden ist. Das hat mit normaler Abnutzung nix zu tun.

    Und gleiches ist jetzt mit dem Katzenklo auf der Gästetoilette. Zumal ich mir hier auch schwer tue, wie hier der Boden davon einen Schaden nehmen konnte, denn normalerweise machen Katzen in`s Katzenklo und da spritzt nix raus.

    Wenn der Fragesteller aber schreibt, das "und die Ausscheidungen der Katzen in den Estrich und die Fugen der Fliesen eingedrungen sind " dann ist das in meinen Augen ein Schaden, für den der Mieter voll aufkommen muss, denn es scheint ja nicht mit einfach wegwischen getan zu sein und "Ausscheidungen" ist für mich auch was festeres, was normaler weise da nicht hingehört.

    Ich gehe mal davon aus, das der ehemalige Mieter das Loch zu vertreten hat. Klar das der Mieter nicht für Sachen aufkommen muss, die er nicht zu vertreten hat bzw schon vor Mietbeginn vorhanden waren.

    Hi,

    naja, nur weil diese Mieter damals schon ein schlechte Zahlungsmoral hatten, bedeutet das ja nicht, das man keine Ansprüche deswegen stellen darf als Vermieter. Ob sie das jemals dann gezahlt hätten oder ggf zahlen hätten müssen/können, ect, falls sie eine Privatinsolvenz zu dem Zeitpunkt angestrebt haben, das steht ja auf einem anderen Blatt.

    Und dazu wäre es wichtig gewesen, deine Ansprüche geltend zu machen und zwar nicht Jahre später ....

    Mit was für eine Quallität du dich zufrieden geben musst und was man nicht akzeptieren muss als Vermieter, das steht auch auf einem anderen Blatt.

    Der Unterschied ist jetzt nur, das du viel zu spät damit ankommst und jetzt sehr wahrscheinlich nix mehr dem Mieter in Rechnung stellen kannst. :unsicher026:

    Unter Berücksichtigung von "BarneyGumble2" andwort, würde das dann ja eh zu einem Rechtsstreit hinauslaufen. Das würde eigentlich nur Sinn machen, wenn du hier dann auch Chancen hast jemals Geld vom ehemaligem Mieter zu sehen. Unabhängig von der Rechtslage, wäre hier also dann ggf auch Interessant, wieviel Geld verdienen die bzw wo ist die Pfändungsgrenze ?

    Auch ein Übergabeprotokoll bei Mietbeginn ist sehr ratsam, nicht das es später heißt zB: der Schaden war schon vor Einzug da gewesen.
     
  14. #13 KaterCarlo, 27.07.2012
    KaterCarlo

    KaterCarlo Gast

    Vielen Dank Pharao und allen anderen,

    habe meine Lektion gelernt.
    Was ich nun tue, überlege ich noch. Die Gästetoilette muss ich nunmehr eh neu machen lassen. Ob ich noch versuchen werde, die Kosten nachträglich geltend zu machen, weiß ich noch nicht.
     
  15. Pharao

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    Hi,

    versuchen kannst du es ja. Ich mein, das kostet dich nur einen Anruf bzw ein Brief.
    Zum Beispiel könntest du deinem ehmemaligen Mieter einen Vergleich anbieten in dem du nicht alles in Rechnung stellst, sondern netterweise nur einen keineren Teil davon. Wenn der ehemalige Mieter sich evtl nicht ganz mit der Rechtslage auskennt oder super streitsüchtig ist, dann könntest du evtl wenigstens etwas Erfolg damit haben und nicht auf dem ganzen Schaden sitzen bleiben. Wie schon gesagt, ein Versuch es ist wert.


    Nur wenn´s vor Gericht landet, weil der ehemailige Mieter alles ablehnt, nur dann solltest du dich vorab nochmal über deine Chancen informieren bzw darüber nachdenken ob sich das wirklich lohnt.
     
  16. Berny

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    konnteste lediglich bis zum 31.10.2011 noch versteckte Mängel geltend machen.
    Das war's.
     
  17. Pharao

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    @ Berny,

    da hast du ja grundsätzlich Recht mit deiner Aussage, aber ein Versuch der den Fragesteller fast nix kostet, kann auch nicht schaden.

    Zu klären wäre aber ggf dann trotzdem noch, ob das stimmt:
    In wie weit das Zutreffend oder Gültigkeit besitzt ist, kann ich nicht beurteilen.
     
  18. #17 BarneyGumble2, 28.07.2012
    BarneyGumble2

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    @ Pharao: Ich lasse mich in diesem Punkt gern eines besseren belehren, aber so ist mein Kenntnisstand.
     
  19. Berny

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    Die sechsmonatige Verjährung beginnt mit dem Zeitpunkt der Rückgabe der Mietsache.
     
  20. #19 Pharao, 29.07.2012
    Zuletzt bearbeitet: 29.07.2012
    Pharao

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    Hi BarneyGumble2,

    hier mal der §199 BGB:
    Ich würde ja sagen, das hier der §200 BGB greift und somit nicht nach Kenntnisstand sondern nach Entstehung eine First das laufen anfängt. <Ohne Garantie>

    Ansonsten hier auch mal der §548 BGB Abs2, der meines Erachtens hier ja zutreffend ist:
     
  21. #20 Papabär, 30.07.2012
    Papabär

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    Rrrrichtig!
    Ich laboriere selber gerade an so einem Fall ... die Mieterin hatte die Wohnung bereits 1 Monat vor dem regulären MV-Ende zurückgegeben und ich bin fälschlicherweise davon ausgegangen, dass die 6-monatige Frist erst mit dem Vertragsende beginnt.

    Lt. unserem Anwalt muss der Mieter dann übrigens immer noch mal nachweislich und mit einer angemessenen Frist zur Beseitigung der Mängel aufgefordert werden. Schon mal reparieren und dann erst Forderungen geltend machen dürfte demnach in die Hose gehen.
     
Thema: Verjährungsfrist für Renovierungskosten?
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