Vermietobjekt in jedem Bundesland Steuerklärung abgeben?

Dieses Thema im Forum "Steuer - Vermietung und Verpachtung" wurde erstellt von Luci-neu, 25.06.2016.

  1. #1 Luci-neu, 25.06.2016
    Luci-neu

    Luci-neu Gast

    Wir haben pflichgemäß unser Einkommenssteuer abgegeben. Als Eigentümergemeinschaft besitzt meine Ehefrau noh 50 % Anteil an einem EFH im anderen Bundesland. Aufgrund von Umbau und Renovierung nach dem die Eltern gestorben sind fallen negative Einkünfte an. Das FA wo wir wohnen teilt nur mit "Verluste können erst nach entsprechender Mitteilung des für die Feststellung zuständigen Finanzamt berücksichtigt werden. Es bedarf insoweit keinen Einspruchs, der Steuerbescheid wird dann von Amts wegen nach § 175AO geändert"

    Was bedeutet das konkret?
    Was ist zu tun?
    Wann verjähren die Ansprüche aus den negativen Einkünfen für das 2014 bzw. 2015 ?
     
  2. AdMan

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  3. #2 sara, 25.06.2016
    Zuletzt bearbeitet: 25.06.2016
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    Sie muss bei dem zuständigen Finanzamt wo die Immobilie steht eine
    "gesonderte und einheitliche Feststellungserklärung" abgeben. Dieses Formular bekommst du bei jedem Finanzamt bzw. kannst du dir Online runterladen und ausdrucken. Da werden die prozentualen Anteile angegeben sowie alle Mitteigentümer eingetragen und bei dem zuständigen Finanzamt abgeben.
    Die Meldung geht dann nach der Feststellung von diesem Finanzamt direkt an die jeweiligen Finanzämter der Beteiligten.
    (Ich habe das vor ein paar Jahren auch ein paar Jahre gemacht, bis zur Erbauseinandersetzung)

    http://www.steuerberater-winkler.co...nd-einheitliche-gewinnfeststellungserklarung/
    http://www.amtsvordrucke.de/forms/1d77e77685b1f65c49dfae03c1a59d53.pdf
     
  4. #3 taxpert, 25.06.2016
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    Nein, die Zuständigkeit richtet sich nicht nach dem Belegenheitsort der Immo, sondern von wo die Verwaltung aus statt findet!

    taxpert


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  5. #4 luci-neu, 26.06.2016
    luci-neu

    luci-neu Gast

    Also erst mal danke für die Info. Was das nun soll, muss man ja nicht verstehen. Das FA hat eine ESE erhalten mit negativen Einkünften und berücksichtigt dieses schon für 2014 nicht. Anstatt das das Fa mit dem einreichen der ESE diese einfordert, passiert erst mal nichts. Was passiert wenn POSITIVE Einkünfte vorhanden sind, dann kann das FA bestimmt sofort an. Die Verwaltung findet von hier aus statt, ist damit die feststellungserklä4ung hinfällig?
    Bekommt man noch das Geld aus 2014 zurück - wann verjähren diese negativen Kosten...
     
  6. #5 sara, 26.06.2016
    Zuletzt bearbeitet: 26.06.2016
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    ich weiß zwar nicht was ein "Belegenheitsort" ist.

    Die Immobilie war bestimmt vorher in dem anderen Bundesland wie auch immer geführt.
    Somit muss da auch diese Gesonderte und einheitliche Feststellungserklärung dort in dem zuständigen Finanzamt abgegeben bzw. gestellt werden.

    luci-neu, Was hast du für ein Problem damit das zu tun?
    Du hast doch eine entsprechende Aufforderung erhalten. Einer von euch Beiden (Schwester od. Du), stellt diesen Antrag stellvertretend auch für den anderen. Es geht da besonders bei den Angaben um die prozentuale Zurechnung des Einkommens, bzw. Verlustes.
    Doch dann geht alles seinen Weg, dein Einkommensteuerbescheid wird dann auch automatisch geändert.
    Vielleicht liest du dir mal den Link oben durch...
     
  7. #6 luci-neu, 26.06.2016
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    luci-neu Gast

    Nein, es ist sicher keine Aufforderung ergangen vom FA, eher Werte ich es mal, als einfache Mitteilung das auch ein Einspruch nicht mal erforderlich ist. Ggf. Sind die negativen Einkünfte aus 2014 schon verloren - wie sieht es mit der Verjährung aus, könnte jemand dazu einbringen. Das Haus war bisher noch nicht vermietet.
    Ich ärgere mich, wenn eine Steuererklärung unvollständig ist, erwarte ich eine klare Mitteilung, das FA blieb ja bisher untätig, faktisch 1,5 Jahre. OK der Antrag wird gestellt, ich lese dankend den link...
     
  8. #7 taxpert, 26.06.2016
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    Dann gehe ich mal davon aus, dass du Steuerrecht nicht studierst hast.

    Also im Studium habe ich gelernt, dass in diesen Fällen nach Par. 18 Abs 1 Nr. 4 AO in Verbindung mit Par. 180 Abs1 Nr.2 AO das FA zuständig ist, von wo aus die Verwaltung der Einkünfte geschieht! Das habe ich auch so in den letzten 20 Jahren Berufspraxis so umgesetzt und es hat sich keiner beschwert!

    Aber ich bin bestimmt nicht allwissend und daher immer bereit zu lernen! Ich würde mich daher freuen, wenn du deine Rechtsauffassung untermauern würdest! Vielleicht habe ich ja die letzten 20 Jahre etwas falsch gemacht oder eine Rechtsänderung ist an mir vorbei gegangen!

    taxpert
     
  9. #8 taxpert, 26.06.2016
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    Das ist nur bei der erstmaligen Geltendmachung von Beteiligungseinkünften so! Der entsprechende Bescheid für die entstandene Personengesellschaft ist für die ESt ein sog. Grundlagenbescheid, der von Amts wegen angesetzt wird! Die ESt würde also geändert, wenn der Bescheid erst in drei Jahren ergehen würde!

    Das hier eventuell das gleiche FA für die ESt als auch für die einheitlich und gesonderte Feststellung zuständig ist, spielt für die Pflicht zur Abgabe der Erklärung zur einheitlich und gesonderten Feststellung keine Rolle, machtbesessen aber für die Zukunft grundsätzlich einfacher!

    taxpert
     
  10. #9 sara, 26.06.2016
    Zuletzt bearbeitet: 26.06.2016
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    Da vermutest du richtig!
    und das sagt mir überhaupt nichts ???
    und ich werde diese § auch nicht nachschauen!

    Jedoch wie ich oben schon schrieb, habe ich vor ein paar Jahren genau diesen Fall selbst erlebt.
    Ich lebe in NRW und in Bayern habe ich durch Erbschaft gemeinsam mit meinem Bruder diese "Gesonderte und einheitliche Feststellungserklärung" in Bayern beim dortigen zuständigen Finanzamtes wegen der gemeinsamen Einkünfte abgeben müssen.
    Das wurde mir hier bei der Auskunft von meinem hiesigen "Finanzamt" auch so mitgeteilt, dass ich diese "Gesonderte und einheitliche Feststellungserklärung" in Bayern abgeben muss. Und das nicht nur einmal sondern auch noch im Jahr danach, solange die Erbauseinandersetzung noch nicht gemacht war.

    Also mein Beitrag ist ein Erfahrungsbericht!
    Hoffe, dass deine Angabe nicht nur auf dem Papier Bestand hat.
     
  11. sara

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    aber doch der Hinweis dass diese "Gesonderte und einheitliche Feststellungserklärung" von dir zu machen ist.
    Oder wie kommst du sonst darauf, bei der Fragestellung?
    Die Einkommensteuererklärung wird, wie du es gemacht hast, nur in deinem Bundesland gemacht.
    Dein Finanzamt bekommt vom Finanzamt das diese "Gesonderte und einheitliche Feststellungserklärung" und damit anteilige Aufteilung bearbeitet die entsprechenden Daten, die in deiner Steuererklärung dann berücksichtigt werden. Deshalb ergeht dann sicher noch ein Änderungsbescheid.
     
  12. sara

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    und dafür brauche ich keine § zu lesen!!!

    Quelle: https://www.haufe.de/unternehmensfu...rte-feststellung_idesk_PI11444_HI1939613.html

    Auch Finanzbeamte sind nicht frei von Irrtümern.. :008sonst:
    Unser Steuersystem ist nicht ganz einfach.
     
  13. #12 taxpert, 30.06.2016
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    Das Internet aber auch nicht ...!


     
  14. #13 sara, 30.06.2016
    Zuletzt bearbeitet: 30.06.2016
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    wenn ich deinen § Link anklicke, dann steht da genau das was ich zuvor sinngemäß auch aus einem anderen Website hier reingestellt habe.

    aus deinem Link:
    Dafür könnte ich dir noch viele weitere Links einstellen. Was aber langsam albern ist.
    Und ich möchte meine Erfahrung genau damit nicht nochmal wiederholen.
    Vielleicht hast du das auf deinem Schreibtisch noch nicht vorliegen gehabt.
     
  15. #14 immobiliensammler, 30.06.2016
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    Hallo Sara,

    Taxpert hat sich doch auf den Anwendungserlass (AEAO) bezogen und den zitiert, nicht die AO selbst.

    Im übrigen fällt Dein Fall unter Nr. 4 (Beteiligung mehrerer Personen, eben Erbengemeinschaft) und da steht auch in Deinem Link, dass das FA zuständig ist, von dessen Bezirk aus der (hier Grundbesitz) verwaltet wird, und dass muss eben nicht zwingend der Ort der Immobilie sein.
     
  16. sara

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    ich habe auch nichts anderes behauptet!
     
  17. #16 immobiliensammler, 30.06.2016
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    und das hat Taxpert dann dahingehend korrigiert, dass es eben nicht zwingend auf den Ort der Immobilie ankommt sondern um den Ort, von dem aus die Immobilie verwaltet wird - und der kann komplett unterschiedlich sein.

    Zu Deinem Beispiel: Du wohnst in NRW und verwaltest (unterstellt) von dort aus die der Erbengemeinschaft gehörende Immobilie in Bayern, dann wäre eigentlich Dein FA in NRW für die Erbengemeinschaft zuständig. Ich kenne das aber aus der Praxis auch so, dass die Finanzbehörden es lieber haben, dass die Zuständigkeit bleibt wie sie ist, kein Finanzbeamter in NRW wird danach schreien, mehr Arbeit auf den Tisch zu bekommen.
     
  18. sara

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    Immobiliensammler, nett dass du mir es nochmal erklären möchtest, aber

    ist es nicht komisch, dass mein Finanzbeamter hier vor Ort mich an das Finanzamt nach Bayern verwiesen hat, genau wie der Threadersteller auch an das andere Finanzamt und damit überhaupt die Frage gestellt hat.

    Nein, er muss da nicht seine Steuererklärung abgeben sondern da nur die Gesonderte und einheitliche Feststellungserklärung abgeben! Vom bearbeitenden Finanzamt geht dann der Feststellungsbescheid direkt an die Finanzämter der in diesem Fall beiden Betroffenen. Denn auch die Schwester muss es ja in ihrer Steuererklärung angeben.

    das ist zwar verständlich, aber sicher nicht der Grund, Wunschkonzert gibt es wohl auch nicht in den Finanzämtern, wie oben nun schon mehrfach dargestellt.
     
  19. #18 immobiliensammler, 01.07.2016
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    Und Du bist der Meinung, dass die Feststellungserklärung keine Steuererklärung ist? Es ist zwar keine Einkommensteuererklärung, aber sicherlich eine Steuererklärung. Nur zur Info, es gibt neben der Einkommensteuererklärung noch Umsatzsteuer- Gewerbesteuer- und noch viele viele anderen Steuererklärungen
     
  20. sara

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    nein ist es nicht!
    Wenn du mal alles gelesen hättest, dann hättest du das sicher auch verstanden.
    Nochmal:
    Die in der "gesonderte u. einheitliche Festestellungserklärung" aufgeteilten Anteile des Einkommens für jeden der daran beteiligt ist, werden in der jährlichen dann eigenen Steuererklärung erklärt und auch da nur versteuert!

    Über diese gesonderte u. einheitliche Feststellung habe ich einen Bescheid (als Bevollmächtigte) von dem Fianzamt in Bayern bekommen.
    Hierin steht der Gesamtbetrag und die anteiligen Beträge, mit der prozentualen Aufteilung und Zurechnung der Beteiligten sowie natürlich auch alle Daten von den Beteiligten. Meinen Anteil muss ich bei meiner jährlichen Steuererklärung in einer Anlage V erklären genauso wie mein Bruder die andere Hälfte in seiner Steuererklärung. Automatisch gehen diese "gesonderte u. einheitliche Feststellung Bescheide" vom Finanzamt das das durchgeführt hat, auch an die jeweiligen zuständigen Finanzämter der Beteiligten.
    Es ist im Grunde "nur" die Aufteilung der gemeinsamen Einkünfte wie eben z.B. bei Erbengemeinschaften, sie jedem Beteiligten steuerlich zugerechnet werden.

    Diese Einkommen wurden ja vorher von meiner Mutter in diesem in Bayern zuständigen Finanzamt versteuert.

    Und zur Antwort von taxpert da kann ich mir vorstellen, dass er selbst an seinem Schreibtisch im Finanzamt als "Sachbearbeiter" das noch nicht bearbeitet hat, denke, dass diese "gesonderte und einheitliche Feststellungserklärungen" vielleicht in einer eigenen Abteilung vorgenommen wird. Sonst hätte er nicht nur so eine § Angabe gemacht.

    Hoffe es ist nun auch für dich verständlich. Das ist aber jetzt auch mein letzter Kommentar dazu.
     
  21. #20 immobiliensammler, 01.07.2016
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    Ich denke mir meinen Teil und antworte jetzt lieber nicht, lies § 180 AO - ich sage nur noch mal, Du setzt Steuererklärung mit EINKOMMENSTEUERERKLÄRUNG gleich, das ist es aber nicht!
     
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