Vermietr möchte nicht mein Telephon Kabel Reparieren von derdose bis kasten im keller

Dieses Thema im Forum "Sonstige Programme" wurde erstellt von legolas, 02.07.2011.

  1. #1 legolas, 02.07.2011
    legolas

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    Vermietr möchte nicht mein Telephon Leitung Reparieren !!

    die situation ist volgende,
    ich wollte telephon anmelden, techniker kommt & sagt die leitung von meiner dose bis zum kasten im keller ist defekt, - ich sage dies dem vermieter - er sagt das geht mich nicht´s an ist dein Problem,
    WAS nun - ist das Richtig - mein Problem ?
    oder muß er die leitung reparieren b.z.w. ersetzen,
    Wieviel % miete kann ich ihm kürzrem.

    Mfg
    Boris
     
  2. AdMan

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  3. Berny

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    Hallo Boris,
    kannst Du nicht selbst die Leitung instandsetzen?
     
  4. #3 legolas, 02.07.2011
    legolas

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    leider nicht !!
     
  5. #4 legolas, 02.07.2011
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    leider nicht !!!
     
  6. #5 Berny, 03.07.2011
    Zuletzt bearbeitet: 08.07.2011
    Berny

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    Dann solltest Du Dich beim Mieterverein oder einem Rechtsanwalt beraten lassen.

    Meine Meinung, keine Beratung.
     
  7. #6 Baghira, 10.07.2011
    Baghira

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    Ich habe auch so einen fall, indem der VM unsere Telefonleitung nicht reparieren will.

    Dies jedoch für das Ganze haus, nicht nur wir.

    Hierzu gehen die meinungen (Telekom sei verpflichtet, und diese schiebts dem VM zu, das
    die TK nur bis zum Verteiler, und ab da an VM sache wird.)

    Doch der VM schiebt es wieder der Telekom in die Schuhe.

    Ich als Mieter der Whg. kann deswegen "Keinen" DSL/Telefon Vertrag abschliessen.

    Nutze seit Jahren Unitymedia, und die sind mir (obwohl seit Jahren Kunde) mitlerweile
    zu Teuer, da gibt es z.b. bei der Telekom für die hälfte des Geldes "mehr"-leistung.

    Bei uns sieht wiegesagt der VM es nicht ein, das "er" das Kabel reparieren soll.

    Jedoch weiss unser VM seit 2004 das die Leitungen kaputt sind.
    Seit 2005 inzwischen ganz Defekt, ohne instandhaltung.

    Inzwischen ziehen nachbarn hier ein, und ab dem Punkt: Ist Telefon da ? -> JA
    Am Ende vom Lied, sobald der "Mieter" dann mit einem Telko einen "Vertrag" abschliesst:

    Oh, es ist keine Verbindung vom Keller bis zur TAE (Whg.) vorhanden.
    Dies MUSS Repariert werden..

    Ich bin schon seit Jahren bei das unserem VM klar zu machen.. doch er hällt das nicht für nötig.

    Er hat zuletzt eine Firm beauftragt, indem diese eine neue Leitung verlegen sollte.
    Anschliessend wure die "Rechnung" Präsentiert.. üb. 600 €.
    Der Vm hat diese Rechnung und anschliessenden "Mahnungen" nicht gezahlt.
    Die Firma kam raus, und hat die Kompletten verkabelungen "Zerschnitten".

    Seit 2005 verweist eben dieser VM auf die Telekom, bei der man im Zweifelsfalle
    ja "Kunde" sei.

    Ich habe ka wie das aussieht, eben weil hier die meinungen auseinandergehen.

    ------------------

    VM sagt, die Telekom muss es tun.
    Telekom verweist auf den VM

    Dieser wiederum auf die Telekom...

    Ein Tefelskreis!
     
  8. #7 Berny, 10.07.2011
    Zuletzt bearbeitet: 10.07.2011
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    Wie schön, dass ich nicht zwei linke Hände habe: Bin Mieter und Vermieter. :-)
     
  9. #8 Baghira, 10.07.2011
    Zuletzt bearbeitet: 10.07.2011
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    Ich hbe zwar auch keine Linken hände, und würde (jedoch nur für unsere Wohnung)
    ein neues Kabel verlegen wollen.

    Aber dann käme selbst in in mehreren "punkten" in Konflikt
    mit unserem VM.

    - Es Müsste ein gerüst aufgestellt werden
    - Ich müsste die möglichkeit haben das Neue Kabel entlang des ggf. alten kabels zu verlegen.
    (Ist nicht möglich, da der schacht zu eng ist)
    - Da Kabel dürfte ich als M ja nicht an den Verteiler "instalieren" da ich somit gegen
    den grundsatz der Telekom verstosse, das nur diese an den Verteile dürften.

    Das haus bietet fürch mich keine möglichkeit das Kabel selbst zu verlegen.

    Da die Kabel ja von Aussen aus verlegt wurden, würde ich eine "inhouse" vergabelung durchführen
    da dann sichergestellt ist, das das Kabel nicht der verwitterung ausgesetzt ist.

    Hier stünde ich nochmals in Konflikt:
    Hierzu müsste es im Ges. Haus "Bauliche" (weil Wände ggf. geschlitzt werden müssten) veränderungen stattfinden müssten.

    Od. die Verkabelung müsste in Rohrsystemen untergrbacht sein, und in einer
    Linie nach oben gehen.

    Hierzu wären so oder so änderungen des Hauses notwendig.

    Und hierzu gibts keine Zustimmung dies zu machen.

    ...................................................................

    Was soll man dann bitte sonnst machen ?
     
  10. Berny

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    Per Handy oder ausziehen...
     
  11. #10 Baghira, 10.07.2011
    Baghira

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    Wäre eine Option, aber nichts was für die ewigkeit ist.

    Gibts denn keine Rechtliche Handhabe womit man gegen den VM vorgehen kann, das
    er die Leitung reparieren soll ?

    Bei Einzug ist die Leitung ja zur verfügung gestanden, gehört also mit zur "mietsache".

    Kann ja nicht sein, das man das ggf. einfach so hinnehmen soll/muss ??

    Wie sieht der Punkt der Mietminderung aus ?
    (Störung seit 2004)
     
  12. Berny

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    Du hättest das sofort nach Mängelfeststellung schriftlich nachweislich reklamieren müssen. Jetzt kann ich Dir nur den Besuch bei einem auf Mietrecht spezialisierten RA empfehlen.
     
  13. #12 Baghira, 10.07.2011
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    Das tat ich ja schon unlängst, zusammen mit meiner damals hier wohnenden Nachbarin.

    Erst durch unser Schreiben (als wir einen telekom Techniker geholt hatten und er die leitungen prüfte, und mitteilte VM-Sache)

    Haben wir uns schriftlich mit dem Hinweis des Technikers an den VM gewant.

    Er weiss und wusste seit 2004 von dieser Störung.

    Nur will er "Heute" (Ich habe ihn am Fr. der vergangen Woche nochmal angesprochen) darüber nichts mehr wissen.

    Die schriftstücke habe ich (selbst redend) noch als beweis hier liegen.

    Bei allen Schreiben die ich aufsetze, geht grundsätzlich 1 Kopie in meine unterlagen.

    Somit kann ich sehen, das ich z.b. den VM am 14.06.2004 darauf hingewiesen habe.
    Am 26.8.2004 ebenfalls, sowie am 01.11.2004 (erinnerung zum Schreiben vom 26.08.2004)

    sowie die das letzte schreiben vom 15.05.2005

    Zu allen schreiben gab es seitens des VM'S keinerlei Antwortschreiben.

    Meine ehem. Nachbarin zog im August 2005 aus, weil sie es leid war.
    Sie zog wohl bei einer nacht und nebelaktion aus, denn wir haben davon nichts
    mitbekommen, ausser das es verdächtig ruhig war.

    Wiegesagt, durch die einschreiben & Rückschein belege kann ich nachvollziehen
    das der VM seit dem 14.06.2004 hiervon kentnis hatte.

    Bei einschreiben mit rückschein Briefen gehe ich grundsätzlich hin, und zeige zuvor
    unter Zeugen was in dem Brief drinne steht.

    Die Zeugen lesen den Brief mit, und unterschreiben auf einem vordruck, das sie bezeugen können
    das sie kentnis über den Brief haben, den ich dem VM zukommen lassen habe.
    Dann wenn alles okay ist, lege ich den Brief in das Couvert, klebe ihn zu (zusätzlich mit einem Tesafilmstreifen)

    Und klebe dann den Einschreiben Rückschein auf das Couvert auf der Seite wo man
    die Öffnung des Briefes vornimmt.

    Bisher hab ich keinerlei klagen gehört, das hier der VM oder andersweitig keinerlei kentnis des schreibens hatte.

    ------------------------------------------------

    Naja, nur löst dies jetzt mein Telefonkabel probl. nicht.
    Ich werde daher mit dem Mieterverein direkt nochmal sprechen müssen, und
    denen von meinen Kopien erneute Kopien machen, um denen meine Schreiben zu zeigen
    die ich dem VM geschrieben habe.

    Nachdem Termin weiss ich dann mehr.
     
  14. #13 Papabär, 13.07.2011
    Zuletzt bearbeitet: 13.07.2011
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    Multimediagestattung

    Hallo,

    bei unseren Häusern gibt´s mit der Telekom bzw. auch mit anderen Multimediaanbietern überhaupt keine Probleme. Nur dürfen die ohne eine gesonderte Genehmigung natürlich auch keine baulichen Veränderungen am Gebäude vornehmen ... sprich, nicht mal ein Loch bohren.

    Die verschiedenen Anbieter haben für diese Genehmigungen eigene Vorlagen (die von Dabel Keutschland heißt z.B. "Multimediagestattung"), die wir natürlich erteilen müssen (weil sonst eben nichts passiert).

    Wie die Tele-Komiker die Kosten für die Hausverteilung abrechnen weiß ich nicht ... wir mussten jedenfalls noch nie etwas drauf zahlen. Beim Kabel-/DSL-Anschluss werden diese Kosten sicherlich in den monatlichen Grundkosten enthalten sein ... sind also umlagefähig.

    Hätten wir die Hausverteilung auf eigene Rechnung (besser gesagt auf Rechnung der Eigentümer) installieren lassen, wären die Kosten u. U. nicht umlagefähig (höchstens als Modernisierung ... und auch das nur, wenn nicht - wie hier - lediglich ein vorhandenes, zerschnittenes System durch ein Neues ersetzt worden wäre.)
     
  15. #14 Baghira, 13.07.2011
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    Hallo.

    Also hier im Haus gibt es genauso wie bei dir eine "Multimediagestattung" (Unitymedia ehem Kabelnrw/ISH)

    Gleichzeitig hier im Haus hatte man ja auch Telefon (Grundgebühren wurde an diese bezahlt)

    Es sind hier im Haus für Telefon KEINE Grundgebühren zu entrichten.
    Jedenfalls habe ich noch nie was davon gehört, das in einem Objekt Telefonkosten (Grundgebühr) zusätzlich z.b. beim Vermieter zu entrichten sei.

    Darauf stützt sich unser VM (in seiner wohlgemerkt: "Phantasie") das er ja keine
    gg's darüber erhebt.

    Sieht er sich nicht zuständig die Leitung zu "reparieren".

    Bei "einzug" (1985) war der Anschluss schon vorhanden, damals lief es entsprechend über
    die "POST" (innerhalb der Whg + im Keller (Verteiler) sind Graue kästchen mit POST schriftzug)

    Der VM ist hier aber in jedemfall VERFLICHTET (!!) diese Leitung intern im Haus wieder herzustellen.

    Inzwischen (wird nochmal zusätzlich geklärt wegen guten kontakten zu einem telekomiker)
    ist es so, das ein VM am Verteilerkasten der Telekom (Hier POST) nicht ohne weiteres ran darf.
    Er muss die Kabel verlegen, und dann einen Techniker kommen lassen, der dann die Kabel an den Verteiler anschliesst.

    Jedoch weigert sich unser VM dies 8Seit Störungsanzeige ihn gegenüber) seit 2005
    hier tätig zu werden.

    Inzwischen bin ich (fast) soweit mir einen Elektriker kommen zu lassen, und diesem einen
    Auftrag zu erteilen, zur verlegung eines Neuen Kabels. (Nur unsere whg).

    Die Rechnung hierzu dann dem VM vorzulegen.
    Würde gut passen für abrechungen bezüglich NK... (andere baustelle (Thread))
     
  16. Berny

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    Dann seht mal zu, dass die Prozesskosten im vierstelligen Bereich bleiben vonwegen Zeugen, Gutachten, Gegengutachten, etc. ...
     
  17. #16 Papabär, 14.07.2011
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    Also das irgendwelche Grundgebühren für ´nen Telefonanschluss beim Vermieter zu entrichten wären meinte ich ja auch überhaupt nicht.

    Vielmehr ging es darum, daß auch die Telekom vom Eigentümer eine Genehmigung benötigt, bevor sie irgendwelche Leitungen verlegen dürfen.

    Na wenn bereits Leitungen existieren, dann scheint es eine solche Genehmigung ja bereits zu geben.


    Wo steht DAS denn bitte?
    Da bin ich grundsätzlich anderer Meinung ... aber ich lass mich da auch gerne eines Besseren belehren.


    Na, daß mach mal ... (hat bestimmt auch der Mieterbund gesagt, oder?) ... da bin ich mir aber relativ sicher, daß der Vermieter sich in´s Fäustchen lachen wird.
     
  18. #17 Baghira, 14.07.2011
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    Wieso sollte er da lachen ??
    Die telefonleitungen funktionierten ja.. halt eben nur bis 2004, ab hier funzte BIS HEUTE nix mehr.

    Im bezug auf woher ich das habe, oder wer wie wo verpflichtet ist, wurde mir
    VON einem "Vermieter" (nicht unserer) gesagt.

    In Bezug des selbst verlegens, bzw. durch Beauftragung durch eines Elektrikers der von unserer
    Whg. bis zum Keller (Verteiler) zu beauftragung.

    Da die Telefonleitnung ebenfalls mit zur "Mietsache" gehört, ist (naaa ??) jab genau, auch
    hier ggf. eine Mietminderung möglich.
    Und zwar solange bis die Störung die gemeldet wurde behoben wurde.
    Und ja, dies kam ebenfalls durch den Mieterverein.

    Wenn die mir das schon so sagen, und die das in "deren" dicken "Wälzern stehen haben
    dann wird das ja wohl so stimmen.

    Wenn ihr wegen unstimmigkeiten zu H&G (VM-Verein) rennt, und die euch sagen
    wie es zu laufen hat...

    Nicht vergessen, es gibt die "Rechte/Pflichten" eines M's & VM's.

    Und wenn BEIDE seiten sich an nix halten, wo kommen wir denn da hin ??
     
  19. Jobo45

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    Also mal so nur nebenbei, ich kenne das so dass die Post die Verantwortung bis zum Endgerät hatte. Als dann die das Endgerätemonopol viel, galt die Verantwortung bis zu Enddose. Gilt das heute nichtmehr ?

    Ich hatte kürzlich auch ein problem mit meinem DSL Anschluss (bin bei Arcor) die haben dann den Netzbetreiber Telekom eingeschaltet und der hat die Leitung bis zu meiner Dose (in der Wohnung) und dann bis zum Verteiler (im Keller) durchgeprüft. Defekt war dann die Verkabelung im Verteiler. Direkte Kosten von der Telekom sind für mich keine entstanden.

    Jobo
     
  20. #19 Baghira, 14.07.2011
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    Hallo.

    Mir hat man das immer so erklärt:

    Alles was INS Haus ankommt, und an einem Verteiler endet ist sache des zuständigen versorgers (Anlieferung)

    Bsp:

    Wasser = Stadtwerke
    Strom = Energieversorger (hier bei uns Stadtwerke)
    Gas = Gasversorger (hier bei uns Stadtwerke)
    Telefonleitungen = Telekom (ehem. Post)

    Diese genannten "Posten" kommen hier alle im Haus (Keller) an, und haben dann einen
    jeweiligen "Verteiler".

    In sachen Versorgungsleitungen ist der "zuständigkeitsbereich" immer BIS zu einem Verteiler.

    Alles was hinter einem Verteiler liegt, ist dann angelegenheit des VERMIETERS/EIGENTÜMERS.

    So auch in unserem Telefonfall.

    Die Telekom "Gewährleistet" die Verb. von der "Vermittlungsstelle" bis zum Verteiler
    im Haus.
    Ab da wird es VM/EG sache.

    Immer da wo im Objekt ein Verteiler sitzt, heisst es, das Garantiert wird BIS zum Verteiler
    zuständig zu sein.
    Und DAHINTER dann der VM/EG.

    Und so wie mir das erklärt wurde, ergibt das schon irgendwie sinn.

    Und in unserem Fall, reichen sich unser VM (der auch der EG dieses Hauses ist)
    zusammen mit der Telekom den "Schwarzen Peter" hin und her.
     
  21. #20 Baghira, 15.07.2011
    Baghira

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    So, ich habe inzwischen "Auskunft" über die Telekom.
    Im augenblick bin ich bei nem Kabelanbieter.

    Ich habe 2 Optionen:

    1 - Ich melde mein Telefon bei der Telekom an (umeldung)
    2 - Ich beauftrage die Telekom zunächst für NEUANMELDUNG für die Telefonie.

    In "Beiden" fällen wird die Telekom dann von sich aus Neue Kabel verlegen.

    --------------------------------------------------------------------------------------

    Im übrigen habe ich hierzu auch was "interessantes festgestellt"

    Von der Str. kommt die verb. der Telekom ins Haus.
    Es hängt ein komischer kasten (etwa so gross wie eine Ziggi schachtel)
    es steht aber Telekom drauf
    Dann geht ein langes kabel (ca. 15 meter) zum eigentlichen "Verteiler". (POST)

    Und ab hier wirds lustig...

    Es geht 1 Leitung IN den Verteiler, doch 2 Leitungen kommen AUS derm Verteiler.

    Ich kann in diesem zusammenhang mir das nur so erklären, das
    für jede der beiden Leitungen jeweils 3 doppeladernpaare für jeweils
    Haupthaus + Anbau.
    Und all das, geht dann die Hauswand "hoch" und "versplittet" sich in die einzelnen Wohnungen.

    Ich habe sollche Installationen auch noch nirgens gesehen.
    Normal wäre es hier so, das es (6x Wohnungen =3x Haupthaus / 3x Anbau) +1x Gastro
    sprich es eigentlich 7 "einzel" leitungen sein müssten.
    Dies ist hier nicht gegeben.

    Deswegen werden wir der Telekom sagen, die sollen eine "eigene" leitung vom Keller
    bis zum TAE verlegen.
     
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