Vermietung baurechtlich zulässig

Dieses Thema im Forum "Bautechnik" wurde erstellt von Benutzername, 02.10.2008.

  1. #1 Benutzername, 02.10.2008
    Benutzername

    Benutzername Benutzer

    Dabei seit:
    27.10.2007
    Beiträge:
    32
    Zustimmungen:
    0
    Hallo zusammen,
    ich habe mal eine Frage die nicht mich betrifft, mich aber brennend interessiert und hoffe, das sie in diesem Forum richtig plaziert ist. Wenn nicht bitte ich um Entschuldigung.

    Darf ein Einfamilienhaus mit Balkon, welches aus meiner Sicht baurechtlich noch nicht fertiggestellt ist, überhaupt vermietet werden? An diesem Haus fehlen zum Beispiel ( :geil):
    1. Das Balkongeländer an einem ca 3x4 m großem Balkon (nicht Terrasse)fehlt, eine Regenrinne fehlt auch.
    2. Die Kellertreppe hat kein Geländer
    3. Im Außenbereich sind drei Treppen, die jeweils mehr als 8 Stufen haben und auch kein Geländer haben.
    4. Um den Garten ist nur Stacheldrahtzaun.
    5. Die Heizungsinstallation im Keller ist gar nicht isoliert, man guckt da noch auf die Kupferrohre....

    Was würde denn ein Vermieter machen wenn jemand vom Balkon oder die Treppe herunterfällt, gegen sowas wäre man doch nicht versichert. Darf überhaupt ein Stacheldraht sein?
    Wo steht zu so einem Thema was geschrieben? :?

    Vielen Dank für das Aufschlauen
     
  2. AdMan

    Schau mal hier in diesem Ratgeber. Dort findet man viele Antworten!

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2 lostcontrol, 03.10.2008
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    04.08.2006
    Beiträge:
    16.625
    Zustimmungen:
    843
    also mich würde da vor allem interessieren, wer denn sowas überhaupt anmieten will...

    meines wissens sind so sachen wie treppengeländer, balkongeländer etc. bei einfamilienhäusern (im gegensatz zu öffentlichen gebäuden) noch nicht mal vorgeschrieben.
    ich habe mir letztes jahr eine treppe vom balkon in den garten bauen lassen, und bei der planung habe ich mich unter anderem auch erkundigt ob treppengeländer auf beiden seiten denn pflicht wäre - mir wurde gesagt das sei überhaupt nicht pflicht, ich könne auch ganz auf treppengeländer verzichten. man empfahl mir aber dringend dann auch für eine ausreichende entsprechende versicherung zu sorgen...

    was gegen stacheldraht einzuwenden sein soll erschliesst sich mir garnicht.
    ich hab zwar keinen stacheldraht um meinen garten, aber wenn ich mir welchen zulegen wollte, dann wüsste ich nicht was mich davon abhalten soll - es ist mein gutes recht mein grundstück zu sichern, ob mit mauern, hecken, holzzaun oder stacheldraht.
    stacheldraht ist zwar echt ätzend, aber wer's mag bzw. für nötig hält...

    p.s.: natürlich hat die treppe geländer bekommen, keine sorge.

    wg. versicherung: man kann eigentlich für alles 'ne versicherung abschliessen. die frage ist nur wer hier die versicherung abschliessen müsste, mieter oder vermieter?

    geländer sind zugegebenermassen teuer, aber was hält den vermieter davon ab welche anbringen zu lassen? ich denke es dürfte schwierig werden sowas zu vermieten, denn selbst wenn die mieter überzeugt sind, dass sie die treppen und den balkon unfallfrei nutzen können, man bekommt ja schliesslich auch ab und an besuch, und spätestens mit kleinen kindern wird's dann ziemlich unlustig.
    leerstand ist bekanntlich teuer...
     
  4. #3 Christian, 03.10.2008
    Christian

    Christian Gesperrt

    Dabei seit:
    12.08.2008
    Beiträge:
    2.706
    Zustimmungen:
    0
    Hallo,

    ich habe KEINEN Zaun, noch nicht mal Stacheldraht.
    Wenn du einen möchtest, setz' doch auf deine Kosten einen hin - wenn du der Vermieter bist, sag' den Mietern, daß sie sich auf ihre Kosten was anderes hinsetzen dürfen, wenn du der Mieter bist: Frag nach, was da geht, ob du was ändern darfst, und ob vll. der Vermieter die Kosten (ganz oder teilweise) übernimmt - weil fragen kostet nix. In dieser Situation kann dir der Vermieter viel besser weiterhelfen als außenstehende Dritte.

    Aber einen Anspruch oder eine Pflicht auf/für einen Zaun gibt es meines Wissens nicht - genausowenig wie ein generelles Stacheldraht-Verbot.

    Genau so sehe ich das mit der Regenrinne: Ich kenne sehr viele Dächer ohne Regenrinne (ok, das sind dann aber auch fast alles keine Wohngebäude - ich betone "fast").
    Es gibt keine Pflicht, eine Regenrinne zu montieren, ein Mieter hat kein Recht, eine Regenrinne zu verlangen. Aber, wenn du der Mieter bist: frag den Vermieter, was sich da machen lässt.


    Was mit den unisolierten Rohren ist, kann ich nicht beurteilen, das können andere besser.
    ABER: sind das vll. Kaltwasserrohre? Dann würde eine Isolierung lediglich ein erhöhtes Wellnessgefühl verursachen, aber sonst nix bringen. Und billig ist diese Isolierung auch nicht (durfte ich letztens feststellen) - das ist wiederum schädlich für das Wellnessgefühl. Man kann auch mal gucken, ob der Wärmeverlust vll. geringer ist als der €-Betrag, den man für die Isolierung in die Hand nehmen muss.

    Zu den Geländern: Ich meine da gibt es was ab X Stufen (gaaaanz hinten im Hinterkopf gefunden) .. genaueres weiß ich aber leider auch nicht mehr.
    Aber, wie ja schon gefragt wurde: Wer mietet sowas? Man kann auch mit dem Vermieter aushandeln, daß er das noch erledigt!
    Oder, andersherum: bist du blank und kannst die Geländer nicht mehr montieren lassen? Dann kommt schon wieder die Frage "Wer mietet sowas?" - also wird es sich wahrscheinlich lohnen, die letzten paar Kröten zusammenzukratzen und Geländer z.B. selbst anzubringen, um Geld zu sparen - das Geld hast du wahrscheinlich durch die höhere Miete schnell wieder drin.

    Schreib' doch bitte kurz dazu, ob du Mieter oder Vermieter bist, dann kann man dir sofort die richtigen Argumente oder Verständnishinweise geben - außerdem finde ich es nur fair, von vorneherein mit offenen Karten zu spielen, ich gebe dir meine Antwort ja auch nach bestem Wissen und Gewissen.
     
  5. #4 Benutzername, 03.10.2008
    Benutzername

    Benutzername Benutzer

    Dabei seit:
    27.10.2007
    Beiträge:
    32
    Zustimmungen:
    0
    Beschriebenes Wohngebäude

    Hallo zusammen,
    ich bin Vermieter, aber hier geht es nicht um mein Haus.

    Das Haus gehört einem Freund der geschieden ist und wo man ihm für dieses Haus, das, ich glaube max erst fünf Jahre alt ist , welches aber aufgrund von einem finanziellen Engpass der nach der Scheidung entstand, nie richtig fertiggestellt wurde jetzt bei einer Neuberechnung vom Kindesunterhalt mindestens 1050€ Kaltmiete berechnen will. Angeblich würde man das bei einer Fremdvermietung bekommen. :? Diese Haus liegt in einem Dorf in Niedersachsen in einem Industrie- und Wohnmischgebiet. Da mein Freund mit solchen Dingen ein wenig überfordert ist hat er mich gefragt, ob das Haus wohl soviel wert wäre. Da habe ich ihm gesagt das hier auf dem Lande niemand soviel Kaltmiete bezahlen würde und das eine Fremdvermietung aufgrund der der fehlenden Dinge sehr schwer werden würde und ich nicht einmal wüßte, ob er das Haus überhaupt mit den genannten Mängeln überhaupt vermieten dürfte. Ich habe ihm natürlich geraten zu einem Anwalt zu gehen und dem die Mißstände an dem Haus auf zu zählen, denn wenn er es nicht wagt, kann er sich nicht richtig wehren. Darüberhinausgehend habe ich ihm versprochen mir hier einmal eine zweite Meinung ein zu holen.
     
  6. #5 Christian, 03.10.2008
    Christian

    Christian Gesperrt

    Dabei seit:
    12.08.2008
    Beiträge:
    2.706
    Zustimmungen:
    0
    Habe ich dein Problem richtig verstanden? Du würdest am liebsten hören, daß man das Haus ohne Geländer gar nicht vermieten DARF, damit dein Freund dadurch keine Einnahmen hat und dementsprechend weniger Kindesunterhalt zahlen muss?
    OK, das ist nachvollziehbar.

    Das mit dem Anwalt sehe ich genau so (als Laie).

    Wie wird denn überhaupt der ominöse Betrag von 1050 € ermittelt/berechnet? Vielleicht kann man da ansetzen und mit geringem Aufwand viel erreichen?
     
  7. #6 Benutzername, 03.10.2008
    Benutzername

    Benutzername Benutzer

    Dabei seit:
    27.10.2007
    Beiträge:
    32
    Zustimmungen:
    0
    Wohnwert

    Hi,
    ich will nicht sagen, das das Haus gar keinen Wohnwertvorteil bringt, aber 1050€ ist ein bisschen viel finde ich so. Wie der Anwalt den Betrag ermittelt hat? Ich würde sagen mittels Wunschvorstellungen und dem eigenen Geldbeutel zu Liebe. Mein Freund hatte dem gegnerischen Anwalt schon geschrieben, warum der Wohnvorteil auf einmal 400€ mehr als beim letzten Mal sein sollte und er das nicht einsehen wollte, warum der alte Wohnwertvorteil, der im Übrigen zum Ende des Scheidungsverfahren, also für die ZEit nach der Scheidung von einem Richter festgesetzt wurde (hier gibt es auch noch Unterschiede), plötzlich nicht mehr gelten soll. Der gegnerische Anwalt schrieb daraufhin das die 1050€ nur außergerichtlich gelten würden und wenn es vor Gericht gehen würde, würde wahrscheinlich noch mehr festgesetzt werden und hat ihm eine Frist gesetzt und bla, bla, bla....für mich ist klar, der Anwalt will ihn abzocken und selber auch nur verdienen!
    Und da mein Freund weiß, das ich mich ein wenig mit solchen Dinge beschäftige, hat er mich halt gefragt, ob ich Rat wüßte. Ich habe ihm halt gesagt, das in den Oldenburger-Leitlinien ( OLG Punkt 5.3 und 5.2) folgendes steht:
    5.2 In der Zeit bis zur Scheidung ist in der Regel die angesichts der wirtschaftlichen Verhältnisse angemessene Miete anzusetzen.
    5.3 Für die Zeit nach der Scheidung ist – wenn nicht eine Fremdvermietung bzw. Veräußerung unmöglich oder unzumutbar ist – auf den aus Vermietung bzw. bei Anlage des Reinerlöses erzielbaren Nettoertrag abzustellen, mindestens jedoch auf den nach Ziff. 5.2 anzusetzenden Betrag
    Ich würde sagen, damit zum Anwalt, dem die Sachlage mit dem Haus/Wohnwert erörtern . Soweit ich weiß, ist er auch nicht mehr der alleinige Besitzer des Hauses, weil seine Eltern seiner Ex ihre Hälfte damals abgekauft haben, wer jetzt wie im Grundbuch steht weiß ich allerdings nicht so genau, daraus macht er ein Geheimnis.
    Wenn ich das alles so zu hören bekomme frage ich mich doch: Ist ein Haus ohne Geländer usw (bereits oben alles genauer beschrieben) überhaupt vermietbar? Wenn ja, auf jeden Fall nicht für 1050€. Für den Fall, das die Eltern im Grundbuch stehen oder zumindestens einen Nießbrauch sich haben eintragen lassen, ist in meinen Augen das Haus auch nicht veräußerbar. Also müsste nach meinem Ermessen der Wohnwertvorteil auf 5.2 der Oldenburger_Leitlinien abgestellt werden.
    Man muss das ja mal so sehen, die würden ihm die 1050€ wie Bargeld in der Tasche anrechnen und dann bleibt ihm nachher in Wirklichkeit nicht mehr viel über und das ist in meinen Augen auch nicht fair. Oder?
    Aus eigener Erfahrung weiß ich auch, das es gute und weniger gute Anwälte gibt, manchen muss man wirklich alles vorkauen . Also deswegen habe ich mir gedacht, hier einmal nach zu fragen, ob so ein Objekt überhaupt vermietbar ist!
     
  8. #7 lostcontrol, 04.10.2008
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    04.08.2006
    Beiträge:
    16.625
    Zustimmungen:
    843
    RE: Wohnwert

    ohne zu wissen wer im grundbuch steht bzw. einen niesbrauch hat (d.h. wem die miete denn zusteht!!!) ist diese ganze überlegung doch völlig sinnlos.

    was die geländer angeht:
    wie gesagt: mir hat man auf dem stadtbauamt gesagt dass man die bei einem privathaus nicht brüchte (kann natürlich 'ne regionale sache sein). mir wärs zu gefährlich.

    ob die miete angemessen wäre, kann man nicht beurteilen ohne auch nur die wohnfläche, die anzahl der zimmer, die ausstattung, die lage usw. zu kennen.

    komischer freund, der solche fragen stellt, aber aus den besitzverhältnissen ein geheimnis macht...
    also ich hätte keine lust mir den kopf zu zerbrechen, wenn die wichtigste grundinformation dazu fehlt.
     
  9. #8 Eddy Edwards, 04.10.2008
    Eddy Edwards

    Eddy Edwards Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    09.03.2008
    Beiträge:
    489
    Zustimmungen:
    3
    Was soll dir denn diese Info bringen??? Fällt die Antwort anders aus, wenn ein Mieter fragt? :?

    Zum Problem der Treppen geben eigentlich die jeweiligen Landesbauordnungen Aufschluß! Diese sind unabhängig der Vermietungsmöglichkeiten anzuwenden.

    Folgende Vorschrift gilt für Sachsen, wird in den anderen Ländern sicherlich ähnlich geregelt sein:

    Es sind sogar die Mindesthöhen der Umwehrungen vorgeschrieben: Bei einer Absturzhöhe bis zu 12 m hat diese mindestens 90 cm zu betragen.
     
  10. #9 Benutzername, 05.10.2008
    Benutzername

    Benutzername Benutzer

    Dabei seit:
    27.10.2007
    Beiträge:
    32
    Zustimmungen:
    0
    RE: Wohnwert

    Das sehe ich nicht so, denn ist ein Nießbrauch eingetragen ist die Sache klar. Ist kein Nießbrauch eingetragen ist es unklar und meine ursprüngliche Frage war ja ob so ein Objekt vermietbar ist.


    Ansonsten hat das Haus ca 150-160 qm 5,5 Zimmer, Wohnküche,GWc und Bad und liegt in einem Industrie/Wohn MIschgebiet. Normalerweise ist in dem Ort ein Mietpreisspiegel von ca 3,80 -4,50€.
    Ich danke euch schon einmal für eure Hilfestellungen und werde den Tip mit den Landesbauordnungen mal "mitnehmen".
     
  11. #10 lostcontrol, 05.10.2008
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    04.08.2006
    Beiträge:
    16.625
    Zustimmungen:
    843
    RE: Wohnwert

    genau, und eben weil man das anscheinend nicht weiss (was ein irrwitz *kopfschüttel*) braucht man sich auch nicht den kopf zu zerbrechen, denn letztendlich geht's bei deiner frage (wie du ja ergänzt hast) um die einkünfte aus der vermietung...
     
  12. #11 Christian, 06.10.2008
    Christian

    Christian Gesperrt

    Dabei seit:
    12.08.2008
    Beiträge:
    2.706
    Zustimmungen:
    0
    Hallo Eddy,

    wenn ich das gewusst hätte, hätte ich mir z.B. hier die Hälfte (grob gesehen) sparen können:

     
Thema: Vermietung baurechtlich zulässig
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. balkongeländerhöhe

    ,
  2. balkon ohne geländer

    ,
  3. stacheldrahtverbot baurecht in sachsen

    ,
  4. darf man ein haus ohne treppengeländer vermieten,
  5. treppengeländer fehlt,
  6. dachterrasse ohne geländer,
  7. baurechtlich zulässig,
  8. balkon ohne geländer zulässig,
  9. Pflicht brüstung haus mieten,
  10. haus ohne balkongeländer,
  11. vermietung geländer,
  12. dachrinne balkon pflicht,
  13. stacheldrahtverbot Niedersachsen,
  14. stacheldraht regenrinne,
  15. treppengeländer vermietung,
  16. treppe ohne geländer zulässig,
  17. Balkon ohne Regenrinne,
  18. balkon dachrinne pflicht,
  19. balkon ohne geländer vermietet,
  20. stacheldrahtverbot baurecht,
  21. kein geländer an terrasse erlaubt,
  22. kein geländer am balkon,
  23. balkon ohne gelaender zulaessig,
  24. treppengeländer fehlt vermieter,
  25. kellertreppe ohne geländer
Die Seite wird geladen...

Vermietung baurechtlich zulässig - Ähnliche Themen

  1. Vermietung an Menschen mit Behinderung

    Vermietung an Menschen mit Behinderung: Hallo alle zusammen, seit kurzem übenehme ich die Vermietung für das Mietshaus meiner Oma. Nun wurde wieder eine Wohnung frei und eine sehr nette...
  2. Mietvertrag nach Tod des Vermieters beendbar?

    Mietvertrag nach Tod des Vermieters beendbar?: Hallo zusammen, ich bin neu hier und habe eine Frage zur Ausgestaltung eines Mietvertrages. Folgende Situation: Der Eigentümer eines ZFHs lebt...
  3. Vermieter darf Gas Anbieter wechseln?

    Vermieter darf Gas Anbieter wechseln?: Guten Abend, ich bin Vermieter und habe das Gewerbe vom vor Besitzer übernommen. Der vor Besitzer hat Gas Vertrag von den Stadtwerke. Und Gewerbe...
  4. Feuchte Wohnung vermieten

    Feuchte Wohnung vermieten: Hallo, ich habe eine Wohnung, die schon immer ein Problem mit aufsteigender Feuchtigkeit in den Wänden hatte. Vor 2 Jahren habe ich diese etwas...
  5. Zu blöd zum vermieten?

    Zu blöd zum vermieten?: Hi, ich war gerade mal wieder auf Wohnungsbörse-Seiten, weil ich eine Mietwohnung für meine Mutter suche (sie hat kein Internet) und da ist mir...