"Verschlechtern" für Eigentum?

Diskutiere "Verschlechtern" für Eigentum? im WEG - Allgemeine Fragen Forum im Bereich Wohnungseigentum; Hallo zusammen! Brauche mal euren Rat in einer Grundsatzfrage: Würdet ihr euch wohnlich "verschlechtern", um Eigentum zu haben? Meine...

  1. #1 Karl38007, 30.01.2017
    Karl38007

    Karl38007 Neuer Benutzer

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    Hallo zusammen!

    Brauche mal euren Rat in einer Grundsatzfrage:

    Würdet ihr euch wohnlich "verschlechtern", um Eigentum zu haben?

    Meine Partnerin und ich wohnen zur Miete in einer hübschen Wohnung. Hier könnten wir auch gut und gerne noch 5(+) Jahre wohnen, auch wenn sich Nachwuchs ankündigt.
    Wir wohnen in Berlin und da steigen die Preise ja derzeit deutlich. Wir haben schon etwas Eigenkapital, gute Jobs und sind schon seit einiger Zeit auf der Suche nach etwas passendem.

    Leider finden wir nix. Vor allem liegt es daran, dass wir räumlich sehr gebunden sind (da ist auch nix zu machen), - und dass die Angebote entweder sehr teuer daherkommen oder eben günstiger, was aber auch zu einer "Verschlechterung" unserer Wohnsituation führen würde.

    Beispiel:
    statt Altbau (den wir beide sehr mögen), eine Wohnung aus den 80ern, wo noch Renovierungsbedarf besteht, die auch relativ hellhörig wirkte
    oder eine Wohnung ohne Balkon und etwas kleiner als unsere jetzige (ebenfalls mit Renovierungsbedarf)
    oder eine Wohnung, bei der sich schon bei der Besichtigung abgezeichnet hat, dass es da aufgrund von eigener Treppenhausreinigung ggf. zu Streit mit den anderen Parteien kommen würde (die eine Dame hatte bei der Besichtigung demonstrativ das Treppenhaus geputzt, obwohl eigentlich alles sauber war ...)

    Letztendlich könnte man auch einfach sagen, dass das Bauchgefühl bisher immer gegen einen Kauf war. Oder aber auch: wir suchen das Haar in der Suppe.

    Da die Preise doch sehr steigen, frage ich mich, wie ihr das seht ... Einfach mal so, als grundsätzliche Denkanstöße.

    Danke!

    Karl
     
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  3. sara

    sara Erfahrener Benutzer

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    bei deinen Aufzählungen wäre mein Bauchgefühl genau so!

    Ich würde bei diesen Angeboten auch lieber in der Mietwohnung bleiben.
    D. h. ja nicht, dass ihr weiter die Augen offen haltet, aber z. Z. wird vieles auch überteuert angeboten, abgesehen davon dass man sich mit einer Immobilie / bzw. Eigentumswohnung auch sehr bindet.
    Höre weiterhin auf dein/euer Bauchgefühl.

    Wir haben Ende der 70er Jahre auch nach einem Einfamilienhaus geschaut, da war es ähnlich Preise sehr hoch und die Zinsen allerdings im Vergleich zu heute astronomisch. Da haben wir auch nicht mehr weiter gesucht, bis wir dann 1985 unser Haus gefunden haben. Es muss einfach passen und zwar finanziell und auch sonst muss es zu eurem Leben.
     
  4. Andres

    Andres
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    Eine Anschaffung, mit der man sich jahrzehntelang befassen darf, die einen substanziellen Teil des Lebenseinkommens verschlingt, in der man selbst als reinem Schlafplatz schon rund ein Drittel jedes Tags verbringt (tatsächlich ist es eher die Hälfte oder sogar mehr), ..., sollte dem eigenen Geschmack entsprechen. Natürlich kommt man auch aus einer finanzierten Immobilie irgendwie raus, aber vergleiche das doch mal mit der Situation, eine neue Mietwohnung zu brauchen - auch kein Kindergeburtstag, aber an Aufwand und Kosten nicht zu vergleichen mit dem Wiederverkauf einer Immobilie.

    Ich muss bei solchen Überlegungen immer an die Push- und Pull-Faktoren denken. Eine Wohnung nur aus Push-Gründen (vielleicht passt die aktuelle Wohnung nicht mehr ewig, in Zukunft könnten die Kaufpreise noch höher sein, ...) zu kaufen, käme für mich persönlich nicht in Frage. Es handelt sich um eine so stark bindende Entscheidung, dass es für mich nicht ohne Pull geht.
     
  5. Gecko

    Gecko Erfahrener Benutzer

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    Hallo Karl,

    anbei meine Gedanken zu diesem Thema:

    • Räumliche Einschränkung: Normale Jobs können auch leicht mal gekündigt werden und einen Wohnsitzwechsel begünstigen. Ausnahme sehe ich da eigentlich nur im öffentlichen Dienst bzw. Verbeamtung.
    • Preise in Berlin: Insgesamt halte ich Berlin für ein super Pflaster mit vielen Pluspunkten und einer sehr dynamischen Umgebung. Die aktuelle Zinslage hat die Preise für Eigentum aber deutlich anziehen lassen. Persönlich sehe ich die "golden Zeiten" für den Immo Kauf in Berlin als vorbei an. Das die goldenen Zeiten vorbei sind, heißt aber noch nicht, dass es sich nicht lohnen kann. Insofern immer mit einem spitzen Bleistift rechnen: Die aktuelle Miete mit der maximalen Zinsbelastung die man tragen kann gleichzusetzen wird problematisch.
    • Wohnliche Verschlechterung: Hier würde ich persönlich ein klares "NEIN" aussprechen. Aber - ein Objekt bei dem die Eckpunkte stimmen (Lage, Größe), welches man dann in den nächsten Jahren auf das persönliche Niveau bringen kann? Das wäre für mich dann schon eine Lösung. Also quasi eine Verschlechterung auf Zeit damit man überhaupt sein Eigentum bekommt.
    • Jetzt etwas zu Kaufen, nur weil die Preise steigen (so wie es viele aktuell machen) halte ich für einen Fehler. Wenn man sich eine Immo ans Bein bindet, dann sollte diese für die überblickbare Zukunft zur persönlichen Lebenssituation passen. Das spätere Verkaufen ist eine Lösung, aber sicher nicht die Beste.
     
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  6. #5 BHShuber, 30.01.2017
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    Hallo,

    grundsätzlich, auch wenn sich das Wohneigentum schimpft, gehört das Dingens doch demjenigen der das Geld für die Sache zur Verfügung gestellt hat und zwar so lange bis alles bis auf Heller und Pfennig getilgt ist.

    Eigentum verpflichtet und so ersetzt die Tilgung nicht die Miete und laufende Kosten mit der Immobilie schon gar nicht.

    Natürlich, es ist eine Überlegung bei den historisch niedrigen Zinsen sich eigengenutzten Wohnraum anzuschaffen, doch will ich mich dafür bis ins hohe Alter verschulden, das ist hier die Frage?

    Gruß
    BHShuber
     
  7. #6 Akkarin, 30.01.2017
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    Da man hier sehr viel Geld ausgeben kann, sollte man sich weniger von externen Faktoren verleiten lassen,
    als von den Fragen, was man a) eigentlich haben will und b) sich leisten kann

    Es gibt Leute, denen geht die Freiheit eines EFHs über alles beim Wohnkomfort, andere wären ohne den täglichen Plausch im Treppenhaus des MFHs totunglücklich.
    Von daher sind es verschiedene Punkte, die es zu klären gilt.

    Will man eine Wohnung oder ein Haus?
    Braucht man eine Terrasse/Garten?
    Wieviele Zimmer und wieviel Abstellfläche braucht man?
    Wieviel Nachbar erträgt/braucht man?
    Wieviel Haus-Service braucht man?
    Infrastruktur drumherum => mit Kindern/ohne Kinder

    und dann kommt die Gretchenfrage kaufen oder mieten.
     
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  8. #7 Immofan, 30.01.2017
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    Die Frage des TE stellt sich uns auch. Letztlich haben wir uns entschieden, vorerst weiter zur Miete zu wohnen. Und zwar so, wie es uns jetzt gefällt. Dazu mit der Flexibilität die wir brauchen.

    Statt dessen haben wir uns Wohnungen die wir selbst vermieten woanders gekauft, die sich finanziell lohnen und uns auch selbst zu Wohnzwecken gefallen würden. Auf die Art nehmen wir die aktuellen Zinsvorteile mit, haben etwas "fürs Alter" wo man gut leben könnte und bleiben selbst flexibel.

    Auf Teufel komm raus, würde ich nichts mehr kaufen, nur aus Angst irgendetwas zu verpassen.
     
  9. #8 Karl38007, 30.01.2017
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    Danke für eure Beiträge!

    Das ist ja alles sehr eindeutig. Viele Tipps und Fragen ... toll!

    @Immofan
    Darüber denken wir zurzeit auch nach. Quasi was zum Vermieten kaufen, was wir dann schlicht als Kapitalanlage nutzen. Selber aber flexibel bleiben als Mieter.
     
  10. Gecko

    Gecko Erfahrener Benutzer

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    Das ist sicher eine Möglichkeit. Ich miete auch gerade, obwohl ich selbst auch Vermieter bin.
     
  11. #10 lostcontrol, 30.01.2017
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    Also ich könnte mich auch massiv "verbessern" wenn ich einen Porsche mieten würde anstatt meinen Fiesta zu fahren... Aber auch nur in der Außenwirkung und auch nur bei gewissen Leuten :-)

    Die Frage bleibt ob man sich wirklich "verschlechtert" mit Eigentum - immerhin kann ich im Eigentum den PVC-Boden gegen Marmor austauschen oder die Wände vergolden lassen wenn ich das will - das geht in gemieteten Wohnungen eher nicht...
     
  12. #11 Easy841, 30.01.2017
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    Für mich ist "sich verschlechtern oder verbessern" gar keine Frage von materiellem Wert. Mir ist ein eigenes Häuschen mit günstigen (nicht billigen) Materialien z.B. 1000 Mal lieber als eine Mietwohnung mit Gold und Marmor.
    Aber das sind halt Dinge, die jeder für sich entscheiden muss und hängt bei jedem einzeln davon ab, wie er seine Prioritäten setzt...
     
  13. #12 Goldhamster, 30.01.2017
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    Hey,
    selber zur Miete wohnen und eine andere Immobilie vermieten... das ist oft ein schlechtes Geschäft.

    (es gibt aber -im Internet- Leute, die diese Idee propagieren. Warum die das machen, habe ich nie verstanden. Bei einer vermieteten Wohnung hast du deinen Ertrag zu versteuern. Bei selbstbewohnter Immo hast du deinen Ertrag steuerfrei... es ist deine gesparte Miete)

    Gruß Goldhamster
     
  14. #13 Petra_44, 31.01.2017
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    Also wenn das Bauchgefühl dagegen ist, würde ich nicht kaufen.

    Ansonsten, vielleicht ein Gedanke, der euch so noch nicht gekommen ist: Ihr könnt weiter in der Mietwohnung bleiben, in der ihr euch ja wohl fühlt, und eine Eigentumswohnung kaufen, um diese zu vermieten. Im Idealfall wäre es so, dass der Kredit sich durch die Mieteinnahmen quasi von selbst abzahlt. Geht doch mit diesem Gedanken noch einmal an die Suche.
     
  15. #14 Immofan, 31.01.2017
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    Hihi Petra, genau darum ging es in den vorherigen Beiträgen... :-D

    Das ist viel zu kurz gegriffen und ich weiß nicht, ob der Thread so sehr ins Detail gehen soll. Aber diese "Internet Leute" haben sicher ihre Gründe.

    Ich mag z.B. Zahlen/Rechnen sowohl beruflich als auch privat. Grund für meine Entscheidung Wohnungen zu kaufen und zu vermieten, selbst aber derzeit auch nur zu mieten ist, dass ich so mit dem mir derzeit zur Verfügung stehenden Geld in ein paar Jahren erheblich mehr Kapital (Immobilen) aufbauen kann, als mit dem Kauf eines Eigenheimes. Das muss jeder für sich wissen. Wir sind sehr mit unserer Mietwohnung zufrieden. Ein Haus mit ähnlichem Standard würde sehr viel Geld "binden". Das steck ich lieber in eine Lösung mit der ich mehr erwirtschaften und das Risiko breiter streuen kann.

    Hier im Thread wurde ja schon mehrfach betont, dass jeder selbst in sich gehen und überlegen muss was er will.

    Braucht er ein Haus/Wohnung zur Selbstnutzung als Altersvorsorge/weil es günstiger ist/weil es keine Mietwohnungen im gewünschten Gebiet gibt usw....
     
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  16. #15 Akkarin, 31.01.2017
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    Ja sie kassieren mit diesen Ideen unglaublich viel Geld
     
  17. #16 Immofan, 31.01.2017
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    Klär mich bitte auf, was genau meinst du damit?
     
  18. #17 Goldhamster, 31.01.2017
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    Hey immofan, es geht nicht um dich, es geht um die Situation des TE.

    Ach, und deine finanzierte Mietwohnung "bindet" kein Geld? Und du bekommst trotz der Abzüge durch die Steuer noch mehr Geld rein, du für deine Mietwohnung bezahlst?

    Das kann durchaus im Einzelfall so sein.
    Im Regelfall ist das schlicht falsch, da der steuerliche Abzug bei der Annahme vernachlässigt wurde.


    Goldhamster
     
  19. #18 Immofan, 31.01.2017
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    Nein, sie bringt mir sogar Geld ein. Unterm Strich definitiv mehr, als ich durch Eigennutzung an Miete sparen würde. Denn da müsste ich auch Geld zurücklegen für Instandhaltung, Grundsteuer usw.. Niemand kauft ein Haus/Wohnung für sich und hat dann 10, 20 oder 30 Jahre keine weiteren Kosten. Im übrigen beziehe ich mich auf mehrere vermietete Wohnungen an verschiedenen Standorten. Definitiv ja, das lohnt sich.

    Zudem ist es auf jeden Fall besser, als sich 20 Jahre lang einen faulen Kompromiss aus Investitionshöhe und dem was man eigentlich will ans Bein zu binden (und schneller abbezahlt).

    Und wenn sich das Verhältnis doch mal ändert, kann ich immer noch in eine der eigenen Wohnungen ziehen und sie selbst nutzen.

    Natürlich geht das nicht überall, und mit Sicherheit muss man recherchieren und vergleichen.
     
  20. #19 Goldhamster, 31.01.2017
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    Janeeee, is klar :063sonst:
     
  21. #20 Immofan, 31.01.2017
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    Kannst du mir bitte sachlich antworten?
     
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