Verschwundener Miteigentümer in WEG: Wie vorgehen?

Diskutiere Verschwundener Miteigentümer in WEG: Wie vorgehen? im WEG-Verwaltung Forum im Bereich Wohnungseigentum; Hallo! In einer WEG gehört eine Einheit einem Herr X. Dieser Herr X wohnt dort aber nicht selbst, sondern hat diese Wohnung vermietet oder...

  1. #1 TorstenS, 28.11.2018
    TorstenS

    TorstenS Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    28.11.2018
    Beiträge:
    22
    Zustimmungen:
    0
    Hallo!

    In einer WEG gehört eine Einheit einem Herr X. Dieser Herr X wohnt dort aber nicht selbst, sondern hat diese Wohnung vermietet oder anderen zur Nutzung überlassen, das ist unbekannt und tut auch nichts wirklich zur Sache. Die Leute die da wohnen heißen anders, sind aber wohl "Familie".

    Herr X zahlt seit geraumer Zeit kein Wohngeld und ist nicht erreichbar. D.h. früher bekannte Telefonnummern funktionieren nicht mehr. Befragung der Leute die da wohnen läuft ins Leere. Die Anschrift des Herrn X laut Grundbuch ist dort im Haus wo sich die Wohnung befindet. Leider ist das aber keine ladungsfähige Anschrift, da Post an Herrn X unter der im Grundbuch angegebenen Adresse nicht zugestellt werden kann, denn kein Name an der Tür und kein entsprechend beschrifteter Briefkasten.

    Ermittlungsversuche über Einwohnermeldeamt ebenfalls ohne Erfolg. Gerüchten zur Folge wohnt Herr X im europäischen Ausland.

    Was kann man als Eigentümergemeinschaft in solchen Fällen tun?

    Grüße
    T.
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten!

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. Andres

    Andres
    Super-Moderator

    Dabei seit:
    04.09.2013
    Beiträge:
    9.022
    Zustimmungen:
    3.226
    Weil die nichts wissen oder nichts sagen wollen?


    Die Anschrift wird doch gar nicht im Grundbuch vermerkt, höchstens der Wohnort und auch der nur ersatzweise, wenn das Geburtsdatum nicht bekannt ist, § 15 GBV.


    Das heißt? Bekommt ihr keine Auskunft? Mit welcher Begründung? Bekommt ihr eine Auskunft, mit der ihr nichts anfangen könnt? Welche?


    Der logische nächste Schritt wäre eine Zahlungsklage. Im Gegensatz zum gerichtlichen Mahnbescheid kann die nämlich auch öffentlich zugestellt werden. Das geht dann im Extremfall bis in die Zwangsversteigerung ...
     
    immobiliensammler gefällt das.
  4. #3 TorstenS, 28.11.2018
    TorstenS

    TorstenS Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    28.11.2018
    Beiträge:
    22
    Zustimmungen:
    0
    Entschuldigung; hier habe ich mich wohl nicht ganz korrekt ausgedrückt. Wir bekommen vom Grundbuchamt ein sog. Bestandsverzeichnis, in dem zu jedem Grundbuchblatt (also jedem Sondereigentum, so ich das jetzt korrekt verstanden habe) eingetragen ist, wem es gehört. Und da ist dann auch eine Anschrift dabei. Das ist dann wohl auch die Anschrift, an die sich das Grundbuchamt wenden würde, wenn es den Eigentümer aus irgendwelchen Gründen anschreiben wollen würde.

    Woher soll ich das wissen und welchen Unterschied macht es? Anders ausgedrückt: Ich denke schon, dann die wissen wem die Wohnung gehört in der sie wohnen und wo derjenige zu erreichen wäre. Unterstellen wir mal: Die wollen nichts sagen. Sind sicherlich gebrieft worden. Es besteht der Verdacht, dass der Besitzer ins Ausland verzogen ist. Aber wie gesagt: Welchen Unterschied macht das, ob die nichts wissen oder nichts wissen wollen? Wir haben ja keine Möglichkeit, die zur Auskunft zu zwingen. Oder?

    Das heißt: Laut Einwohnermeldeamt ist derjenige immer noch dort gemeldet und es ist keine andere inländische Wohnanschrift bekannt. Es steht zu vermuten, dass da jetzt der Ermittlungsdienst tätig wird und den Herrn dort von Amts wegen abmeldet, aber das bringt uns ja auch keinen Schritt weiter Es hätte aber ja sein können, dass eine anderer inländische Wohnanschrift bekannt ist. Ist sie aber nicht.

    Das ist ein sinnvoller Hinweis, dem ich mal nachgehe. Bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass im Zivilprozess die Anspruch stellende Partei (hier also die WEG) dafür verantwortlich ist, dem Gericht eine ladungsfähige Anschrift zu benennen und dass das Gericht ansonsten sagt: "Sorry, können wir nicht zustellen. Können wir nix machen."

    Das wäre in der Tat das Ziel. Es findet sich dann bestimmt ein Käufer, der die Mieter gerne übernimmt. Oder derjenige zahlt halt, dann ist es auch gut. Die Miteigentümer haben nur nicht so Lust, für denjenigen jeweils mitzubezahlen, zumal die Wohnung wie gesagt genutzt ist, d.h. es wird Wasser verbraucht, Müllgebühren fallen an, usw. Eventuell kassiert der dieser Beträge sogar bei seinen Mietern und unterschlägt die sozusagen der WEG gegenüber.

    Apropos: Aus dem Verdacht heraus kann man da jetzt aber nicht etwa strafrechtliche Ermittlungen in Gang setzen um so an Daten zu kommen? Die Polizei hätte es ja vermutlich deutlich einfacher herauszufinden, wo sich jemand aufhält. Oder denke ich da jetzt ein wenig zu aggressiv?

    Grüße
    T.
     
  5. #4 immobiliensammler, 28.11.2018
    immobiliensammler

    immobiliensammler Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    17.09.2015
    Beiträge:
    3.803
    Zustimmungen:
    2.363
    Ort:
    bei Nürnberg
    Da das Grundbuchamt aber wohl nicht mit den Einwohnermeldeämtern vernetzt ist dürfte das wohl die Adresse sein, die beim letzten Vorgang beim Grundbuchamt aktuell war. Bei diversen Objekten von mir dürfte das 20 Jahre her sein.

    Googel mal "öffentliche Zustellung Klage"

    Dazu müsste der Verdacht einer Straftat bestehen, wo soll die jetzt genau liegen?
     
  6. Andres

    Andres
    Super-Moderator

    Dabei seit:
    04.09.2013
    Beiträge:
    9.022
    Zustimmungen:
    3.226
    Eher nicht, aber es ist halt so: Wenn man glaubhaft vermitteln kann, dass jetzt die Daumenschrauben angezogen werden, dürfte das die Motivation erheblich steigern, sich eben doch zu äußern.

    Davon abgesehen muss man mit den Bewohnern sowieso reden bzw. das zumindest versuchen. Für die öffentliche Zustellung genügt es nämlich nicht, dass kein Meldeadresse mehr bekannt ist. Stattdessen sind alle geeigneten und zumutbaren Nachforschungen anzustellen (u.a. BGH VII ZR 74/12).


    Enthält eure Gemeinschaftsordnung besondere Bestimmungen zu Hausgeldrückständen? Ansonsten sind die Grenzen aus § 18 Abs. 2 WEG zu beachten.
     
    München gefällt das.
  7. #6 TorstenS, 29.11.2018
    TorstenS

    TorstenS Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    28.11.2018
    Beiträge:
    22
    Zustimmungen:
    0
    Das tun wir ja bereits. Hierbei ist jedoch sicherlich Fingerspitzengefühl zu wahren, das ganze schlägt ja auch schnell in eine Situation um wo Leute behaupten, bedroht oder genötigt worden zu sein. Wir haben freundlich geklingelt und gefagt, ob man eine aktuelle Anschrift von Herrn X habe. Antwort: Nein, dann wurde die Tür geschlossen. Es gab dann nochmal einen Brief an die Mieter (also Name am Klingelschild und unter entsprechender Anschrift) der ebenfalls ignoriert wurde. Ich würde sagen, damit haben wir getan was an dieser Stelle (Bewohner) getan werden kann.

    Ergebnis einer Adressrecherche über einen entsprechenden Anbieter liegt vor.

    Was würdet Ihr sonst noch tun?
     
  8. #7 TorstenS, 29.11.2018
    TorstenS

    TorstenS Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    28.11.2018
    Beiträge:
    22
    Zustimmungen:
    0
    Guter Hinweis!
     
  9. #8 TorstenS, 29.11.2018
    TorstenS

    TorstenS Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    28.11.2018
    Beiträge:
    22
    Zustimmungen:
    0
    Denkansatz als Laie: Der Besitzer kassiert Miete und Nebenkosten von den Bewohnern. Die Miete steht ihm zu, die Nebenkosten verwaltet er in meinen Augen nur treuhänderisch. Letztlich gibt ihm ja der Bewohner z.B. einen Teil des Geldes dafür, dass davon Müllentsorgung, Wasser und Abwasser usw. bezahlt werden. Ggf. auch Grundsteuer. Steckt sich der Besitzer dieses Geld vorsätzlich in die Tasche und leistet die entsprechenden Zahlungen nicht, dann könnte man darin eine Unterschlagung sehen. Analog z.B. zu Arbeitgeber behält Lohnsteuer und Sozialbeiträge vom Lohn ein, führt diese aber nicht ab. Das ist ja auch strafbar.
     
  10. #9 TorstenS, 29.11.2018
    TorstenS

    TorstenS Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    28.11.2018
    Beiträge:
    22
    Zustimmungen:
    0
    Bei "normalen" Objekten stellt sich das Problem ja halt auch nicht, weil Verwaltung und Eigentümer ja in Kontakt sind und bei einem geordneten Umzug der Eigentümer ggf. einen Nachsendeauftrag hat und dadurch die Anschrift aktualisiert wird oder aber der Eigentümer innerhalb von Deutschland umzieht und dann die Einwohnermeldeamtsanfrage binnen kurzer Zeit Licht ins Dunkel bringt.

    Wir haben es hier aber mit einer nicht so geordneten WEG zu tun, wie der eine oder andere ja vielleicht schon vermutet hat. Die war etliche Jahre ohne Verwalter und es wurden reihum Wohnungen versteigert. Nun sind halt genug Wohnungen in seriösen Händen die das in Ordnung bringen wollen und eine ordentliche Verwaltung gewählt haben und das sind jetzt halt die Probleme, die auftreten.
     
  11. #10 immobiliensammler, 29.11.2018
    immobiliensammler

    immobiliensammler Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    17.09.2015
    Beiträge:
    3.803
    Zustimmungen:
    2.363
    Ort:
    bei Nürnberg
    Sehe da erst mal keine Straftat, der Staatsanwalt wird glaube ich nicht mal groß ermitteln. Bei der von Dir beschriebenen Art der bisherigen Verwaltung: Ist der Eigentümer denn überhaupt mit Zahlungen in Verzug? Gilt ein Wirtschaftsplan und wie wurde dieser dem Eigentümer mitgeteilt?
     
    taxpert gefällt das.
  12. dots

    dots Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    08.07.2014
    Beiträge:
    4.098
    Zustimmungen:
    1.817
    Ort:
    Münsterland
    Na, dann ist doch alles in Butter!

    Oder etwa nicht?
    Aber trotzdem schön, dass euch ein Ergebnis der Adressrecherche über einen entsprechenden Anbieter vorliegt.
    Was Inhalt dieses Ergebnisses ist, tut bestimmt nichts zur Sache, woll?

    Okay, gibt es irgendwelche Indizien dafür, dass dein laienhafter Denkansatz richtig sein könnte?
     
  13. #12 taxpert, 29.11.2018
    taxpert

    taxpert Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    02.05.2016
    Beiträge:
    632
    Zustimmungen:
    633
    Ort:
    Bayern
    Vertragspartner des Mieters ist weder die WEG, noch die Versorger, sondern ausschließlich der Vermieter! Es liegt hier kein wie auch immer geartetes Treuhandverhältnis zwischen dem Mieter als Treugeber und dem Vermieter als Treuhänder hinsichtlich der NK vor. Ansonsten könnte sich die WEG/Versorger ja letztendlich auch an den Mieter als Treugeber wenden, der sich dann im Innenverhältnis mit dem Treuhänder auseinandersetzen müsste!

    Das Verhältnis zwischen WEG/Versorger und Eigentümer ist zunächst auch nur ein rein schuldrechtliches Verhältnis, so dass auch hier zwar eine zivil-rechtliche Klage möglich ist, aber m.E.n. kein Straftatbestand verwirklicht wird.

    taxpert
     
    Andres, dots und immobiliensammler gefällt das.
  14. #13 Papabär, 29.11.2018
    Papabär

    Papabär Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    16.12.2010
    Beiträge:
    6.618
    Zustimmungen:
    1.318
    Ort:
    Berlin
    Nó, Wohnsitzwechsel ohne Zustimmung des Staatsratsvorsitzenden ... womöchlisch sogar ins kapitalistische Ausland ...
    Det is wat für den Jenossen Mielke :119:
     
    taxpert, dots und immobiliensammler gefällt das.
  15. #14 TorstenS, 29.11.2018
    TorstenS

    TorstenS Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    28.11.2018
    Beiträge:
    22
    Zustimmungen:
    0
    Ich glaube, der Thread gleitet jetzt ein wenig ab und ich freue mich, dass Unbeteiligte darüber lachen können, dass sich Eigentümer A Geld einsteckt dass der Gemeinschaft zustehen würde und dessen Fehlen dann die Eigentümer B und C als Gesamtschuldner ausgleichen müssen, aber so ist das wohl oft im Leben. In der ersten Hälfte waren ja ein paar ganz sinnige Hinweise dabei, danke!

    Wohnsitzwechsel egal wohin nach dem Prinzip: Nach mir die Sintflut ist eine Sache. Nach dem Abtauchen aber noch weiter seine Rechte zu genießen und sich seinen Pflichten zu entziehen (wohlgemerkt: vorsätzlich) finde ich eine andere. Diese Diskussion wäre aber wohl rein weltanschaulich und kann daher hier auch gerne unterbleiben, danke ich.
     
  16. dots

    dots Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    08.07.2014
    Beiträge:
    4.098
    Zustimmungen:
    1.817
    Ort:
    Münsterland
    Über dieses Risiko hätte man sich vor dem (Ein-)Kauf in die/eine WEG Gedanken machen sollen. Es bestand jedenfalls von Anfang an, genau so, wie das Risiko in jeder WEG besteht.
    Warum trittst du deine (nicht mit dem Gesetz konforme) Ansicht denn dann hier breit, wenn du nicht darüber diskutieren willst?

    Ist das deine Vermutung? Ist der Abgetauchte denn überhaupt der Vermieter (dem die Miete zusteht)?
     
  17. #16 TorstenS, 29.11.2018
    TorstenS

    TorstenS Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    28.11.2018
    Beiträge:
    22
    Zustimmungen:
    0
    @dots Ich trete hier überhaupt nichts breit, ich frage.
    Und User != @dots geben hier auch sinnige Antworten.
     
  18. #17 TorstenS, 29.11.2018
    TorstenS

    TorstenS Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    28.11.2018
    Beiträge:
    22
    Zustimmungen:
    0
    Wem bitte soll denn sonst die Miete zustehen wenn nicht dem Eigentümer?

    Ja, um eine Antwort vorwegzunehmen (ich bin nämlich nicht so blöd wie manche hier wohl denken): Dem Zwangsverwalter. Ist aber keiner bestellt.
     
  19. #18 immobiliensammler, 29.11.2018
    immobiliensammler

    immobiliensammler Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    17.09.2015
    Beiträge:
    3.803
    Zustimmungen:
    2.363
    Ort:
    bei Nürnberg
    Dem Vermieter?
     
  20. #19 TorstenS, 29.11.2018
    TorstenS

    TorstenS Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    28.11.2018
    Beiträge:
    22
    Zustimmungen:
    0
    Ich bin ja immer wieder bereit etwas zu lernen; ehrlich: Bis jetzt habe ich immer nur Immobilien vermietet, deren Eigentümer ich war. Aber stimmt: Ich sollte da mal anders rangehen, das merke ich schon. Ich vermiete einfach mal Immobilien deren Eigentümer ich nicht bin. Weil dann können mir auch keine Miteigentümer irgendetwas. so von wegen Hausgeld und so. Oder was habe ich da jetzt nicht verstanden? Strafbar ist da ja nicht. Und wenn ich dann unbekannt ins Ausland verziehe: Der Mielke ist doch tot, oder?
     
  21. #20 immobiliensammler, 29.11.2018
    immobiliensammler

    immobiliensammler Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    17.09.2015
    Beiträge:
    3.803
    Zustimmungen:
    2.363
    Ort:
    bei Nürnberg
    Auch wenn Du es nicht glauben willst, ich kann in der Tat vollkommen rechtskonform Immobilien vermieten, deren Eigentümer ich nicht bin.

    Mir fällt aktuell sogar ein Beispiel hier aus dem Forum ein, in dem eine Genossenschaft genau dies vorhatte, haben wir erst kürzlich debattiert.
     
Thema:

Verschwundener Miteigentümer in WEG: Wie vorgehen?

Die Seite wird geladen...

Verschwundener Miteigentümer in WEG: Wie vorgehen? - Ähnliche Themen

  1. Vermieten an Firma als Mitarbeiterwohnung - Erfahrungen/Vorgehen ?

    Vermieten an Firma als Mitarbeiterwohnung - Erfahrungen/Vorgehen ?: Hi zusammen, wir versuchen gerade eine größere Wohnung zu vermieten. Anfragen sind da, aber zu 99% stimmt das Haushaltseinkommen der Bewerber...
  2. Miteigentümer und Hausverwalter schrecken Interessenten ab

    Miteigentümer und Hausverwalter schrecken Interessenten ab: Ich möchte derzeit eine Eigentumswohnung in einer Wohnanlage verkaufen. Miteigentümer und Hausverwalter haben auch Interesse am Kauf, jedoch...
  3. Mieter verschwunden, Miete wird bezahlt, Wohnung vergammelt - und nun?

    Mieter verschwunden, Miete wird bezahlt, Wohnung vergammelt - und nun?: Ich habe da ein Problem mit meinem Mieter und wuerde gerne ein paar Meinungen und evtl. Tips von euch bekommen. Ausgangslage: Haus mit 2...
  4. Kaution gezahlt, Vermieter verschwunden

    Kaution gezahlt, Vermieter verschwunden: Hallo, ich habe als Mieter eine Frage. Mir wurde über ebay Kleinanzeigen eine Wohnung zur Zwischenmiete angeboten. Ich habe sie mir angesehen,...
  5. Mieterwechsel, wie am Besten vorgehen

    Mieterwechsel, wie am Besten vorgehen: Hallo zusammen, sorry für die sehr allgemeine Überschrift. Es geht um Folgendes: der Mieter in 1. OG verlässt die Wohnung im April und zieht auf...
  1. Diese Seite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren. Außerdem werden auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Mit dem weiteren Aufenthalt akzeptierst du diesen Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden