Versicherung für Reinigungshilfe?

Dieses Thema im Forum "Versicherungen" wurde erstellt von rotz_loeffel, 12.01.2013.

  1. #1 rotz_loeffel, 12.01.2013
    Zuletzt bearbeitet: 12.01.2013
    rotz_loeffel

    rotz_loeffel Erfahrener Benutzer

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    Hallo,

    ich vermiete ab und an einzelne WG-Zimmer in der selben Wohneinheit, in der ich wohne. Was das Zusammenleben hinsichtlich Sauberkeit angeht, so verlange ich nicht viel, ausser, dass jeder seinen eigenen Dreck wegmacht. Leidvolle Erfahrung: Manche spülen nicht mal das von ihnen selbst genutzte Geschirr und greifen monatelang nicht ein einziges Mal zur WC-Bürste. Das Mitbewohner-Badezimmer sieht danach entsprechend aus, z.B. sehr hartnäckige braune Beläge im WC. Vor Neuvermietung putze ich selbstverständlich. Aber ich habe keine grosse Lust mehr, nach Auszug grosser "Ferkel" etliche Stunden mit einem regelrechten Magazin an unterschiedlichsten, teilweise starken Putzmitteln hinterher zu wischen. Ich habe auch keine Lust mehr, vor Nutzung der Küche erst mal den Geschirrberg anderer abzuspülen und den Herd so zu putzen, dass ein qualmfreies Kochen möglich ist. (Alles schon dagewesen.)
    Also will ich es so machen, wie es anscheinend auch andere Vermieter, die wie ich Zimmer in ihrer Wohnung (unter-)vermieten handhaben: Es kommt regelmässig eine Reinigungshilfe. Nebenkosten oder Miete sind entsprechend höher, wobei ich Mitbewohnern, die das mit der Sauberkeit selber auf die Reihe bekommen entsprechend entgegenkommen möchte (in diesem Fall brauche ich dann ja keine Reinigungskraft). Muss natürlich entsprechend in Mietvertrag und Hausordnung festgelegt werden, auch, dass diese Reinigungskraft eben Mieterbad, evtl. gar die Zimmer betreten darf (geht bei manchen echt nicht anders). Soll auch nur für die Bereiche der Mitbewohner bzw. für gemeinsam genutzte Bereiche sein. Meinen Teil bekomme ich selber sauber.

    Nur: Ich werde damit ja zum Arbeitgeber, oder? Auch wenn es z.B. nur 2 Stunden in der Woche wären? Wie sieht das aus? Muss ich hier eine Unfallversicherung für die Reinigungshilfe abschliessen? Wird so eine Versicherung, wenn nötig, auf Namen der Reinigungskraft abgeschlossen oder einfach nur für eben eine Reinigungshilfe? (Bei solchen Jobs gibt es ja immer wieder mal Wechsel, vor allem, wenn ich mich für eine studentische Reinigungshilfe entscheiden würde.) Wenn ja, gibt es Empfehlungen hier im Forum?

    rotz loeffel
     
  2. AdMan

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  3. #2 Pharao, 12.01.2013
    Zuletzt bearbeitet: 12.01.2013
    Pharao

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    Hi Rotz_loeffel,

    warum vereinbarst du nicht schriftlich (zB im Mietvertrag), wer was wann ggf. zu tun hat von deinen WG-Mitbewohnern bzw WG-Mietern ? zB: "Wöchentlich ist das Bad & die Gemeinschaftsräume im wechsel der WG-Bewohner zu reinigen (Hier kann man ggf. auch Putzplan aufhängen, wo jeder nach der Reinigung unterschreiben muss). Oder benutzes Geschirr ist nach der Benutzung zeitnah zu waschen, ect."

    Wie die WG-Mieter in ihren eigenen Zimmer leben, das muss dir als Vermieter bzw auch den anderen Mitbewohnern egal sein. Interessant wird es erst, wenn dieser Mieter eben wieder auszieht und was man ihm als Vermieter ggf. dann in Rechnung stellt.

    Und warum fällt dir das immer erst bei Auszug auf ? Sorry, aber ich würde diesem "Dreckfinken" schon viel früher mal ansprechen und auffordern hier was zu ändern.

    Sorry, wenn der Mieter bei Auszug das so dreckig hinterlässt, würde ich ihm ggf. dann die Reinigung in Rechnung stellen. Selber hinterher putzen & das auch noch kostenlos, würde ich sicherlich nicht .....
     
  4. #3 BarneyGumble2, 12.01.2013
    BarneyGumble2

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    Nimm doch einfach eine Reinigungskraft mit einer Gewerbeanmeldung bzw. eine Reinigungsfirma. Die schreibt Dir einfach ne Rechnung und Du musst Dich um keine extra Versicherung, Anmeldung oder sonstwas kümmern.
    So machen wir das z.B. bei der Treppenhausreinigung.
     
  5. #4 BarneyGumble2, 12.01.2013
    BarneyGumble2

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    Ach ja, den Teil, den Du dann selber bezahlen mußt bzw. nicht umlagefähig ist (z.B. Dein Bad etc.) , kannst Du dann bei der nächsten Steuererklärung mit ansetzen, als "haushaltsnahe Dienstleistung".
     
  6. Jobo45

    Jobo45 Erfahrener Benutzer

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    Genau für solche Fälle wurde der Minijob eingeführt! Du meldest die Person an und die Minijob Zentrale macht den Rest! siehe Minijob-Zentrale - Minijobs in Privathaushalten
    (wundere Dich nicht dass dies die Knappschaft Bahn und See abwickelt).
     
  7. Antoni

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    Dem stimme ich völlig zu. Für mich ist die Einhaltung der Ordnung und der Sauberkeit selbstverständlich. Wenn sich aber Leute finden, für die das nicht so verständlich ist wie für mich, dann sollte es einen Punkt im Vertrag mehr geben, der dieses Problem anspricht. Wer sich für diese Lösung entscheidet, kann sich die Kosten für die Anstellung der Reinigungskraft sparen.
     
  8. #7 rotz_loeffel, 15.01.2013
    Zuletzt bearbeitet: 15.01.2013
    rotz_loeffel

    rotz_loeffel Erfahrener Benutzer

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    Hallo,

    in der Küche fällt mir so etwas sehr schnell auf, da ich diese mitnutze. In Badezimmer und vermieteten Zimmern hingegen fällt mir das erst bei Auszug auf, da ich die Privatsphäre der Mitbewohner achte (und ein eigenes Badezimmer habe).

    Putzpläne sind auch nicht immer so der Hit - es gibt manchmal einfach Tage, an denen müssen die dann überraschend umgeworfen werden. Es gibt manchmal Tage, da kommt man ungeplant spät nach Hause, genehmigt sich einen Teller TK und geht dann ins Bett. Das ist bei vielen normal denkenden Leuten (und die hatte ich auch schon als Mitbewohner) überhaupt kein Problem: Der erste am nächsten Morgen spült. Schwamm drüber.

    Aber ich hatte es halt schon erlebt, dass sich das Geschirr türmte und der Herd so versaut war, dass man ihn nicht mehr qualmfrei nutzen konnte. Nicht nur einmal, sondern immer wieder, auch nach mehr als nur freundlichen Hinweisen. Hatte aber auch schon den Fall, dass man sich in der Küche sehr bemühte, wohlwissend, dass da auch ich zugange war, während Zimmer und Badezimmer unter aller Sau hinterlassen wurde (will da jetzt nicht ins Detail gehen).

    Will aber einfach diejenigen, welche von sich aus Ordnung halten, vielleicht auch noch das Studium sich mehr oder weniger selber finanzieren müssen, nicht unnötig mit Reinigungskosten belasten. Daher die Idee, einer Reinigungskraft, falls es in der Küche nicht funktioniert bzw. falls ich den Verdacht habe, dass das mit der Sauberkeit in den Mieterbereichen nicht funktioniert (gibt meist ein paar Anhaltspunkte, auch ohne, dass man spionieren muss). Dass mir die Zimmer eigentlich egal sein könnten, ist mir klar, aber ich habe einfach keine Lust mehr auf irgendwelche Diskussionen bei Auszug. Habe auch keine Lust mehr, hinterher stundenlang Möbel von einer ekelhaften, klebenden Substanz zu befreien, die nach ... aussieht. (Habe das ja auch noch halbwegs rechtzeitig bemerkt und die ganz grosse Bremse gezogen. :113:) Es scheint andere Vermieter in ähnlicher Situation wie mich zu geben, die das einfach von vorneherein mit einer Reinigungskraft im Keim ersticken. Nur lässt sich nicht jeder in die Karten schauen und die Zeit drängt gerade etwas, das vor Ort herauszufinden, wie andere das genau machen. Also daher hier die Frage.

    Und Mietvertrag/Hausordnung werden bei mir zukünftig eben solche Ferkeleien teuer machen. Wenn es nicht funktioniert, bestelle ich einfach jemanden zur Beseitigung von Geschirrbergen und anderen Dingen und die nächste NK-Abrechnung (Vorauspauschale) sieht eben anders aus. Ich selber will es aus verschiedenen Gründen nicht selber machen, also eine neutrale Reinigungskraft. Es gibt immer Leute, die sich über einen kleinen Zusatzverdienst freuen, bzw. man kann die lokale Wirtschaft etwas unterstützen, nur muss das halt abgesichert sein.

    rotz loeffel
    PS: Das mit dem zeitnahen Abspülen ist schon in der neuen Hausordnung drin. Das mit dem Plan (für Badezimmer z.B.) muss ich noch mal überdenken, da ich einfach weiss, wie schnell die Pläne über den Haufen geworfen werden (müssen). Ich verlange wirklich nicht viel. Gewisse Arbeiten in der Küche mache ich eh gerne selber, z.B. Boden wischen. Aber die Ferkeleien des WS 11/12 mache ich so bestimmt nicht mehr mit.
     
  9. #8 Pharao, 16.01.2013
    Zuletzt bearbeitet: 16.01.2013
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    Hi,

    ist ja ok, nur dann muss eben am Ende der Mietzeit, das Bad & das Zimmer in einem abnehmbaren Zustand sein. Wie dein Mitbewohner das hinbekommt, ist dann sein Bier. Ich mein, wenn du eine komplette Wohnung vermieten würdest, machst du es ja nicht anders oder schreibst du da dem Mieter auch vor, wie oft er seine Wohnung zu putzen hat oder das er wöchentlich eine Putzf... ähmm Reinigungsfachkraft einstellen muss ?

    Also in der Regel ist die Küche ein Gemeinschaftsraum und da gibt es eben andere Regel, als wenn`s das eigene Zimmer ist.

    Spätestens hier würde ich mit dem Mietbewohner mal reden, das das so nicht hinnehmbar ist auf Dauer. Und wenn er das nicht kapieren will, dann muss er eben gehn und sich woanders ein Zimmer suchen. Und hier würde ich auch garnicht lange rum machen, wenn der Mitbewohner erst die netten Hinweise und dann die etwas nicht mehr so netten Anordnungen ignoriert.

    Sorry, aber du lässt dir hier ganz schon auf der Nase rumtanzen, so liest es sich wenigstens.

    Und warum machst DU das ? Wenn der Auszieht und so einen Saustall hinterläst, dann zahlt er eben die Reinigungskosten dafür, falls er es nicht selber weg macht. Also ich wäre der letzte, der hier zum Schwamm greifen würde und das auch noch kostenlos.

    Und auch hier mal der Vergleich, wie würdest du das machen, wenn du eine komplette Wohnung vermieten würdest ? Letztlich ist das hier doch das gleiche, nur das es eben keine komplette Wohnung ist, sondern nur ein Zimmer, Bad & ggf die Gemeinschaftsräume.


    Wichtig erscheint mir hier das im MV sowas steht wie zB "... kann jederzeit ohne Begründung eine Reiniungsfachkraft einmal die Woche eingestellt werden für die Gemeinschaftsräume. ". Auch die Kostenverteilung sollte gleich mitgeregelt sein.

    Denn sowas wie "sollte es nicht klappen" finde ich nicht eindeutig genug bzw lässt ggf. Spielraum offen in der Auslegung.
     
  10. #9 rotz_loeffel, 17.01.2013
    rotz_loeffel

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    Hallo Pharao,

    Gute Idee. Rechtlich durchsetzbar?

    Ja, ich war wohl zu gutmütig und geduldig bisher. Die neue Hausordnung mahnt mich nun zum schnelleren Durchgreifen. Ich lasse niemanden mehr auf meiner Nase tanzen. Blöde sind halt nur die Leute, die einem was vormachen, hauptsache, man hat ein Zimmer gefunden, und die diverse ernste Ermahnung solange in den Wind schlagen, bis sie eine Kündigung in die Hand gedrückt bekommen. So etwas nervt einfach nur.

    Habe tatsächlich beim erneuten Durchforsten hiesiger Angebote ein oder zwei Angebote gefunden (für möblierten Wohnraum), in welchen steht, dass regelmässig geputzt wird (also dass da eine Reinigungskraft auftaucht). Für normaldenkende Leute und für Leute mit kleinem Geldbeutel nicht toll, ich wollte mein Geld nicht für eine zwangsweise vom Vermieter angeheuerte Reinigungskraft hinlegen müssen, ich kann sowas selber machen, halte gerne sauber, aber anscheinend bin ich wohl nicht der einzige mit gewissen Erfahrungen.

    Und mit dem Vermieter in der selben Wohneinheit sollte doch einiges durchsetzbar sein, nicht nur in den gemeinsam genutzten Räumen, sondern auch im Zimmer einzelner Mitbewohner. Z.B. wenn es im Flur wochenlang nach ungewaschener Bettwäsche und nicht gelüftetem Zimmer stinkt, dann ist das irgendwann eine Zumutung oder Belästigung. ;) (Schon das ist eines der Dinge, an denen ich sehr schnell merke, mit wem ich es zu tun habe, ohne dabei Zimmer betreten zu müssen, ich war einfach nur zu gutmütig.) Einseitiges Lüften des Flures bringt da auch nicht mehr so wirklich Abhilfe. Da sehe ich zumindest moralisch das Recht auf meiner Seite.

    rotz loeffel
     
  11. #10 Pharao, 17.01.2013
    Zuletzt bearbeitet: 17.01.2013
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    Hi Rotz_Loeffel,

    hier erinnere ich dich mal an deinen anderen Thread "Neue Idee für WG-Zimmer-Vermietung?", wo du ja einen befristeten Mietvertrag machen willst, obwohl die Gesetzeslage das so nicht zulässt ....

    Ob es da jetzt eine große Rolle spielt, ob meine jetzige Idee rechtlich durchsetzbar ist ? Aber Alternativ statt sowas in den Mietvertrag zu packen: probiere es mit einer Individualvereinbarung.
     
  12. #11 rotz_loeffel, 17.01.2013
    Zuletzt bearbeitet: 17.01.2013
    rotz_loeffel

    rotz_loeffel Erfahrener Benutzer

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    Hallo Pharao,

    Ertappt ...

    Die Sache mit der Reinigung ist jetzt in der Hausordnung (quasi als Zusatz-Option, wenn die Hausordnung bzgl. Sauberkeit nicht eingeahlten wird), die Hausordnung dann jeweils im Mietvertrag.

    Inzwischen habe ich eine Idee zur legalen befristeten Vermietung ... mal schauen, ob es funktioniert. In dem einen Fall geht es nicht mehr ... aber vielleicht zukünftig.

    Bzgl. der Befristung: Mein Angebot war nicht das einzige, zudem sollte sich im Umland (aber da will ja keiner wohnen) schneller und einfacher etwas (immer noch billigeres) finden lassen. Oder man quartiert sich erst mal in einer Pension ein und sucht von dort aus, also mit persönlicher Vorstellung.

    rotz loeffel
     
  13. #12 Petra_44, 27.03.2014
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    Also ich würde mir jetzt wegen einer Reinigungskraft nicht so das super schlechte Gewissen machen. Du kannst es ja über die Stellenbörse der Uni ausschreiben, also eine studentische Reinigungskraft beschäftigen. Die kann dann ja auch aus der WG selber kommen, warum denn nicht? So schaffst du im Prinzip eine Stelle.

    Sicher müssen viele sich das Studium selber finanzieren. Aber wer ganz offiziell in der WG die Erlaubnis hat, nie Bad und Küche zu putzen, hat dafür mehr Zeit zum arbeiten. Vielleicht macht es sogar mehr Spaß, im Supermarkt Regale einzuräumen, als in der WG das Bad zu putzen.
     
  14. #13 Pharao, 27.03.2014
    Zuletzt bearbeitet: 18.12.2014
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    Sorry, davon kann ich nur abraten !

    Die Studenten die sich überhaupt melden, sind höchstens für einmal Sachen unter Aufsicht zu gebrauchen. Selbstständig, verlässlich, ect sind hier leider Fremdwörter.
     
  15. #14 giorgos, 18.12.2014
    giorgos

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    Hallo,

    wenn du wirklich eine Reinigungskraft haben möchtest für dein Haus, dann würde ich es wohl vorziehen mich direkt an eine bestehende Reinigungsfirma wenden. Diese stellen dann meistens für die Zeit eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter ab, der sich um die Reinigung kümmert.

    Hat meiner Meinung nach den geringsten Aufwand.
     
  16. #15 alibaba, 19.12.2014
    alibaba

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    ich hatte mal ein Knappen

    zwecks reinigen , da musste ich ein Haufen PapierZeug erst mal ausfüllen

    für die Knappschaft ,und der Knappe durft nur wenige Stunden zuverdienen

    aber auf alle Fälle ist er dann auch versichert , das kost den "ArbeitGeber"

    nicht viel , iss zwar schon ein paar Jahre her ......

    Gruss
    alibaba :45:
    PS: "wo Ferkel kommen ist auch immer ein SauStall "

    PS:
    ein Frischling immer 1 Woche das Bad putzen lassen ,vor unterzeichnung
    eines WGzimmer , ansonsten gilt ein ReinigungsPlan so das es gerecht ist
    eigendlich erziehen sich die Bewohner selbst
     
Thema: Versicherung für Reinigungshilfe?
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