Versicherung für Schäden durch Mieter verursacht

Diskutiere Versicherung für Schäden durch Mieter verursacht im Versicherungen Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; Folgender fiktiver Sachverhalt: Der Mieter einer vermieteten Eigentumswohnung verursacht einen Schaden-Brandschaden, im Extremfall brennt das...

  1. eddi28

    eddi28 Neuer Benutzer

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    Folgender fiktiver Sachverhalt:
    Der Mieter einer vermieteten Eigentumswohnung verursacht einen Schaden-Brandschaden, im Extremfall brennt das ganze Haus ab- oder der Mieter setzt in der obenliegenden Wohnung alle untenliegenden Wohnungen unter Wasser- er selber ist haftbar- kann aber nicht zahlen- wie kann sich der Wohnungseingentümer/Vermieter gegen solche Risiken absichern? Gibt es da konkret eine Versicherung, die ja auch entsprechend hohe Deckungssummen bieten müsste?
    Welche Versicherungen sollte der Mieter vorweisen können?
     
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  3. #2 Bürokrat, 07.07.2014
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    Den Mieter kannst du zu Versicherungen nicht zwingen, eine Versicherung die du abschließen kannst und die die Risiken des Mieters abdeckt gibt es meines Wissens nicht. Für die von dir genannten Fälle ist die Brand bzw. Gebäudeversicherung haftbar. Diese holt sich das Geld vom Mieter wieder wenn dieser der Verursacher war. Wenn dieser nicht zahlen kann ist das nicht dein Problem.
     
  4. eddi28

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    Versicherung

    Wird die von Dir genannte Gebäude/Brandversicherung im Regelfall von der Gemeinschaft abgeschlossen?
     
  5. #4 Bürokrat, 07.07.2014
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    Im Regelfall werden Brand- und Gebäudeversicherung seitens der WEG abgeschlossen ja, einfach mal bei der Hausverwaltung anfragen, bzw. müsste das auch in deiner Abrechnung als Posten auftauchen.
     
  6. Andres

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    Diese Versicherungen sind übrigens (geeignete vertragliche Vereinbarung vorausgesetzt) als Betriebskosten umlagefähig.
     
  7. Syker

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    Hallo zusammen,

    Eine solche Gebäudeversicherung nicht abzuschließen wäre keine ordentliche Verwaltung und ggf. sogar der Verwalter haftbar.

    VG Syker
     
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  8. #7 BHShuber, 08.07.2014
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    Eigentum verpflichtet...............

    Hallo,

    ein Blick in die Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung dürfte hier Klarheit schaffen, was steht da geschrieben bezüglich der Haftung Sondereigentümer für Sondereigentümer.

    In der WEG-Synopse neuester Fassung wurde hinterlegt, sollten 2/3 tel des Gebäudes Zerstört werden, kann die Gemeinschaft oder einzelne Eigentümer die Wiederherstellung des Gebäudes nicht verlangen.

    In erster Linie wird die Gebäudeversicherung der Gemeinschaft in Leistung treten müssen, allerdings kann der Verursacher, in diesem Fall der Eigentümer des Sondereigentums von dessen Sondereigentum der Schaden ausging in Regress genommen werden.

    Mögliche Versicherungen:

    Haus-u. Grundbesitzerhaftpflicht für die Wohneinheit, eigentlich ein Muss für jeden Vermieter, Kosten, zwischen 50 und 100 Euro im Jahr!

    Mietschadenversicherung, betrifft aber nur die Mietsache, nicht das Eigentum Dritter.

    Gruß

    BHShuber
     
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  9. #8 Jens Towara, 23.08.2015
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    wenn man nur eine Wohnung als Sondereigentum in einer WEG vermietet, reicht da nicht eine Privat-Haftpflicht, die Vermietung von Wohnungen mit einschließt? Ich habe bei der Allianz z.B. dne Zusatzbaustein VermieterPlus zur Haftpflicht gefunden:

    https://www.allianz.de/recht-und-eigentum/privat-haftpflichtversicherung/vermieter-plus/

    in den Versicherungsbedingungen https://go-eportale.allianz.de/dlc_app/Intranet/dlc?nr=PPS--2222Z0&m=d ist unter auf Seite 15 unter § 16 die Details gut aufgelistet. Andere Versicherer bieten für ca. 20 EUR Aufschlag ebenfalls den Versicherungsschutz für vermietete Eigentumswohnungen. So z.B.

    die HUK24: https://www.huk24.de/content/dam/hu...ftpflicht/privathaftpflicht/husb313_10_13.pdf Siehe Seite 12 § 1.8.7 Zitat " 1.8.7 Vermietung einer Einliegerwohnung, Eigentumswohnung oder Garage. Versichert sind Schäden, für die Sie als Vermieter der folgenden Immobilien verantwortlich gemacht werden:
    – eine Einliegerwohnung in Ihrem Einfamilienhaus, das sie selbst bewohnen;
    – Eigentumswohnung;
    – Garage."


    oder auch vorher Seite 7 § 1.5.5 dd und Seite 8 § 1.5.11 b

    die Interrisk, Bedingungen https://www.interrisk.de/property?page=1090924112&pkey=file Seite 5 § 7 1a Zitat: "Versicherte Haftpflichtansprüche
    Versichert ist die gesetzliche Haftpflicht als Inhaber (z.B.Eigentümer oder Mieter) folgender Immobilien: a) eine oder mehrere Wohnungen (auch Eigentums- oder Ferienwohnungen) – bei Wohnungseigentum als Sondereigentümer"


    ich glaube Cosmos Direkt hat auch so etwas.

    Was meint Ihr wären das die richtigen Versicherungen für die vom TE genannten Fälle? Wenn ja, welche würdet Ihr nehmen? Die Allianz beschreibt ja zumindest die genauen Details, die anderen sagen nur, dass die Vermietung mit versichert ist. Aber vielleicht reicht das auch?



    –,
     
  10. Andres

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    Du wirfst alles munter durcheinander. Klar, die Versicherungen lachen sich halb tot, wenn dank wirrer Pakete alles doppelt versichert ist, man somit doppelte Prämien kassiert und am Ende gar nicht leistet, weil Deckung durch eine andere Versicherung üblicherweise ein Ausschlussgrund ist.

    Nur für den SE-Teil und nur für Haftpflichten. Ich habe keinen Bedarf, die verlinkten Versicherungsbedingungen durchzuackern, daher nur aus dem von dir zitierten Teil:

    Als Vermieter wirst du innerhalb der Eigentümergemeinschaft überhaupt nicht verantwortlich gemacht, dort bist du Eigentümer. Das gilt auch in der Außenwirkung der WEG: Für den Dachziegel, der vom Dach des Hauses dem Passanten auf den Kopf fällt, wist du nicht als Vermieter sondern als Eigentümer verantwortlich gemacht.


    Nein, denn es handelt sich nicht um Haftpflichtschäden. Die genanneten Schäden werden von einer Gebäudeversicherung reguliert.
     
  11. #10 Jens Towara, 23.08.2015
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    ich glaube da gibt es bezüglich der Gebäudeversicherung ein Missverständnis. Die kommt nicht für Schäden auf, die der Mieter in der vermieteten Wohnung erleidet (z.B. durch einen schadhaften Kühlschrank bei einer mitvermieteten Einbauküche). Sie kommt auch nicht für Schäden auf, die der Mieter durch seine Geräte an den Wohnungen anderer Mieter oder Eigentümer im Haus anrichtet. Also quasi alles was hier der Wohnungstür passiert. Dafür braucht man eine Haftpflicht für Vermieter.
     
  12. Andres

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    Ich auch. Fragt sich nur, bei wem.

    Wenn wir schon pauschalisieren, machen wir das doch richtig und nehmen die allgemeinen Versicherungsbedingungen für Wohngebäude des GDV als Bezugspunkt:

    Richtig, der Mieter gehört nämlich nicht zu den "versicherten Sachen" (§ 1), in erster Linie weil er keine Sache ist. Jetzt sind wir schon mittig beim "munteren Durcheinander", denn dass es sich hier bestenfalls um einen Haftpflichtschaden handelt, ist ziemlich offensichtlich (Fremdschaden).


    Doch, sofern die Schäden an "versicherten Sachen" in einer versicherten Gefahrengruppe entstehen.

    • Positivbeispiel: Ein Kurzschluss am Kühlschrank des Mietes verursacht einen Brand, der zur vollständigen Zerstörung des Gebäudes führt. Der Schaden am Gebäude wird von der Versicherung übernommen, denn es handelt sich um ein versichertes Schadensereignis (Brand) an einer versicherten Sache (Gebäude).
    • Negativbeispiel "versicherte Sachen": Ein Sturm weht einen Dachziegel vom Dach des verischerten Objekts auf den Kopf eines Passanten. Während das Schadensereignis zu den versicherten Gefahrengruppen gehört (Sturm), gehören Personenschäden - noch dazu fremde - nicht zu den versicherten Sachen. Das wäre ein Fall für die Haftpflicht.
    • Negativbeispiel "Gefahrengruppe": Ein "besorgter Bürger" aus der Nachbarschaft schlägt mit einem Vorschlaghammer ein Loch in eine Wand im Erdgeschoss. Während die Wand selbst zu den versicherten Sachen gehört, ist Vandalismus keine versicherte Gefahrengruppe. Teilweise ist eine derartige Option gesondert versicherbar, aber meist nur für eng begrenzte Schäden wie Glasbruch oder Grafitti.


    Auch das ist falsch. Die Haftpflicht ist zwar sinnvoll, aber sie deckt nicht "alles hinter der Wohnungstür" ab. Zum Beispiel "Kühlschrank" von dir: Hat der Vermieter den Schaden nicht schuldhaft verursacht, zahlt die Haftpflicht nicht - ohne Haftung keine Leistung. Selbst wenn der Schaden dem Vermieter anzulasten wäre, zahlt die Versicherung z.B. nicht die Reparatur des Kühlschranks.

    Die Unterscheidung über die Wohnungstür ist insgesamt ungeeignet.
     
  13. #12 Jens Towara, 23.08.2015
    Jens Towara

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    generell kann man aber doch sagen, dass man als Vermieter einer Wohnung in einer WEG seinem Mieter oder seinen Gästen gegenüber zu Schadenersatz verpflichtet ist, ohne dass dafür die Eigentümergemeinschaft immer haftet. Oder man haftet ggf. für Schäden, die der Mieter am Sondereigentum anderer oder am Gemeinschaftseigentum anrichtet, oder? Und so wie ich es verstanden habe, kommt dafür in vielen Fällen die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung oder die Gebäudeversicherung, die üblicherweise eine WEG hat, nicht auf. Natürlich für Fälle wie: ein Dachziegel fällt dem Mieter auf dem Kopf recht die WEG Versicherung.

    Was würdest du einem Vermieter von einer Eigentumswohnung als Kapitalanlage für Versicherungen empfehlen? Reicht die über die WEG laufende Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung aus oder sollte er noch eine eigene Privathaftpflichtversicherung, bei der Vermietung von Sondereigentum in WEGs abgesichert ist haben?
     
  14. Nanne

    Nanne Erfahrener Benutzer

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    Ein Hinweis. "Dachziegel fällt dem Mieter auf dem Kopf". Für diese Haftung kommt es auf die Windstärke an. Bei Orkan und WSt.8 haftet der Vermieter nicht, das ist die sog.höhere Gewalt. In diesem Fall müßte der Mieter seine eigene Haft in Anspruch nehmen.
     
  15. #14 PHinske, 24.08.2015
    PHinske

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    Nanne,
    bei diesem Beispiel kämen dann wohl eher die Krankenversicherung des Mieters oder eine für den Mieter abgeschlossene Todesfallversicherung oder eine Sterbegeldversicherung oder eine Unfallversicherung als leistungspflichtig in Betracht.

    MfG PHinske
     
  16. Andres

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    Nein, so generell kann man das nicht sagen.


    Auch das ist möglich, aber ebenfalls nicht generell zu beurteilen.


    Dann lies doch dieses Thema noch einmal von Anfang an durch.


    Die Versicherung über die WEG ist ausreichend.
     
  17. Nanne

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    Als Schaden möglicherweise auch der teure Hut der dabei zu Schaden kam.

    Mein Hinweis war aus eigener Erfahrung, vor ein paar Jahren durch einen heftigen Sturm/Orkan flog ein Dachziegel auf ein Auto. Ich bin gut versichert und wollte der Mieterin durch meine Versicherung den Schaden begleichen, dabei der Hinweis meiner Versicherung auf die sog.Windstärke/höhere Gewalt. Es war zum Glück nicht der Kopf der Mieterin.
     
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  18. #17 alibaba, 24.08.2015
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    naja Versicherungen buchen gerne pünktlich ab :D darauf kann man sich verlassen :160:

    " Steine versichern gegen Feuer ,unter Wasser " :160::D


    Gruss
    alibaba :D
     
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  19. #18 Jens Towara, 24.08.2015
    Jens Towara

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    folgende Fälle sollte man aber trotzdem beachten:


    -Der Mieter verliert den Wohnungsschlüssel und aus Sicherheitsgründen muss das komplette Schließsystem des Hauses ausgetauscht werden. Das kann bei großen Wohnanlagen in die Tausende gehen.
    -Ein Mieter stürzt aufgrund einer sich innerhalb der Wohnung befindenden maroden Treppe und verletzt sich
    -Eine falsch angebrachte Holzdecke in der Wohnung löst sich und verletzt ein Familienmitglied des Mieters
    -der Kurzschluss eines mitvermieten Gerätes verursacht Schäden beim Mieter
    -Regressforderungen der Eigentümergemeinschaft bei Schäden, die der Mieter am Gemeinschaftseigentum anrichtet und er selbst nicht zahlungsfähig ist und auch nicht versichert.
    Die Grund- und Hausbesitzerhaftpflichtversicherung der Eigentümergemeinschaft tritt in solchen Fällen nicht ein und da bleibt dem Vermieter nur sich zusätzlich zu versichern oder das Risiko einzugehen.
     
  20. Andres

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    Warum fragst du eigentlich, wenn du doch selbst alles besser weißt? :gehtnicht


    Wenn das in die Tausende gehen kann, soll die WEG eben eine entsprechende Option in ihre Gebäudeversicherung aufnehmen oder eine derartige Versicherung separat abschließen. In groeßn Anlagen ist das für die Schlüssel, die an das Personal ausgegeben sind, ohnehin zweckmäßig.


    Die Treppe ist ein konstruktiver Bestandteil, damit ist das Gemeinschaftseigentum und ein Fall für die Haftpflicht der Gemeinschaft.


    Dito. In beiden Fällen wäre übrigens eine Verletzung von Verkehrssicherungspflichten vom Mieter nachzuweisen.


    Wie kann ich das als Vermieter verschulden? Aber bitte so, dass eine eigene Versicherung trotzdem noch leisten müsste! Ok, dagegen könnte man sich versichern ...


    Woher kommt meine grobe Fahrlässigkeit bzw. Vorsatz, der für den Regress erforderlich ist?
     
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