Verstäntnisfrage: Mieterhöhung ist das hier "Rechtens" ?

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von Baghira, 16.07.2011.

  1. #1 Baghira, 16.07.2011
    Zuletzt bearbeitet: 16.07.2011
    Baghira

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    Unser VM lässt seit "Jahren" (3) die Hinterseite des Hauses "Sanieren".
    Er nennt es "Wärmedämmung".

    Meine Frage hierzu:

    Mein VM will eine Mieterhöhung haben. Hierbei soll die "Grundmiete" + "NK"
    angehoben werden.

    Aktuell ist die "Grundmiete" 488,56 ,- € bei 88 qm²
    Aktuell belaufen sich die Nebenkosten auf 25 € bei (Noch) 3 "personen". (25 € * 3 = 75 €)

    Gesamtmiete 563,56
    Hierbei müssten (ab April) 25 € abgezogen werden, weil mein Vater verstorben ist.

    Also sind es 538,56 €
    --------------------------------------------------------------------------------

    Wieviel % darf ein VM bei einer Mieterhöhung "aufschlagen" ?
    Mein VM schweigt sich hierbei aus..

    Er hat mir lediglich was von 20 % gesagt..

    Wenn ich richtig gerechnet habe entspräche das "ges" Kosten : 646,27 €
    Das würde etwa 107,71 € ausmachen.

    Kann das wirklich so sein, das er 20 % "aufschlagen" darf ?

    -------------------------------------------------------------------------------------

    Er hat übrigens seinen RA "beauftragt" sich mit meiner Mutter in verb. zu setzen und hat
    einen "unverständlichen" Brief aufsetzen lassen, und jenen durch einen "Gerichtsvollzieher" durchstellen lassen.

    Er hat seinem RA beide Mietverträge gegeben (einen abgelaufenen(!!!) v. 1985 (wahrscheinlich um dem Anwalt zu "zeigen" wielange das "mietverhältnis" schon besteht (??))

    Und den "Aktuellen" (1989)

    Leider (wenn ich aus Mietersicht das betrachte) hat "sein" RA (zugunsten für uns)
    sich auf den "abgelaufenen" Mietvertrag bezogen
    mit allen berechnungen, so das dann eine "Mieterhöung" (zugunsten für uns "MIETMINDERUNG")
    durchsetzen möchte.

    Die "gesamt" Miete würde sich dann auf 453 € beziehen (Ersparnis 85,56 €)

    Wir haben die Sache (zur verständnisfrage) beim Mieterverein vorgelegt, dieser
    "Wunderte" sich über dieses Schreiben, rechnete einmal nach, und kam zum ergebnis, das
    man dabei (siehe oben) betrag Spart.

    Der Mieterverein sagte uns es wäre DUMM wenn wir dem nicht zustimmen würden.
    Also hat meine Mutter über den Mieterverein zugestimmt.

    Lediglich die Frage der NK ist noch zu klären, denn unser VM will 2x 60 € NK
    Dabei ist für uns, als auch dem Mieterverein in keinster weise ersichtlich, wie der VM auf diese kosten kommt.

    Dabei noch erwähnt, das der VM seit bestehen des Mietverhältnisses (1985) keine abrechnung
    vorgenommen hat, obwohl dies so laut MV "vereinbart" wurde.

    --------------------------------------------------------------------------------

    "Nachdem" meine Mutter dieser "tollen" mieterhöhung zugestimmt hat, kam das AW Schreiben vom RA des VM's.
    Dieser pochte auf "klarstellung" das es mit den 25 € pp nicht ging, der VM habe
    60 € festgelegt (in seinem 1. Anschreiben war hierrüber in KEINSTER(!!) weise die Rede von 60 € aber auch nicht von den 25 €)

    Die "klarstellung" des RA's vom VM sieht Folgende summe vor: 563 €

    ----------------------------------------------------------------------------------

    Dem VM ist "angeblich" beim Antwortschreiben seitens des Mietervereins auf
    Zustimmung des vom RA anschreiben genannten "betrages" ein "fehler" aufgefallen.

    Er will nun aus dem NEUEN Mietvertrag (1989) die summen herranziehen und "aufschlagen" (20%)

    -----------------------------------------------------------------------------------

    FRAGE: Kann der VM obwohl wir der erhöhung, die letztentlich für uns als "herrabsenkung" der Miete gedacht ist von
    sich aus noch hingehen, und diese "Annulieren" ?

    Hierbei haben wir ja schliesslich zugestimmt, zu "ungunsten" des VM's.

    -----------------------------------------------------------------------------------

    Der VM hat sich diesbezüglich bei seinem RA "beschwert" dieser sagte ihm er könne
    dies für den VM wegen seines Fehler (UNENTGELDLICH(!!)) korrigieren und das
    "Anfechten".

    Zum anderen hat sein RA gesagt, das der VM das auch "selbst" tun darf.

    ------------------------------------------------------------------------------------

    Die sache ist noch (NK) in klärung!
    Mein VM hat mir mitgeteilt das er uns einen Brief mit der entsprechenden "Korrektur" zukommen lassen will.

    Ich habe ihm gesagt, da er schon seinen RA in anspruch genommen hat das er das entweder über diesem weiterlaufen lassen sollte..
    Od. er schickt den Brief direkt an unseren Sachbearbeiter vom Mieterverein..

    Er Lehnte dies ab, mit der Begründung:

    Mein RA hat die angelegenheit an mich zurück übergeben, ich regel das selbst.
    Ich werde ihnen also in den Nächsten Tagen den Brief zukommen lassen.

    --

    Ich bat ihn den Brief direkt an den Mieterverein zu schicken, und nicht an uns.
    Ich habe ihn auch gesagt, das wenn er uns den Brief zukommen lassen will
    (ggf via einschreiben rückschein) das wir dann die anname verweigern werden, weil
    die "Mietangelegenheit" zwischen Mieterverein vs. RA vom VM geregelt wird.

    Seine AW:

    Er wird den Brief NICHT an den Mieterverein übersenden, da der Mieterverein
    nicht sein "Vertragspartner" (vermietung) ist, sondern WIR als Mieter.
    Deswegen übersende ich den Brief an SIE und nicht dem Mieterverein.

    ----

    Ist das so okay ??

    Vor allem mit der "echten" mieterhöhung sprich 20% ist sowas überhaubt "durchsetzbar" ?

    Viel noch die Frage, wegen der Zustimmung die wir erteilt haben
    aber sein RA ja den "Fehler" gemacht hat, kann er das Anfechten/Annulieren ?
    oder hat er darauf "verschi..." bis in die "steinzeit" und noch nen paar steine weiter ??
     
  2. AdMan

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  3. #2 Nürnberg, 16.07.2011
    Nürnberg

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    das mit der 20% weis ich nicht

    aber

    1. sind 25 Euro NK echt wenig, kann ich mir gar nicht vorstellen wie das sein kann und 60 Euro ist eigentlich realistischer je person, wobei er schon Belege vorlegen müsste

    2. ist doch egal wem er den Brief schickt (ehrlich gesagt) du kannst ihn doch an den Mietverein weiterleiten (faxen oder einscanen und per E-Mail schicken) deshalb würde ich mich nicht streiten. Bringt doch nichts und verhärtet nur unnötig die Fronten (Tipp von jemandem der Meister im verhärten der Front ist :engel003: )

    3. denke ich schon das er das Anwaltsschreiben widerrufen kann, auch wenn es schade für Euch ist.
     
  4. #3 Baghira, 16.07.2011
    Baghira

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    Hallo.

    Das mit den 20% ist mir wiegesagt noch ein rätsel.

    Aufgrund der sanierung/wärmedämmung hab ich im web was gefunden.
    Und wenn das danach geht, wären hier nur 11% erlaubt.

    quelle: Mietrecht: Mietrechtliche Probleme mit der Wärmedämmung

    Was die fronten verhärtung angeht... die sind seit jahren verhärtet...
    mitlerweile denke ich gegenüber unseren VM das man ihn "Dulden" müsste.. mehr aber auch ned..

    All das, was sich über jahre angestaut hat, worüber sich mein dad nicht gekümmert hat, weil er immer alles geschluckt hat
    muss ich ausbügeln, und richtigstellen.

    All das, was meine eltern hier schluckend eingesteckt haben, bin ich dabei mal grade zu biegen.

    Halte mich für bescheuert, aber ich hab den eindruck man müsste sich den VM erziehen.

    Zumal er eh ein mensch ist, der seine "eigenenen" gesetze macht.
    Dabei weicht er unheimlich vom RL ab.

    Er hat immer gut ausgeteilt, und einstecken.. pah das konnte der nie..aber all das bekommt er in kürzester zeit wieder.
     
  5. peewee

    peewee Erfahrener Benutzer

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    innerhalb von 3 jahren darf die miete um max. 20 %*erhöht werden, sofern das im rahmen der ortsüblichen vergleichsmiete bleibt - also daher kommen seine 20 % .
    ganz schlau ist er ja nicht - oder er ist nett zu euch ;-) - denn er könnte theoretisch die miete auf max. 20% erhöhen und dann euch die modernisierungerhöhung zusätzlich draufschlagen .....

    eure nebenkosten kapier ich nicht .... 25 €*pro person ??? wie das ausreichen soll ??

    in einem punkt kann ich euren vermieter aber auch verstehen: er hat mit euch einen mietvertrag abgeschlossen. also muss er nur euch sachen zusenden und keinem anderen (im zweifel vllt. noch eurem rechtsanwalt). ich würde auch nie dem mieterverein was direkt senden ! wenn ihr meint, dass ihr beratung von denen braucht, dann müsst ihr euch auch selbst drum kümmern.
     
  6. RMHV

    RMHV Erfahrener Benutzer

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    Dazu fällt mir auf Anhieb ein: Herr, lass es Hirn regnen... oder auch: vor Inbetriebnahme des Mundwerks Gehirn einschalten.

    Etwas weniger Geschwafel ließe sicherlich die erforderliche Zeit zum nachdenken. Mal ganz losgelöst vom konkreten Fall ist es offensichtlich völlig untergegangen, dass einmal von einer Mieterhöhung bis zur ortüblichen Vergleichmiete die Rede ist, bei der eine Kappungsgrenze von 20% gilt und diese Kappungsgrenze aus der Miete berechnet wird. Der andere Fall ist eine Mieterhöhung wegen Modernisierung und dabei wird die Mieterhöhung (11%) aus den Kosten der Modernisierung berechnet. Das sind - leicht erkennbar - zwei völlig unterschiedliche Dinge.


    Welch ein Gesülze... Müssen Mieter eigentlich zwingend an Verfolgungswahn leiden?
     
  7. #6 Christian..., 16.07.2011
    Christian...

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    Hallo,

    kann dem mal jemand durch die Blume mitteilen, daß seine Beiträge mit den vielen Anführungszeichen nicht unbedingt lesbarer sind als ohne?

    Gruß,
    Christian
     
  8. #7 Nürnberg, 16.07.2011
    Nürnberg

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    Ich finde den Ton der letzten beiden Beiträge nicht sehr nett.

    Ich kenne mich mit Mietrecht auch nicht aus und dann stellt man halt Fragen die für Profis dumm erscheinen.

    Klar sind 25 Euro NK pro Person ein Betrag wo auch ich mich frage warum da jemand anfängt nach zurechnen und zu schauen ob die Gaststätte evtl mehr Wasser verbraucht und auch die Grundmiete finde ich persönlich günstig so dass ich auch nicht so ganz nachvollziehen kann, warum man da als Mieter nicht lieber ruhig ist und sich freut.

    ABER keiner weis was da noch so alles gelaufen ist, was diese Unzufriedenheit ausgelöst hat und von dem her sollte man entweder ruhig und sachlich erklären oder nach den Hintergründen fragen um zu verstehen was da noch mitspielt oder sich raushalten.
     
  9. #8 Baghira, 16.07.2011
    Baghira

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    Vielen dank Nürnberg, du sprichst mir dabei aus der Seele!

    Gerne "nochmal" .. im MV von 1989 sind DM Beiträge.
    Diese lagen weit aus höher. Durch den € sind die kosten um knapp 50% gesunken.
    Damals waren die NK 50 DM pp .. und nach der € umstellung 25,56 €.

    Meine Fragen waren in der hinsicht schon korekt, es geht zum einem ERSTMAL um die
    Mieterhöhung (20%)

    Und "gleichermassen" um laufende (Sanierung-s/Moderniesierung-s/Dämmung-s)-Arbeiten
    Die vorher nichtmal angekündigt wurden. Dies hätte man vorher man tuhen sollen.

    Mietrecht: Mietrechtliche Probleme mit der Wärmedämmung

    Dort mal den (2) lesen....

    Wenn die Arbeiten abgeschlossen werden, will er nochmal diese 11 % aufschlagen.
    Aber er hat vorher nicht Informiert, das hätte er vorher mal tun sollen.

    Ist "schön" für ihn das er bisher für diese Arbeiten ~20.000 € schon bezahlt hat.
    Aber das ändert nix an der tatsache, das wir darüber in keinster weise informiert wurden
    "was" für Arbeiten er da macht.

    Wir werden das aufjedenfall "verwerfen" denn er hat nicht informiert.
     
  10. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    Wer ist "dem"?
    Zitieren kann helfen... :idee:
     
  11. Berny

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    Hallo Baghira,

    diese Art der NK-Abschlagszahlungsberechnung erscheint mir doch sehr seltsam.
    Wie steht das denn im Mietvertrag?
     
  12. #11 Baghira, 17.07.2011
    Zuletzt bearbeitet: 17.07.2011
    Baghira

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    ### DM ###

    NK0 pp = 50 ,- DM [200 ,- DM]
    Miete 780 ,- DM
    4 Personen
    Ges. Kosten: 980 ,- DM

    ### € ###

    NKO pp = 25,56 € [102,24 ,- €]
    Miete = 398,81 €
    4 Personen
    Ges. Kosten: 501,05

    ------------------------------

    Ich konnte nur anhand von Kontoauszügen feststellen, das irgendwann im Jahr
    1998 v. Feb. -> März. die "Grundmiete" auf 152 DM ,- sich gesteigert hat.
    Mein dad ist in sachen Bürokram (vor allem Wohnung) sehr pingelig gewesen.
    Ich konnte in den Unterlagen zur whg. keinerlei unterlagen finden, in bezug auf auf
    einer ggf. "mieterhöhungsankündigung".
    Die Grundmiete wurde wiegesagt auf glatte 152 DM angeboben, wobei die NK gleichbleibend geblieben sind.
    Keine Ahnung warum, aber auf den Kontoauszügen stand immer als Vermerk "Grundmiete + NK" xxxx + yyy

    xxxx = Beitrag zur Gundmiete)
    yyy = Betrag zu den NK die seit erhebung gleichbleibend geblieben sind.

    Daraus ergab sich "folgende" änderung:

    ### DM ###

    NK0 pp = 50 ,- DM [200 ,- DM]
    Miete 780 ,- DM + 152 ,- DM = 932 ,- DM
    4 Personen
    Ges. Kosten: 1132 ,- DM

    ### € ###

    NKO pp = 25,56 € [102,24 ,- €]
    Miete = 476,52 €
    4 Personen
    Ges. Kosten: 578,76

    Da 2x 25,56 ,- € abgezogen werden müssten, (Bruder ausgezogen, vater verstorben)
    ergibt das jeden monat "Echte" Ges. Kosten: 527,64 ,- €
    ----------------

    MV von 1989
    vereinbarte Wohnfläche "ca 86 qm"

    Die Monatliche Miete: "780 DM"

    NK Vereinbarungen:

    - Grundsteuer
    - Müllabführgebühren
    - Strassenreinigungsgebühren
    - Schornsteinfegergebühren *1
    - Versicherungsbeiträge *2
    - Beleuchtungskosten, Allgemeinstrom
    - Wasserversorgung und Entwässerung

    Sonnstiges:

    "Jahresabrechnung nach aufwand wird in regelmässigkeit seperat gestellt von fachaustausch"

    Ich verstehe hierbei nur "fach" chinesisch, kann das mal jemand genauer erläutern?

    Für die gemäß Ziffer 2 anfallenden Nebenkosten/Betriebskosten wird eine Vorrauszahlung von z.Zt. "50 ,- DM Pro Person" monatlich mit einer jährlichen Abrechnung vereinbart.
    Die mitenthaltene Heizungs- und Warmwasservorrausz. ist gesondert unter § 15 [Heizungs- und Warmwasserversogung] einzusetzten. "4 Personen im Haushalt"
    Im Fall einer Erhöhung oder Senkung der Kosten kann der Vermieter die monatliche Vorrauszahlung angemessen neu festsetzen.

    Alle angaben die ich in " " gesetzt habe, hat der VM so in dem Vertrag
    von Haus & Grund (ausgabe v. 1989) geschrieben.

    Die Punkt § 15 ist KOMPLETT gestrichen.

    --------------------------------

    *1 Schornsteinfegergebühren - Wellche "gebühren" könnten hier gemeint sein?
    sind das die Kosten die ggf. "anfallen" für Schornsteinreinigung ?

    1x im Jahr kommt der Schornsteinfeger auch in die Wohnung, um eine "Emessionsmessung" an der GasetagenHeizung durchzuführen
    dessen Kosten wir bisher immer an den Schornsteinfeger zahlen müssen.

    Müssen deswegen, weil unser VM die Kosten hierzu nicht zahlen will, deswegen holt sich der
    Schornsteinfeger die Kosten direkt bei uns ab.

    *2 versicherungsgebühren - Wellche gebühren sind hier gemeint, was ist zulässig ?
    (Aus dem MV geht das nicht hervor)

    Meiner auffassung nach, hat der VM seinen "eigenen" Vertrag gebrochen, denn NK-Abrechnungen
    die für Jedes Jahr vereinbart wurden, gab es NIE. seit 1985.

    "angessen" .. was ist denn "angemessen" in bezug auf die NK ?
    Ich hab dabei nach wievor so die idee, wir sind hier bei "wünsch dir was".. in dem falle
    des VM's mit seiner 60 € NK "vorstellung".

    Nachtrag.

    Ich weiss nich ob das ggf, auch weiter hilft, das Haus hier soll etwa von 1908-1910 sein, der VM weiss es selbst nicht so genau.
    Das Haus hat damal im krieg (w1) schwere treffer abbekommen, was man ganz besonders in der Küche merkt.
    Zwar wurden die Schäden beseitigt, aber die aussenwand ist in weiten teilen "Hohl" wenn man die Wand "abklopft".

    Es gab mal einen Balkon, der wurde ebenfalls "zerbomt" im Schlafzimmer meiner eltern (zugang zu diesem) ist nur
    eine niesche übriggeblieben.

    Der Balkon musste aberissen werden, da irreperabele schäden.
     
  13. #12 Unregistriert, 17.07.2011
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    @ Bahira

    du scheinst so dermaßen unzufrieden zu sein, dass die einzig wahre lösung zu sein scheint, dass du dir 'ne andere wohnung suchst. alles andere ist lächerlich, du wirst da so oder so nicht glücklich.

    und dann solltest du dir mal die betriebskostenverordnung und die heizkostenverordnung zu gemüte führen - du beklagst dich häufig über dinge, die gesetzlich geregelt sind, z.b. die kosten für den schorni. die darf der vermieter umlegen, da kannst du unglücklich drüber sein soviel du willst, so ist es halt.

    genau genommen wird's am besten für dich sein wenn du dir ein alleinstehendes haus suchst, möglichst ohne nachbarn. dann bleibt dir 'ne menge ärger erspart und du darfst dich selbst superkorrekt um alles kümmern. ob dir das dann perfekt gelingt oder nicht interessiert dann auch niemand mehr ausser dich selbst, es sei denn du legst dir mieter zu...
     
  14. #13 Papabär, 18.07.2011
    Papabär

    Papabär Erfahrener Benutzer

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    Können vielleicht ... aber nicht müssen (bzw. sollen). Guckst Du BGH VIII ZR 164/10


    #11 hab´ ich noch nicht durch ... aber ich kämpfe ...
     
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