Verteilerschlüssel Nebenkosten und vorsätzliches Auskühlen der Wohnung

Dieses Thema im Forum "Betriebs- und Heizkostenvorauszahlung" wurde erstellt von missi, 22.11.2013.

  1. missi

    missi Neuer Benutzer

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    Hallo,

    ich bin Mieter in einem Hauses in Berlin, was aktuell in Eigentum umgewandelt wird. (Fanden wir durch Zufall raus, als plötzlich unsere Wohnungen im Netz standen.)
    Um die Rahmenbedingungen kurz zu fassen: Wir Mieter stören ganz offenbar, man setze eine Entmietungsfirma auf uns an, eiert mit Zuckerbrot und Peitsche, versucht uns rauszukaufen und schikaniert uns, das fängt an bei der Nichterreichbarkeit der (neuen) Hausverwaltung zur Mängelbehebung (angeblich sind auch sämtliche Mängelmeldung der Vorhausverwaltung abhanden gekommen, "Schickense mal neu, ham wa nich mehr!" sinngemäß nach Nachfrage, neue Meldungen verschwinden in einem großen schwarzen Loch und geht soweit, das plötzlich ein Bautrupp in einer der entmieteten Wohnung auftauchte und dort nun Randale macht. Heizungen in dieser Wohnung werden ausgebaut ohne Ankündigung oder Vorbereitungen, ganz offenbar auch ohne Kenntnisse, denn die Wohnung darunter stand kurz danach unter Wasser, Strom- und Fernsehkabel werden "versehentlich" gekappt, Samstag Punkt 7 taucht man auf und beginnt die Dielen abzuschleifen ... bis um halb 8. Das Haus war wach, die Arbeit damit offenbar getan, man machte Feierabend. Dazu sei gesagt, das ganze findet stets bei offenem Fenster statt und wer einen klassischen Berliner Hinterhof kennt, kann sich die Lärmkulisse vorstellen.
    Ausserdem fiel die Heizung aus, nachdem sich niemand bequemte, mal den Heizölstand zu checken: Das war offensichtlich alle. Aktuell läuft im Keller das Wasser, Wasserrohrbruch (passiert regelmäßig), die Verwaltung ist nicht erreichbar, der neu eingesetzte Hauswart vertröstet. Der Bautrupp entsorgte heute seinen Bauschutt in den Hausmülltonnen, der Inhaber dieser Firma war natürlich auch nicht zu erreichen.
    Das ist hier alles nur als Einleitung zu verstehen, um einen kurzen Überblick zu bekommen, was hier gerade los ist, denn ich denke, die meisten werden sicher wissen, das ganze geht einige Ebenen tiefer.
    Zum eigentlichen Kernproblem, weswegen ich nun schreibe: Die Temperaturen draußen sind ja nun nicht mehr die angenehmsten, sprich, es ist Zeit zu heizen. In unserem Haus haben wir eine 50:50 Regelung, das soll wohl auch so passen, da wir hier eine uralte Einrohranlage am laufen haben. Die offenen Fenster da oben (die auch offen sind, wenn die Feierabend machen, eben auch das komplette Wochenende usw.) zahlen wir damit natürlich mit und wenn die wirklich soviel bauen sollten, wie wir hier unten aufgrund der Lärmkulisse denken sollten, dann müssten sie auch die Heizungen aufdrehen, um die neuen Fliesen, gespachtelten Wände, etc, pp. auch trocknen zu können. Unter anderen Umständen würde ich dieses als allgemeines Lebensrisiko abtun, nun aber spielte sich folgendes ab: Vor 2 Tagen riss man die alten Fenster zur Hofseite komplett raus (Punkt 7 morgens, logisch, oder?) und setzte einen neuen Kunststoffrahmen ein. Statt Fensterflügel gab es Malerfolie. Bis zum Ende des Tages riss man dann eine Wand ein, "sinnigerweise" natürlich in dem Zimmer, in dem man die letzten Wochen bei offenem Fenster renovierte. <zynismus>Vielleicht hat die neuen Tapete nicht gefallen</zynismus>, Zimmertür, Fenster nebst Rahmen stehen im Hof, ein Stapel nasser Dielen daneben, vermutlich vom Heizungs"unfall". Zum Feierabend schloss man auch diesmal die Fenster nicht, denn: Es waren keine da. Ebenso heute nicht, Rahmen, Malerfolie und Gehämmer, um die Mittagszeit entfernte man die Folie .. und der geneigte Leser wird ahnen: Es gibt noch immer keine Fenster. Ebenso auch keine Folie mehr, dafür eine steife, nasse Briese auf der Wetterseite des Hauses. Ehrlich gesprochen ist es mir mittlerweile völlig egal, ob es da reinregnet oder nicht, was mir allerdings nicht egal ist, ist die Tatsache, dass wir dafür auch noch bezahlen sollen. Wir zahlen schikanierte Heizkosten (wir haben Wetten laufen, wann das Heizöl wieder alle ist) durch die 50:50 Regelung, wir zahlen für schikanierten Müll dank Bauschutt, wir zahlen für Trinkwasser, mit dem die Ratten im Keller duschen: Was würdet ihr uns raten (ausser "Packt eure Sachen und geht"? Welche Handhabe haben wir hier?
    Danke für eure Zeit!
     
  2. AdMan

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  3. Andres

    Andres
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    Zuallererst solltest du dir ernsthaft überlegen, ob du kämpfen willst oder ob es dir das doch nicht wert ist. Die Zustände zu bekämpfen wird einiges an Zeit, Geld und Nerven kosten und ein Erfolg ist nicht garantiert. Falls du dich mit dem Eigentümer anlegen willst, hier etwas Munition:

    Wohneigentum? Wurde euch ein Vorkaufsrecht eingeräumt?

    Zunächst zu den Mängelanzeigen: Wenn die HV nicht willens ist, mit euch zu reden, wird eben schriftlich kommuniziert und rechtssicher zugestellt (Gerichtsvollzieher, persönliche Übergabe oder unter Zeugen). Frist setzen (2 Wochen sind ein guter erster Anhaltspunkt), danach Selbstvornahme gegen Kostenerstattung. In dringenden Fällen (Wasserrohrbruch) darfst du auch selbst Sofortmaßnahmen ergreifen. Damit kommt man nicht allem bei, weil nicht alle beschriebenen Umstände Mängel sind, aber es ist ein Anfang.

    Falls deine Annahme (Entmietung) stimmt, kannst musst dich bei jeder Forderung darauf gefasst machen, dass du auf erheblichen Widerstand stößt. Du wirst also evtl. ziemlich in Vorleistung gehen müssen.

    Mietminderungen sind auch möglich, aber hier etwas riskant. Wenn der Vermieter Gründe sucht, euch kündigen zu können, wäre eine Möglichkeit, dass man wartet bis die Minderung sich auf 2 MM aufsummiert hat und dann fristlos kündigt. Wenn sich dann herausstellt, dass eure Minderung nicht zulässig war (oder zumindest zu hoch angesetzt), habt ihr ein Problem. Also besser vorher professionellen Rechtsrat einholen.


    Unangekündigte Baumaßnahmen in deiner Wohnung musst du nicht dulden. Du musst keine Handwerker reinlassen (und ich würde das auch nicht tun - könnte ja jeder kommen ...) und Termine müssen rechtzeitig angekündigt werden.


    Zum Heizverhalten: Mir fällt nicht ein, wie man das als Mangel darstellen kann. Die korrekte Anrechnung des Leerstands in der nächsten Abrechnung würde ich natürlich prüfen - wenigstens soll der Vermieter beteiligt werden ...


    Beim Bauschutt im Hausmüll freut sich das Ordnungsamt auf deinen Anruf. Das wird in Berlin wie auch im Rest der Republik eine Ordnungswidrigkeit darstellen. Außerdem ist auch das ein Mangel, den ich dem Vermieter anzeigen würde. Auch das wird eine Beanstandung an der nächsten Betriebskostenabrechnung.
     
  4. missi

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    Bisher noch nicht, aber bisher ist meine Wohnung auch erst inseriert und (meines Wissens nach) auch noch nicht verkauft. (Aber ich wäre bekloppt, würd ich sie kaufen, dafür kenn ich sie viel zu gut. ;))

    Das ist keine Annahme, das wurde uns ganz offen kommuniziert. Googelt man die Firma, dann bekommt man auch direkt ein Bild, was sie auffahren.
    Ich muss dazu sagen: Wir (also die Hausgemeinschaft) sind anwaltlich dazu bereits gut beraten, was Mängel, Entmietung, Vorkaufsrecht usw. angeht, die Vorgehen (und auch die Entmietungsfirma) ist in Berlin nicht unbekannt.

    Man schoss hier bei einigen Mietern (insb. den älteren oder ausländischen) ins blaue und schickte Abmahnungen und fristlose Kündigungen. Wir sind also auch mit den Kündigungen schon instruiert worden. :)
    Ich muss ausserdem dazu sagen, das ich hier bereits schon viele Jahre mitlese und beide Seiten kennengelernt habe, Mieter sowie Vermieter, das hielt den Blick klar und man verrannte sich nicht in "der böse Mieter|Vermieter|Eigentümer|usw" und mit klarem Blick ist man auch viel aufnahmebereiter in Sachen Rechte und Pflichten, im besten Fall weiß man also, wie man sich nicht angreifbar macht zum einen, aber auch, auf welche Ideen so manch ein Vermieter/Eigentümer kommt, um wen aus dem Haus zu bekommen. ;)

    Um Gottes Willen, hier kommt niemand unangekündigt rein! Das Problem sind ja in diesem Fall hier Baumaßnahmen in einer anderen Wohnung. An sich kann ich wohl nichts dagegen tun, leider, aber ich bekomme wie gesagt einen Hals, wenn ich jetzt auch noch dafür bezahlen soll, wo es einfach offensichtlich ist, dass es beabsichtigt ist.

    Das machen wir definitiv, ich denke aber, den wird es nicht groß jucken, der schreibt es unter irgendwelchen Steuern ab, ich möchte drauf wetten.


    Oh, ist das so? Dann werd ich Montag dort mal nett anfragen. :)

    Wir haben bereits Fotos gemacht davon, ich vermute aber, das landet alles wieder in diesem großen schwarzen Verwaltungsloch.

    Btw: Die jetzt noch bewohnten Wohnungen werden mittlerweile als "vermietete Kapitalanlage" (:D) angeboten, vollkommen überteuert, mit gehobenen Ausstattungen, Balkons, Terassen, etc, pp., Dinge, die garnicht existieren. <vermutung>Die kommen sicher erst, nachdem man 49% der Eigentumsanteile verkauft hat, damit kann man ja stimmmehrheitlich eine Sanierung verfügen. Das Geld kommt dann über die restlichen 51%. </vermutung> Was allerdings nicht mein Problem sein soll. ;)

    Mit ein wenig "Glück" hat man keine Lust mehr auf uns und verscherbelt uns nun einfach an die Anleger, nach dem Motto, sollen die selbst sehen, wie sie uns aus dem Haus bekommen.
     
  5. #4 Pharao, 23.11.2013
    Zuletzt bearbeitet: 23.11.2013
    Pharao

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    Hi Missi,

    ich denke auch, das das was "Andres" als erstes geschrieben hat, das wichtigste erstmal ist: wollt ihr euch das antun zu kämpfen um die Wohnung oder vielleicht doch lieber zugucken das man eine anständige Ablöse für´s "gehn" rausschlagt, dafür aber weniger Stress hat ?

    Wenn ihr euch für`s kämpfen entscheidet (ggf. können sich alle Hausbewohner ja zusammen tun), dann empfehle ich euch wirklich anwaltlichen Rat einzuholen, sei es wegen Lärmbelästigung, Heizungsausfall oder Müllproblem, ect. Wenn das wirklich so seinen sollte, das die euch mit allen Mittel verscheuchen wollen, dann kommt ihr mit "normalen Reden oder einsicht" nicht weit, sondern nur mit "das ist mein Recht und darauf bestehe ich".
     
  6. Berny

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    Mich @Pharao und Andres anschliessend, möchte ich noch anmerken, dass Ihr die Heizkosten um 15% mindern könnt wegen der rechtswidrigen Aufteilung 50/50 statt 30/70.
     
  7. Andres

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    Öhm, ich versuche gerade den Schlauch zu finden, auf dem ich stehe: Warum ist die Aufteilung 50/50 unzulässig?
     
  8. Berny

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    Siehe § 7 HeizkVO neuerer Fassung.
     
  9. Andres

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    Danke, habe den Schlauch gefunden. :zwinkernd001:
     
  10. missi

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    Hallo, alle zusammen!

    Erstmal vielen Dank für die ganzen Antworten hier und um die Frage vorab zu klären: Ja, wir wollen uns das antun. :)

    Mittlerweile hat ein Fenster seinen Weg in den Rahmen gefunden und ich griff mir am Samstag einen der Bauarbeiter, der dummerweise kein Wort deutsch verstand, aber schlussendlich kapierte, was ich von ihm wollte: Das er da gefälligst den Bauschutt aus der Mülltonne wieder rausholt und diesen in ihren Container entsorgen soll. Das tat er dann auch, Problem also auch vom Tisch. :)

    Das mit den 50/50 hatten wir damals hier schonmal in einem anderen Thread angesprochen gehabt vor Jahren, ebenso mit meiner alten HV (die wir damals um Änderung baten, aus rein egoistischen Gründen schon, denn ich zahle jedes Jahr 3x soviel für Fläche als für den Verbrauch).
    Eventuell kennt sich jemand *wirklich* aus damit hier, was genau ist denn "überwiegend gedämmt"?
    Wie gesagt, wir haben großteils nen Einrohrsystem hier, sprich: In einem Zimmer geht das Heizohr knallend heiß hoch (verzweigt sich von da auf alle Zimmer dahinter) in die nächste Wohnung und im Zimmer am anderen Ende der Wohnung kommt halt das Fallrohr. (Hier gibt es nen Bild zur besseren Erklärung: Einrohrheizungen: Hohe Kosten, was tun?)
    Auf dem Bild geht das "verbrauchte" Wasser wieder zurück, weil Steigrohr und Fallrohr nebeneinander liegen, bei mir sinds 2 getrennte Räume, das Fallrohr kommt hinter dem letzten HK in der Kette. Ich hoffe, das ist irgendwie verständlich ausgedrückt? :)
    "Großteils" da oben sag ich, weil es einen zweiten Heizkreis für die Flure gibt, die sind Zweirohr. Zur Dämmung: In den Wohnungen ist nichts gedämmt, die Rohre liegen alle offen, heizen also quasi die Zimmer mit. Die Zuleitungen im Keller sind allerdings gedämmt. Wo ist da denn die Grenze zu ziehen zum "überwiegend gedämmt"?
     
  11. Berny

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    Hallo missi,

    "Mittlerweile hat ein Fenster seinen Weg in den Rahmen gefunden und ich griff mir am Samstag einen der Bauarbeiter, der dummerweise kein Wort deutsch verstand, aber schlussendlich kapierte, was ich von ihm wollte: Das er da gefälligst den Bauschutt aus der Mülltonne wieder rausholt und diesen in ihren Container entsorgen soll. Das tat er dann auch, Problem also auch vom Tisch. :)"
    - Tja, so manches können die Damen der Schöpfung eben besser...:84:

    "Das mit den 50/50..."
    - Hintergrund für die ab 2009 fast generell anzuwendende 30/70er Regelung ist der Energie sprwahnsinn: Durch die Stärkere Verbrauchsgewichtung (70 statt 50%) sollen die Leute zum Energiespären gebracht werden. Bei Eurem Altbau ist auf jeden Fall gem. § 7 HeizkVO 30/70 zwingend anzuwenden.

    "Wie gesagt, wir haben großteils nen Einrohrsystem hier, ..."
    - Noch schlimmer, aber statthaft, da das unter "Bestandsschutz" fällt.

    "Zur Dämmung: In den Wohnungen ist nichts gedämmt, die Rohre liegen alle offen, heizen also quasi die Zimmer mit. Die Zuleitungen im Keller sind allerdings gedämmt. Wo ist da denn die Grenze zu ziehen zum "überwiegend gedämmt"?"
    - Es "bleibt" bei 30/70.
     
  12. missi

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    Ihr meint den folgenden Passus, oder?:

    Für mich ist halt "überwiegend gedämmt" nix handfestes, im Keller ist es gedämmt, in den Wohnungen überall nicht, was ist hier "überwiegend"? Und bevor ich hier irgendwas moniere oder gar die NK mindere, sollte ich mir schon sehr sicher sein, Recht zu haben, ich steh ja hier eh auf recht dünnem Eis. Kann man das eventuell nachlesen?
    Btw: Was im Mietvertrag dazu vereinbart wurde, ist vermutlich obsolet, sollte das nun wirklich Pflicht sein, oder?

    Danke euch! :)
     
  13. #12 immodream, 25.11.2013
    immodream

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    Hallo,
    ich hab z. B ein Objekt , in das 1979 eine Gaszentralheizung eingebaut wurde.
    D. h., im Keller sind alle Leitungen gedämmt , von dort aus führen jedoch mehrere freiliegende Stränge durch die Wohnungen bis ins Dachgeschoß.
    Es gab in der Vergangenheit Mieter, die behauptet haben, mit diesen freiliegenden Rohren z. B. das Bad beheizt zu haben und nur zum Baden den Heizkörper benutzt haben.
    Ich hab in dem Objekt auch noch die Aufteilung 50/50.
    Was ist hier richtig?
    Grüße
    immodream
     
  14. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    Dreissig/Siebzig.
     
  15. missi

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    Ich hab mal versucht, dieses Rätsel "Was ist "überwiegend gedämmt?"" zu lösen und stieß auf folgendes pdf von der "Brunata":
    http://www.kostenabrechnung.de/fileadmin/Downloads/98253_Info_Neue_HKVO_B_01_org_3658.pdf

    Darin heißt es u.a.:

    Genau das ist ja bei mir und offenbar bei "immodream" ja auch der Fall.
    Einfacher wirds hier nicht. :unsicher003:
     
  16. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    Das könnte eine Überlegung sein, um die Rohrwärme dem Nutzniesser indirekt in Rechnung zu stellen.
     
  17. missi

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    Das versteh ich schon, ich trampel den Schlauch nur an der Stelle platt, wo feststehen soll, dass das angeblich nun nicht mehr erlaubt ist. Verstehst du mein Problem? :)
     
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