Verwalter überweist Guthaben aus Hausgeldabr. auf falsches Konto

Diskutiere Verwalter überweist Guthaben aus Hausgeldabr. auf falsches Konto im Verwaltung Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; Hallo, der WEG Verwalter meiner zwei Eigentumswohnungen hat die Guthaben aus dem Jahre 2019 und 2020 auf mein altes Konto, das seit 2015 gelöscht...
  • Verwalter überweist Guthaben aus Hausgeldabr. auf falsches Konto Beitrag #1

rene33

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Hallo,

der WEG Verwalter meiner zwei Eigentumswohnungen hat die Guthaben aus dem Jahre 2019 und 2020 auf mein altes Konto, das seit 2015 gelöscht ist, überwiesen. Komischerweise hat der Verwalter in den Jahren 2015, 16, 17, 18 und 21 auf mein aktuelles Konto überwiesen. Er behauptet die Zahlungen seien nicht zurückgebucht worden. Das kann eigentlich nur passieren, wenn die Bank die meine alte IBAN einen Neukunden gibt und somit müssten die Zahlungen auf das Konto des Neukunden angekommen sein. Nun möchte ich den Verwalter erstmal eine Mahnung zur Zahlung der offenen Beträge senden und ggf. ein gerichtliches Mahnverfahren starten um nicht in die Verjährung zu rutschen. Die Frage ist, gegen wem richte ich die Mahnung/Mahnverfahren? Gegen den Verwalter oder die WEG?

Grüße
Rene
 
  • Verwalter überweist Guthaben aus Hausgeldabr. auf falsches Konto Beitrag #2
Andres

Andres

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Nun möchte ich den Verwalter erstmal eine Mahnung zur Zahlung der offenen Beträge senden und ggf. ein gerichtliches Mahnverfahren starten um nicht in die Verjährung zu rutschen.
Man wird wohl annehmen dürfen, dass der Anspruch auf die Abrechnungsspitze 2019 im Lauf des Jahres 2020 entstanden sein wird. In diesem Fall würde die Verjährung erst mit Schluss des Kalenderjahres 2023 eintreten. Besonders eilig ist es also nicht. Eine Mahnung schadet nicht, vielleicht ist aber noch nicht einmal das notwendig.

Die Frage ist, gegen wem richte ich die Mahnung/Mahnverfahren? Gegen den Verwalter oder die WEG?
Gegen die Gemeinschaft. Die Gemeinschaft schuldet dir die Erstattung, nicht der Verwalter. Der Empfänger des Geldes schuldet die Rückzahlung an die Gemeinschaft (ungerechtfertigte Bereicherung) und wenn das schief geht (z.B. weil der Empfänger das Geld verjuxt hat und mittlerweile mittellos ist) dann schuldet der Verwalter der Gemeinschaft auch Schadenersatz, zumindest sofern man eine Pflichtverletzung unterstellen will, was aber - ganz vorsichtig formuliert ;) - nicht besonders abwegig ist. Aus diesem Grund würde ich auch darauf dringen, dass die Vermögensschadenshaftpflichtversicherung des Verwalters informiert wird.

Mit der Auszahlung musst du übrigens nicht warten, bis die Gemeinschaft das Geld vom Empfänger zurückbekommen hat. Die genannten drei Ansprüche (dein Anspruch gegen die Gemeinschaft, der Anspruch der Gemeinschaft gegen den tatsächlichen Empfänger und der Anspruch der Gemeinschaft gegen den Verwalter) sind unabhängig voneinander.
 
  • Verwalter überweist Guthaben aus Hausgeldabr. auf falsches Konto Beitrag #3

rene33

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Man wird wohl annehmen dürfen, dass der Anspruch auf die Abrechnungsspitze 2019 im Lauf des Jahres 2020 entstanden sein wird. In diesem Fall würde die Verjährung erst mit Schluss des Kalenderjahres 2023 eintreten. Besonders eilig ist es also nicht. Eine Mahnung schadet nicht, vielleicht ist aber noch nicht einmal das notwendig.
da habe ich mich leider missverständlich ausgedrückt. Gemeint ist

1. die Hausgeldabrechnung, die im Jahre 2019 für das Wirtschaftsjahr 2018 vom Verwalter erstellt wurde
2. und die Hausgeldabrechnung, die im Jahre 2020 für das Wirtschaftsjahr 2019 vom Verwalter erstellt wurde

von daher dürfte der Anspruch auf das Guthaben der ersten Abrechnung bereits diesen Jahr verjähren. Deshalb muss ich jetzt schnell handeln. Das Konto von dem der Verwalter die Guthaben überweist bzw. auf das die Eigentümer monatlich das Hausgeld zahlen, läuft übrigens auf den Namen des Verwalter. Ich vermute, es ist ein sogenanntes verdecktes Treuhandkonto. Die Frage ist nun, an wen richte und adressiere ich das Mahnschreiben und später ggf das gerichtliche Mahnverfahren?

a) an "Herr XXX, Verwalter der WEG ABC , Adresse des Verwalters" oder
b) an "WEG ABC, vertreten durch Verwalter XXX, Adresse des Verwalters(?)"

im Fall "b" wird es schwer mit der Zustellung, denn eine WEG steht nicht am Briefkasten.
 
  • Verwalter überweist Guthaben aus Hausgeldabr. auf falsches Konto Beitrag #4

Robin1977

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a) an "Herr XXX, Verwalter der WEG ABC , Adresse des Verwalters" oder
b) an "WEG ABC, vertreten durch Verwalter XXX, Adresse des Verwalters(?)"

im Fall "b" wird es schwer mit der Zustellung, denn eine WEG steht nicht am Briefkasten.
dann schreib doch einfach in die Adresse noch den Namen des Verwalters.
z.B.:
WEG ABC
c/o Herrn Verwalter
Beispielstraße 0815
12345 Musterstadt

Das kommt dann beim Empfänger an.
 
  • Verwalter überweist Guthaben aus Hausgeldabr. auf falsches Konto Beitrag #5
Andres

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von daher dürfte der Anspruch auf das Guthaben der ersten Abrechnung bereits diesen Jahr verjähren.
Ja, auf Basis dieser Informationen teile ich die Einschätzung. Ich möchte nur noch darauf hinweisen, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, die Verjährung zu hemmen, ganz besonders die Hemmung bei Verhandlungen, § 203 BGB.

Im Adressfeld kann auch nur der Name des Verwalters stehen. Es ist nur wichtig, dass sich die enthaltene Erklärung an die Gemeinschaft richtet, vertreten durch den Verwalter. Ich würde außerdem vorschlagen, dass du dir schon jetzt den Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids anschaust (www.online-mahnantrag.de und nur dort), weil dort diese Struktur auch sehr schön sichtbar wird.

dann schreib doch einfach in die Adresse noch den Namen des Verwalters.
z.B.:
WEG ABC
c/o Herrn Verwalter
Beispielstraße 0815
12345 Musterstadt
Das sieht dann z.B. so aus:

WEG Brunnenstraße 5, Neustadt
c/o Herrn Verwalter
Beispielstraße 0815
12345 Musterstadt

Das kommt dann beim Empfänger an.
Sicher? Da muss der Briefträger nur mal einen schlechten Tag haben ("Neustadt? Das ist doch gar nicht hier.") und die Sendung landet mindestens in der Adressermittlung. Ein Beispiel, bei dem die Bezeichnung "WEG" noch für zusätzliche Irritationen sorgt, darf sich heute mal jemand anderes ausdenken. Jetzt sind wir schon bei ...

Wohnungseigentümergemeinschaft Brunnenstraße 5, Neustadt
c/o Herrn Verwalter
[...]

... und es wird nicht wirklich besser. Als nächstes passt die Bezeichnung der WEG nicht mehr in eine Zeile und dann sind wir endgültig in dem Bereich, in dem man sich nicht wundern muss, wenn das Ding nicht mehr ankommt.
 
  • Verwalter überweist Guthaben aus Hausgeldabr. auf falsches Konto Beitrag #6

Robin1977

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Sicher? Da muss der Briefträger nur mal einen schlechten Tag haben ("Neustadt? Das ist doch gar nicht hier.") und die Sendung landet mindestens in der Adressermittlung.
Damit hatte ich noch nie Probleme und die Wahrscheinlichkeit, dass das passiert, ist imho sehr gering, da der Briefträger sonst den Job verfehlt hat. Das gehört zu deren Basis Wissen, was c/o oder alternativ z.Hd. bedeutet. Aber, eben auch um Missverständnissen vorzubeugen, formatiere ich in so einem Fall die Adresse noch entsprechend, was ich im Beispiel oben nicht bzw. nur teilweise gemacht hatte.
WEG ABC
c/o Herrn Verwalter alternativ: z.Hd. Herrn Verwalter
Beispielstraße 0815
12345 Musterstadt
und wegen:
Als nächstes passt die Bezeichnung der WEG nicht mehr in eine Zeile und dann sind wir endgültig in dem Bereich, in dem man sich nicht wundern muss, wenn das Ding nicht mehr ankommt.
Man kann durchaus auch einen Umschlag ohne Fenster nehmen, auf den man- Old-School - handschriftlich die oben genannte Adresse schreibt oder ein extra Etikett dafür ausdruckt.
Alternativ kann man dann auch die Adresse des Verwalters ohne WEG Bezeichnung verwenden. Der vollständige Adressat (mit WEG Bezeichnung) steht dann im Brief selbst drin.

Noch besser ist es, dass man es so macht, wie in so vielen anderen Themen angesprochen, bezüglich rechtssichere Zustellung.
z.B.:
Eine rechtssichere Zustellung wäre persönlich gegen Empfangsbekenntnis möglich, oder Zustellung durch Gerichtsvollzieher oder Boten...
Aber sich Vertraglich,ohne Not, auf die Unsicherste Variante festzulegen, ist Merkwürdig.
Man hätte das weglassen können, weil, im Zweifel, muss der Absender den Empfang, wie auch immer nachweisen, da braucht es keine Festlegung.
 
  • Verwalter überweist Guthaben aus Hausgeldabr. auf falsches Konto Beitrag #7
immobiliensammler

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Man kann durchaus auch einen Umschlag ohne Fenster nehmen, auf den man- Old-School - handschriftlich die oben genannte Adresse schreibt oder ein extra Etikett dafür ausdruckt.
Alternativ kann man dann auch die Adresse des Verwalters ohne WEG Bezeichnung verwenden. Der vollständige Adressat (mit WEG Bezeichnung) steht dann im Brief selbst drin.

Du hast aber schon gelesen dass es um die Formulierung in einem Mahnbescheidsantrag geht? Du willst also dem Mahngericht für die automatisierte Verarbeitung ernsthaft Vorgaben machen welchen Umschlag es zu verwenden hat???
 
  • Verwalter überweist Guthaben aus Hausgeldabr. auf falsches Konto Beitrag #8

Robin1977

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Du hast aber schon gelesen dass es um die Formulierung in einem Mahnbescheidsantrag geht? Du willst also dem Mahngericht für die automatisierte Verarbeitung ernsthaft Vorgaben machen welchen Umschlag es zu verwenden hat???
Falsch. Es geht um 2 verschiedene Dinge.
Die Frage ist nun, an wen richte und adressiere ich das Mahnschreiben und später ggf das gerichtliche Mahnverfahren?
Zunächst geht es um das, so wie ich das lese, selbst verfasste Mahnschreiben. Und darauf bezieht sich meine Antwort mit den verschiedenen Möglichkeiten.
Für das gerichtliche Mahnverfahren versteht es sich von selbst, dass die vollständige Adresse verwendet wird.
 
  • Verwalter überweist Guthaben aus Hausgeldabr. auf falsches Konto Beitrag #9

Ferdl

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  • Verwalter überweist Guthaben aus Hausgeldabr. auf falsches Konto Beitrag #10
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Zunächst geht es um das, so wie ich das lese, selbst verfasste Mahnschreiben. Und darauf bezieht sich meine Antwort mit den verschiedenen Möglichkeiten.

Wobei das Mahnschreiben absolut überflüssig wäre. Es hat ja keinerlei verjährungsunterbrechende Wirkung!

Für das gerichtliche Mahnverfahren versteht es sich von selbst, dass die vollständige Adresse verwendet wird.

Auch von mir: Wie lautet die denn dann?
 
  • Verwalter überweist Guthaben aus Hausgeldabr. auf falsches Konto Beitrag #11

Robin1977

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  • Verwalter überweist Guthaben aus Hausgeldabr. auf falsches Konto Beitrag #12
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Der vollständige Adressat (mit WEG Bezeichnung) steht dann im Brief selbst drin.

Und nochmal (gerne mit dem obigen Beispielsdaten): Wie formulierst Du das so, dass es rechtssicher an den richtigen Beklagten (Schuldner) zugestellt wird? Wichtig damit die Verjährungsunterbrechung funktioniert!
 
  • Verwalter überweist Guthaben aus Hausgeldabr. auf falsches Konto Beitrag #14
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  • Verwalter überweist Guthaben aus Hausgeldabr. auf falsches Konto Beitrag #15

Robin1977

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Wird nicht funktionieren für eine rechtssichere Zustellung, auch nciht die Alternative z.Hd. Herrn Verwalter!
Ich lerne gerne dazu, darum würde mich die Begründung dazu interessieren.

WEG ABC
c/o Hausverwaltung Herrn Ralf Mustermann
Beispielstraße 0815
12345 Musterstadt

wäre das denn besser? bzw. was wäre denn dein Vorschlag?
 
  • Verwalter überweist Guthaben aus Hausgeldabr. auf falsches Konto Beitrag #16
immobiliensammler

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wäre das denn besser? bzw. was wäre denn dein Vorschlag?

Nein!

WEG ABC-Straße, X-Dorf
gesetzlich vertreten durch den Verwalter: Ralf Mustermann
....
...

Merke: Es muss immer der gesetzliche Vertreter benannt werden! Zu Händen, c/o etc. wird der Rechtspfleger nicht akzeptieren. Der eigentliche Beklagte ist genau zu bezeichnen, WEG X-Dorf wäre also zur Identifizierung nicht ausreichend.
 
  • Verwalter überweist Guthaben aus Hausgeldabr. auf falsches Konto Beitrag #17

rene33

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vielen Dank für eure Anregungen. Ich bin mal den Online Mahnantrag durchgegangen. Beim Punkt "Angaben zum Antragsgegner" gibt es für Einzelpersonen nur Felder für 1. Vorname, 2. Nachname, 3. Straße und Hausnummer und 4. PLZ + Ort, Also kein Feld wo man nach WEG ABC..." schreiben kann. Dann gibt es als Alternative einen Reiter für die Adresseingabe einer Firma. Dort gibt es die Felder: 1 "vollst. Firmenname" (dafür hat man Platz mit 4 Zeilen), 2. Straße + Hausnummer und 3. PLZ + Ort. Dann gibt es noch einen Dropdown-Menü mit "Rechtsform", aber WEG gibt es nicht zur Auswahl. Also eigentlich kann ich nur den Reiter "Firma" nehmen. Der Verwalter ist aber keine Firma, er agiert als Einzelperson. Trotzdem dann alles in "Firma" eintragen?
 
  • Verwalter überweist Guthaben aus Hausgeldabr. auf falsches Konto Beitrag #18

Robin1977

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  • Verwalter überweist Guthaben aus Hausgeldabr. auf falsches Konto Beitrag #19
immobiliensammler

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Der Verwalter ist aber keine Firma, er agiert als Einzelperson. Trotzdem dann alles in "Firma" eintragen?

Willst Du jetzt den Mahnbescheid gegen den Verwalter richten oder gegen die WEG?

Dann gibt es als Alternative einen Reiter für die Adresseingabe einer Firma

Geh mal auf den Reiter "sonstige" dort kannst Du explizit die WEG auswählen.
 
  • Verwalter überweist Guthaben aus Hausgeldabr. auf falsches Konto Beitrag #20

rene33

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Willst Du jetzt den Mahnbescheid gegen den Verwalter richten oder gegen die WEG?
naja, ich möchte den Mahnbescheid an den richten, von dem ich einen Anspruch auf Auszahlung des Guthaben habe. Der Verwalter hat ja wie gesagt den Mist gebaut (Guthaben auf falsches Konto überwiesen). Ich dachte anfangs, naja dann geht die Mahnung an den Verwalter. Aber so wie ich es jetzt verstanden habe, muss ich die WEG auf Auszahlung mahnen?
 
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