Verwalterfehler beim Hausgeld

Diskutiere Verwalterfehler beim Hausgeld im Hausgeldabrechnung und Wirtschaftsplan Forum im Bereich Wohnungseigentum; In der Eigentümerversammlung von 2013 wurde beschlossen, dass wir die Rücklagenzahlung zum 1.7.2013 um 10 EUR erhöhen wollen und zum 1.1.14 um...

  1. #1 kassandra, 06.03.2014
    kassandra

    kassandra Benutzer

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    In der Eigentümerversammlung von 2013 wurde beschlossen, dass wir die Rücklagenzahlung zum 1.7.2013 um 10 EUR erhöhen wollen und zum 1.1.14 um weitere 10 EUR.
    Der Verwalter hat jedoch verpeilt das um zusetzen. Klartext. Wir zahlen immer noch das gleiche wir im Januar 2013. Anfang Februar fiel einem Eigentümer das auf und er setzte den Verwalter darüber in Kenntnis. Darauf hin passierte .. nichts!

    Nun kam die Einladung zur Eigentümerversammlung und im darin enthaltenen Wirtschaftsplan waren 10 EUR Rücklagenerhöhung vorgesehen. In der Abrechnung von 2013 fehlt jedgliche Erwähnung der 10 EUR ab 1.7.2013.

    Nun wurde das Hausgeld und die Rücklagenzahlung für März 2014 abgebucht und es war wieder keine Erhöhung dabei? Mittlerweile hat sich der fehlende Betrag auf 120 EUR pro Eigentümer angehäuft.
    Wie ist denn nun auf der Eigentümerversammlung vor zu gehen. Ich kann doch den Wirtschaftsplan so nicht genehmigen. Und was ist mit der Abrechnung und der Entlastung? Der nächste Abbuchungstermin fürs Hausgeld ist erst nach der Eigentümerversammlung.
     
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  3. Andres

    Andres
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    Könntest du schon, nur wäre das der Beschluss eines anderen Erhöhungsschemas. Wenn auch diese kleinere Erhöhung ausreichend ist, kann man dem Wirtschhaftsplan natürlich trotzdem zustimmen.

    Ich gehe davon aber nicht aus. Lass das Thema auf die Tagesordnung setzen. Schlage den Beschluss eines Wirtschaftsplans mit einer höheren Zuführung zur Instandhaltungsrücklage vor. Nenne den konkreten Betrag.


    Ganz anderes Thema. Die Abrechnung wird beschlossen, falls sie den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht. Versucht der Verwalter eine Abrechnung beschließen zu lassen, auf der die Erhöhungen eingerechnet sind, obwohl sie nie eingefordert wurden, wird das eben abgelehnt.


    Ein Verwalter, der an solchen Geschichten scheitert, ist vielleicht nicht die beste Wahl. Wann kann man den "Experten" denn das nächste Mal ohne großen Aufwand loswerden?
     
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