Verwaltung vergisst Hausgeld einzuziehen

Diskutiere Verwaltung vergisst Hausgeld einzuziehen im Hausgeldabrechnung und Wirtschaftsplan Forum im Bereich Wohnungseigentum; Hallo, Mitte 2015 bin ich durch Erwerb einer ETW in eine ETG eingetreten und die Hausverwaltung hat trotz mehrfacher Nachfrage meinerseits kein...

  1. cmdfa

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    Hallo,

    Mitte 2015 bin ich durch Erwerb einer ETW in eine ETG eingetreten und die Hausverwaltung hat trotz mehrfacher Nachfrage meinerseits kein Hausgeld von mir eingezogen. Ich wurde ignoriert bzw. vergessen.

    So langsam dämmert der Hausverwaltung, dass eine Deckungslücke entstanden ist.
    Wenn jetzt die BK-Abrechnung 2015 kommt, könnte mein Mieter wg. Verjährung nicht zahlen müssen.
    Wenn bisher kein Abschlag für die umlegbaren BK an die Hausverwaltung gezahlt wurde - bleibt die dann auf dem Schaden sitzen und muss der Gemeinschaft entsprechend ausgleichen?
    Muss ich die nicht umlegbaren Kosten in voller Höhe nachzahlen, gibt es hier Verjährungsfristen? Das sehe ich als ungerechtfertigt an, denn ich empfing sicher einen Teil der Leistungen nicht und ich konnte mein Stimmrecht nicht ausüben etc.

    Dank im Voraus
    cmdfa
     
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  3. #2 BHShuber, 09.02.2017
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    Hallo,

    was hat den Eigentümer davon abgehalten, die Hausgeldzahlung selber zu überweisen, wohl wissend dass er hierzu verpflichtet gewesen wäre, Entschuldigung aber das ist nun wirklich keine Ausrede für irgendetwas.

    Der Vermieter kann und darf ausschließlich Kosten auf den Mieter umlegen, die er nachweislich auch selbst entrichtet hat, so hat der arme Miteigentümer dem aus Verschulden der Hausverwaltung das Hausgeld nicht abgebucht wurde jetzt ein Problem mit den Vorauszahlungen des Mieters, diese selber abrechnen zu können.

    Und ja, der Eigentümer schuldet der restlichen WEG die Hausgeldzahlungen seit Übergang Nutzen und Lasten und bezahlen wird er diese auch rückwirkend.

    Gruß
    BHShuber
     
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  4. #3 BHShuber, 09.02.2017
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    Hallo,

    das hat doch nicht im geringsten mit der Verpflichtung der Hausgeldzahlung zu tun.

    Hat dir jemand verboten die Eigentümerversammlung zu besuchen? vor allem, was denkst du denn wofür du Hausgeld entrichtest, bestimmt nicht dafür, dass du dein Stimmrecht ausüben kannst!


    Und welchen Teil der Leistungen hättest du denn hier nicht empfangen?

    Gruß
    BHShuber
     
  5. cmdfa

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    Wir beide müssen nicht weiter ins Detail gehen, da ich scheinbar nicht richtig verstanden wurde.
    Ich hätte gerne gezahlt, habe mehrfach die Hausverwaltung informiert und aufgefordert etc.
    Die haben mich aber ignoriert und abgewiesen: Sie müssen das noch mit dem Bauträger klären usw. Im Moment wäre ich nicht als Eigentümer gemeldet und müsse nicht zahlen.
    Wohin soll ich denn bitte überweisen wenn mir die zuständige Stelle kein Konto nennt?
     
  6. #5 immobiliensammler, 09.02.2017
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    Es reicht ja, dass man Dir jetzt irgendwann (Grenze wäre die Verjährung) eine Zahlungsaufforderung schickt bzw. die Jahresabrechnung beschließt (mangels Vorauszahlung kommt dann eben die gesamte Summe als Nachzahlung raus) - und auf die Frage: Ja das geht auch rückwirkend evtl. für mehrere Jahre, eben bis irgendwann die Verjährung eintritt
     
  7. Duncan

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    bist, bzw. warst du zu dem Zeitpunkt grundbuchlicher Eigentümer? Das hört sich für mich nach einer werdenden WEG an und du bist "nur" werdender ET aus Kaufvertrag und noch nicht grundbuchlich. Von der Seite aus kann ich den Verwalter verstehen das er kein Geld in den Händen haben will, dass er nicht wirklich zuordnen kann und für das er ggf. haften soll.
     
  8. #7 BHShuber, 09.02.2017
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    Hallo,

    das kann ich mir nur schwerlich vorstellen, insofern es einen Kaufvertrag gibt und unter Umständen ab einem bestimmten Zeitpunkt den Grundbucheintrag.

    Auf jedem Schreiben der Hausverwaltung, auf der Homepage, sollte durchaus eine Kontoverbindung zu finden sein.

    Hat man das schriftlich?

    Demnach wie du das schilderst wärst du doch nicht der Einzige dem es so ergangen ist, es gibt sicherlich weitere Miteigentümer und wenn du Stimmrechte ausüben möchtest, dann sollte die WEG bereits gegründet sein und es zumindest schon eine Eigentümerversammlung gegeben haben.

    Denk jemand drüber wie er möchte, für mich ist das eine weitere wirre Geschichte.

    Gruß
    BHShuber
     
  9. cmdfa

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    Ganz gewöhnlicher Vorgang: Kauf vom Bauträger (einer der letzten Wohnungen in dem Objekt, die WEG steht schon, laufendes Wirtschaftsjahr), Auflassung im Grundbuch, Kaufpreisfälligkeit, Wohnungsübergabe, Vermietung.
    Natürlich bin ich ab dem Zeitpunkt verpflichtet das Hausgeld zu leisten (Übergang von Lasten und Nutzen).

    Ich kann nur vermuten, dass die Verwaltung und/oder der Bauträger sehr, sehr schlampig waren. Jedenfalls hat man mich nicht erhört, keinen Wirtschaftsplan, keine Abrechnung erstellt usw. Auch auf mehrfache Nachfrage nicht.

    Ich kann auch nicht verstehen, warum spät. zur Abrechnung 2015 keine Verwaltung, kein Beirat, kein Prüfer das Versäumnis erkannt hat.

    Meine Frage bezieht sich eben auf die Verjährungsfristen. Insbesondere wenn mein Mieter für 2015 nachzahlen soll. Soweit ich weiß, besteht hier eine 1-jährige Frist nach Ablauf des Wirtschaftsjahres binnen der ich ihm eine Abrechnung vorlegen muss, was mir unmöglich war.

    Inwiefern muss die Verwaltung für sein Versäumnis einstehen (und die ETG ausgleichen)?

    Und natürlich sind mir bisher wie schon benannt Leistungen nicht erbracht worden: Kein Wirtschaftsplan, keine Abrechnung, keine Ablesung.
    Und von meinem Stimmrecht kann ich schlecht Gebrauch machen, wenn ich nicht eingeladen bin.
     
  10. #9 Fremdling, 09.02.2017
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    Frist stimmt. Und was hast Du unternommen, damit die Abrechnung 2015 fristgerecht erstellt werden konnte?
    Definiere das Versäumnis bitte.
    Welche Anstrengungen hast Du dazu unternommen?
     
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  11. #10 BHShuber, 09.02.2017
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    Hallo,

    das berechtigt aber nicht, das Hausgeld im Gesamten nicht zahlen zu müssen, allenfalls die Verwaltungskosten die im Verwaltervertrag vereinbart ist.

    Die Frage ist, inwiefern kann der Vermieter nachweisen, dass er alles erdenkliche getan hat um eine Hausgeldabrechnung zu bekommen aus deren Ergebnis er nun eine Abrechnung der Neben-Betriebs- und Heizkosten für die Vorauszahlungen des Mieter erstellen kann und vor allem, den Nachweis erbringt, dass er hier in Vorleistung durch Hausgeldzahlung gegangen ist!

    Gruß
    BHShuber
     
  12. cmdfa

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    Was ich unternommen habe: Mehrfach schriftlich in 2015 und 2016 die Verwaltung sowie den Bauträger über den Vorgang zu informieren, gerade auch hinsichtlich der (damals) anstehenden Abrechnung 2015.

    Wenn es die Verwaltung über Eineinhalbjahre nicht schafft mich als Eigentümer zu betrachten und zu behandeln, dann fällt das für mich schon in die Kategorie 'Versäumnis'. Jeden Monat hätten die Bücher Auskunft geben müssen, spät. bei der Jahresabrechnung.

    Interessant wird es jetzt: Die Verwaltung hat mich scheinbar 'entdeckt'. Bald werde ich eine Abrechnung für 2015 bekommen - in 2017. Mein Mieter kann sich für Nachzahlungen auf die Verjährungsfrist berufen. Wer kommt dann für den Schaden auf und warum?
    Aus meiner Sicht muss der Verwalter dafür geradestehen - er hat mir den Schaden mit dem Mieter zugefügt und muss der Gemeinschaft die Nachzahlung leisten, oder?
     
  13. #12 SingleBells, 09.02.2017
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    Du bist aber schon als Eigentümer bekannt und im Grundbuch vermerkt?
     
  14. #13 Fremdling, 09.02.2017
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    Langsam mit den jungen Pferden. Verrate uns doch zunächst mal, ab wann Du als Eigentümer im Grundbuch eingetragen wurdest und auf welchem Wege der Verwalter davon nachweislich Kenntnis erhielt. Dann könnte es ja sein, dass gar keine Nachzahlung für Deinen Mieter anfällt. Auch könnte er eine etwaige Nachforderung klaglos begleichen, wenn Du ihm Deine Ohnmacht erklärst und er Verständnis dafür zeigt. Und ob der Verwalter hier welche Versäumnisse zu tragen hat, wird am besten ein Richter entscheiden können, wenn Du den Verwalter verklagst.
     
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  15. cmdfa

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    Nach Auflassungsvormerkung erklärt der Notar die Kaufpreisfälligkeit, ich zahle und bekomme die Schlüssel vom Bauträger. (Die Umschreibung erfolgt dann einige Monate später.)
    I.d.R. meldet der Verkäufer der Verwaltung den Übergang. Da nach 6 Wochen immer noch nichts geschehen ist, habe ich die Diskussion mit beiden Parteien in Gang gebracht.

    Naja, dass hier merkwürdige Vorkommnisse und nicht die normalen oder gewöhnlichen diskutiert werden ist ein Wesensmerkmal eines Forums ;-)
    Wir glauben alle unheimlich viel zu wissen und am Ende hat nur einer Recht: Der Richter!
     
  16. #15 Fremdling, 09.02.2017
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    Hallo @cmdfa,
    aus Deinen Beiträgen las ich Folgendes, wozu Du bitte selbst die Einordnung in "merkwürdig" und "normal oder gewöhnlich" vornehmen magst:

    Mitte 2015 ETW-Erwerb und WEG-Eintritt (?); Eigentumsumschreibung "Monate später" (also erst 2016?); Verwaltung zieht kein Hausgeld ein; Jahresabrechnung 2015 existiert aktuell nicht; als Eigentümer mit Mieter sprichst Du innerhalb der WEG von "BK" und "umlegbaren BK"; Nachzahlungen (gemeint könnten hier eigentlich nur die monatlichen Hausgeldabschläge für Bewirtschaftung, Verwaltung und IR-Zuführung gemeint sein) willst Du von Leistungen (Lieferung HGA, WPL, Ablesung) und dem Stimmrecht abhängig sehen; Verwalter teilt Dir auf Nachfrage Klärungsbedarf mit dem Bauträger u.a. wegen Deiner Eigentümerstellung mit.

    Nun kennen wir keine das Thema berührenden Regelungen im Kaufvertrag. Auch teilst Du uns weder mit, ab wann Du laut Kaufvertrag eine Hausgeldzahlungspflicht hattest, in welchem Monat Du ins Grundbuch kamst (2016?) noch was die Erklärungen der Verwaltung zu den Wunderlichkeiten sind (Dein Urteil "schlampig"? Ähnliches für Beirat? Auch für Prüfer? Wer ist das?). Aber immerhin wissen wir, dass Du eine Wohnung gekauft und sogar vermietet hast, zu welcher Du Dir vor dem Kauf bis heute nicht einmal einen Wirtschaftsplan hast zeigen lassen. Und das Einzige, was Dich bewegt, ist der Dir faktisch gewährte Zahlungsaufschub für Deine Hausgeldzahlungen und die Angst um eine Kürzung Deiner Nebenkostenabrechnung ggü. dem Mieter durch dessen Verweigerung der geforderten Nachzahlung, wobei Dir nicht einmal ein Guthaben/Fehlbetrag bekannt ist. Und auch keine Information dazu, auf welcher Basis Du die Abschläge beim Mieter ermittelt hast und warum Du von Nachzahlungen ausgehst.

    Sorry, Deinen Glauben teile ich nicht. Aber nachdem Du mehrfach den Verwalter vorverurteilt hast, liegt es doch nahe, dass Du ihn am Ende verklagen wirst und dann hat das letzte Wort in unserem Rechtsstaat nunmal ein Richter und kein lediglich teilinformiertes Forum mit seinen unterschiedlich kompetenten und engagierten Mitgliedern. Wenn ich mich recht erinnere, hat das BGH einem Mieter einer Eigentumswohnung die Verweigerung der Nachzahlung zugestanden, da der Wohnungseigentümer (Vermieter) sich nicht hinreichend angestrengt hat, eine fristgerechte Nebenkostenabrechnung vorlegen zu können. Wie bitte sollen wir hier also Deine Anstrengungen beurteilen? Und was bedeutet das für den Erfolg bei einer Klage mit Entschädigungsforderung gegen den Verwalter?

    Ups, da sind nun mit mir die Pferde durchgegangen... :122:
     
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  17. Berny

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    Hallo, streiche Verjährung, setze Verfristung.:018sonst:
     
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