Verwaltververtrag wird nicht unterschrieben

Dieses Thema im Forum "WEG-Verwaltung" wurde erstellt von Okto, 10.09.2009.

  1. Okto

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    WEG bestellt und beschliessen in der ETV durch Allstimmigkeit, einen Verwalter und bauftragt diesen, ebenfalls durch Allstimmigkeit mit der Verwaltung der WEG.
    Die Bestellung des Verwalters wurde wie schon erwähnt von allen Eigentümern beschlossen.
    Beschlossen wurde auch der exakte Zeitraum der Verwaltung.
    Ferner wurde auch die Vergütung beschlossen.
    Unteranderem wurde ein Verwaltungsbeirat gewählt und beschlossen. Beschlossen wurde auch das der Beirat den Vertrag aushandelt und unterschreiben soll.

    Das Versammlungsprotokoll wurde dann von allen Eigentümern, ich betone von allen Eigentümern bei der Versammlung unterschrieben und die Niederschrift vom Verwalter akkurat und fristgerecht zugestellt.
    Auch hat die WEG die Beschlüsse nicht angefochten.

    Die Verwaltung arbeitet vorbildlich und sendet der WEG den Verwaltervertrag,Leistungskatalog ,Protokoll der Versammlung und die Niederschrift, sowie Begrüßungs- und Dankesschreiben zu.
    Dies ist nun 2 Monate her.

    Trotz mehrfachem bitten die Vertragsunterlagen sowie die Niederschrift zu Unterschreiben und zurück zu senden, bleibt dies ohne kommentar aus.
    Selbst die Zahlung der Verwaltergebühr wird nicht reagiert.

    Die Frage als solche ist natürlich wie verhält man sich in solch einer Situation?
    Die Versammlung und die Bestellung sind unbestritten und ordnungsgemäß abgelaufen.
    Ist der Verwalter nun Verwalter der WEG, also mit Rechtsanspruch auf seine Vergütung?

    Wie kann der Verwalter aus dieser Angelegenheit raus kommen?
    Ist er verpflichtet auch ohne Vertrag aber durch Beschluss, die Verwaltung weiter zu führen?
    Oder kann er Kündigen und auf Schadensersatz Klagen?

    Für Eure Antworten Danke ich im voraus!
     
  2. AdMan

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  3. #2 PHinske, 10.09.2009
    PHinske

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    Hallo Okto,

    im anderen Forum hast du doch schon recht brauchbare Antworten bekommen!

    Nr. 1 wäre für mich die unmittelbare Klärung mit den Personen aus dem Beirat, wie der Stand wegen der Vertragsunterzeichnung ist. Es handelt sich ja meistens um eine sehr überschaubare Anzahl.


    Merke: Die höchste Form der Kommunikation ist der Dialog! (A. Everding)


    Wenn du schon 2 volle Monate Verwaltung gemacht hast für diese Gemeinschaft, dann nimm dir doch die Verwaltergebühr für 2 Monate vom Gemeinschaftskonto! Da verstehe ich wirklich dein Problem nicht.

    MfG
    PHinske
     
  4. Okto

    Okto Benutzer

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    Hi PHinske,

    das mit der Kommunikation ist richtig, doch wo man diese ,nach meinem Eindruck versucht zu umgehen, kann man so viel tun was man will und bekommt dennoch keine Antwort.

    Ohne Unterschrift der Unterlagen, soll heißen auch die Vollmacht, keine Kontoeröffnung. Resultat, es wurden also noch keine Hausgelder bezahlt.

    Ich gehe davon aus, dass die WEG festgestellt hat, dass eine Verwaltung auch Geld kostet und dies nicht umsonst gibt. Ansonsten kann ich mir dieses Verhalten nicht erklären.
     
  5. #4 Michael_62, 11.09.2009
    Michael_62

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    Eine Bestellung durch Allstimmigkeit sieht das Gesetz nicht vor, jedoch eine durch Stimmenmehrheit. Allstimmigkeit vorraussetzend wird somit Stimmenmehrheit vorhanden gewesen sein.
    Die Rahmenbedingungen wurden ebenfalls festgelegt.

    Somit ist an der Stelle ein Vertrag zustande gekommen, auch wenn dieser mündlich, bzw anschliessend zur Niederschrift gekommen ist.

    Ordnungsgemässe Verwaltung hätte diesen Beschluss gar nicht zulassen können, da er in Widerspruch zu obigem steht.
    Hier hätte genau festgelegt werden müssen, dass der Beirat noch Vertragsergänzungen zu xxxxxxx aushandelt, nicht dass er einen Vertrag aushandelt..
    Z.B. Die Höhe der freihändig zu vergebenden Handwerkerleistungen wird in einem Ergänzung zum Verwaltervertrag noh ausgehandelt.
    Z.B. Die Höhe der Vergütung im Falle baubegleitender Massnahmen wird noch in einem Nachtrag zum geschlossenen Verwaltervertrag geregelt, oder so ähnlich.


    Die Fristen der Anfechtung sind durch?

    Eigenlob st****. Wenn die Verwaltung vorbildlich arbeiten würde, wäre Ihr obiger Beschluss so nicht durchgegangen, oder Sie hätte die Eigentümer darauf aufmerksam gemacht. Sie ist zwar nicht Vormund der Eigentümer, aber in diesen Dingen sicherlich Vertrags- und sacherfahrener.
    Ein Begrüssungs- und Dankesschreiben ist zwar üblich, hat aber rechtlich sicherlich wenig Konsequenz. Du hättest auch dem Vorsitzenden des Beirates eine Schokoladentorte schicken können. Hätte sich auch nett im Absatz gemacht, aber auch keine Bedeutung.

    Nach deinen Aussagen haben alle Eigentümer unterschrieben. Somit wirst du als bestellter Verwalter sicherlich dieses Dokument an dich genommen haben.
    Somit hast du alle Unterschriften.
    Die Niederschrift ist nicht zu unterschreiben. Diese ist nur von Dir zu unterschreiben und die Beschlüsse und Abstimmungen sind anzulegen. Wenn hier mit Unterschriftslisten gearbeitet worden ist, dann wird diese Liste dem Versammlungsprotokoll wohl aus Vereinfachungsgründen in Kopie anzulegen sein.

    Falls du meinst, dass die Zahlung der Verwaltergebühr nicht vorgenommen wird, dann ist, sofern du die Beauftragung wie oben geschildert mit den Unterschriften nachweisen kannst, der Rechtsweg gegeben.
    Du musst keine Bitte aussprechen.
    Du hast das Recht nach Fälligkeit Zahlungsklage zu erheben oder Mahnbescheid zu beantragen (Schuldrechtsmodernisierungsgesetz=§286)

    Wie man sich verhält? Menschen reden in so einer Situation normalerweise miteinander und bewerfen sich nicht mit Briefen.
    Man findet heraus, was beide Seiten wollen und einigt sich.
    Wenn man denkt, dass man Unrecht angetan bekommt, steht einem der Rechtsweg offen.

    EINE VERWALTUNG GEGEN DIE MEHRHEIT DES WEG WIRD KEIN GANGBARER WEG SEIN. Einzelne Störenfriede wird es in grösseren Objekten immer geben.

    Der Verwalter kann dem WEG anbieten seinen Vertrag gegen Abstandszahlung und Vergütung der bisherigen Arbeit und einer Opportunitätsentschädigung zu lösen.
    Er ist momentan verpflichtet zu führen denn er sagt ja selbst, dass duchr den Beschluss ein Vertrag zustande kam, und liegt da nicht ganz verkehrt.
    Er kann nur kündigen, falls der Beschluss dies hergibt.

    Der Kardinalfehler wurde aber vom Verwalter mit dem unsinnigen Beschluss bezüglich des Beirates akzeptiert.
    Was sich mir auch nicht ergibt, ist die Tatsache, dass der Verwalter hier ohne Bestellung die Versammlung leiten konnte. Oder war er hierzu schon vorher beauftragt worden? Wenn ja, von wem?
     
  6. Okto

    Okto Benutzer

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    Korrektur

    Hi Michael_62,

    Natürlich ist es keine Allstimmigkeit gewesen, sollte nur verdeutlichen das alle Eigentümer Unterschrieben haben und mit ja gestimmt haben.
     
  7. #6 PHinske, 11.09.2009
    PHinske

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    Nanu, Michael_62!

    In meinem WEG steht in § 24:

    "(6) Über die in der Versammlung gefaßten Beschlüsse ist eine Niederschrift aufzunehmen.
    Die Niederschrift ist von dem Vorsitzenden und einem Wohnungseigentümer und, falls ein Verwaltungsbeirat bestellt ist, auch von dessen Vorsitzenden oder seinem Vertreter zu unterschreiben.
    Jeder Wohnungseigentümer ist berechtigt, die Niederschriften einzusehen."

    @Okto: Kann es sein, dass die Leute irgendwie Angst haben vor dir?
    Sie beantworten deine Briefe nicht, sie sprechen mit dir nicht am Telefon.
    Einfach gar nicht, was schon komisch ist.

    Ich schätze, du bist selbst einer der Eigentümer in der Wohnanlage, in der du zum unprofessionellen Verwalter erhoben worden bist (oder dich vielleicht als erhoben worden fühlst).

    Ein unangenehmer Posten für dich.

    Aber du wirst ihn wohl dein Leben lang nicht mehr loswerden, weil ja wahrscheinlich auch niemand deinen Rücktritt oder deine Kündigung entgegen nehmen wird.

    Irgendwann, ja irgendwann....
    ...wird der Allgemeinstrom abgestellt, weil die Rechnungen sind bezahlt sind.
    ...wird es kalt bleiben in allen Wohnungen, weil die Energiekosten nicht mehr bezahlt sind und und und....

    Nun nimm dir doch mal endlich ein Herz und klingel an bei den Beiräten!
    Hau rein!

    Du hast ÜBERHAUPT keine Ahnung von WEG-Verwaltung!
    Das hast du jetzt schon wieder bewiesen, als du dich praktisch bedankt hast bei Michael_62 über dessen unrichtigen Rat über die Unterschriften unters Protokoll.

    Mensch, Mensch!
    Das mit dem Rücktritt ist ne gute Idee!

    MfG
    PHinske
     
  8. Okto

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    Hi PHinske,

    wer wird den gleich so aggressiv sein.
    Auch hier kann ich nur wieder feststellen, dass man nach so wenig Hintergrundwissen sich erlaubt über Menschen ein Urteil zu bilden, die man nicht kennt.
    Ich lag also mit meiner Handlungsweise mit der Unterschrift der Niederschrift richtig.
    Was ist so schwer daran dies so zu erklären ohne jemanden Fremden zu diskreditieren?
    Zudem bin ich nicht Eigentümer solch einer WEG.
    Zum andern habe ich schon oben erklärt, dass die Eigentümer auf meine Telefonate nicht reagieren. Sie sagen mir zwar immer der Vertrag sei unterwegs, aber es kommt nichts.

    Da du ja so proletenmäßig hier auf die Kacke haust als seist Du das Nonplus Ultra der Eigentümer, und niemand außer Dir es besser weiß, lass all uns unwissenden doch mal an deinem Wissen teilhaben.Da bin ich ja froh das Du allwissend bist, insbesondere in WEG-Angelegenheiten.

    Oder bist du solch ein Eigentümer den die Verwaltungen im Allgemeinen auch öfter Querulant nennt?


    Vielleicht ein kleiner Denkanstoß, Nobody is Perfect!
    Aus fehlern lernt man!
     
  9. #8 Michael_62, 11.09.2009
    Michael_62

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    Mea Culpa, dir sei Recht gegeben. Das heisst die Unterschrift auf der Versammlung reicht nicht?!.

    Also denn künftig eine BRIEFMARKE und Rückporto mehr.

    Aber @Okto. Es heisst von einem Wohnungseigentümer und dem Verwaltungsrat. Das ist doch mit einem Besuch abzuhandeln.
     
  10. Okto

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    Hi, Michael,

    PHinske hat recht. Daher hatte ich mich auch etwas gewundert. Aber, auch ich bin nicht fehlerfrei und lerne täglich dazu.



    Es dreht sich nicht darum wie ich reagiere soll. Ich denke mit meinen Telefonaten, meinen Anrufen und besuchen vor und nach der Versamlung sollte es eigentlich genug sein.
    Letztentlich bin ich ja nicht der Lakei der WEG, sondern kann zurecht auch etwas Initiative von den Eigentümern erwarten.Schließlich ist es ihr Eigentum.

    Die ursprungsfrage lautet wie oben beschrieben, wie reagiert man in solch einer Situatuion.

    Unterbreitet man der WEG ein Angebot zur Vertragsauflösung? (Da es ja keinen gibt,stellt sich natürlich die Frage, ist es eine Vertragsuflösung oder Abbestellung oder Kündigung aus wichtigem Grund?)

    Geht man soweit und reicht nach 3 maligem mahnen Klage ein?

    Problemmatisch ist ja das weder WEG noch Verwalter nicht einfach sagen können, ich habe keine lust mehr.
     
  11. #10 Michael_62, 11.09.2009
    Michael_62

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    Ja ich schliesse mich einfach an.
    Auch ich liege oft falsch.


    Ein Verwalter hat Anspruch auf eine angemessene Vergütung. Dies wird nie zu bestreiten sein.

    Es ist nie ein dreimaliges Mahnen erforderlich. Ich hatte dir das Schuldrechtsmodernisierungsgesetz benannt. Wenn du eine Rechnung gestellt hast, die eine Angabe des Zahlungszeitpunktes enthält ist eine Mahnung nicht notwendig um die Fälligkeit herzustellen.
    Wenn du ganz sicher gehen willst, kannst du eine Mahung schicken.

    Generell ist es für jeden, der professionell arbeitet sinnvoll ein Postausgangsbuch zu führen.

    Für diese Dinge ist das Nachweis genug.

    Wenn die Gegenseite nun in Verzug kommt, musst du mit der Einstellung der Leistung bei weiter anhaltendem Verzug drohen.

    Sollte dann immer noch nicht gezahlt werden, kann man dir eine Fortsetzung der Leistung sicher nicht mehr zumuten.


    Das hört sich kompliziert an, ist aber im Endefffekt nicht viel Arbeit. Die fängt dann erst mit dem ersten Schriftsatz in der Klage an.
     
  12. #11 PHinske, 13.09.2009
    PHinske

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    Ups,

    da habe ich wohl noch etwas zu erklären!

    Entschuldigung bitte; ich wollte keineswegs aggressiv wirken!

    Aber ich fand die Sache schon einigermaßen skurril, zumal ich dieselbe Anfrage schon in einem anderen Forum gelesen hatte. Und die Hinweise von den Foris dort waren nicht gerade schlecht.

    Ich gestehe auch, dass ich etwas geschwankt habe zwischen dem Ernstnehmen des Fragestellers und dem Nichtbeantworten, weil ich schon fast den Eindruck bekam, da wolle sich jemand einen Witz machen.

    Also nochmal, Okto:

    Gegen Hinfahren und anklingeln bei den einschlägig Verdächtigen Beiratsleuten kann doch nun wirklich nicht sprechen.
    Du willst doch selbst die Klärung?

    Wenn die Angerufenen sagen, der Vertrag sei unterwegs und es kommt nichts an, dann fragt man jede in Frage kommende Person, wann sie die Post genau abgeschickt hat und wohin. Alternativ machst du einfach noch einmal einen Ausdruck von dem Vertragsentwurf, unterschreibst ihn und nimmst ihn mit bei deinem Besuch. Da kann dann eigentlich niemand mehr ausweichen.

    Sprechenden Leuten kann geholfen werden.
    Ein guter Verwalter muss auch gute kommunikative Fähigkeiten haben.
    Zeig sie den Leuten und berichte dann bitte nochmals hier!

    MfG
    PHinske

    PS:
    Deine Rolle hast du leider noch nicht aufgeklärt: Bist du ein gewerblicher Hausverwalter?

    Und wenn eine Zeit lang keine Zahlungspflichten der Gemeinschaft erfüllt werden, weil es kein Verwaltungskonto gibt, sind die Folgen, die aufgezeigt habe, gar nicht mal so abwegig!
     
  13. #12 Vermieterheini1, 13.09.2009
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    Halo Okto,

    wenn du Profi bist, dann verstehe ich nicht wie du auch "nur einen Finger krumm machst", bevor du den von der WEG-Eigentümergemeinschft rechtsgültig unterschriebenen WEG-Verwaltervertrag in der Tasche hast.
    Ich als WEG-Verwalter würde mich (außer bei Vertragsverlängerung) niemals mit der Unterschrift des WEG-Verwaltungsbeirates begnügen.
    Ich würde die Unterschrift von allen WEG-Miteigentümern einfordern.
     
Thema: Verwaltververtrag wird nicht unterschrieben
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