verweigert die zahlung des putzgeldes

Dieses Thema im Forum "Zahlungsmoral der Mieter/Vermieter" wurde erstellt von oli1a, 03.06.2008.

  1. oli1a

    oli1a Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    03.06.2008
    Beiträge:
    27
    Zustimmungen:
    3
    hallo.

    es geht um unseren mieter. da sich einige der mieter vor einiger zeit geweigert haben, das treppenhaus zu reinigen, kamen wir zu dem entschluss, eine putzkraft einzustellen. damit war jeder mieter zufrieden. bis auf einen. diejenige zahlt seit monaten kein "putzgeld" mehr. nun habe ich beschlossen, eine abmahnung zu schreiben. das problem ist, dass ich der sohn des vermieters bin. mein vater ist der deutschen sprache nicht sehr mächtig, deswegen habe ich nun beschlossen, das selber in die hand zu nehmen. jetzt ist die frage, was genau in so eienr abmahnung vorkommen muss, und ob es da ein muster für unseren fall gibt?

    das andere problem ist: eigentlich war dieses "putz"-geld, welches wir bekommen NUR das putzgeld, also für die treppenreinigung. laut hausordnung müssen doch trotzdem alle mieter regelmäßig im wechsel die tonnen rausbringen. da mein vater nun nicht weiteren stress haben will, hat er beschlossen, das rausstellen mit dem putzgeld zu kombinieren, so dass quasi jeder mieter auch dafür zahlt, was aber so nicht vorgesehen war. er stellt die tonnen schon seit jahren selber raus, weil sich über die jahre jeder mieter geweigert hat, dieses selber zu tun. deswegen brauche ich nun dringend rat, wie wir nun vorgehen sollten. darauf bestehen, dass trotzdem die mieter die tonnen rausstellen?
     
  2. AdMan

    Schau mal hier in diesem Ratgeber. Dort findet man viele Antworten!

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2 F-14 Tomcat, 03.06.2008
    F-14 Tomcat

    F-14 Tomcat Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    09.08.2007
    Beiträge:
    865
    Zustimmungen:
    2
    was in einer abmahnung vorkommen muss
    der Grund. Mieter. Vermieter. Unterschrift vermieter, das er somit gegen den Mietvertrag/hausordnung..Absatz 6 nr 2.... verstößt, Ort/Datum,

    was vorkommen kann
    Fristsetzung, Mahnbescheid, ggf im Wiederholungsfall Kündigung/fristlose Kündigung

    das ganze muß anschließend Gerichtsverwertbar dem Mieter zugestellt werden
    z.b. Überbringung durch zeugen die selbst eine Kopie des Schreibens bekommen haben und es auch aufbewahren ; Zustellungurkunde via gerichtsvollzieher
    KEIN einschreiben das würden solche Mieter einfach nicht abholen und es wäre nicht zugestellt worden

    ich frage mich ob hier alles den richtigen weg gegangen ist
    habt ihr dem Mieter eine Abmahnung mit Androhung es eine Firma machen zu lassen und die kosten abzuwälzen dem Mieter Gerichtsverwertbar zukommen lassen ?

    wegen den Mülltonnen
    dies könnt ihr auch abwälzen aber müsste es gebrannt aufführen

    PS, schaut mal im Mietvertrag nach ob ihr vielleicht diese Posten nicht schon als nebenkosten aufgelistet habt
     
  4. #3 lostcontrol, 03.06.2008
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    04.08.2006
    Beiträge:
    16.625
    Zustimmungen:
    842
    ich denke das mit den tonnen hängt sehr davon ab, wie das mit dem müll bei euch geregelt ist.
    wenn die mieter selbst (also direkt) die entsorgung zahlen, würde ich es auch ihnen überlassen die tonnen rauszustellen - sonst bekommt ihr womöglich noch ärger, weil ihr die tonnen z.b. zu früh rausgestellt habt (bei uns hier wird pro leerung bezahlt).

    ich würd's vermutlich unter hausmeisterdienste abrechnen...
     
  5. oli1a

    oli1a Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    03.06.2008
    Beiträge:
    27
    Zustimmungen:
    3
    das scheint also alles nicht ganz einfach zu sein. muss der zeuge ein außenstehender sein? zB ein anderer mieter? ich seber würde wohl als zeuge nicht gelten? und muss das dann persönlich überreicht werden oder kanns in briefkasten geworfen werden?

    nein, das wurde einfach so geregelt, indem es den mietern persönlich gesagt wurde. es find damit an, dass niemand mehr putzen wollte und die tonnen rausstellen wollte. das mit den tonnen hat mein vater so schwiegend hingenommen, wegen dem putzen hat er dann die mieter direkt angesprochen. die meisten waren dann damit einverstanden. seitdem überreicht uns jeder monatlich das geld bar. das war wohl der falsche weg?

    also wie gesagt, in der hausordnung steht, dass jeder mieter die PFLICHT hat, das treppenhaus zu reinigen UND regelmäßig im wechsel (wie es der vermieter vorsieht) die tonnen rauszustellen. somit denke ich nicht, dass es im mietvertrag anders aufgelistet ist? aber dazu müsste ich nachher nochmal meine eltern fragen. falls es keine nebenkosten sind, könnte ich da ebenso ein schreiben an alle verfassen, dass es ab jetzt wieder eingeführt wird, die tonnen rauszustellen?

    so weit ich weiß trifft dieses nicht zu. laut hausordnung ist ja jeder verpflichtet, NEBEN den nebenkosten die tonnen rauszustellen. meinst du man könnte dieses dann seperat noch zusätzlich zu dem "putzgeld" anfordern? gerichtsverwertbar also
     
  6. #5 lostcontrol, 03.06.2008
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    04.08.2006
    Beiträge:
    16.625
    Zustimmungen:
    842
    bei uns hier im schwäbischen nennt sich das ja "kehrwoche".
    putzen ist nicht dasselbe wie müll rausstellen - ergo kann es auch getrennt abgerechnet werden.

    ich wär ja radikal was die mülltonnen angeht.
    dein vater soll das lassen, mit dem müll rausstellen.
    die mieter werden dann schon merken was los ist, wenn die tonnen nicht rausgestellt werden - und wenn sie sich dann beschweren würde ich auf die genannten absätze in der hausordnung bzw. in den mietverträgen verweisen.

    ist natürlich heikel wenn durch die tonnen ungeziefer angezogen werden kann...
    (aber den kammerjäger müssten im genannten fall ebenfalls diejenigen mieter, die ihre tonnen nicht rausstellen, bezahlen - verursacherprinzip!).

    das kanns ja wohl nicht sein, dass dein vater das ohne bezahlung macht, oder?
    sorry, aber ich finde unsere eltern haben schon hart genug geackert um sich überhaupt solche objekte zulegen zu können - dann müssen sie nicht auch noch den müll anderer leute entsorgen.
    ich bin zwar auch häufig genervt von meinen olds (sind wir das nicht alle?), aber ich nehm ihnen diesbezüglich ab was ich kann - die haben sich ihren ruhestand redlich verdient!

    übrigens: sich das geld fürs putzen direkt auf die hand geben lassen ist so 'ne sache - das bedeutet nämlich ganz konkret schwarzarbeit und kann mächtig ärger geben.
    gleiches gilt entsprechend dafür, wenn man den mülltonnendienst gegen geld übernimmt...
    wer putzt denn nun tatsächlich? der eigentümer selbst oder was?
     
  7. Jerry

    Jerry Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    12.07.2006
    Beiträge:
    443
    Zustimmungen:
    0
    Also zunächst mal: Reinigungsarbeiten und Tonnen rausstellen sind zweierlei - das letztere ist nämlich eindeutig eine Hauswart-Tätigkeit wenn es die Mieter nicht selbst machen. Gerade in Objekten mit vielen Bewohnern gibt es die leidige Tendenz des "Irgendeiner macht's schon" und am Ende bleiben die Tonnen ungeleert - Hausmeisterkosten sind umlegbar - meistens jedenfalls - also kann man das darüber abbilden.

    Wir hatten auch einen Mieter, der meinte, seine Freundin hätte doch das Treppenhaus immer geputzt wenn sie dran gewesen sei. Dies konnte er aber nicht belegen und im übrigen zählt das dann auch nicht, weil _alle_ anderen es eben nicht getan haben und damit die Voraussetzung für die (mit 2 Monaten Vorlauf angekündigte) Einsetzung des Putzdienstes gegeben war. Da im übrigen auch niemand dem Putzdienst widersprochen hat (und der Putzdienst bei _jedem_ (!) Einsatz sehr gut zu tun hatte - soviel zu Argumenten wie "es war doch immer alles sauber!") akzeptiere ich dann auch nicht, wenn nach einem Jahr jemand angedackelt kommt und sich die Sache anders überlegt hat.

    Inzwischen neu hinzugekommene Mieter haben die Sache übrigens akzeptiert und finden den Service gut. Kostet zwar etwas Geld, aber es scheint im Rahmen dessen zu sein, wofür sie sich nicht gern selbst bücken möchten.

    Dass alle Kosten belegbar sein müssen (neben der NK-Abrechnung auch aus rein steuerlichen Gesichtspunkten - für Schwarzarbeit gibt es ganz fürchterlichen Ärger, und die Behörden treten auch bei vagem Verdacht schonmal ganz gern in Aktion) sollte sich von selbst verstehen.

    Übrigens gibt es - gerade für "Neulinge" auf dem Gebiet der Vermietung - die schöne Institution der Hausverwaltungen, die einem für steuerlich abzugsfähiges Geld den ganzen Kleinknies mit den Mietern abnehmen. Diese Firmen bieten normalerweise Objektpflege (Putzdienst, Hausmeister) direkt mit an und kümmern sich auch um die Umlage - zumindest ich für meinen Teil kann diesen Ansatz nur dringend weiterempfehlen. Allerdings lohnt sich das persönliche Gespräch und das Preise vergleichen - es gibt sehr preisgünstige, die sehr gut sind, und es gibt sehr teure, die das eigentlich nur machen um für wenig Arbeit viel Geld zu bekommen... aber unter den Vermietern (he, halt, ich bin ja selbst einer ;) ) gibt's ja auch solche und solche...

    Gruß

    Jerry
     
  8. oli1a

    oli1a Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    03.06.2008
    Beiträge:
    27
    Zustimmungen:
    3
    so wollte ich das jetzt auch angehen, mein vater hat allerdings wieder berfürchtungen, die ich nicht wirklich verstehe.


    leider ist das wirklich so. ich war auch erschrocken. das komische ist, dass das nur bei den jungen leuten vorkommt. als wir das haus gekauft haben und ältere menschen noch hier gewohnt haben, hat wirklich jeder pünktlich miete gezahlt und die tonnen waren auch immer draußen. natürlich hat auch jeder geputzt! jeder hielt sich an die regeln. doch heutzutage scheint alles anders zu sein mit den jungen leuten ...

    genau das ist das problem. eine putzkraft übernimmt das, die wir angestellt haben. deswegen wäre es jetzt noch nicht ratsam eine abmahnung wegen dem putzen zu schreiben, weil nachher wird auf die "schwarzarbeit" hingewiesen. keine ahnung wie man hier nun vorgehen sollte.

    zum erschrecken hab ich gestern auch festgestellt, dass meine eltern sogar beim vermieterschutzbund "haus & grund" ihre mitgleidschaft vor einiger zeit gekündigt haben! gleich heute bin ich mit meiner mutter losgezogen und haben unterlagen besorgt um dort wieder mitglied zu werden. in 2 wochen haben wir dann dort unsere erste beratung wegen diesen vorfällen. nichtsdestotrotz könnt ihr mir hier weitere tipps geben ;)


    die mieterin die das putzgeld nicht zahlt hat heute wieder den vogel abgeschossen. und zwar hieß es heute plötzlich "ja ich zahle das geld nicht, weil in meinem bereich nicht geputzt wird". was völliger blödsinn ist - wieso sollte die putzfrau gerade bei ihr nicht putzen?

    ich verstehe das motiv einiger leute nicht die so etwas durchziehen müssen. ist es denn so schwer sich an bestimmte regeln zu halten?


    zu jerry werd ich dann nachher noch was sagen. ist schon spät...
     
  9. #8 lostcontrol, 06.06.2008
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    04.08.2006
    Beiträge:
    16.625
    Zustimmungen:
    842
    dann stellt doch bitte die putzfrau "korrekt" ein, d.h. beispielsweise auf "minijob"-basis (mehr wird's ja wohl nicht sein nehm ich mal an).
    die steuernummer müsst ihr beantragen, aber das ist kein problem.
    sonst habt ihr ja auch das problem mit der versicherung - und auch das ist nicht ohne, stellt euch vor die putzfrau rutscht auf dem nassen boden aus...
     
  10. oli1a

    oli1a Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    03.06.2008
    Beiträge:
    27
    Zustimmungen:
    3
    Hallo,

    Das Problem mit der Putzfrau scheint ein größeres zu sein als bereits angenommen. Denn 2 Mieter sind bereits wegen dem Stress vor Monaten ausgezogen (was ich jetzt erst erfahren habe), eben auch weil die Putzfrau so eine nicht ganz offizielle Angelegenheit war, und die sich bereits geweigert haben diese zu zahlen.

    Wir waren heute bei "Haus & Grund" und der Berater konnte bei meinem Anliegen eigentlich auch nicht mehr viel hinzufügen, denn das Problem schilderte ich ihm bereits, nämlich dass nichts wirklich schriftlich fixiert wurde, und eine Abmahnung somit nichts bringt. Und die Zahlung im nachhinein schriftlich zu fixieren würde nichts bringen, weil mind. eine da nicht unterschreiben würde.
    Also hat er uns den Tipp gegeben, dass wir nicht aus einem Problem gleich 5 weitere machen sollten sondern nur diese bestimmte Mieterin bitten sollen, dann selber die Treppen zu putzen und den Müll zu entsorgen. Dazu noch, dass wir alle anderen Mietern ebenso auffordern den Müll rauszustellen. Das würde aber heißen, dass diese "Putzfraukosten" nur die Putzfrau beinhalten, und nicht den Müll. Denn mein Vater habe sich vorher einige Male bei den Mietern verquatscht, und meinte das Putzgeld sei AUCH für die Tonnen. Nun könnten sich nämlich alle weigern, weil sie sagen, dass der Betrag eben auch das Rausstellen der Tonnen beinhaltet.
    Um nicht weitere Probleme auch mit den anderen zu verursachen, haben wir beschlossen, das Putzen des Treppenhauses "Hausmeisterdienst" zu nennen welcher auch das Müll rausbringen beinhaltet.

    Im Endeffekt denken wir, dass wir das Problem mit der Putzfrau somit lösen, dass wir jedem anbieten, das Geld nicht zahlen zu müssen, aber dafür die Tonnen selber rauszubringen. Nur um die Putzfrau auf längere Sicht zu "entlassen".

    Nun stellt sich aber die Frage nach dem Brief, den ich den Mietern zustellen möchte, mit dem Angebot, selber zu putzen und die Tonnen rauszubringen. Dazu hatte ich vor, den Paragraphen der Hausordnung zu zitieren, wo drin steht, dass die Mieter die Bereiche putzen müssen, die sie auch betreten.
    Sie betreten aber kaum welche außer dem Treppenhaus. (Keller bzw. Garten etc. fällt weg, außer dem Platz draußen für das Abstellen der Fahrräder). Ich habe mir überlegt, dieses folgendermaßen, oder so ähnlich zu formulieren: "Zuvorkommenderweise müssen sie nur das Treppenhaus putzen..:" oder gar nicht erst erwähnen, da dass ja eh klar ist welche Bereiche sie betreten?

    Der Abschnitt III der Hauordnung besagt, dass "Die Reinigung der gemeinsamen Räume ... erfolgt wechselweise durch ALLE ... nach näherer Anweisung des Vermieters..."

    Das nächste Problem: Meine Mutter will, dass jeder Mieter seinen Bereich jede Woche putzt, weil das wechselweise Putzen des gesamten Treppenhauses die Mieter seit Jahren nicht mitmachen. So steht es aber in der Hausordnung, und somit würden wir uns in diesem Punkt wieder widersprechen. Wie könnte man denn hier vorgehen?

    Danke für die Hilfe, ich bin echt ratlos gerade.

    @jerry:

    diese hausverwaltungen würden also sowas alles regeln und sogar einen putzdienst bereitstellen? wir haben uns heute (wieder) bei haus & grund registrieren lassen, ich denke nicht dass es dasslebe ist`?


    edit 25.juni:

    ich habe nun ein schreiben angefertigt, das besagt, dass es jedem frei steht, selber zu putzen. soll ich dieses schon gerichtsverwertbar zustellen?
    und wenn ja wie? reicht es jedem mieter es persönlich zu geben oder reicht es in den briefkasten zu werfen? und wie ist das mit den zeugen? zB mutter bringt brief persönlich und ich stehe daneben? is mir alles noch nich ganz klar. und wie ist das mit der zustellung über die staatsanwaltschaft? wie und wo gehe ich da vor? alles bisschen kompliziert gerade.
     
Thema: verweigert die zahlung des putzgeldes
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. muss ich putzgeld zahlen

    ,
  2. putzfraukosten auf mieter

    ,
  3. kehrwoche pflicht

    ,
  4. abmahnung treppenhausputzen vorlage,
  5. fahrrad und putzgeld für treppe kündigungsgrund,
  6. putzgeld bezahlen,
  7. treppenhaus putzgeld,
  8. putzfrau schwarzarbeit treppenhaus,
  9. vermieter putzgeld ohne rechnung,
  10. kriegt man von der versicherung Putzgeld bei Handwerkerarbriten,
  11. kehrwoche wird nicht gemacht text abmahnung,
  12. mieter verweigert hausordnung wer bezahlt die reinigungskraft,
  13. als mieter putzgeld,
  14. hausordnung putzgeld,
  15. vorlage putzgeld ,
  16. vermieter will putzgeld treppenhaus schwarzarbeit,
  17. sich weigern Putzdienst zu machen,
  18. mieter bezahlt kein putzgeld,
  19. mülltonnendienst mietersache,
  20. frage: kann sich ein mieter weigern das putzgeld fürs treppenhaus zu zahlen,
  21. Nebenkosten aufgelistet Reinigung des Treppenhauses muss ich Hausordnung machen,
  22. putzgeld für hausreinigung,
  23. abmahnung miteigentümer putzt nicht,
  24. mülltonnendienst mieter,
  25. putzgeld umlage
Die Seite wird geladen...

verweigert die zahlung des putzgeldes - Ähnliche Themen

  1. Außergewöhnliche Zahlungen nach Kauf?

    Außergewöhnliche Zahlungen nach Kauf?: Hallo zusammen, ich habe kürzlich eine Wohnung gekauft. Der Notarvertrag datiert vom Juni 2016, Wohnungsübergabe war zum 01.09.2016. Im...
  2. Probleme mit Bauamt - Verweigert Umnutzung

    Probleme mit Bauamt - Verweigert Umnutzung: Hallo zusammen, ich habe folgendens Problem: Unser Ladenlokal muss neu Vermietet werden. Derzeit ist dort ein Großraumbüro drin. Über einen...
  3. Mieter weg & verweigert Schlüsselübergabe

    Mieter weg & verweigert Schlüsselübergabe: Hallo zusammen, evtl kann mir ja einer weiter helfen. Zu meinem Problem, ich habe ein Haus über eine Zwangsversteigerung erworben. Es befanden...
  4. Mieter verweigert Schadensbehebung

    Mieter verweigert Schadensbehebung: Ich würde gern mit euch das Vorgehen in folgendem Fall besprechen und welche Konsequenzen daraus gezogen werden können: Es wurde ein...
  5. Vom Anwalt angekündigte Zahlung nicht erhalten...

    Vom Anwalt angekündigte Zahlung nicht erhalten...: Hallo zusammen am letzten Tag 2015, wir haben vom Anwalt unserer Mieterin ( fristlose Kündigung wegen nicht Zahlung) eine Zahlungsankündigung bis...