Vorliegende Grundschuld-Löschungsbewilligungen, diverse Fragen

Diskutiere Vorliegende Grundschuld-Löschungsbewilligungen, diverse Fragen im Baufinanzierung Forum im Bereich Finanzen; Hallo allerseits, ich habe seit ein paar Monaten 2 Grundschuld-Hypotheken-Löschungsbewilligungen vorliegen und dazu ein paar Fragen, die...

  1. #1 Melanie123, 14.12.2018
    Melanie123

    Melanie123 Erfahrener Benutzer

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    Hallo allerseits,

    ich habe seit ein paar Monaten 2 Grundschuld-Hypotheken-Löschungsbewilligungen vorliegen und dazu ein paar Fragen, die hauptsächlich pragmatischer Natur sind:

    Herausgefunden habe ich, dass die Kosten für die Löschung der Gundbuchschuld jeweils ca. zur Hälfte an das Grundbuchamt und an den Notar gehen. Ebenfalls, dass ich das selbst beim Grundbuchamt einreichen kann, dafür jedoch eine beglaubigte Unterschrift eines Notares benötige. Die Preisdifferenz zwischen beglaubigter Unterschrift und komplett an einen Notar abgeben beträgt mehrere hundert Euro.

    Ein Bekannter, der im Notariat arbeitet, hat mich eindringlich davor gewarnt, das selbst zu machen. Falls etwas schiefginge, so seine Argumentation, hätte ein Notar ganz andere Möglichkeiten. Richtig ist sicher, dass etwas schiefgehen (=verloren) gehen kann. Unternehmerisches Risiko halt. Nur: wie würde man in dem Fall des Verlustes der Löschungsbewilligungen weiter vorgehen? Und hat ein Notar da wirklich andere Möglichkeiten als ich als Privatperson? Würdet Ihr diesen Rat aufgrund Eurer Erfahrungen eher als unabdingbar (und warum?) oder als Panikmache einschätzen?

    Die andere Frage ist, ob ich überhaupt die Löschung veranlassen sollte. Ich bin Mitte 40, Single, keine Kinder, keine staatliche Rente. Mein Geld steckt in Immobilien (alle abbezahlt) und verschimmelt auf dem Tagesgeldkonto. Sicher ist meine Zukunft trotzdem nicht, deshalb schaue ich mich nach neuen Immos um und ziehe es in Betracht, ein neues Objekt evt. auch über die bereits bestehenden abzusichern, so dass ich eine 50-60% (ggf. bis 80%)-Finanzierung hinbekomme.

    Ist es unter diesen Voraussetzungen sinnvoll, alle Objekte im Grundbuch frei von Hypotheken zu haben oder könnte es im Gegenteil sogar ein Anreiz für finanzierende Banken sein, dass es die Hypotheken gab, diese aber abbezahlt sind, also übernommen werden könnten?

    Wie sind Eure Praxis-Erfahrungen da, vor allem, was das Handling anbelangt? Womit werde ich voraussichtlich weniger Probleme haben, wenn ich eine Immo kaufen würde, die ich der Zinsen wegen tatsächlich über mehrere Objekte finanzieren wollte?

    Danke für Eure Meinungen und Erfahrungen und liebe Grüße,

    Melanie



    PS: Das Thema ist für mich gerade aktuell, weil ich sowieso einen Notar-Termin machen muss.
     
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  3. #2 Goldhamster, 14.12.2018
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    Dann kann die Löschung nach amtlicher Bekanntmachung noch erfolgen. Da steht dann bei euch im Käseblatt, dass wer auf das Grundstück von Melanie noch Ansprüche hat, sich melden soll. Andere hier wissen bestimmt auch wie dieses Verfahren heißt.



    Ok, erzähl bitte weiter... :007sonst:
     
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  4. Ferdl

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    Meiner Meinung ist die Löschung Unsinn.
    Den Grundstücken ist es egal ob sie belastet sind oder nicht.
    Das übertragen einer Grundschuld von einem Gläubiger auf einen Anderen ist billiger als Löschung und neue Bewilligung eintragen.
    Beim Verkauf lässt man die Grundschuld in einem Aufwasch mit der Übertragung löschen. Ist wieder billiger als beides einzeln zu beauftragen.
     
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  5. #4 Goldhamster, 14.12.2018
    Goldhamster

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    Hallo @Ferdl

    ich bin da anderer Meinung.
    Ich will meine Grundbücher lieber früher als später frei von Lasten haben.

    Beispiel:
    Du willst eine ETW oder EFHs an einen übernervösen Erstkäufer zum Bestpreis verticken.
    Sowas verunsichert doch die Leute. Die kaufen dann lieber beim Hamster mit dem glatten Grundbuch. Aber das ist ja auch richtig so.

    Immer einen Schritt weiter denkt
    DER HAMSTER
     
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  6. #5 immobiliensammler, 14.12.2018
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    Ich bin der Meinung von @Ferdl ich lasse erledigte Grundschulden auch stehen. Wenn eine neue Finanzierung erfolgen soll muss eben geprüft werden, ob die neue Bank die privatschriftliche Abtretung der alten Grundschuld akzeptiert (ist manchmal schwierig bis unmöglich) oder ob diese im Zusammenhang mit der Eintragung der neuen Grundschuld gelöscht wird.

    Beim Verkauf kann ich den potentiellen Käufer die vorliegende Löschungsbewilligung ja vorlegen, insofern ist das Grundstück faktisch lastenfrei, die eigentliche Löschung ist dann nur noch ein bürokratischer Akt, der im Zusammenhang mit der Kaufabwicklung erledigt wird.
     
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  7. Duncan

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    Ich habe schon mehr als eine Wohnung nur bekommen weil genau dies den unerfahrenen Erstkäufern komisch vorkam und die erst noch Rechtsrat einholen wollten (und eventuell auch noch mit der Bank, was die davon hält) wohingegen ich nur meinte Summe x und ich rufe jetzt den Notar zwecks Termin an, und dann lief das halt auch genau so.
    Meine Grundbuchauszüge sind diesbezüglich frei von Lasten.
     
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  8. #7 immodream, 14.12.2018
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    Hallo Melanie,
    wenn man Mitte 40 Jahre alt ist und auch noch vor hat, weitere Immobilien zu kaufen, ist es doch überflüssig, die alten Grundschulden zu löschen.
    Ich habe die nächsten Objekte immer wieder mit bereits ab bezahlten Objekten finanziert, teilweise bis zu 110 % zu guten Konditionen.
    Wichtig ist, das du die Löschungsbewilligungen vorliegen hast.
    Ich hatte vor Jahrzehnten bei einer drei mal weiter verkauften und inzwischen aufgelösten Hypothekenbank noch ein lange ab bezahlte Grundschuld eingetragen und wollte jetzt im Hinblick auf meine Erben die Grundbücher " sauber " haben.
    Da habe ich dann doch ein bißchen " geschwitzt " , bis ich die richtige Nachfolgebank und die Löschungsbewilligung bekam.
    Ich würde in deinere Situation die Grundschuld nicht löschen lassen.
    Und wenn du irgendwann etwas verkaufen , wird die Löschung im Rahmen der Kaufabwicklung durch den Notar durchgeführt.
    Ist bei meinen Käufen auch immer ohne Probleme so gelaufen.
    Grüße
    Immodream
     
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  9. #8 Melanie123, 15.12.2018
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    Ich danke Euch allen ganz herzlich für Eure Meinungen und Erfahrungen.

    Sofern keiner von Euch der Meinung ist, dass eine Löschung unbedingt über einen Notar erfolgen sollte (mehr als „der hat im Verlustfall ganz andere Möglichkeiten“ wusste ja auch mein Bekannter nicht anzubringen), tendiere ich dazu, die Grundbücher glattzustellen. Wenn ich mehrere hundert Euro sparen kann, indem ich (überspitzt) den Umschlag selbst in den Briefkasten werfe, statt einen Notariatsgehilfen damit zu beauftragen, so erscheint mir das als ziemlich gute Idee.
    Die Löschung kostet ja ohnehin, ob jetzt oder später irgendwann.

    Meine Infos sind, dass sich die Gebühr des Grundbuchamtes immer an der Höhe der Hypothek bemisst, und eben nicht nach Aufwand.
    Mir erscheint eine Abtretung tatsächlich günstiger zu sein, als erst eine Löschung und dann eine Neueintragung vornehmen zu lassen. Aber die Abtretung ist nach @immobiliensammler ja eher unwahrscheinlich. Richtig ist sicher auch, dass die Löschung im Falle einer Kaufabwicklung nur ein bürokratischer Akt ist, aber mir scheinen auch für diesen Fall die vollen Gebühren anzufallen. Oder habe ich da etwas übersehen?

    Da habe ich nicht ganz verstanden, wie Du das mit der 110%-Finanzierung meinst. Bsp.: Wenn ich ein Objekt für eine Mio kaufe und es nur über eine Immo absichere, wäre das für mich eine 110%-Finanzierung. Wenn ich aber zusätzlich 2 andere Immos z.B zu realistischen 50-60% belaste, so wäre das für mich betriebswirtschaftlich eher als Eigenkapital zu sehen. Klar muss ich da die Raten zahlen, wenn ich nicht will, dass das Objekt liquidiert wird. Bei dem zu kaufenden Objekt wäre es für mich aber eine (je nach Höhe der beiden anderen Hypotheken und Investitionsvolumens) eine 50-80%-Finanzierung. In meinem Denken würde ich davon ausgehen, dass ich auf eine abbezahlte Immo jederzeit einen entsprechenden Kredit bekommen würde. Und das völlig unabhängig davon, ob ich mit dem Geld notleidende Kinder, eine Weltreise oder ein neues Objekt finanzieren möchte. Ich frage nach, weil mir wirklich Praxiserfahrung fehlt. Also nicht, wie es theoretisch sein sollte, sondern wie es in der Praxis tatsächlich gehandhabt wird. Die 110%-Finanzierung nur auf das zu kaufende Objekt schiene mir daran zu scheitern, dass ich kein stabiles Einkommen iSe. Arbeitsverhältnisses nachweisen kann. Da erscheint es mir besser, zur Bank zu gehen und zu sagen "Ich brauche X Geld und biete A, B und C als Sicherheit.
    Vielleicht einfach nur ein Missverständnis?

    Liebe Grüße und einen schönen 3. Advent Euch allen,
    Melanie
     
  10. #9 immodream, 15.12.2018
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    Hallo Melanie,
    ich habe für meinen damals nicht volljährigen Kinder auf deren Wunsch ein Objekt gekauft und dieses so hoch belastet, das alle Kaufnebenkosten auch finanziert wurden.
    Das meinte ich mit 110 % Finanzierung.
    Abgesichert wurde dieser Kauf durch bereits abgezahlte Darlehen anderer Objekte.
    Grüße
    immodream
     
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  11. #10 Melanie123, 15.12.2018
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    Danke, Immodream, das beantwortet meine Frage.
    Eine andere: Du schriebst in einem anderen Thread, dass Du einen guten Dachdecker hättest. Wo genau? In der Nähe von Duisburg?
     
  12. Pitty

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    Wenn Du vorhast weitere Immos zu kaufen ist es Geldvernichtung die Grundschuld löschen zu lassen, da die Kosten der neuen Eintragung sich immer nach der Höhe der Grundschuld richtet. So könntest Du nur aufstocken und die neue Bank tritt in die Grundschuld der alten ein. Somit hast Du alles bei einer Bank und etwas Geld gespart.

    Wie gesagt, die Rückzahlungsbestätigung des Kredites der Bank gut aufheben.
     
  13. #12 immobiliensammler, 16.12.2018
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    Kleine Berichtigung: Nicht die Rückzahlungsbestätigung, sondern die notariell beglaubigte Löschungsbewilligung. Mit einem Schreiben der Bank "super dass sie ihr Darlehen getilgt haben" kann der Notar bzw. das Grundbuchamt wenig anfangen.

    Problem bei der "Weiterverwendung" einer Grundschuld ist halt, dass die Konditionen passen müssen, damit die neue Bank diese akzeptiert. Jede Bank hat da ihre eigenen Vorgaben, wieviel Zinsen, welche Nebenleistungen tituliert werden. Als wir in der Hochzinsphase waren wurden Grundschulden regelmäßig mit 18 oder 20 Prozent eingetragen, aktuell sind 15 % üblich. Wenn Du nun eine Bank hast, die auf 18 % Grundschuldeintragung besteht kann sie mit der bereits eingetragenen 15-%igen eventuell nichts anfangen und besteht trotzdem auf eine Neueintragung.

    So generell ist Deine Aussage, dass die Grundschuld für die neue Bank stehengelassen werden kann nicht richtig, kann funktionieren, muss aber nicht.
     
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  14. Ferdl

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    das heist, löschen kannst du immer noch bei Bedarf, geht recht fix wenn die Löschungsbewilligung da ist.
    Die Grundschuld frisst ja kein Brot.
     
  15. #14 immodream, 16.12.2018
    Zuletzt bearbeitet: 16.12.2018
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    Hallo Melanie,
    mein Dachdeckerbetrieb des Vertrauens kommt aus Recklinghausen.
    Bei der derzeitigen guten Auftragslage im Handwerk und den schlechten Verkehrsverhältnissen im Ruhrgebiet ist der Weg nach Duisburg denen sicherlich zu weit.
    Grüße
    Immodream


    PS: Der Betrieb ist 2 km von meinen Objekten entfernt und ich bestehe darauf, das immer der gleiche Altgeselle, der auch die Objekte kennt, die Arbeiten durchführt.Ob die anderen Mitarbeiter ähnlich zuverlässig arbeiten, habe ich daher noch gar nicht ausprobiert
     
  16. #15 Melanie123, 18.12.2018
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    Danke Immodream,

    ich befürchtete. Könnte sein, dass mein Dachdeckerthema ein eigener Thread wird.
    Auch zu mir kommt immer der gleiche Geselle. Er versteht dummerweise noch nicht einmal meine Fragen.
    Also z.B.wie sinnvoll es ist, auf ein Dach, dass 3 Jahrzehnte problemlos als Terrasse funktionierte (inzwischen vermute ich WU-Beton) mit Bitumenbahnen zuzukleistern. Mit dem expliziten Hinweis darauf, dass mein Stiefvater häufer mal völlig unsinnige Dinge völlig unfachgerecht gemacht hat.
    Er macht, was sich da auf irgendeine Art und Weise in seinem Kopf zusammendenkt. Nicht aber das, was der Auftrag ist. Und auch deutlich über den explizit abgesprochenen Auftrag (sogar negiert, dass er X nicht machen soll) und das finanziell vereinbarte hinweg. 1 Tag kostet da schon mal 2000 €, wobei ich das Ergebnis in mehrfacher Hinsicht ziemlich fragwürdig finde.

    Wie normal sind eigentlich 59,50 € netto Gesellenlohn?
    Solange der Meister pragmatisch mit den Reparaturen umging (ja, war super!), überhaupt kein Problem. Ergebnis zählt halt. Inzwischen stimmt das aber nicht mehr, weil irgendetwas, aber eben nicht das Sinnvolle (auch lt. beauftragter Leckageortung) gemacht wird.
    Bei knapp 4,5 km Anfahrt (lt. Routenplaner 12 min) fehlt jeweils vorne und hinten eine halbe Stunde. Auch ist da keine Mittagspause abgezogen. Müsste das?

    Liebe Grüße,
    Melanie
     
  17. Nanne

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    Ja, müsste.
    Der Std.Lohn von € 59,50 für einen Dachdeckergesellen ist in unserem Winkel üblich.

    Korrekt berechnete Handwerkerrechungen kenne ich nicht, natürlich zu meinen Lasten. Der letzte Handwerker vor 6 Wochen kam um 9.30 Uhr und ging exakt um
    12 Uhr aus dem Haus. Er berechnete -u.a.- 6 Stunden Arbeitszeit. Kam aus dem Ort. Die Leistung war sehr zufriedenstellend, ich bezahlte unverzüglich, wünschte dem aber auch noch in Gedanken .....was wohl. :6:
     
  18. #17 dots, 18.12.2018
    Zuletzt bearbeitet: 18.12.2018
    dots

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    Wovon müsste die Mittagspause abgezogen werden?
    Von der reinen Arbeitszeit garantiert nicht.
    @Nanne, weißt du, welche Zeit(en) in Rechnung gestellt wurden?


    Das ist - wenn man deinen Satz ein bisschen umstellt - gar nicht mehr so schlimm. 6 Wochen und 2,5 Stunden am Stück wurden dir für den Preis von 6 Arbeitsstunden verkauft. ;-) Siehe Fettschrift im folgenden "Zitat", ich habe lediglich das Wort "kam" an eine andere Stelle geschoben:

    Da sieht man mal wieder, wie sinnentstellend manchmal eine Kleinigkeit sein kann.
     
  19. #18 Melanie123, 18.12.2018
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    @dots: Wäre großartig, wenn Du mal belastbaren Klartext reden könntest, anstatt erbsenzählerisch anderen zu beweisen, wie dumm sie sind.
    Ich finde Dein Verhalten, sehr implizite/crosskommunizierte/versteckte Aussagen zu treffen gerade für Neulinge als teils völlig kontraproduktiv und sie verwirrend.
    Das habe nicht nur ich, sondern auch andere Dir gespiegelt.

    Kann ich zumindest in meinen Threads nicht brauchen. Laß den Quatsch also bitte!

    In Rechnung gestellt wurden 2* 8 Stunden.
    Anwesenheit 8:30-15:30 = 7 Stunden. Anfahrt lt. Routenplaner 12 min. Wer bezahlt die Mittagspause?
     
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  20. dots

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    Wurde denn überhaupt eine Mittagspause gemacht? Von wann bis wann bzw. wie lange?
     
  21. #20 immodream, 18.12.2018
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    Hallo Melanie,
    ich habe mal gerade auf die neueste Rechnung geschaut.
    Hier wurden vom Dachdecker 56,90 € Netto verrechnet.
    Um 60 € Netto ist inzwischen hier im Umkreis ein normaler Stundenverrechnungsatz.
    Wenn man mit Sinn und Verstand die Zeit über arbeitet, ist das auch in Ordnung.
    Grüße
    Immodream
     
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