Vormieter verkauft Küche des Vermieters an Nachmieter

Diskutiere Vormieter verkauft Küche des Vermieters an Nachmieter im Ausstattung Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hallo, folgende Situation hat sich ereignet: Wir haben eine Wohnung gemietet. Die Wohnung hatte damals unser Vormieter inseriert. Die Wohnung...

?

Sind wir verpflichtet die Küche wieder in den alten Zustand zu versetzen?

  1. Ja, denn die Küche ist Gegenstand der Mietsache.

    50,0%
  2. Nein, da ....

    50,0%
  1. #1 Optiwell, 12.09.2017
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    Hallo,

    folgende Situation hat sich ereignet:

    Wir haben eine Wohnung gemietet. Die Wohnung hatte damals unser Vormieter inseriert. Die Wohnung haben wir ebenfalls von unseren Vormieter gezeigt bekommen. Die Wohnung war mit einer EBK ausgestattet, die laut Aussage unseres Vormieters ihm gehöre, da er sie wiederrum seinem Vormieter abgekauft hätte. Die Küche würde uns der Vormieter ebenfalls verkaufen wollen.
    Wir haben dann beim Vermieter (außerhalb der Wohnung) den Mietvertrag unterschrieben. Der Vermieter hat uns selbst die Wohnung nie gezeigt, der Mietvertrag beinhaltet keine Auskunft über eine EBK und es wurde auch keine EBK Seitens des Vermieters erwähnt. Die Schlüssel- und Wohnungsübergabe erfolgte daraufhin wiederrum vom Vormieter. Ein Übergabeprotokoll gibt es nicht.

    Nun etwa ein Jahr später haben wir die Wohnung fristgerecht gekündigt. Jedoch haben wir mittlerweile die Oberfläche von den Küchenschränken im laufe der Mietzeit zum Teil verändert. Der Vermieter hat erst jetzt die Wohnung betreten, da er diesesmal selbst Führungen macht. Dabei ist ihm die Veränderung an der EBK aufgefallen und der Vermieter fordert, dass wir die Farbe und den Zustand der EBK zum Ursprung ändern. Weiterhin behauptet der Vermieter, dass die Küche eigentlich sein Eigentum sei (Kaufbelege seien vorhanden) und der Vormieter die Küche nicht bessesen hätte und sie uns daher nicht verkaufen konnte.

    Wie sieht nun die rechtliche Situation aus? Müssen wir die EBK wieder in den ursprünglichen Zustand versetzen?
    Schließlich hat uns der Vermieter die Wohnung nicht gezeigt und der Mietvertrag benennt keine EBK.

    Über hilfreiche Antworten würden wir uns sehr freuen.
     
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  3. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    Wenn man das mal weiterspinnt und annimmt, dass die Küche euer Eigentum ist, müsst ihr die Küche ggf. vor Rückgabe der Wohnung entfernen.
    Manch einen könnte das vor unlösbare Probleme stellen - vor allem wenn die Wohnung in 2 Tagen zurückgegeben werden soll, in der neuen Wohnung schon eine Küche ist und gerade kein Sperrmülltermin ist.

    Vielleicht ist es für alle beteiligten einfacher und stressfreier, die "Oberfläche von den Küchenschränken" so zu ändern, dass sie dem ursprünglichen Zustand entsprechen. Den Stress kann man sich dann ja immer noch mit den ganzen rechtlichen Fragen (Wem gehört die Küche und wer hat wem gegenüber welchen Anspruch) machen.
     
  4. #3 Optiwell, 12.09.2017
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    Klar wäre es für alle Beteiligten am einfachsten, wenn man den alten Zustand wieder in Stand setzt. Die EBK ist tatsäch nichts mehr wert und uralt. Der Herd und Ofen sicherlich 40 Jahre alt und die Spüle und Schränkchen sind billigste Ware aus dem Baumarkt. Wir würden gerne die Farbe einfach abkratzen bzw weiß streichen. Jedoch akzeptiert leider der Vermieter das nicht und möchte einen richtigen Ersatz, dh. eine neue Küche.
     
  5. Berny

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    Dann lasst sie Euch doch zeigen...:046sonst:
     
  6. #5 Sweeney, 12.09.2017
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    Der Vermieter scheint von Tuten und Blasen keine Ahnung zu haben.

    Folgt man der Argumentation des Vermieters, die Einbauküche sei sein Eigentum und wurde folglich mitvermietet, so ist die normale Abnutzung im Rahmen des vertragsgemäßen Gebrauchs mit Zahlung der Miete abgegolten. Der Vermieter hätte in diesem Fall sogar die Mietsache (inkl. mitvermieteter Einbauküche) im zum vertragsgemäßen Gebrauch geeigneten Zustand zu überlassen und sie während der Mietzeit in diesem Zustand zu erhalten. (§ 535 Abs. 1 BGB)

    Sofern auf eine nicht mehr vertragsgemäße Nutzung durch mieterseitige Modifikationen abgestellt wird, käme ein Schadensersatzanspruch gegen den Mieter in Betracht. Hierbei wäre jedoch ein Abzug "neu für alt" zu berücksichtigen, sodass ich meine Zweifel habe, ob bei einer 40 Jahre alten Einbauküche unterm Strich noch was hängen bliebe.

    Der Mieter sollte sich vom Vermieter schriftlich bestätigen lassen, dass die Einbauküche mitvermietet wurde und Eigentum des Vermieters ist. In diesem Zuge kann der Vermieter gern auch seine Kaufnachweise vorlegen, denn diese kann der Mieter zu seinem Vorteil nutzen.
     
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  7. #6 Newbie15, 12.09.2017
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    Wenn man mal annimmt, die Küche gehört tatsächlich dem Vermieter und nicht euch:

    Wollen kann er viel, ein Recht auf eine neue Küche hat er nicht. Auch müsst ihr nicht den ursprünglichen Zustand der Küche wieder herstellen, sondern lediglich den vertragsgemäßen, d.h. Abnutzung über die Jahre ist mit dem Mietzins abgegolten.

    Es dürfte maximal darauf hinaus laufen, dass ihr durch die Farbe die Küche beschädigt habt und entsprechenden Wertersatz in Höhe des Zeitwertes leisten müsst.
     
  8. Andres

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    Hat er das auch getan oder nur gewollt? Ist ein Kaufpreis gezahlt worden? Gibt es darüber z.B. eine Quittung oder anderen Papierkram?

    Auf den ersten Blick sieht mir das hier nach einem gutgläubigen Erwerb aus. Muss man sich dann eben überlegen, ob man lieber in diese Richtung gehen will (und dann die Küche abbauen muss, wenn der Vermieter das will) oder ob man lieber die paar Krümel Restwert bezahlt, die die Küche noch haben wird.
     
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  9. #8 Chris_W, 12.09.2017
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    Hallo Optiwell,

    stellt sich hier schon die Frage, in wie weit der Vermieter überhaupt belegen kann, das diese Küche ihm gehört? Denn so was gehört normalerweise in den Mietvertrag mit rein. Zudem, wenn es damals kein Übergabeprotokoll gab, wie will der Vermieter dann den Zustand der Küche bei euren Einzug belegen? Auf den ersten laienhaften Blick sieht es also ganz gut für euch aus.

    Das Wort "eigentlich" passt hier aber so überhaupt nicht hinein. Entweder die Küche ist sein Eigentum oder ist nicht sein Eigentum. Natürlich kann es ein, das der Vermieter die Küche mal vor Jahrzehnten in diese Wohnung einbauen lassen hat, aber laut deiner Aussage zum aktuellen Mietvertrag geht nicht hervor, das die Küche mit zur Mietsache dazu gehört hat. Und auch die Vormieter waren hier wohl anderer Meinung, wenn diese Küche schon mehrmals abgelöst wurde.

    Angenommen die Küche wäre sein Eigentum bzw. wäre mitvermietet gewesen, dann muss der Vermieter hier aber alt gegen neu abziehen. Zudem benötigt der Vermieter hier auch einen Beleg, wie ihr die Küche bei Einzug übernommen habt, denn für Schäden von Vormieter müsst ihr nicht aufkommen. Bei einer Uraltküche und eurer kurzen Mietzeit ist das also eher eine reine Lachnummer.

    Wenn die Küche nicht mitvermietet war (sowie es anscheinend laut euren Mietvertrag ist), dann hat der Vermieter das Recht eine leere Wohnung bei Übergabe zu bekommen. Ablösen an einen Nachmieter geht also nur, wenn der Vermieter mitmacht. Im ungünstigsten Fall werdet ihr die Küche aus der Wohnung entfernen müssen, was letztlich aber auch kein großer Akt darstellt - dank Wertstoffhöfen ;)
     
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  10. dots

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    Nein, benötigt er nicht (grundsätzlich).

    Mal angenommen, die Küche ist 45,5 Jahre alt und wurde 45 Jahre pfleglich und besonders vorsichtig behandelt. Sämtliche Schäden sind in den letzten 0,5 Jahren entstanden.
    Wo ist da die Lachnummer?
     
  11. #10 Optiwell, 12.09.2017
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    Er hat uns die Küche verkauft. Eine schriftliche Quittung gibt es nicht, jedoch haben wir den Vormieter kontaktiert und er bestätigt uns nochmal im Schriftverkehr, dass er uns die GESAMTE Küche verkauft habe. Weiterhin reicht der Vormieter den Schriftverkehrein, über die er den Abkauf mit seinem Vormieter abgewickelt hat.

    Wir werden auf jeden Fall um die Rechnung der Küche bitten, alleine um den Kaufpreis und Alter feststellen zu können.

    Genau. Ich meine die Küche ist mit etwas Farbe an manchen Stellen in dem SInne ja nicht beschädigt bzw. man kann sie vllt. noch abkratzen oder übermalen. Ggf. kann das (in dem Falls natürlich nur durch Entscheidung des Gerichts) entweder als Abnutzung durchgehen aber man kann nicht einfach sich deshalb als Vermieter eine neue Küche mit dem Wert von vor so vielen Jahren rechnen.

    Wir haben auf jeden Fall nie vor Unterschreiben des Mietvertrages zusammen mit dem Vermieter die Wohnung betreten. Es gibt kein Übergabeprotokoll und Fotos oder ähnliches. Entsprechendes wird es auch bei den Vormietern der Fall gewesen sein. Diese haben ja die Küche unbemerkt die Küche immer weiterverkauft usw.

    Außer den Rechnungen vom Vermieter (falls diese wirklich vorgewiesen werden können), wird auf keinem Schriftstück oder Foto die Küche dokumentiert oder wird als Teil der Mietsache im Vertrag aufgeführt.

    Am Ende hilft wahrscheinlich erstmal einen Anwalt zu der Sache zu befragen. Als Reaktion auf die Forderug des Vermieters schwanke ich zwischen einfach über die Farbigen Schränke drüber streichen und möglichst so wie vorher übergeben, nichts ändern und Küchenzeile mit Farbe übergeben oder gar die EBK ganz entfernen und den raum sauber und leer übergeben.

    Der Vermieter müsste dann ja erstmal nachweisen, was dann mit der Küche während der letzten Mieter wirklich passiert ist und wieso die letzten Mieter diese immer als Nachlass weiterverkauft haben ohne, dass der Vermieter diese in irgend einem Protokoll oder Vertrag erwähnt hat.
     
  12. #11 Optiwell, 12.09.2017
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    Zum Lachen ist das ganze leider ja nicht. Dafür ist der Aufwand immer zu groß. Am liebsten würde ich dem Vermieter ja alles mit neu angestrichener Farbe übergeben und selbst auf eine Ablöse von Nachmieter verzichten. Vermieter möchte aber nicht.

    Dass sämtliche Schäden in den letzten 0,5 Jahren entstanden sind, muss der Vermieter aber erstmal belegen. Wenn keine Übergabeprotokolle von den Vormietern und bei uns vorhanden sind und die Küche samt zusand nicht in den lezten Jahren und Vormietern beschrieben wird, dann steht am Ende Aussage gegen Aussage.

    Lächerlich ist es, dass der Vermieter bei einer Küche, die neu kaum was wert war, heute quasi gar nichts mehr, jetzt bei ein paar farbig gestrichenen Schranktüren und Elektrogeräten einen komplett neuen Ersatz mit voller Kostenerstattung für ein Modell heutig zeit möchte.

    Wäre ja zu schön, wenn ich bei ein paar Dellen in meinem 20 Jahre alten, total verbrauchten Corsa vom Verursacher der Dellen nun einen nagelneuen, modernen Kleinwagen fordern könnte.
     
  13. Berny

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    Toll...:016sonst: bin dann 'raus.
     
  14. Andres

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    Wenn man das dem Vermieter vorlegt, würde es mich doch sehr wundern, wenn er auf seinen Forderungen besteht.
     
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  15. Pitty

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    Es interessiert doch nicht wie teuer die Küche mal war. Wie kommst Du auf die Idee einfach eine fremde Küche anzustreichen? Und dann noch zu sagen, die war im Neuzustand billig. Ich glaube das entscheidet immer.noch der Vermieter, sofern er nachweisen kann das es seine Küche ist.

    Wenn es Deine Küche ist, dürftest Du die bei Auszug mitnehmen.
     
  16. dots

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    Nö, müsste er nicht.
    Die ganzen Vormieter sind für das Verhältnis zwischen euch und eurem Vermieter völlig schnuppe.
    Nein - jedenfalls nicht grundsätzlich. Solange niemand die Aussage anzweifelt (oder etwas anderes behauptet), muss gar nichts belegt werden.
     
  17. #16 Chris_W, 13.09.2017
    Chris_W

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    Hallo Optiwell,

    natürlich könntest du hier auch etwas Farbe drauf streichen, aber fraglich wäre dann, ob dem Vermieter das "gut" genug ist oder ob er dann weiter rumnörgelt? Denn wenn der Vermieter schon die Meinung hat, das du ihm eine neue Küche bezahlen musst, dann will der Vermieter doch gar nicht diese Uraltküche weiter in dieser Wohnung drinnen haben.

    Um Rechtssicherheit zu bekommen, ist das auf jeden Fall sehr empfehlenswert, denn ein Forum kann das nicht ersetzen.
     
  18. #17 Butzlku, 15.09.2017
    Butzlku

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    Was würdest du denn gerne anstreben? Willst du die Küche behalten, also abbauen und mitnehmen oder willst du diese in der Wohnung lassen? Es tut zwar nicht wirklich viel zur Sache, interessiert mich aber dennoch: Wieviel Ablöse hast du für die Küche gezahlt?

    Für den ersteren Fall kannst du u.U. damit rechnen, dass du an den Wänden/Böden unter/hinter der Küche nach dem Abbau noch ordentlich ausbessern musst. Du weißt nicht, ob da vorher schon eine andere Küche war und wie die Wände/Böden aussehen. Im schlimmsten Fall sind die Wände ein Schweizer Käse, mit Feuchtigkeitsschäden, kaputten Fliesen etc. Wenn die Küche so alt und wertlos ist, wie du sagst, würde ich an deiner Stelle eher schauen, dass du sie drin lassen kannst. Also, so wie der Vermieter es gern hätte, die Fronten wieder in einen "annehmbaren" Zustand bringst.
     
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