Wärmemengenzähler bei Einliegerwohnung

Dieses Thema im Forum "Heizung" wurde erstellt von scotti, 05.01.2008.

  1. scotti

    scotti Neuer Benutzer

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    Hallo,

    wenn ich in meinem Eigenheim eine Einliegerwohnung vermieten will, wo muss ich dann
    Wärmemengenzähler einbauen.
    Nur in die Zuleitung für die Einliegerwohnung oder auch für das Eigenheim?(also insgesamt 2 Zähler)
    Es gibt nur eine Heizungsanlage und demzufolge nur einen Gaszähler im Haus.
    Wie kann ich die Wohnung am besten messen bzw. abrechnen?

    Für Hilfe wäre ich sehr dankbar.
     
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  3. #2 onkelfossi, 05.01.2008
    onkelfossi

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    pauschale, m², wärmemengenzähler, heizkostenverteiler. da kannste machen was du willst.
     
  4. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

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    Aus Kostengründen rate ich zu einer m² Abrechnung.

    Ansonsten kämen 2 Wärmemengenzähler ca. 300-400€ zuzüglich Einbau aller 5 Jahre neu oder Heizkostenverteiler ca. 15-25€ je Heizkörper in beiden Wohnungen aller 10 Jahre neu in Frage. Dazu natürlich noch der Aufwand für Ablesung und Abrechnung.
     
  5. #4 rutscher, 20.08.2009
    rutscher

    rutscher Neuer Benutzer

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    heisst das, wenn ich eine Wohnung vermiete, müssen 2 Wärmezähler eingebaut werden.
    reicht da nicht 1Wärmemengezähler für den Mieter??
     
  6. #5 Christian, 20.08.2009
    Christian

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    Wenn 2 Wohnungen mit ein und der selben Heizungsanlage versorgt werden, reicht es nicht, wenn du weisst, daß in Wohnung 2 37 Einheiten "verbraucht" wurden.

    Wenn du aber weißt, daß in Wohnung 1 74 Einheiten und in Wohnung 2 37 Einheiten verbraucht wurden, kannst du dir ausrechnen, daß insgesamt 111 Einheiten verbraucht wurden und daß Wohnung 1 entsprechend dem Verbrauch einen doppelt so hohen Anteil der Heizkosten zu tragen hat wie Wohnung 2.
     
  7. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

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    Bitte auf die Begriffe achten:
    Ein Wärmemengenzähler reicht zwar auch hier nicht, da die gesamten kWh ermittelt werden müssen (Eine Abrechnung per Differenz ist nicht zulässig)
    Es werden jedoch mit einem Wärmemengenzähler keine Einheiten ermittelt, sondern die zur Verfügung gestellte Energie in kWh.

    einheiten sind bei HKVs massgebend.
     
  8. #7 Vermieterheini1, 21.08.2009
    Vermieterheini1

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    JEDE vorhandene Wohneinheit braucht eigene Heizkostenverteiler oder Wärmemengenzähler. Gegebenenfalls sind weitere Zähler erforderlich.

    Gleiches gilt für Warm- und Kaltwasser.
     
  9. #8 lostcontrol, 21.08.2009
    lostcontrol

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    bei 'nem einfamilienhaus mit einliegerwohnung kommst du im normalfall günstiger weg, wenn du nach quadratmetern abrechnest.
    das "risiko" dass da in der einliegerwohnung energie verschwendet wird rechnet sich nicht gegenüber den kosten für den einbau von wärmemengenzählern und HKVs sowie deren ablesung und abrechnung.
     
  10. RMHV

    RMHV Erfahrener Benutzer

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    Das ist richtig, spielt im Ergebnis aber keine Rolle. Auch die mit Wärmemengenzählern gemessenen Energiemengen bilden einen Umlageschlüssel zur Verteilung des Verbrauchskostenanteils. Das Verfahren der Kostenverteilung unterscheidet sich damit nicht von der Kostenverteilung mittels HKVs. Es ergeben sich, bedingt durch die unterschiedlichen Verfahren, lediglich andere Zahlenwerte.
     
  11. #10 Christian, 21.08.2009
    Christian

    Christian Gesperrt

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    Hallo,

    ihr habt beide Recht :D

    Ich habe die Begriffe "Wärmemengenzähler" und "Heizkostenverteiler" durcheinandergeschmissen, das stimmt *zugeb* - daher hat Capo mit dem Hinweis, auf die Begriffe zu achten, ins Schwarze getroffen.

    Allerdings werden, wie RMHV auch geschrieben hat, bei beiden Geräten Einheiten gemessen: beim einen sinds halt "Striche", beim anderen heißt die Einheit "kWh".

    So oder so, eine Messeinheit reicht bei mehreren Wohnungen nicht aus, da man ja nicht die Gesamtmenge kennt.
     
  12. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

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    Das lasse ich so nicht stehen. Mithilfe der kWh kann auf den Verbrauch des Mediums geschlossen werden, bei HKVs wird man das kaumausrechnen können.

    Medium x Faktor (steht auf der Rechnung) ergibt die kWh. Dabei ist zu beachten, dass Gasversorger nun auf kWh umstellen. Somit ist ein Gesamtverbrauch durchaus bekannt, was die Lesbarkeit ungemeint vereinfacht (nicht nur für den Mieter). Wenn auch die Differenzberechnung nicht erlaubt ist, so ist das bei WMZ eine wunderbare kontrolle. Bei HKVs gibt es diese Kontrolle nicht.

    Man möge auch nur auf die Zwischenablesungen hinweisen, die bei HKVs aufwendiger sind, während bei WMZ eine (Vermieter-) Ablesung vollkommen ausreichend ist. Die Belegbarkeit für den Mieter ist zudem ein Pluspunkt bei dieser (einheiten-) Ermittlung.

    Es ist eben einfacher, beispielsweise eine Stromverteilung nach kWh pro Einheit abzurechnen, wie nach % vom Gesamtanteil...
     
  13. RMHV

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    Da liegt wohl ein ganz grundsätzlicher Denkfehler vor. Offenbar verleitet die Einheit kWh dazu, den Verstand auszuschalten.

    Eine Heizkostenabrechnung, in der eine - wie auch immer - ermittelte Verbrauchsmenge zur Berechnung des Kostenanteils eines Mieters mit irgendeinem Preis/Einheit multipliziert wird, ist schlicht und einfach nicht ordnungsgemäß.

    Es führt für eine ordnungsgemäße Betriebskostenabrechnung kein Weg an der anscheinend schwierigen Verteilung nach "% vom Gesamtanteil" vorbei.
     
  14. #13 lostcontrol, 25.08.2009
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    ja, so hab ich das auch gelernt.
    ABER: beim einfamilienhaus mit einliegerwohnung ist man nicht gezwungen eine "ordnungsgemässe betriebskostenabrechnung" zu erstellen. ich hab ja auch diesen fall im privathaus und rechne hier absolut nicht "ordnungsgemäss" mit meiner einliegerin ab, weil sich das definitiv nicht rechnen würde - damit sich das tatsächlich rechnet müsste (meiner kalkulation nach) die einliegerwohnung wenigstens ähnlich gross sein wie die selbst bewohnte wohnung und ausserdem müssten natürlich sämtliche benötigten geräte (zähler bzw. HKVs) vorhanden sein und abgelesen werden, meist kommt dann auch noch die teure abrechnung durch eine der verschiedenen firmen hinzu.
    meist lassen sich auch viele andere "kleinigkeiten" in dieser wohnsituation nicht wirklich vernünftig erfassen bzw. es lohnt nicht - für das gartenwasser einen eigenen wasserzähler? für die aussenbeleuchtung einen eigenen stromzähler? in der waschküche abschliessbare getrennte leitungen und stromdosen für waschmaschine & co.? für mich lohnt sich das jedenfalls nicht...
     
  15. RMHV

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    Es ist niemand zur Vereinbarung einer Betriebskostenabrechnung gezwungen. Wenn aber eine Betriebskostenabrechnung vereinbart ist, ist man auch bei nur zwei Wohnungen - ich weigere mich, den schwachsinnigen Begriff "Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung" zu verwenden - gezwungen, eine ordnungsgemäße Abrechnung zu erstellen.

    Eine nicht ordnungsgemäße Abrechnung ist wie eine nicht erstellte Abrechnung. Eine Nachforderung kann niemals fällig werden. Im Extremfall fordert auch der der Mieter einer Einliegerwohnung sogar bereits gezahlte Abrechnungssalden nach § 812 BGB erfolgreich zurück.
    Ob sich eine nicht ordnungsgemäße Abrechnung dann immer noch gerechnet haben mag? Was, wenn der Mieter noch einen draufsetzt und die gesamten Vorauszahlungen zurück fordert? Dann wird es das große Geheule geben und es wird um zumindest die Vorauszahlungen zu retten eine ordnungsgemäße Abrechnung erstellt werden müssen.

    Inhaltliche Fehler einer ordnungsgemäßen Abrechnung haben dagegen völlig andere Rechtsfolgen. Diese Fehler müssen vom Mieter beanstandet werden.

    Die Unterscheidung zwischen ordnungsgemäß und inhaltlich richtig ist also äußerst wichtig.

    Im übrigen erfordert weder "ordnungsgemäß" noch "inhaltlich richtig" die verbrauchsabhängige Abrechnung von Betriebskosten.
    In einem Objekt mit nicht mehr als zwei Wohnungen, von denen der Vermieter eine selbst bewohnt, kann selbst für die Heiz- und Warmwasserkosten (für die übrigen Kostenarten geht das ohnhin) ein fester Umlageschlüssel vereinbart werden. Es bedarf - im Gegensatz zu den übrigen Betriebskosten - bei den Heiz- und Warmwasserkosten allerdings auch einer Vereinbarung.
     
  16. #15 lostcontrol, 25.08.2009
    lostcontrol

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    ok - ich meinte das anders.
    ich mache keine "ordnungsgemäße abrechnung" weil ich mich mit der einliegerin auf eine pauschale geeinigt habe. d.h. die von dir geäusserten negativen auswirkungen haben sich damit erledigt. war wohl missverständlich.
     
  17. RMHV

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    Missverständlich würde ich das nicht nennen. Es ist schlicht und einfach etwas ganz anderes. :wink
     
  18. #17 lostcontrol, 25.08.2009
    lostcontrol

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    RMHV - aber auf die eingangsfrage:

    wäre die antwort "nirgens" dann durchaus richtig, oder?

    find ich übrigens gut dass du den ausdruck "einfamilienhaus mit einliegerwohnung" auch so bescheuert findest wie ich - aber er illustriert den sachverhalt eben doch ganz gut meine ich.
    für mich ist eine "einliegerwohnung" halt immernoch eine "kleine wohnung mit separatem eingang", aber vielleicht ist das ja auch einfach 'ne regionale angelegenheit.
     
  19. RMHV

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    Könnte man durchaus so sehen...

    Sicher verbindet fast jeder etwas mit dem unseligen Begriff. Es gibt allerdings kein Thema, für die die Größeverhältnisse der beiden Wohnung oder der sep. Eingang noch irgendeine Bedeutung hätte.
    Der Begriff stammt aus dem Steuerrecht und ist dort schon seit so vielen Jahren obsolet, dass ich mich an die Zusammenhänge im Einzelnen gar nicht mehr erinnern kann.
    Das einzig aktuell relevante Kriterium ist "nicht mehr als zwei Wohnungen, von denen der Vermieter eine selbst bewohnt". Die Anzahl der Eingänge oder die Größen der einzelnen Wohnungen kömmen dabei erkennbar nicht vor.
     
  20. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

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    Sorry, dass ich den hier nochmal aufwärme.

    Christian hat ja im Prinzip Recht. Egal ob Heizkostenverteiler-Striche oder Wärmemengenzähler-kWh, es ist und bleibt "nur" eine Verteilgröße.

    Die durch den Wärmemengenzähler gemessenen kWh können ja nicht direkt zur Abrechnung herangeszogen werden.

    Wir müssen an dieser Stelle unterscheiden zwischen einer Verteilabrechnung, wie es in der Regel eine Heizkostenabrechnung ist und einer Abrechnung nach Tarif, wie es meist die Versorger bei Gas-, Wasser- oder Stromabrechnungen praktizieren.

    Bei einer Tarifabrechnung kommen die physikalischen Einheiten wie kWh, m³ u.s.w. zum Ansatz. Bei einer Verteilabrechnung eben die Verteileinheiten, die zwar auch kWh, m³ sein können aber eben auch Striche oder Zähleinheiten oder sonstwas, was dem Stand der Technik entspricht und eine Zulassung besitzt.

    Und dann gibt es noch die Königsklasse der Heizkostenabrechungen. Das Contracting. Hier wird der sogenannte 100% Zähler für eine ganze Liegenschaft nach Tarif abgerechnet, dazu die sonstigen umlagefähigen Kosten addiert und dann alles per Kostenverteiler oder Wohnungswärmemengenzähler auf die jeweiligen Nutzeinheiten verteilt. Jeder Nutzer bekommt dann eine getrennte Abrechnung vom Contractor. Den Eigentümer geht der ganze Spaß nichts mehr an.
     
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