Wärmemengenzähler

Dieses Thema im Forum "Heizung" wurde erstellt von Bürokrat, 10.03.2014.

  1. #1 Bürokrat, 10.03.2014
    Bürokrat

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    Hallo liebe Forengemeinde,

    ich hätte eine Frage zu WMZ: Da ich diese nun doch einbauen muss ist meine Frage
    1, ob ihr eher mieten oder kaufen würdet, wenn letzteres wie lange kann man diese dann verbaut lassen?
    2, welche ihr nehmen würdet. Metrona bietet z.b. den Metrona Ultraheat XS 2,5 für 243,91 an, den XL 6 für 742,49. Was ist denn da der Unterschied und was spricht gegen den billigen?
     
  2. AdMan

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  3. Jobo45

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    zu 1 Mieten, denn diese Kosten können an den Mieter weiterverrechnet werden,
    bei defekt muss der Anbieter (Gerätevermieter) ein neues Gerät kostenfrei stellen.
    zu 2
    Ultraschall-Kompakt-Wärmezähler ULTRAHEAT XS

    Wärmemengenzähler ULTRAHEAT XS werden in den Heizungsstrang montiert und messen die Vorlauf- Rücklauftemperatur sowie den Durchfluss, und somit die Heizenergie, mittels neuester Ultraschalltechnik. Mit seinem statischen Messverfahren erreicht das Gerät eine äußerst genaue, zuverlässige und vor allem dauerhafte Wärmeerfassung.

    Zukunftssicherheit durch verschleißfreie, im Großzählerbereich hunderttausendfach bewährte Ultraschallmesstechnik
    Präzise Erfassung selbst kleinster Durchflussmengen
    Keine beweglichen Teile, dadurch verschleißfrei, schmutzunempfindlich und messbeständig
    Definiertes Überlastverhalten, geringer Druckverlust
    Große Messdynamik bei völliger Unabhängigkeit von der Einbaulage
    Umweltzertifikat nach EN ISO 14001
    Äußerst attraktives Preis-/Leistungsverhältnis, dadurch hohe Wirtschaftlichkeit
    Optional mit Mini-Bus-Schnittstelle zur Integration in das FUNKSYSTEMstar
    Speicherung von 15 Monatswerten
    Splitgerät mit abnehmbarem Rechenwerk
    Anbindung an die Fernleseeinheiten mittels M-Bus Technik

    Ultraschall-Wärmezähler ULTRAHEAT XL 2
    Wärmemengenzähler ULTRAHEAT XL2 werden in den Heizungsstrang montiert und messen die Vorlauf- Rücklauftemperatur sowie den Durchfluss, und somit die Heizenergie, mittels neuester Ultraschalltechnik in praktisch allen Einsatzbereichen. Ein Premium-Produkt für höchste Anforderungen und allen Möglichkeiten zur Anbindung an Fernausleseeinheiten.

    Zukunftssicherheit durch hunderttausendfach bewährte Ultraschallmesstechnik
    Präzise Erfassung selbst kleinster Durchflußmengen
    Keine beweglichen Teile, dadurch verschleißfrei und schmutzunempfindlich
    Definiertes Überlastverhalten, geringer Druckverlust
    Große Messdynamik bei völliger Unabhängigkeit von der Einbaulage
    Einsatz als Kältezähler möglich
    Anbindung an Fernleseeinheiten mittels M-Bus Technik, Impuls, sowie Funktechnik TELMETRIC star
    Umweltzertifikat nach EN ISO 14001
    Universelle Einsatzmöglichkeiten auch unter härtesten Bedingungen
    Speicherung von 36 Monatswerten
    Wechselbare Module für Batterie-/Netzbetrieb
    Splitgerät mit abnehmbarem Rechenwerk

    oder z.B. WÄRMEMENGENZÄHLER
     
  4. Andres

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    Diese Argumente fallen mir dazu ein:
    • Abrechnung der Zählerkosten: Bei gemieteten Zählern ist das einfach. Die jährliche Miete taucht in der Arechnung als Kosten für Verbrauchserfassung auf - fertig. Bei gekauften Geräten darf man zwar die Kosten über den Nutzungszeitraum verteilen, das führt aber immer wieder zu "Rückfragen" (um das mal positiv zu formulieren) und verursacht wieder ein kleines bischen mehr Aufwand.
    • Höhe der Betriebskosten: Zähler zu kaufen ist auf lange Sicht günstiger. Unmittelbar profitieren davon die Mieter, indirekt natürlich auch du.
    • "Vollkaskomentalität": Wenn mit dem gemieteten Gerät etwas nicht in Ordnung ist, rufst du den Anbieter an und damit ist die Sache erledigt.
    • Einmalige Kosten: Ob man auch den erstmaligen Einbau von WMZ an die Mieter weitergeben darf, ist aus meiner Sicht etwas unklar.
    Ich habe sowohl eigene als auch gemietete Zähler und kann mich regelmäßig nicht entscheiden, was besser ist ;)

    6 Jahre sind üblich, 7 hatte ich auch schon mal. Das steht auf dem WMZ - wenn das Teil beim Heizungsbauer 2 Jahre im Lager lag, ...

    Gute Geräte bekommen danach frische Batterien, eine Inspektion und einen frischen Aufkleber für weitere 6 Jahre.


    Wenn es um Mietgeräte geht, würde mein Augenmerk eher auf dem Anbieter und dessen Servicequalität liegen - das ist ungleich wichtiger als die Geräte.

    Zu den beiden von dir angesprochenen Geräten:
    Ultraheat XS
    Ultraheat XL

    Aus meiner Sicht die wesentlichen Unterschiede:
    • Messbereich: XS 15-105 °C, XL 2-180 °C
    • Speicher: XS 15 Monate, XL 36 Monate
    • Fernauslesung: XL unterstützt mehr Funktionen
    Ich bin praktisch sicher, dass dir der kleinere völlig ausreichen würde.
     
  5. #4 Bürokrat, 10.03.2014
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    Hallo,

    schon mal vielen Dank für eure sehr hilfreichen Antworten!

    Es ist natürlich angenehm die Kosten auf den Mieter umlegen zu können, aber meine Nebenkosten sind sowieso schon recht hoch und ich will meine mieter hier nicht noch stärker belasten. Im vorliegenden Falle handelt es sich um Häuser auf dem Land die sowieso schlecht vermietbar sind.
    Ich tendiere daher zum kauf, mir war nur unklar wie lange man solche gekauften Geräte auch drin lassen darf.
    Eine Vollkasko Mentalität habe ich bestimmt nicht, der Kauf spricht mich instinktiv stärker an.
    Meine Information seitens meines installateurs war dass ich sowieso die Geräte meines ableseunternehmens nehmen muss weil die bestimmte Einbausätze haben ???
    Das wäre Metrona, ich habe da also keine Wahl oder seht ihr das anders.
    Ich werde dann das kleine und billigere gerät nehmen, glaube nicht dass meine Kessel überhaupt über 70 Grad kommen, von 105 mal ganz zu schweigen....
     
  6. Andres

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    Das kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Dass der Dienstleister seine Dienste nur an eigenen Geräten leistet, aber schon ...
     
  7. #6 Martens, 11.03.2014
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    Wir haben neulich einen von Fa. A gemieteten WMZ an den Installateur B liefern lassen, während C abliest und die Abrechnung erstellt - alles kein Problem.

    Christian Martens
     
  8. #7 Bürokrat, 11.03.2014
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    Ok, das wusste ich nicht.

    Welche WMZ von welchem Hersteller könnt ihr dann empfehlen, vielleicht lässt sich ja noch was auf den xs von metrona sparen?

    danke für die hilfreichen Antworten!!!
     
  9. #8 Bürokrat, 11.03.2014
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    So also neue Infos:

    Der XS von Metrona, und was das betrifft, auch die anderen Zähler von metrona werden von dem beauftragten Ablese- und Wartungsunternehmen nach 5 Jahren ausgetaucht, eichen tun die nichts. Unter diesem Umständen erscheint mir eine Miete dann doch sinnvoller auch wenn ich diese Geschäftstaktik wirklich abstoßend finde.

    Habt ihr noch Vorschläge bezüglich der Art des Zählers und wer solche Eichungen macht? Mein Installateur anscheinend nicht...
     
  10. #9 Martens, 11.03.2014
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    Zähler werden nach Ablauf der Eichdauer grundsätzlich ausgewechselt, da eine Eichung des verbauten Zählwerkes zwar grundsätzlich möglich, wirtschaftlich jedoch sinnfrei ist.

    Das Anmieten von Zählern ist ca. doppelt so teuer, wie der Kauf.
    Anmieten ist daher nur dort wirtschaftlich im Sinne des Eigentümers, wo er die Mietkosten für die Zähler an die Mieter weitergeben kann.

    Christian Martens
     
  11. #10 Bürokrat, 11.03.2014
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    Hallo christian,

    im vorliegenden Fall stimmt das mit doppelt so teuer nicht ganz:

    Gerätemiete für 5 Jahre: 368,90.-, Kauf: 290,25.-

    Die Ablesefirmen machen das freilich auch absichtlich so um die Leute zum Mieten zu bringen
    Andres hat ja geschrieben dass es evtl. auch nur die Möglichkeit der Inspektion gäbe, das scheint bei metrona aber nicht der fall zu sein.
     
  12. Andres

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    Doch, aber nicht am verbauten Zähler, wie Christian ganz richtig schreibt. Jedenfalls schmeißen die das Zeug nach 5 Jahren garantiert nicht weg ...
     
  13. #12 Papabär, 11.03.2014
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    Achtung beim Preisvergleich: Im Mietpreis ist oft der Rüstsatz enthalten - beim Kauf nicht.

    Wer´s nicht allzu weit zum Fachhandel hat, sollte sich den Rüstsatz kaufen - auch wenn man den WMZ mietet (nur passen sollte er halt) - anderenfalls die Miete für den Rüstsatz (der keinen Eichtausch benötigt) nicht umlegen.

    Mit meinen Freunden vom großen roten Abrechnungsunternehmen habe ich vertraglich fixiert, dass die Rüstsätze nach 5 Jahren in das Eigentum des Eige... äh, Verm... also das die Teile nach 5 Jahren dem Haus gehören. Angeblich wäre das ja dort ohnehin Standart ... das Vertragswerk gibt darüber jedoch nichts preis.

    Dadurch, dass wir gleich größere Mengen abnehmen (und mit Providerwechsel gedroht hatten), war der Mietpreis (im Verhältnis zum KP) wieder günstiger, als wie wenn erst noch jemand von uns zum Fachhandel hätte fahren müssen. Diesen Luxus wird der Kleinvermieter aber vermutlich nicht haben.
     
  14. Jobo45

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    Diese Rechnung stimmt nur, wenn das Gerät in der Nutzungszeit nicht kaputt geht!
     
  15. #14 Martens, 12.03.2014
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    korrekt.
    Wie ist Deine persönliche Statistik über den Ausfall von WMZ?

    Nach meinen Erfahrungen gehen die Dinger "nie" kaputt, die Ausfälle liegen irgendwo im unteren einstelligen Prozentbereich.

    Christian Martens
     
  16. Jobo45

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    Bisher ist in meinem Wirkungsbereich noch keiner ausgefallen, jedoch wurden die meisten in den letzten 10 Monaten installiert.
    Mir ist schon klar dass die Brunatas dieser Republik die Miete favorisieren denn dann sind sie nach 5 Jahren automatisch wieder im Rennen. Und bei deren Einkaufsbedinungen fallen defekte Zähler im Prozentbeeich kostenmäßig nicht auf, die erhöhten Mietgebühren machen sich für die Geräte-Vermieter dann schon positiv bemerkbar.
     
  17. #16 Bürokrat, 12.03.2014
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    @ papabär: Der Einbausatz ist bei Miete und Kauf enthalten,

    ist die Frage um wieviel das die sache günstiger macht den selbst zu organisieren.

    Werde nun aber zähneknirschend dem gewollten Pfad folgen und den xs mieten.
     
  18. #17 Papabär, 12.03.2014
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    Das kann ich Dir nicht pauschal beantworten ... kommt ja neben der Größe auch auf solche Dinge wie Rabatte beim Bezug drauf an.

    Im meinen Fällen waren´s im Schnitt so 2,20 - 5,00 € ... dafür lass´ ich keinen Hausmeister durch die Bau- bzw. Fachmärkte tingeln.
     
  19. #18 Bürokrat, 12.03.2014
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    Ja, das rentiert sich nicht.
    Ist mir noch aufgefallen: Wenn man kauft kommen noch 46,36 Fahrtkosten für den Einbau des Gerätes selbst dazu, kommt man also insgesamt auf das Verhältnis
    368,90 zu 336,61.

    ich hasse es von derartigen Geschäftmachern abhängig zu sein...
     
  20. Andres

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    Das ist neben Zahlen, Daten, Fakten ;) ein weiterer völlig legitimer Entscheidungsgrund.

    Frag doch einfach mal den örtlichen Heizungsbauer deines geringsten Mißtrauens, welches Gerät er dir empfiehlt (und damit verkauft) und was das insgesamt kosten würde. Die Suche nach guten Handwerkern ist zwar eine Wissenschaft für sich, aber wenn du einen fähigen ebensolchen an der Hand hast, ist das eine der besten Lösungen. An einem Mietshaus ist immer wieder was zu verdienen - für Motivation ist also schon gesorgt ...
     
  21. #20 Bürokrat, 12.03.2014
    Zuletzt bearbeitet: 12.03.2014
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    Hallo Andres,

    das Problem ist dass mein bevorzugter Installateur vor eineinhalb Jahren gestorben ist, nun habe ich einen neuen der für uns auch schon viel gemacht hat und der ist schon halbwegs ok, einigermaßen günstig und macht seine Sache gut, aber der ist ständig überlastet und jammert schon wenn man anruft obwohl wir doch einiges zu seinem Einkommen beitragen (immerhin schon 3 komplett neue Thermen mit Heizkörpern und viel Kleinzeug in dieser Zeit). Mir sagt er die muss man vom Ableseunternehmen nehmen und bevor ich nun noch 5 Heizungsbauer durchtelefoniere und schlussendlich bei einem sau teuren lande akzeptiert man halt seine Aussage, von handwerkern ist man leider völlig abhängig wenn man nicht zu den kleinstvermietern aber auch nicht zu den Großvermietern gehört.
    Immerhin gehört mein Installateur zu den Leuten die einem nichts aufschwatzen wollen nur um zu verdienen, dafür muss man teils 3, 4 mal anrufen bis er endlich mal einen auftrag auch tatsächlich ausführt, insbesondere wenn dieser etwas weiter von ihm weg ist.

    Nachtrag: Noch ein Schmankerl: Brunata will für die "Abnahme" eines nicht von ihnen stammenden Zählers noch eine einmalige Gebühr von 66 Euronen. Damit ist der Vorteil eines billigeren Fremdgerätes wahrscheinlich auch schon wieder dahin...
     
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