Wärmemengenzähler

Dieses Thema im Forum "Heizung" wurde erstellt von Sonja86, 11.04.2007.

  1. #1 Sonja86, 11.04.2007
    Sonja86

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    Hallo,

    Wir beabsichtigen ein 4-Fam.Haus zu kaufen. Drei Wohnungen sollen vermietet werden und eine wollen wir selbst beziehen. Nun soll erstmals eine Heizungsanlage (vorher Einzelöfen und Nachspeicher) eingebaut werden.
    Es soll eine Gaszentralheizung werden, die das Haus sowohl mit Heizung als auch Warmwasser versorgt...

    Jede Wohnung soll einen eigenen Heizkreislauf erhalten (Leitungen müssen eh neu gelegt werden).

    Die Energiekosten sollen möglichst genau abgerechnet werden. Habe mich daher schon mal über einen Wärmemengenzähler informiert.
    Da ja auch das Warmwasser von der Heizung aufbereitet wird, werden die Verbrauchskosten hierfür dann ja auch von dem Wärmezähler erfasst, oder?

    Muss man dann bei der Heizkostenabrechnung evtl. Abzüge für "Leitungswege" etc. machen?

    Mit besten Grüßen
    Sonja
     
  2. AdMan

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  3. #2 Martens, 11.04.2007
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    moin Sonja,

    mein Kompliment, Du machst Dir VORHER die Gedanken!

    Die Wärmemengen, die einerseits in die Heizung und andererseits in die Warmwasserbereitung gehen, werden über jeweils einen großen Wärmemengenzähler erfaßt. Dann hat man schon mal die Aufteilung Heizung / Warmwasser.

    Die Kostenverteilung für die Heizungen erfolgt über lokale Erfassungsgeräte, nicht notwendigerweise WMZ, die Kostenverteilung der Warmwasserkosten über Wasserzähler für die einzelnen Einheiten.

    Ich würde auch gleich Kaltwasserzähler installieren, um die Wasserkosten nach Verbrauch abrechnen zu können.

    Leitungsverluste werden nirgends berücksichtigt, auch der Wirkungsgrad des Brenners taucht ja explizit nirgends auf.

    Also alle nach HeizKV umlegbaren Kosten in einen Topf, im Verhältnis der Energiemengen für Heizung und Warmwasserbereitung aufteilen, dann nach Fläche und Heizkostenverteiler bzw. Fläche und Warmwasseruhr.

    Sicherlich sacht Heizer noch was dazu...

    hoffe geholfen zu haben,
    Christian Martens
     
  4. Heizer

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    Wärmemengenzähler sind für Wohnungen mit Fußbodenheizung sinnvoll. Ansonsten sind sie viel zu teuer. Denn sie müssen nach Ablauf der Eichfrist von 5 Jahren jedesmal erneuert werden.

    Besser und wesentlich kostengünstiger sind da Heizkostenverteiler. Und die sind mindestens genauso ungenau wie Wärmemengenzähler.

    Für das Warmwasser benötigst Du zusätzlich für jede Wohnung einen Warmwasserzähler. Und wenn dann würde ich auch gleich noch Kaltwasserzähler einbauen lassen um auch das Frisch- und Abwasser richtig abrechnen zu können.

    Und wenn Du dafür als Eigentümer keinen Cent ausgeben willst beauftrage einen Messdienst mit der Ausstattung. Dessen Kosten kannst Du voll auf die Mieter umlegen und Du bekommst eine rechtssichere Abrechnung. Außerdem brauchst Du Dich um Störwechsel, Eichtausch u.s.w. nicht zu kümmern.

    Wenn Du die Messgeräte selber kaufst und einbaust ist das eine Investition die nicht umlegbar ist.
     
  5. #4 lostcontrol, 11.04.2007
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    was mir noch dazu einfällt:

    evtl. würde ich nochmal überlegen, ob nicht vielleicht gas-etagen-heizungen eine sinnvolle alternative wären bei einem mietshaus - aber das nur so am rande...

    und: ich würde zusehen, dass ich für die heizungsanlage jeweils einen eigenen strom- und wasserzähler installieren lasse - so können dann die kosten fürs allgemeinwasser und den allgemeinstrom sinnvoll aufgesplittet werden (also korrekt in die heizkostenabrechnung eingehen) - da hängt's ja öfter mal, und leider wird vor allem der stromverbrauch von zentralheizungen regelmässig deutlich unterschätzt (bei alten anlagen ist der immens - bei neuen moderater, aber immernoch hoch).

    kaltwasserzähler werdet ihr ja hoffentlich ohnehin einbauen lassen...

    viel glück bei eurem bauvorhaben!
     
  6. #5 Sonja86, 11.04.2007
    Sonja86

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    Vielen Dank schon mal für die Antworten...

    Naja, über den Kaltwasserzähler braucht man wohl an dieser Stelle nicht sprechen. Das man den einbaut versteht sich ja eigentlich von selbst!!!Ebenso die Zwischenzähler für Betriebsstrom der Anlage etc...

    Mit den elekt. Heizkostenverteilern habe ich das noch nicht ganz verstanden...Die "funktionieren" doch eigentlich ähnlich wie die Verdunstungsröhrchen, oder? Und hier benötigt man noch den zusätzlichen Warmwasserzähler, das hat man bei den Wärmemengenzählern ja nicht...

    Weger der Kosten: Die Wärmemengenzähler kann man doch auch von div. Abrechnungsfirmen leihen/mieten. Und dann übernehmen die doch auch die Kosten für die Eichung, Austauch etc.?
    Ist die Miete für einen Wärmemengenzähler wesentlich höher als für den Heizkostenverteiler?

    MFG Sonja
     
  7. #6 lostcontrol, 11.04.2007
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    och, so selbstverständlich ist das nicht...
    aber gut dass ihr da gleich drandenkt, da werdet ihr sicherlich noch froh dran sein...

    wenn du die "verdunstungsröhrchen" oder elektronische HKVs hast, kannst du hierüber den heizungsverbrauch abrechnen, die zusätzlichen warmwasserzähler brauchst du dann aber fürs warmwasser, wenn das ebenfalls per zentralheizung erzeugt wird.
    die beiden sachen solltest du auf jeden fall getrennt abrechnen können - angenommen du hast z.b. einen gewerblichen betrieb, dann wird der eher wenig warmwasser brauchen (und käme so vielleicht mit einem boiler günstiger weg).

    wenn du die geräte mietest, übernehmen die jeweiligen firmen selbstverständlich auch eichung, wartung, austausch usw. und hier liegt auch der grösste vorteil am mieten. du kommst auf jeden fall besser weg, wenn du die geräte mietest (weil du das umlegen kannst) als wenn du sie auf deine kosten einbauen, eichen, warten und austauschen lässt. die mieten sind wirklich nicht allzu hoch, aber dazu kann der heizer sicherlich genaueres sagen.

    aber vielleicht ergänzend:
    ich hab das thema gas-etagen-heizung deshalb angesprochen, weil du hier um das ganze heizkostenabrechnungsgedöns zu 95% 'drumrumkommst.
    wir haben ja in vielen fällen noch alte einzelöfen, und die haben mit den modernen gas-etagen-heizungen eben einen nicht zu unterschätzenden vorteil gemeinsam: den nämlich, dass die mieter sich selbst um ihre heizkosten kümmern können bzw. müssen, und so die volle kontrolle über die kosten haben.
    ich würde mich in so einem fall sicher für den einbau von gas-etagen-heizungen entscheiden, das wär's mir definitiv wert...
     
  8. #7 Martens, 11.04.2007
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    moin zusammen,

    inhaltlich sind wir uns ja weitgehend einig.

    Eine Anmerkung jedoch: Gasetagenheizungen haben einen schrecklich bescheidenen Wirkungsgrad - die sind eigentlich nie empfehlenswert, wenn man ein Haus neu ausstattet.

    ok. Kaltwasserzähler und ein Stromzähler für die Heizung sind auch vorgesehen, sehr schön.

    Ganz richtig, elektronische Heizkostenverteiler sind letztlich "elektronische Verdunsterröhrchen", man verzeihe mir die Vereinfachung, an jeden Heizkörper kommt so ein Dingens, man kann auch im April noch den Zählerstand vom 31.12. ablesen usw.

    Um die Kosten der Warmwasserbereitung verteilen zu können, brauche ich die Verbräuche an warmem Wasser, also Warmwasserzähler in den Wohnungen.

    Wärmemengenzähler packt man eigentlich nur in die Zuleitung von Fußbodenheizungen, wie Heizer schon schrieb, alles andere ist meist zu teuer.

    Die Mietkosten der Zähler (egal welcher Art) enthalten dann auch den Austausch bei Ablauf der Eichfrist, man mietet eben einen funktionierenden Zähler, der Vertragspartner kümmert sich darum, daß man einen solchen dann hat.

    Die Kosten für Wärmemengenzähler sind höher, als für eHKV, dafür braucht man pro Zulauf einen WMZ, aber pro Heizkörper einen HKV, am besten mal mit einem passenden Unternehmen Kontakt aufnehmen und einen Kostenvoranschlag einholen.

    Ach ja, die großen Ista und Techem sind allgemein weniger empfehlenswert, sowohl bei den Kosten als auch beim Service...

    hoffe geholfen zu haben,
    Christian Martens
     
  9. #8 Sonja86, 11.04.2007
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    Ich denke, wir werden bei den Wärmemengenzählern bleiben...ganz einfach aus dem Grund, weil für Gasetagenheizung der Platz fehlt und alles andere zu "kompliziert" (Ablesung etc.) ist. Die Heizkostenabrechnung sollte sowieso ein Unternehmen machen (wegen der Umlage der Kosten)...habe bereits eine Anfrage bei Kalo* gestartet.

    MFG Sonja
     
  10. Heizer

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    Nur mal zum Vergleich:

    Ein Wärmemengenzähler kostet zwischen 30 und 50 € im Jahr. Ein EHKV zwischen 3-5€ im Jahr.

    Bei durchschnittlich 5 Heizkörpern wäre also ein Wärmemengenzähler doppelt so teuer.

    Je nach Messdienst kann das natürlich etwas abweichen. Kalo ist schon ein etwas größerer. Gucke mal im Netz oder Branchenbuch ob es da nicht einen lokalen Messdienst in Deiner Stadt gibt. Die sind meist etwas günstiger und nicht selten besser.

    Ein aufmüpfiger Mieter könnte zum Mieterbund gehen und die höheren Mietkosten verweigern weil Du nicht das kostengünstigste Messverfahren gewählt hast. Nach Betriebskostenverordnung bist Du zum wirtschaftlichen Handeln diesbezüglich verpflichtet.

    Und was soll bitte kompliziert an den HKV sein wenn das ein Messdienst macht? Der verteilt mit beiden Messverfahren die Kosten. Du brauchst in beiden Fällen den Mietern nur noch die fertige Abrechnung zu übergeben und die Knete kassieren.
     
  11. #10 Sonja86, 11.04.2007
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    Nur die Sache mit dem Verdunstungsprinzip stellt sich etwas schwierig dar, weil wir einen großen Teil unserer Wohnung auch über einen Kaminofen heizen werden...dafür möchten wir nicht zusätzlich noch Heizkosten zahlen!!!

    Auch in zwei Mietwohnungen besteht nachher die Möglichkeit einen Kamin anzuschliessen!

    Trotzdem vielen Dank für den Kostenvergleich!

    MFG Sonja
     
  12. #11 lostcontrol, 11.04.2007
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    ist dieses problem nicht längst durch die elektronischen HKVs gelöst?
    bei uns hängt so ein teil direkt in der sonne, es hat aber trotzdem bei der ablesung den wert "0" angezeigt, da der entsprechende heizkörper nicht genutzt wird (da tut die sonne ihren teil manchmal etwas zu gut).

    falls ihr euch für elektronische HKVs entscheiden solltet, fragt mal nach, wie das mit denen ist, die per funk abgelesen werden können - wir haben jedes jahr dasselbe problem termine mit den mietern zu finden (gewerblich, eins davon 'ne arztpraxis, da kann man nicht immer einfach so reinstürmen).
    ich könnte mir das extrem praktisch vorstellen, wenn die dinger tatsächlich ohne ortstermin abgelesen werden können - aber heizer, unser heizkostenheld, wird das sicher genauer wissen :-)))
     
  13. #12 Sonja86, 11.04.2007
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    Ja das würde mich dann auch interessiern, ob die Heizkostenverteiler auch bei Kaminwäre mitzählen...

    Mit besten Grüßen
    Sonja
     
  14. #13 lostcontrol, 11.04.2007
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    also angeblich tun sie das nicht...
    und im oben geschilderten fall weiss ich, dass der elektronische HKV auch tatsächlich nicht misst (und der hängt wirklich an einer SEHR warmen stelle).
     
  15. #14 Sonja86, 11.04.2007
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    werd mich da einfach noch mal bei der Messfirma informieren. Die müssten ja eigentlich wissen, wie ihre Geräte "ticken"...

    MFG Sonja
     
  16. #15 lostcontrol, 12.04.2007
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    echt? ist das immernoch so?
    wir hatten die diskussion zuletzt vor über 10 jahren, da hat man uns schon gesagt dass das deutlich besser geworden sei...
    ich bin jetzt eigentlich davon ausgegangen, dass der aktuelle stand diesbezüglich eigentlich wirklich gut sein müsste...
    naja - da sich mir das problem nicht mehr gestellt hat, hab ich mich auch nicht mehr damit beschäftigt....
     
  17. Heizer

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    Bei einer so kleinen Liegenschaft lohnen sich Funkanlagen meist nicht. Da ist das Getaway zu teuer. Diese Kosten verteilen sich dann auf zu wenige Messgeräte.

    Bei Funksystemen ohne Datensammler muß dennoch jemand kommen und die Geräte über Kurzstreckenfunk auslesen. Da kommen dann wieder Anfahrtskosten u.s.w. dazu. Der Kostenvorteil der gesparten Personalkosten wäre dabei nicht vorhanden.

    Moderne EHKV haben eine sogenannte Sommerschaltung. Dabei wird in den Sommermonaten von einer höheren Umgebungstemperatur(meist ca. 40 Grad statt 30 Grad) ausgegangen bei der die Geräte erst anfangen zu zählen.

    Erwärmt aber im Winter ein Kamin einen Heizkörper durch Strahlungswärme auf über 30 Grad so fängt dieser dennoch an zu rattern. Das ist kein technisches Problem sondern in der DIN EN 834 so vorgeschrieben.

    Aber glaube mir. Die Messfehler bei Wärmemengenzählern sind nicht minder interessant. Angefangen von schlechtem Wärmekontakt bei den Temperaturfühlern über Wärmeleitung der Rohre bis hin zu verkalkten Volumenmessteilen ist da jede Menge Fehlerpotential.

    Selbst wenn einer Deiner HKV etwas zu viel durch den Kamin zählen sollte sind die zusätzlich berechneten Kosten dafür weit unter den höheren Mietkosten für den Wärmemenenzähler.
     
  18. #17 Sonja86, 12.04.2007
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    Die Frage ist nur, wie viel der elekt. Heizkostenverteiler wegen dem Kamin zu viel zählt... :?

    Wenn der Kamin im Flur steht und praktisch die ganze Wohnung beheizt und die Wärme in jeden Raum gelangt, ist es fraglich, ob die 6 Heizkostenverteiler nicht doch mehr zählen, als was die Miete eines Wärmemengenzählers kostet... :ätsch

    MFG Sonja
     
  19. Heizer

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    Wenn Du die Wohnung ständig mit dem Kamin auf über 30 Grad im Winter aufheizt könnte das schon passieren.

    Aber mal ehrlich. Wie warm hat man es denn durchschnittlich in der Wohnung? 20-22 Grad ist empfohlen. Mehr als 24 Grad ist schon reinste Energieverschwendung. Und wenn man über 30 Grad im Winter schafft hat man ganz andere Sorgen als mitzählende Heizkostenverteiler. Da kann man auch gleich das Holz zum Fenster rauswerfen.
     
  20. #19 Sonja86, 12.04.2007
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    Na gut, wenn die HZKV wirklich erst ab 30° anfangen zu zählen, wäre das ja kein Problem...
     
Thema: Wärmemengenzähler
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