Warum fragt man sie eigentlich?

Diskutiere Warum fragt man sie eigentlich? im Was nicht passt - der Small-Talk Forum im Bereich Off-Topic; Ich frage mich öfters, warum man eigentlich öffentliche Stellen oder Politiker zu einem Statement einer anderen Person befragt, wenn dieses...

  1. #1 Besorgnisverregnet, 19.04.2017
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    Ich frage mich öfters, warum man eigentlich öffentliche Stellen oder Politiker zu einem Statement einer anderen Person befragt, wenn dieses Statement nicht positiv war.

    So hat etwa der SPD-Mann Bülow - nach Focus online - den Diskussionsrunden von ARD und ZDF ein "krasses Mißverhältnis" unterstellt und dies mit einer Studie untermauert. Mag nur polemisch gewesen sein, doch darum geht es hier nicht. Es geht um die Reaktion.

    Anschließend scheint Focus Online dann zu den Verantwortlichen gegangen zu sein und sie gefragt zu haben, ob sie mit dem übereinstimmen.

    Was die geantwortet haben, kann man sich denken. Natürlich sagen sie, daß das alles aus der Luft gegriffen sei, egal, welche Studien er angefertigt habe oder anfertigen hat lassen.

    Genauso wenn es den Medien einen Artikel wert ist, darüber zu schreiben, wie sich ein unwichtiger Politiker über etwas empört.

    Der eine empört sich über irgendetwas und die anderen sagen, daß alle Vorwürfe haltlos seien, nur weil sie nicht schmeichelhaft sind. Und wenn sich dann die Beweise noch mehr erhärten, und man sich nicht mehr mit einem dummen " das stimmt so nicht" - natürlich stets ohne Beweise - herausreden kann, fangen sie mit der Rechtfertigung an. Und die Leugnung ist natürlich sofort vergessen.

    Wenn das ein Mensch einmal macht, dann kann man ja noch drauf reinfallen, aber die Medien fallen schon so lange ich denken kann darauf rein. Wenn ich eine Zeitung schreiben würde, dann würde ich die Gegenseite gar nicht erst fragen, da kann man sich doch vorstellen, was die von sich geben!

    Wenn ich eine These aufstelle und diese mit Fakten untermauere und jemand mit "Das stimmt so nicht" antwortet, ohne es auszuführen, wem glaubt man dann mehr, dem, der "Das stimmt so nicht" schreibt, oder dem, der die These aufstellt und sie mit Fakten untermauert?

    Und die Medien fallen immer wieder aufs Neue darauf rein.

    Oder interessiert das die Leser? Hat es einen psychologischen Grund?
     
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  3. #2 Immofan, 19.04.2017
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    Wird das hier so ein Thread der mich dazu bewegen soll eine bestimmte Partei zu wählen?
     
  4. #3 Besorgnisverregnet, 19.04.2017
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    Nein. Was kannst du zum Thema beitragen?
     
  5. Duncan

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    Du siehst zu viel fern. Und liest zu viel auf Seiten ehemaliger Nachrichtenmagazine.
     
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  6. #5 Besorgnisverregnet, 19.04.2017
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    Kannst du mir eine Zeitung nennen, die weder darüber berichtet, wer sich wann über was empört, noch wer wann "alle Vorwürfe von sich" gewiesen habe? Dachte ich mir.
     
  7. #6 taxpert, 19.04.2017
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    Wir leben in einem freien Land (Gott sei Dank!)! Es kann einem keiner vorschreiben, Zeitungen zu lesen, Radiosender zu hören oder Fernsehsender zu sehen, deren Inhalte einem missfallen, zu banal sind oder einen sonst wie aufregen!

    taxpert
     
  8. #7 Fremdling, 19.04.2017
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    Mach's doch einfach, suche Dir Leser, sammle Erfahrungen und poste hier mal gelegentlich Deine Auflagenzahlen!

    Bis dahin wirst Du Dich wohl oder übel mit dem begnügen müssen, was unsere Demokratie mit ihren unterschiedlichsten Mitgliedern und ihren Medien so hergibt. Die hier gelegentlich erwähnte Meinung "80% der Deutschen ..." dürfte Dir obendrein bekannt sein.
     
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  9. #8 immodream, 19.04.2017
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    Danke Fremdling.
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  10. #9 Besorgnisverregnet, 19.04.2017
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    Wir leben in einem freien Land (Gott sei Dank!)! Es kann einem keiner vorschreiben, für Radiosender oder Fernsehsender zu bezahlen, deren Inhalte einem missfallen, zu banal sind oder einen sonst wie aufregen!

    Moment.

    Doch, kann man scheinbar schon.

    Wir leben nicht in einem freien Land. Wir leben in einem Land mit sehr vielen Gesetzen und Regeln.

    Auch unsere direkten Vorfahren haben nie in einem freien Land gelebt.

    Du bist nur ein Vogel in einem Käfig, der es nicht anders kennt und das Käfigleben als Freiheit bezeichnet.
     
  11. #10 taxpert, 19.04.2017
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    Jede Gruppe von Individuen -und das fägt bereits bei zwei an!- braucht Regeln für das Zusammenleben! je größer die Gruppe und je komplexer die Gesellschaftsform, desto größer ist die Reglementierung.

    Das sogenannte "freie Leben" ist schlicht eine Fantasterei!

    Wenn es keine staatlichen/gesetzlichen/gesellschaftlichen Reglen gibt, dann "bauen" sich die Menschen diese selber!

    Denksportaufgabe für @Besorgnisverregnet : Warum ist ein Vertrag zwischen zwei Firmen im anglo-amerikanischen Raum etwa 50 bis hundert Seiten dick, in Deutschland der gleiche Vertrag nur etwa 4 Seiten lang?

    taxpert
     
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  12. #11 Fremdling, 19.04.2017
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    Nu machste mich mit Deiner philosophischen Grätsche neugierig!
     
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  13. #12 Besorgnisverregnet, 19.04.2017
    Zuletzt bearbeitet: 19.04.2017
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    Entweder wir leben in einem freien Land oder wir haben Regeln. Es gibt kein freies Land mit Regeln. Es sei denn, du definierst das, was du gerade hast als frei - wie es der Vogel im Käfig tut.

    Warum so herablassend? Unterschätze meine Kompetenz nicht, nur weil ich nicht mit Fachbegriffen um mich werfe und nach den gleichen Regeln lebe, in deren Korsett du dich zwängst, mein lieber taxpert-Vogel.
     
  14. #13 taxpert, 19.04.2017
    Zuletzt bearbeitet: 19.04.2017
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    "Du sollst nicht töten!" ist keine Erfindung des christlichen Glaubens, sondern die GrundREGEL selbst der primitivsten Naturvölker! Man kann davon ausgehen, dass selbst innerhalb eines Familienclans in der Steinzeit zumindest diese REGEL unausgesprochen gegolten hat!

    Wie sollte den ein Leben ohne REGELN aussehen? Man darf @Besorgnisverregnet einfach erschlagen, weil man seine Auffassung für falsch hält?

    Ich weiß nicht, ob Sie sich mit Utopia von Thomas Morus und den darauf basierenden Werken, wie z.B. A Modern Utopia von H.G. Wells oder auch Ecotopia von Ernest Callenbach, auseinander gesetzt haben, aber auch in jeder "Idealgesellschaft" gibt es Regeln!

    Letztendlich sind Regeln für den Menschen überlebenswichtig! Setzen SIe zwei Personen auf einer Insel aus. DIese beiden Personen werden sich sehr schnell Regeln für den Alltag geben! Manche automatisch/unbewußt, andere bewußt und absichtlich!

    Man kann sicherlich darüber diskutieren, ob es zu viele Regeln gibt, aber keine Regeln ist definitiv keine Alternative!

    Wie ist den nun die Auflösung für die Denksportaufgabe?

    taxpert
     
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  15. #14 Besorgnisverregnet, 19.04.2017
    Zuletzt bearbeitet: 19.04.2017
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    Menschen haben nicht vor Regeln, sondern vor Sanktionen bei Regelbruch angst. Zuerst einmal müssen wir definieren, was wir hier unter Regeln verstehen: gemeint sind die Regeln, welche das Zusammenleben von Menschen steuern.

    Und diese Regeln machen unfrei. Wer zusammen mit einem anderen Menschen auf einer Insel ist, wird diesen töten wenn es nichts zu essen gibt. Oder von ihm getötet werden. Oder mit ihm kooperieren.

    Die Regeln im letzten Fall machen beide unter sich aus. Ich bin dagegen, wenn ich gezwungen werde, fremden Regeln zu folgen, daher ist es mir auch so wichtig immer zu überprüfen, ob ich bestimmten Regeln folgen muß bzw. mit den Konsequenzen leben kann, wenn ich es nicht tue.

    Wäre ich auf einer einsamen Insel mit einem anderen Menschen, könnte ich mit jemand anderem kooperieren und hätte volles Mitbestimmungsrecht, ich wäre mit den Regeln zufrieden.

    Ich würde allerdings nie sagen, daß ich frei von Regeln wäre.

    Im Übrigen zum Thema Mord - niedriger könnte dein Beweggrund gar nicht sein - gilt folgendes zu sagen: keiner weiß, ob der Tod eine Strafe ist. Weder gibt es Hinweise auf ein Paradies, noch eine Hölle noch sonst etwas, das jemand heute und hier verstehen könnte.

    Also weiß ich nicht, ob diese Regel schlecht wäre. Oder, wenn ich dich töten würde, dir damit einen Gefallen tun würde.

    Ich weiß allerdings, daß wir bei Verletzung Schmerzen verspüren und Schmerzen sich nicht gut anfühlen. Nachdem die Verletzung eine Voraussetzung für den durch Mord eintretenden Taterfolg ist, kann man davon ausgehen, daß der Tod nicht erstrebenswert ist.

    Stimmt genau. Selbst das Primitivste aller Völker, das Volk der Chinesen, mit seinen vier Mitgliedern, pflichtet dir da bei. Doch nicht nur China, auch Nordkorea pflichtet dir da bei. Oder Amerika. Oder Deutschland(sog. "finaler Rettungsschuß") Also ich kann mich dir nur anschließen in deiner Ansicht, das ist wirklich eine Grundregel, stimmts Kim Jong, alter Schwede?!
     
  16. #15 Stadtkind, 19.04.2017
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    Was möchtest du eigentlich mit diesem Thema bezwecken?

    Diskussionen des diskutierens willen führen?
    Uns mit dein kruden Theorien unterhalten?
    Uns dazu bringen bei der nächsten Wahl das Kreuzchen bei den Deppen der AFD zu machen?
     
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  17. #16 Besorgnisverregnet, 19.04.2017
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    Stadtkind, natürlich möchte ich um des Diskutierens Willen meine Theorien mit dir diskutieren, um damit Werbung für die AfD zu machen.

    PS: Ja, ich wähle die AfD. Das ist aber meine Privatangelegenheit, ob du sie wählst oder nicht, ist für mich nicht wichtig.
     
  18. #17 taxpert, 19.04.2017
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    Da ist er wieder, der Widerspruch in sich!

    Und damit folge ich der elementaren Forenregel: "Don't feed the Troll!" und raus bin ich!

    taxpert
     
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  19. #18 Besorgnisverregnet, 19.04.2017
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    Ich sehe darin keinen Widerspruch. Schade, daß du kein guter Verlierer bist.
     
  20. dots

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    Ich finde das alles ziemlich besorgniserregend.
     
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  21. Duncan

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    ganz schlechter Ausgangspunkt. Die Inseln die eigenständig nachhaltig bewohnbar sind, sind alle schon vergeben. Es gibt noch ein paar Ecken in Nordalaska, Nordkanada und in weiten Teilen Sibiriens die dir eine "regelungsfreie Freiheit" geben könnten. So mit mehreren hundert km Abstand zum nächstem Menschen haben sich gesellschaftliche Regeln ziemlich schnell erschöpft. Wohlgemerkt, weil sie nicht durchgesetzt oder sanktioniert werden können, nicht weil es sie nicht gäbe. Die Freien Friesen formulierten es so: Hier draußen hat der Kaiser sein Recht verloren! Aber auch da gilt: Bitte halten sie sich an die Naturgesetze. Verstöße können mit dem Tode geahndet werden.

    Andere Seite der Medaille Konstrukte wie Eigentum haben sich dann erledigt. Immobilieneigentum und auch deren Besitz und deren Bewirtschaftung z.B. hinge allein davon ab unentdeckt zu bleiben. Gruppen die sich Regeln geben und daher kooperativ zusammenwirken können werden langfristig immer stärker sein und sich durchsetzen.

    Aus der Beobachtung: jene die ein freies Leben propagieren unterwerfen sich selbst oftmals den meisten und abstrusesten Regeln, diverse Kommunenprojekte weit vorneweg.
     
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