Warum Grundschuld nicht löschen lassen?

Dieses Thema im Forum "Baufinanzierung" wurde erstellt von michael_911, 01.07.2015.

  1. #1 michael_911, 01.07.2015
    michael_911

    michael_911 Neuer Benutzer

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    Hallo,

    eine leider etwas diffuse Frage an die Experten, mit der Hoffnung zum Schluss durch das Thema durchzublicken:
    Welche Gründe sprechen dafür, eine Grundschuld 1. Ranges nach Tilgung des besicherten Kredits nicht löschen zu lassen?

    Wenn:
    - mit der Gläubiger-Bank keine weitere Geschäftsbeziehung angedacht ist
    - die abgesicherte Höhe eher gering ist

    Hintergrund: mir wurde eben dieser Rat gegeben, leider von jemandem der auf Nachfrage mit einem "dann denk doch mal nach" reagierte ... hab' ich gemacht, kam aber nicht zur Erläuchtung.

    Vielen Dank!

    Michael
     
  2. AdMan

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  3. #2 Fremdling, 01.07.2015
    Fremdling

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    Bin kein Experte. - Die Entscheidung ist m.E. in erster Linie eine Kostenfrage. Nimmt das besicherte Institut für die Verwaltung der löschbaren Grundschuld Gebühren, weil der Tresor nicht unnötig gefüllt sein soll oder kann die Grundschuld kostenlos verbleiben? Das Absicherungsobjekt und die Grundschuld haben langfristig Bestand und Deine Entscheidung gegen eine Revalutierung könnte sich im Laufe der Jahre wandeln, wobei Du dann unnötige Kosten von Notar und Gericht sparen kannst. Beides gilt unabhängig von der Höhe der Grundschuld.
     
  4. #3 Martens, 01.07.2015
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    Wenn man eine Grundschuld nicht löschen läßt, könnte dies möglicherweise Gläubiger davon abhalten, gegen einen zu vollstrecken oder zumindest selbst weitere Grundschulden eintragen zu lassen.

    Auf solche Ideen kommen besonders Leute, die mit "denk doch mal nach" antworten. Die haben auch immer drei Bankkonten und einen gepackten Koffer in der Ecke stehen.
    Wer's braucht...

    Christian Martens
     
  5. Andres

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    Was heißt "angedacht"? Man plant ja nicht unbedingt damit, ein Haus noch einmal zu beleihen, aber wenn es doch nötig werden sollte, wäre es doch wirklich blöd, erst die Gebühren für die Löschung und anschließend noch einmal Gebühren für eine neue Bestellung zu bezahlen. Sofern man sich mit der Bank also nicht gerade derartig überworfen hat, dass eine weitere Geschäftsbeziehung undenkbar wäre, kann man die Grundschuld auch eingetragen lassen.
     
  6. #5 Aktionär, 02.07.2015
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    Wenn man mit der ersten Bank nicht mehr arbeiten mag kann man die Grundschuld auch abtreten an ein anderes Institut. Da im geschilderten Fall die besicherte Schuld getilgt ist stellt der ehemalige Gläubiger eine Löschungsbewilligung aus und (sofern es eine Briefgrundschuld ist) gibt den Grundschuldbrief an den Ex-Schuldner zurück. Eine Abtretung der nun Eigentümergrundschuld wäre nun eine Möglichkeit oder gar die Umschreibung auf ein neues Institut. Alles kostenmäßig günstiger als Löschung und Neueintragung.

    Einfach bestehen lassen und ggf. den Brief samt Löschungsbewilligung gut weglegen kostet doch nichts.
    Selbst wenn das Objekt einmal verkauft werden sollte besteht ncoh die Möglichkeit, dass der Käufer die GS wieder aufleben lässt.
     
  7. #6 Akkarin, 02.07.2015
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    Die Gegegenfrage ist doch : Warum sollte man sie löschen?
     
  8. Pitty

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    Was ist, wenn man vergisst sie zu löschen und schmeisst diverse Unterlagen weg. Wie weißt man nach, dass man das gezahlt hat und der Antragsgegner bestätigt das, z.Bs. nach 30-40 Jahren, sofern es da noch Unterlagen geben sollte. Dann ist es schon ein Problem werden oder nicht?
     
  9. #8 Martens, 02.07.2015
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    Weil Bestandteil fast aller Kaufvertäge ist, daß das Objekt lastenfrei übergeben wird. Auch wenn man selbst nicht verkaufen will, niemand lebt ewig und die Erben stehen dann da mit dem Erbe.

    Ich würde mich als Käufer nicht mit irgendeiner ollen Grundschuld befassen wollen, von der der Verkäufer behauptet, sie wäre ja längst getilgt und gegenstandslos und nur noch eingetragen, weil sein Kumpel mal sagte, er solle doch mal nachdenken ;)

    Wenn es eine Briefschuld ist, wird es ohne Brief übrigens problematisch, den Eintrag wieder loszuwerden.
    Oder wenn es Jahrzehnte später, wenn gelöscht werden soll, die Bank nicht mehr geben sollte und irgend ein "Nachlaßverwalter" keine Lust hat, sich zeitnah mit diesem Thema zu befassen.

    Christian Martens
     
  10. Andres

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    Aufgebotsverfahren. Aber wenn ich meinen Papierkram nicht so weit im Griff habe, dass ich gewisse Unterlagen nicht versehentlich entsorge, sollte ich vielleicht lieber keine Immobilie kaufen.
     
    Nanne und Syker gefällt das.
  11. #10 Akkarin, 02.07.2015
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    Das wäre in der Tat ein Problem, sofern der Gläubiger eine natürliche Person ist. In den allermeisten Fällen wird es sich aber um ein Kreditinstitut oder eine Versicherung handeln. Sofern es sich nicht gerade um das Bankhaus Herstatt handelt , wird man auch 30 Jahre später eine erneute Löschungsbewilligung vom Gläubiger bekommen.

    Konkrete Verkaufspläne sind natürlich ein sehr guter Grund, sonst wird es mit dem Verkauf nichts. Aber solange kein Verkauf ansteht ist die Löschung nicht notwendig. Genauso ist es vielen Leuten sehr wichtig , die Grundschuld zu löschen, weil Sie die Vorstellung Schulden zu haben bzw. dass Ihr Haus noch belastet ist schrecklich finden. Aber das ist halt subjektives empfinden. Eine objektive Notwendigkeit eine Buchgrundschuld zu löschen, gibt es nicht.
    Briefgrundschulden sind hingegen wirklich ein Problem, falls der Brief mal abhanden kommt. Die kann man wirklich besser löschen.
     
  12. Duncan

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    Nun hast du eine Grundschuld für die Dresdener Bank eingetragen, nun suche bitte mal bei der Commerzbank den richtigen Ansprechpartner! Das wird ein Akt ala Passierschein 38A und man findet Parallelen zu Catch 22.
    Man immer gut das man nichts löschen muss, das nicht eingetragen ist...
     
  13. Nero

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    So, jetzt bricht mir gerade der Schweiß aus allen Poren - aber nicht, weil es 38 Grad sind.
    Unser privates Haus ist - per Bankmitteillungen (Urkunden) seit über 20 Jahren schuldenfrei.
    Da das Wort Schulden/Grundschuld bei mir Krätze auslöst, habe ich meinen Mann schon vor einigen Jahren darauf gedrängt, die Grundschuld löschen zu lassen.
    Begründung für sein Nein war die hier bereits von mehreren Vorrednern angesprochene Kostenfrage - und die Perspektive, was soll denn schon passieren. Sache ist doch erledigt.

    Ich meine aber nicht - denn ich habe bei diesem Vorstoß festgestellt, dass eine Bankurkunde nicht auffindbar ist.
    (wollte Beweise für die Schuldenfreiheit/Löschung zusammentragen).

    Entschuldigt die Trittbrettfahrerei - aber mir ist wirklich übel.
     
  14. #13 michael_911, 02.07.2015
    michael_911

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    Super,

    vielen Dank für die Sichtweisen.

    Ein paar Kommentare zu gestellten Fragen:
    - warum sollte man sie löschen?
    Gute Frage, da spielt ein wenig Emotionalität rein, um mit der Bank endlich abzuschliessen, und auch etwas Aufräumen und etwas lieber nicht die Löschungbewilligung verlieren

    - Verlieren der Löschungsbewilligung
    Nun, ich leiste mir den Luxus die Originale des Kaufvertrag, etc. in einem Schließfach aufzubewahren ... da kämmt die dazu und sollte dann auch nicht verloren gehen

    - was heißt angedacht?
    ich habe vor ein paar Jahren die Wohnung als Kapitalanlage gekauft, weil es aus meiner Sicht ein entsprechendes Angebot war. In letzter Zeit habe ich da kein weiteres mehr gesehen. Insofern bezieht sich "angedacht" auf meine persönliche Markteinschätzung ... aber die kann sich irgendwann einmal ändern. Ein Verkauf steht aktuell auch nicht an.

    - Kosten
    das ist dann wohl das treibende Argument.

    - Vollstreckungsverhinderung
    ah ... wenn also eine Grundschuld "oben" drin steht, dann kann da keine andere hin (klar) und es ist auch nicht ersichtlich, ob diese nicht schon längs gelöscht warden könnte. Ja, diesen Gedankengang würde ich dem "Tipp-Geber" zutrauen.

    Nochmals, Vielen Dank für die Hinweise.
    ... ich denke ich lasse sie stehen, lege die Löschungsbewilligung ins Schließfach und spare mir die Gebühren.

    Michael.
     
  15. Nero

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    Danke für deine schöne Zusammenfassung des Problems.
    Gibt mir neuen Mut!

    Dann soll halt mein Mann zu seiner Bank wackeln, und eine neue L. Bewilligung beantragen, die ich! dann sicher verwahren werde.

    Löschung hin oder her. Aber meine Abneigung gg. das Wort Schulden besteht weiterhin.
    Zumindest aber möchte ich den Beweis haben, dass ich schuldenfrei bin.

    H. G.! BM
     
  16. Nanne

    Nanne Erfahrener Benutzer

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    Löschung der Grundschuld aus emotionalen Gründen, das Gefühl schuldenfrei zu sein. Die Kosten waren nicht überwältigend.
    Die Bank hatte mir zwar geraten, nicht zu löschen, sollte man später wieder größere Summen benötigen, wird kein weiterer Eintrag fällig.
    In diese Situation werde ich wahrscheinlich nicht wieder kommen. Also löschen, für alle Fälle.-Erbsache, Verkauf etc.
     
  17. sara

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    Mit der Löschungsbewilligung für die Grundschuld hast du den Beweis, dass zumindest auf dieser Grundschuld für die die Löschungsbewilligung erteilt wurde, kein Darlehen mehr lastet.
     
  18. Nero

    Nero Erfahrener Benutzer

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    Hallo sara - Ein paar Umdrehungen weiter bin ich im Gespräch mit einer Freundin heute Morgen etwas schlauer geworden.
    Also ist ist wohl so: Eingetragen ist eine Grundschuld - hierbei eingetragen sind nur die Gläubiger (die Banken) namentlich aufgeführt. Aber keine Summe. Wovon ich ausgegangen bin.

    Deshalb bin ich panisch geworden, weil ich dachte, ich könnte nicht - mangels Tilgungssurkunden der jeweiligen Banken - nachweisen, dass die Schuld getilgt ist, somit keine Grundschuld mehr besteht.

    Hatte auch im Kopf - wie Nanne sagt - dass ich meinem Sohn ein Problem hinterlassen könnte, was überhaupt damit nicht exsistent ist.Banken verfügen ja auch über ein Archiv

    Habe aber meinen Mann angespitzt, dass er sich die Bankunterlagen auf jeden Fall nochmals besorgen soll. Will ja nur - der Ordnung halber - im Eventualfall beweisen, dass wir schuldenfrei sind.

    Die Grundschuld bleibt eingetragen- wer weiß, was /welche Möglichkeiten ein potentieller Käufer so hat.

    Glaube aber, dann tut mir kein Zahn mehr weh ...
     
  19. #18 immodream, 03.07.2015
    immodream

    immodream Erfahrener Benutzer

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    Hallo,
    die Löschung der Grundschuld ist natürlich eine emotionale Sache, Grundschuld gelöscht = Schulden weg.
    Ich hab meine Grundschuldbriefe und Löschungsbewilligungen alle beim jeweiligen Objekt abgeheftet und natürlich auch nochmals kopiert.
    Man kann diese eingetragenen Grundschuld schnell und unkompliziert zu Kauf eines anderen Objektes verwenden.
    Dann braucht die Bank z. B. nicht eine Aufstellung der Mieteinnahmen oder der zu erwartenden Mieteinnahmen sondern nimmt das Objekt mit den seit Jahren nachweisbar erzielten Mieteinnahmen.
    Das neue Objekt ist dann nicht belastet.
    Diese alte Grundschuld kann man z .B. bei einer Finanzierung eines Objektes von über 100 % des Objektwertes benutzen.
    Wer im Leben nur ein Haus kaufen will, soll damit er ruhig schlafen kann, seine Grundschuld löschen, und Ruhe ist '
    s
     
    Nanne gefällt das.
  20. Nero

    Nero Erfahrener Benutzer

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    Hallo immodream - Alles richtig, so wie ich dich verstanden habe.
    Ich hatte alles durcheinander gebracht - privat und geschäftlich.
    Geschäftlich sind die beiden Häuser meiner Eltern. Nix mit Grundschuld
    Privat ist mein/unserer eigenes Haus- Grundschuld ja , aber nur noch des Titels halber.


    Ich möchte nicht mehr wie du weiter geschäftlich damit arbeiten - weil ich das Thema Vermieten allgemein als belastend empfinde.
    Dennoch werde ich auch die Grundschuld - aufgrund der vorherigen Beiträge - weiterhin bestehen lassen - ist ja nur proforma - denn ich habe ja gar keine Schulden mehr . Nur sollte man dies - wie Du selbst sagst, auch selbst beweisen. können. Dann hat man ein besseres, sicheres Gefühl.

    Wer war´s ? Er war´s !...Wo ist die Peitsche? , der Stock, der Stock? H.G
     
  21. sara

    sara Erfahrener Benutzer

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    Natürlich ist neben der Bank auch die Summe im Grundbuch eingetragen, und zwar mindestens die, die ursprünglich damit beliehen wurde.
    Und nur in dieser eingetragenen Höhe kannst du diese Grundschuld dann auch bei Bedarf wieder beleihen.

    Mit der Löschungsbewilligung hast du wie gesagt, dann die Bestätigung, dass das Darlehen nicht mehr besteht und kannst zu jeder Zeit dann über einen Notar diese Grundschuld löschen lassen.
    Käufer übernehmen in der Regel keine Grundschulden. Deshalb wird spätestens beim Verkauf des Hauses diese Grundschuld dann auch gelöscht..
     
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