Warum ist Grundsteueranteil in Hausgeldabrechnung 0?

Diskutiere Warum ist Grundsteueranteil in Hausgeldabrechnung 0? im Hausgeldabrechnung und Wirtschaftsplan Forum im Bereich Wohnungseigentum; Hallo, ich habe zwei Fragen zu der Hausgeldabrechnung meiner Hausverwaltung: 1. Gerade eben (30. August 2018) habe ich die Hausgeldabrechnung...

  1. #1 grhansolo, 30.08.2018
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    Hallo,

    ich habe zwei Fragen zu der Hausgeldabrechnung meiner Hausverwaltung:

    1. Gerade eben (30. August 2018) habe ich die Hausgeldabrechnung für 2017 von der Hausverwaltung erhalten. Weil die Hausgeldabrechnung immer erst im August oder September des Folgejahres vorliegt verzögert sich meine Steuererklärung (ich bin selbständig) immer ziemlich. Ist das normal das Hausgeldabrechnungen erst im August oder September des Folgejahres vorliegen oder ist meine Hausverwaltung so langsam?

    2. Unter den umlagefähigen Nebenkosten ist u.a. die Position „Grundsteuer 2017“ aufgeführt. Bei meinem Anteil steht hier allerdings 0,00 Euro. Siehe hierzu nachfolgender Screenshot (rot markiert). Aus welchem Grund liegt mein Anteil hier bei 0,00 Euro? Müsste hier nicht ein anteiliger Betrag bei mir stehen, so wie bei den anderen Positionen auch?

    sceenshot.png
     
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  3. #2 anitari, 30.08.2018
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    Weil jeder Eigentümer einen separaten Grundsteuerbescheid von der Stadt/Gemeinde bekommt.
    Die HV kann erst abrechnen wenn alle Jahres-Rechnungen vorliegen. Ich weiß nicht wie das bei Hausgeldabrechnungen ist, als Vermieter hat man 12 Monate nach Ende des Abrechnungszeitraumes Zeit dem Mieter die Betriebskostenabrechnung zuzustellen.
     
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  4. #3 grhansolo, 30.08.2018
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    Kommt der jährlich oder nur wenn sich etwas verändert?
     
  5. #4 anitari, 30.08.2018
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    Meine Gemeinde verschickt nur Bescheide wenn sich was ändert. Ich habe im 15 Jahren nur 3 oder 4 Grundsteuerbescheide bekommen.

    Hast Du noch keinen Grundsteuerbescheid bekommen?
     
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  6. GSR600

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    Evtl ist das der Grundsteueranteil für Garagen und Du hast keine Garage. Bei uns ist es so, dass die Grundsteuer jedem Wohnungseigentümer direkt zugeht und nicht über die WEG Abrechnung.
     
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  7. #6 Tobias F, 30.08.2018
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    Bis hierher richtig, nur erklärt die nicht wieso GRUNDSTEUER in der Abrechnung der WEG erscheint, denn die WEG zahlt keine Grundsteuer.

    Wenn Du unbedingt an den Kosten beteiligt sein willst dann "beschwere" dich doch bei der HV ;-)
    Grundsätzlich würde ich aber eher ein mal nachfragen wieso diese Kosten angefallen sind, denn die WEG als solche zahlt i.d.R. keine Grundsteuer das sie NICHT Eigentümer eines Grundstücks ist.
     
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  8. #7 anitari, 30.08.2018
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    Das da bei Gesamtkosten ein Betrag steht habe ich schlicht übersehen.
     
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  9. #8 Newbie15, 30.08.2018
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    Hier kommen auch nur Mahnungen, wenn man die Zahlung vergisst, aber keine Bescheide, solange sich nichts ändert.

    Bis wann die Hausverwaltung abrechnen muss, steht im Verwaltervertrag oder zumindest sollte sie da stehen. Teilweise ist Juni vereinbart, teilweise Oktober oder auch Ende des Jahres. Häuser mit (fast) nur selbst genutzen Einheiten werden gerne mal von den Verwaltungen am Schluss abgerechnet, weil es da keine Verjährung von Forderungen wie bei Mietern gibt.

    Ich würde einfach bei der Hausverwaltung fragen, warum da eine Grundsteuer steht. Wir können dir das nicht beantworten, weil das sehr unüblich ist und in einer WEG-Abrechnung nichts zu suchen hat.
     
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  10. #9 immobiliensammler, 30.08.2018
    Zuletzt bearbeitet: 30.08.2018
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    Könnte z.B. an der Bequemlichkeit der Hausverwaltung liegen - was jetzt kommt ist nur ein Verdacht von mir, dass das nach WEG-Recht nicht korrekt ist weiß ich auch, wird aber in der Praxis so gemacht, genauso wie z.B. die Umlage von SEV-Gebühren oder Kosten für das Sondereigentum einzelner Eigentümer, welche von der Hausverwaltung organisiert werden:

    - die Hausverwaltung hat für manche Eigentümer die SEV-Verwaltung mit Mietabrechnung
    - um jetzt das Ganze auf Basis der Hausgeldabrechnung erledigen zu können bucht die Stadt/Gemeinde die Grundsteuer für diese Wohnungen auch vom WEG-Konto ab
    - diese Grundsteuer wird dann natürlich nur auf die ET umgelegt, die es auch betrifft
    - und schon kann man die Hausgeldabrechnung für diese ET entsprechend vom Programm her für die NK-Abrechnung verwenden und muss die Grundsteuer nicht händisch dazubuchen.
     
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  11. #10 Tobias F, 30.08.2018
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    Das wäre natürlich eine Möglichkeit - und auch Grund genug der Hausverwaltung zu erklären das es so nicht geht/nicht zulässig ist und auch nicht akzeptiert wird.
     
  12. #11 grhansolo, 30.08.2018
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    Ich habe bei der Hausverwaltung nachgefragt. Die Hausverwaltung ist selbst im Besitzt von Wohnungen, deshalb wird das dort aufgeführt.
     
  13. #12 immobiliensammler, 30.08.2018
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    Was das Ganze nicht richtiger macht, denn die Grundsteuerbescheide lauten nicht auf die WEG, diese Ausgaben haben also in der WEG-Abrechnung nichts zu suchen und dürfen auch nicht vom WEG-Konto bezahlt werden.
     
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  14. #13 grhansolo, 30.08.2018
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    Hab nochmal mit denen telefoniert. Du liegst mit Deiner Vermutung wohl richtig. Die bieten nämlich auch an die Hausgeldabrechnung zu übernehmen, ich mache die zwar selbst könnte das aber wohl auch von der Hausverwaltung machen lassen.

    Warum ist das so schlimm wenn die das so machen? Mich stört das nicht.

    Wofür steht eigentlich die Abmürzung SEV?
     
  15. #14 immobiliensammler, 30.08.2018
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    SEV = Sondereigentumsverwaltung, also dass was die Hausverwaltung Dir auch angeboten hat

    Solange die WEG funktioniert ist es nicht schlimm, nur entspricht es halt nicht dem Gesetz. Vom WEG-Konto dürfen nur Ausgaben der WEG bezahlt werden, das wird in der Praxis von etlichen Hausverwaltungen aber nicht so genau gesehen, z.B. bezüglich der Vergütungen oder Ausgaben für die Miet (oder SEV)-Verwaltung.

    Ich male mal das Worst-Case-Szenario an die Wand:
    Die Grundsteuer und die SEV-Gebühren machen im Jahr 2018 für einen Eigentümer 1.000 Euro aus. Die Verwaltung bezahlt dies vom Hausgeldkonto obwohl das keine Zahlungen der WEG sind. Jetzt geht der Eigentümer in die Insolvenz, und nun? Die Kosten sind ja bezahlt, können aber nicht vom Eigentümer reingeholt werden. Also bleibt die WEG auf diesen Kosten sitzen. Jetzt machst Du das noch mit einer Komplettrenovierung der Wohnung (alles schon erlebt, wurde zwar bezahlt, aber das Risiko besteht halt immer), die Verwaltung bezahlt die Handwerkerrechnungen via SEV vom WEG-Konto (Argument: Das Geld ist ja sowieso zinslos drauf, warum soll man vom ET extra Vorschüsse anfordern, kompliziert doch nur alles) und verrechnet das mit eingehenden Mieten bzw. der Eigentümer gleicht das dann später aus. Hier war es wegen der Solvenz des Eigentümers in der Tat kein Problem, aber wenn das schiefgeht sind wir bei 50.000 Euro Schaden!
     
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  16. #15 SingleBells, 30.08.2018
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    Wenn er sich verändert. Sonst ist der alte Preis gültig.
     
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  17. #16 Hannoveraner, 26.09.2018
    Zuletzt bearbeitet: 26.09.2018
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    Aber nur wenn es sich um eine WEG mit Wohneinheiten als Luftschloss-Konstruktion handelt. Da muss man allerdings prüfen ob es nicht auch eine Luftraum- Steuer gibt. Wo denkst du stehen die Gebäude der WEG? PS lass das nicht den Fiskus hören:unsicher020:
    Wenn es dich noch interessiert, wir (ich) die Eigentümer-Häuslebauer-Babbeler haben folgende Erklärung, da liegt dein Verwalter gar nicht so falsch.
    Grundsteuer wird grundsätzlich vom jedem Eigentümer selber bezahlt. Finanzamt setzt die Steuer für den einzelnen Eigentümer fest und erteilt ihm eine Steuernummer. Die Grundsteuer steht der Kommune zu und wird dann von dieser von jedem Eigentümer angefordert. Diese Grunsteuer erschient nicht in deiner Einzel-Jahresabrechnung (somit 0,00€) Anders bei der Einzelabrechnung eines Eigentümers der vermietet. Wie es bei euch aussieht gibt es Wohnungen mit unterschiedlichen Größen, so muss der Betrag 332,02 € auch nicht unbedingt mit dem Betrag deiner Grundsteuer die du sicherlich selber bezahlt hast, identisch sein.
    Das in deiner Einzel-Jahresabrechnung 0,00 € steht sagt, du hast nicht vermietet und kannst die Steuern nicht als umlagefähige Kosten auf Mieter umlegen. Die Steuer wurde dir auch nicht belastet.

    Diese Grundsteuer betrifft einen Eigentümer der vermietet hat. Also muss der Betrag im Wirtschaftsplan auftauchen weil in der Einzelabrechnung des Vermieters dieser als umlagefähige Kosten verbucht wird. Die hier 332,02 € Steuern bekommt er mit den Mieteinnahmen auf sein Konto gutgeschrieben als Nebenkostenvorauszahlung vom Mieter. Somit muss der Betrag als Hausgedzahlung des Vermieters um 332,02 € erhöht sein, um sie auf den Mieter umlegen zu können.Die 332,02€ darf der Eigentümer dann behalten. Er hat ja die Grunssteuer voraus für den MIeter bezahlt.

    Fiskus fordert 332,02 € Steuer.
    Wohnung-Eigentümer hat Steuer an FA bereits bezahlt 332,02 € Steuer bezahlt.
    Steuer wird umgelegt auf Mieter der sie an Eigentümer bezahlt 332,02 € Eigentümer hat Steuer zurück mit den monatl. Mieteinnahmen.

    Somit ist der Wirtschaftsplan auch nach unser Meinung richtig.

    Aber Achtung: Regelmäßig wird die Genehmigung der Jahresabrechnungen u. Einzelabrechnungen sowie die Entlastung der Verwaltung standardmäßig abgesegnet. Kopfnicken,stimmt schon die Addition. Verwalter entlaste.
    Laut Gesetzt ist eine Jahresabrechnung erst einmal richtig, wenn sie rechnerisch stimmt und schlüssig ist. 1+1= 2 Gesetzmindestanforderung erfüllt.
    Das ist nich Aufgabe des Gesetzes zu gefragt ob es dafür Belege gibt und die auch stimmen. In der Jahresabrechnung ist nicht einzusehen um was es sich im Einzelnen handelt. Das Gesetz schreibt nur weiter vor, das auch unberechtigte Ausgaben des Verwalters in die Abrechnung gehören. Prüfen ob sie berechtigt sind ist Aufgabe der WEG.

    Darum hat der Gesetzesgeber dem Eigentümer dieses Instrument in die Hand gegeben: Einsichtsrecht in die gesamten Verwaltungsunterlagen, jederzeit so oft er will nach Terminabsprache im Büro des Verwalters.Natürlich darf es vom Eigentümer nicht in Sikane ausarten. Einsicht auch in alle 28 Einzelabrechungen der anderen Eigentümer. Gesetz schreibt vor, kein Datenschutz innerhalb einer WEG.Nur ganz presönliche Sachen wie Geburtsdatum uws.Abrechnungen der anderen ET sehen genau so aus wie deine bei gleichem MEA. Bei größeren Wohnungen ist der MEA eben größer.Also gar nicht schwer.

    Ich als Häuslebauer könnte mir bei einer Reparatur nicht vorstellen: Handwerker hat freien Zugriff auf mein Konto, kann einkaufen was er braucht und kommt dann zu mir mit der Rechnung. Das macht 4.132 €. Gukts du: 4.000€ + 132€ = 4.132 € stimmt doch.Belege brauchst du nicht, hast ja eh 0 Ahnung. Danke dummer Häulebauer und tschüss bis zum nächsten mal.
    Einsicht in die Unterlagen ist nicht schwer. Wird nur schwer geredet. Gehört zu Pflichtfach eines Wohnungseigentümers noch vor Erstellung der nächsten Jahresabrechnung. Zweite Pflichtfach, nach der Eigentümerversammlung sofort am näschten,bzw.übernächsten Tat die Beschluss-Sammlung einsehen. Die muss laut Gesetz ungehend eingetragen werden. Warum machen das so wenig Eigentümer, sie sind doch das oberste Organ.
    Ich befürchte Oliver, deine Arbeit wird nie enden. Armer,armer Oliver:tröst
     
  18. #17 ehrenwertes Haus, 26.09.2018
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    Nannistan hat entweder eine Exklave ausgelobt oder mehr Einwohner erhalten.
     
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  19. #18 immobiliensammler, 26.09.2018
    Zuletzt bearbeitet: 26.09.2018
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    Der WEG-Guru hat gesprochen - wenn er jetzt noch folgende Punkte beantworten kann kommt er vielleicht darauf, welchen Blödsinn er gerade verzapft hat:

    - Ist es zutreffend, dass in der WEG-Abrechnung prinzipiell nur die Einnahmen und Ausgaben der WEG dargestellt werden dürfen?
    - Schuldet die WEG Grundsteuer oder schulden diese die einzelnen Eigentümer?
    - Angenommen wir einigen uns darauf, dass die WEG die Grundsteuer nicht schuldet, darf diese Steuer dann in die WEG-Abrechnung oder in den Wirtschaftsplan aufgenommen werden?

    Und wie sieht es bei dieser Konstruktion denn mit dem von Dir hochgelobten Einsichtsrecht aus? Muss ich dann zur Prüfung die Grundsteuerbescheide bei allen Eigentümern einsehen, deren Grundsteuer in den Wirtschaftsplan/die Abrechnung aufgenommen wurde? Habe ich als Miteigentümer dann denen gegenüber auch ein Einsichtsrecht? Gibt es dafür eine Rechtsgrundlage oder entsprechende obergerichtliche Rechtsprechung?
     
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  21. #19 ehrenwertes Haus, 26.09.2018
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    Ich ergänze mal noch
    - Der Wirtschaftsplan wird für die gesamte WEG erstellt, oder gibt es nach "Hannoveraner-WEG-Recht" 2 unterschiedlichliche Wirtschaftspläne für vermietende und nicht-vermietende WEG-Mitglieder?
    - Grundsteuer zahlen also nur vermietende Eigentümer... ich glaube das muss mal dringend @taxpert erklärt werden...
     
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  22. #20 Tobias F, 26.09.2018
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    Und wieder ein mal mehr der Beweis der völligen Ahnungslosigkeit.
    Die WEG zählt keine Grundsteuer.
    Vielleicht informierst du dich erst einmal darüber wer von wem Grundsteuer erhebt UND wer die bezahlt UND was in den WP der WEG gehört UND was nicht (was das mit Vermietung oder nicht zu tun hat muss man auch nicht verstehen).


    Auf den blödsinnigen Rest deines völlig überflüssigen "Beitrages" erspare ich mir jede Antwort. Es ist einfach zu viel Unwissen das hier sich hier ins Netz ergießt.
     
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