Warum vermieten Vermieter nicht/ungern an Frührentner?

Diskutiere Warum vermieten Vermieter nicht/ungern an Frührentner? im MV - Allgemeine Fragen Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Ich würde mich freuen, wenn mir ein Vermieter antworten würde und mir seine Sicht erklärt. Leider ist mein Text etwas lang, da ich die Umstände...

  1. #1 NoName22, 03.09.2017
    Zuletzt bearbeitet: 03.09.2017
    NoName22

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    Ich würde mich freuen, wenn mir ein Vermieter antworten würde und mir seine Sicht erklärt. Leider ist mein Text etwas lang, da ich die Umstände etwas erklären muss, aber ich habe hier zufällig ein paar "abfällige" nicht konkrete Bemerkungen über Rentner als Mieter gelesen und dachte dann frage ich mal hier:

    Ich würde sehr gerne aus meiner an sich schönen 2-Zimmer Wohnung ausziehen, in der ich seit 20 Jahren in einer süddeutschen Grossstadt wohne. Grund: Vor 20 Jahren zog ich bei einer netten über 90jährigen Vermieterin in, die Miete war für damalige Verhältnisse horrende hoch, ich nahm die Wohnung dennoch, da Vermieterin nett schien, was mir wichtig war, das kleine Haus mir ruhig vorkam und auch eine Gartenecke dabei war (ich habe damals noch ein 5-stelliges Monatsgehalt gehabt). Dann starb irgendwann die alte Vermieterin (um die ich mich immer kümmerte, nie eine Meinungsverschiedenheit hatte und sogar mal 3 Monate zum Schluss hin GRATIS jede Nacht ab 22h bei ihr unten übernachtete auf Bitten ihrer Verwandten, die auswärts wohnten, da sie nachts Angst hatte/verwirrt war nach mehreren Schlaganfällen und die ERBIN natürlich die nächtliche teure Pflege nicht vom Erbe abknapsen mochte und daher mich bat.

    Dann erbte die Enkelin all die Mietshäuser von ihrer Oma und nun versucht sie seit nunmehr annähernd 10 Jahren mich raus zu mobben, auch teils via Anwalt. Also immer Abmahnungen wegen Singvögel in meiner Gartenecke füttern, meine Gartenmöbel entfernen/stehlen, einfach Psychoterror ohne Ende, gegen den ich mich kaum wehren kann, da ich weder im Mieterverein bin (von dem ich eh nichts halte) noch eine Rechtsschutzversicherung habe (bin kein Prozesshansel und dachte, sowas brauch ich nicht). Da sie inzwischen meine 3 Nachbarn im Haus stets durch "Freunde" und Arbeitskollegen ersetzt hat, die ihr nun dabei "helfen" durch Beschwerden, Lügen,etc. Die Fluktuation ist sehr hoch, dadurch hat sie immer MEHRERE "zur Hand" als Zeugen, Beschwerer etc. Sie möchte die Wohnung haben um sie wesentlich teurer vermieten zu können, was theoretisch geht in meiner Grossstadt.
    .
    Kurz gesagt, die Situation ist für mich unerträglich geworden und ich will nur noch weg. Leider gibt es in meiner Grossstadt keinerlei 2-Zi-Wohnung, die ich bezahlen könnte (ich gebe bei Suchen immer "bis zu 500 kalt" an für 2 Zimmer). WENN mal eine in Bayern (ich such inzwischen bayernweit, bin ja wegen unbefristeter Frührente an keinen Wohnort beruflich gebunden) für unter 700 warm wo drin steht, bewerbe ich mich natürlich.

    Aber ich stelle fest, dass ich mit meinen 1.200 Euro netto Rente (brutto sind es 1.420 Euro) irgendwie wohl keine Chance auf dem freien Wohnungsmarkt habe, und zum sozialen Wohnungsmarkt habe ich keinerlei "Zugang", da ich noch ein Aktiendepot als "Altersersparnisse" besitze.

    Ich habe eine tadellose Schufa, noch nie in all den Jahren je meine Miete nicht oder zu spät bezahlt, auch sonst wirklich absolut nichts,w as negativ für einen Vermieter sein könnte, und komme auch mit den 1.200 Euro so hin,da ich kein Auto habe und auch sonst nichts Kostspieliges unternehme.
    Ich gebe, z.B. wenn ich auf ein Inserat bei auf Immobilienscout24 antworte, immer meine Nettorente an, erwähne auch mein Aktiendepot im mittleren 5-stelligen Bereich, so dass Vermieter sehen können, dass nicht gleich die Miete nicht kommt, wenn mal die Waschmaschine kaputt geht oder so. Dennoch erhalte ich stets entweder, ohne je die Chance zu einer Vorstellung bekommen zu haben, gleich eine Absagen oder meist (verständlich bei so vielen Zuschriften, die Vermieter in Südbayern wohl erhalten) gleich gar keine Antwort.
    Ich bin Single, habe keinerlei Suchterkrankungen oder ähnliches, bin Deutsche, kein Haustier, keine Kinder, lebe alleine und finde nichts.
    Ich nehme an, es liegt an der niedrigen Frührente, oder liegt es am STATUS "Rentner" generell? Oder am Alter? Wird NUR noch auf das Nettoeinkommen gesehen und gar nicht mehr auf den "Menschentyp", dem man seine Mietwohnung anvertraut? Wie kann ich denn als Rentnerin dann überhaupt je umziehen? Bin inzwischen so weit, dass ich Mitwohngelegenheit bei Älteren im Haus auf dem Land suche, aber da meldeten sich nur Leute, die mir esoterisch zu abgehoben vorkamen

    Ich wäre dankbar, wenn mir ein Vermieter sagen würde, was ich besser machen könnte bei der Wohnungssuche und was konkret Vermieter stören könnte an mir. Ach ja: Ich bin 58 Jahre alt und meine Frührente ist unbefristet (Grund war "Burnout", ich war im Büro 20 Jahre vorher berufstätig). Soll ich die Suche gleich ganz aufgeben?
    Danke!
     
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  3. #2 immobiliensammler, 03.09.2017
    immobiliensammler

    immobiliensammler Erfahrener Benutzer

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    Geh wenn Du räumlich nicht gebunden bist in Ecken, in denen mehr Leerstand herrscht, spontan fällt mir z.B. Hof, Selb etc. ein. Ansonsten frage ich mich schon, dass Du bei 5-stelligen Monatseinkünften nicht selbst etwas gekauft hast.

    Es gibt eine Faustformel, dass die Miete nicht mehr als ein Drittel des Haushaltseinkommens ausmachen sollte, und damit wärst Du eben bei 400 Euro WARM, und dafür etwas zu finden ist natürlich schwer, vor allem in Städten wohl unmöglich, daher der Rat sich entsprechend in "Problemregionen" umzusehen.

    Ich könnte Dir aktuell spontan 2 Zimmer mit 48 m² anbieten, rund 260 Euro warm, wäre aber halt im sächsischen Vogtland!
     
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  4. Berny

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    Schon mal in einer Kleinstadt versucht?
     
  5. #4 NoName22, 03.09.2017
    Zuletzt bearbeitet: 03.09.2017
    NoName22

    NoName22 Neuer Benutzer

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    Danke, immobiliensammler, für Deine Antwort. Das mit dem 1/3 vom Nettogehalt hörte ich mal auch von einem Makler, habe aber damals gedacht, das gelte nicht so ganz bei privaten Vermietern, aber wohl doch inzwischen....Ja, ich hab sogar in meiner Verzweiflung schon mehrere Häuser in/Nähe Geroldsgrün angesehen, also so was richtig "Sanierungsbedürftiges", hatte dann aber doch Angst bekommen, dass ich die Sanierung (Heizung neu, Elektrik neu, also Sachen, die richtig ins Geld gehen) dann nicht schaffe finanziell udn dan das Haus wieder verliere und dann auch noch meine Ersparnisse weg sind.
    Ich weiss, das sich natürlich vor 20-30 Jahren was hätte KAUFEN sollen, aber ich war so arbeitssüchtig, immer bis Mitternacht im Büro,auch am Wochenende (daher ja Rente wegen Burnout), dass ich mich da leider nie drum gekümmert habe, sondern immer nur um meine Firma. Im nachhinein der grösste Fehler meines Lebens. Vor allem hätte ich damals sogar ein 500K-Haus bar zahlen können und nicht nur diese 50.000-Euro-Schrotthäuser jetzt, das war VOR dem Aktiencrash... dann hab ich erstmal jahrelang von meinen Ersparnissen gelebt, stolzerweise weder Krankengeld noch sonstwas beantragt (was ich gekonnt hätte) und so dann nochmal "ein Haus aufbraucht", bevor ich dann doch die Rente beantragte, denn eigentlich würde ich sogar heute lieber arbeiten als in Rente sein, aber mit 58 Jahren chancenlos hier..Einfach dumm gelaufen.
    Mein Problem,was die Wohnungssuche etwas eingeschränkt, ist, das ich eigentlich mich nur in Dachgeschossen wohl fühle. Und in kleineren Wohngebäuden. Alle billigen Wohnungen, die ich bei immoscout sehe, sind Wohnblocks, wo ich optisch schon sehe, mit welcher Clientele ich da als direkte Nachbarn rechnen müsste, ich hasse laute asoziale Nachbarn (und mit asozial" meine ich NICHT anständige ruhige Hartzer, die nach 30 Jahren Arbeit altersbedingt nichts mehr finden und nur deshalb oder krankheitsbedingt auf Sozialhilfe sind...).
    Vogtland hatte ich in der Tat auch schon erwogen, bin ja immer mit diesen Bummelbahnen nach Oberfranken gefahren (ich stamme ursprünglich von einem Bauernhof in der Oberpfalz, bin aber nach dem Studium in Oberbayern geblieben). Kannst Du die Region der 48qm Wohnung näher eingrenzen? Ich habe z.B. weder Auto noch Führerschein (da nie benötigt in der Grossstadt), es müsste also wenigestens ein wenig Infrastruktur (Arzt, Bus paarmal pro Woche werktags, etc) vorhanden sein...
     
  6. #5 NoName22, 03.09.2017
    NoName22

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    @Berny, ,ja natürlich. An meinem Wohnort suche ich schon gar nicht, hier gibt es wirklich nichts mit 2 Zimmern unter 1.000-1.500 Euro warm. Solange Busverbindung zur nächstgelegenen Stadt mit Infrastruktur unter der Woche einigermassen da ist, ist mir die Ortsgrösse ziemlich egal mittlerweile. Ich wäre halt nur gerne in Bayern wenigstens geblieben, maximal Oberfranken, Thüringen, Sachsen oder BaWü noch, dachte ich mir. Habe mal in NRW 3 Jahre beruflich bedingt gewohnt und es hat mir dort nicht so wirklich gefallen, da sind doch Mentalitäts- und "atmosphärische" Unterschiede... :-)
     
  7. Berny

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    NoName22,
    ohne Dir zu sehr nahe treten zu wollen: Gibt es nicht irgendwo Lebensberatung...?
     
  8. #7 NoName22, 03.09.2017
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    ?? Wie meinst Du das?
     
  9. Berny

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    Dass es Dir in Deiner Situation gut tun könnte.
     
  10. #9 Waldameise, 03.09.2017
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    Ist es nicht etwas weit hergeholt, NoName22 eine Lebensberatung vorzuschlagen, lieber Berny?
     
  11. #10 NoName22, 03.09.2017
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    Hm, abgesehen von meiner Wohnsituation ist mein Leben okay. Ich nehme daher an, Du trollst nur....
     
  12. #11 NoName22, 03.09.2017
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    Anscheinend findet er meine Situation irgendwie "lustig" - sowas braucht man gerade noch.
     
  13. #12 Immofan, 03.09.2017
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    Also in Sachsen solltest Du überall eine schöne kleine Wohnung im Dachgeschoss finden können. Nicht nur im Vogtland, auch in den größeren Städten oder zumindest in den Kleinstädten in der näheren Umgebung.
     
  14. #13 NoName22, 03.09.2017
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    Danke, ich werde mich dann jetzt mehr auf ausserhalb Bayerns, also Sachsen und Vogtland, konzentrieren. Habe nur immer das Gefühl, die richtig "schönen" Wohnungen werden auch von dort gar nicht online inseriert, sondern eher an Bekannte und so unter der Hand weiter vergeben und inseriert wird nur, was in so schlechtem Nachbar-Umfeld ist, dass man sie sonst nicht los wird.... Vielleicht ist wirklich nur mein 1.200 Euro Einkommen der Grund, dass ich nicht mal zu einer Besichtigung eingeladen werde. Hatte halt gedacht, vielleicht werden Rentner auch generell abgelehnt aus irgendwelchen mir unbekannten Vorurteilen oder Gründen. Vor allem dachte ich, eine feste unbefristete Rente ist doch für Vermieter eigentlich viel "sicherer" als ein "Gehalt", wo jeder täglich gekündigt werden kann und dann vielleicht nicht wieder hoch kommt, aber anscheinend nicht..:-)
     
  15. dots

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    Hört sich vielleicht nur komisch in deinem Beitrag an, aber wenn du dem Vermieter als allererstes auf die Nase bindest, wie viel tausend Euro dein Aktienpaket wert ist, macht das vielleicht nicht den allerbesten Eindruck.

    Ist aber nur ein kleiner (Rand-)Aspekt.
     
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  16. Berny

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    Sehe ich genauso. Und wie es jemand "geschafft" hat, von ehemals 500k€ (oder kDM?) auf das jetzige Niveau zu kommen, sollte ebenfalls bedenklich stimmen.
     
  17. #16 NoName22, 03.09.2017
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    Habe ich auch schon überlegt, ob das vielleicht "komisch" wirkt, ich hab ja den Grund geschrieben, warum ichs mit rein schrieb, ich werde es dann mal lieber weg lassen.
     
  18. Pitty

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    Du meinst Du hast Dein Leben im Griff?
    Wie kann man auf Krankengeld verzichten, obwohl man einen Anspruch darauf hat? Warum setzt Du zum Leben Dein gespartes Geld ein?
    Für mich bist Du nicht Lebensfähig und würde mir zu denken geben die Miete regelmäßig zu erhalten. Bei dieser Rente müsstest Du wohl eher in eine Einraumwohmumg ziehen, weil alles andere für Dich zu teuer sein wird.
     
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  19. #18 NoName22, 03.09.2017
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    In Euro. Das geht ganz schnell, falls es Dich wirklich interessiert..... erst Optionsscheine, Neuer Markt Crash, und dann noch einfach mal 5 Jahre NUR von Deinem Depot leben, inkl 700 Miete, 700 Euro PKV, in der teuersten Stadt Deutschlands, ohne IRGENDWAS von irgendeiner öffentlichen Stelle, OHNE Krankengeld, OHNE Sozialhilfe, OHNE Wohngeld. Wie gesagt, ich habe nie vom Staat irgendwas genommen/gebraucht.......
     
  20. #19 NoName22, 03.09.2017
    Zuletzt bearbeitet: 03.09.2017
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    Ich war damals ziemlich "lethargisch" wegen Burnout/Depression und war auch jahrelang bei KEINEM Arzt, der mich dann sicher krankgeschrieben hätte (ich wollte ja nach 1 Jahr "Auszeit" eben wieder arbeiten, was aber nicht gelang, da ich zu alt war und es in meiner Stadt Tausende mit meinem Beruf und 20 Jahre jünger gab und ich es vielleicht auch nicht lange genug probierte und zu schnell aufgab...und das Arbeitsamt interessierte sich nach 11 Monaten auch nicht mehr dafür, wie ich meine Lebenshaltungskosten und Privatkrankenkasse zahle (raus kam ich da nicht, inzw gelang es mir vor einigen Jahren mit mehreren Tausendern Euro Aufwand, wenigstens in die "freiwillige Gesetzliche" zu gelangen), da habe ich eben einfach von meinen Ersparnissen gelebt. Heute würde ich es auch anders machen, ich kann die Zeit nicht zurückdrehen. Wenn ich eine rein körperliche Erkrankung,wie Krebs oder so, gehabt hätte, hätte cih sicher Krankengeld beantragt, aber ich fühlte mich halt gar nicht sooo krank und dachte, ich hätte kein Anrecht, mich krankschreiben zu lassen..Ich weiss, dass diese Denkweise belacht wird, wo heute jeder nur abzockt von der Allgemeinheit/Staat, wie er kann.
    Achja: Wie ich schrieb,ging aber bei meinem "Roman" evtl etwas unter: Ich hab IMMER seit Jahrzehnten meine Miete pünktlich bezahlt! Miete kommt immer als ALLERERSTES...danach erst Essen, Kleidung etc.. :-) Ist DAS das Vorurteil, dass Rentner ihre Miete nicht pünktlich zahlen im Gegensatz zu anderen Mietern? Und mein nun 5-stelliges Aktiendepot enthält nur Langfristanlagen wie MunichRe, Software und Stada...ich trade also nicht mehr wie damals. Da habe ich dann auch noch so 1.200 Euro Dividendeneinnahmen im Jahr,also eigentlich dann 1.300 Euro Einkünfte im Monat.1 Zi Appartement wäre für mich letzter Ausweg, ich bin lärmempfindlich und habe da sehr schlechte Erfahrungen mit dünnen Wänden, bei 2 Zimmern kann man immer "ausweichen":
     
  21. sara

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    das nördliche Frankenland ist kostenmäßig auch noch recht günstig, vielleicht schaust dich da mal um..
    Hier wären z. B. die Umgebung von Bad Kissingen, davon 8km entfernt - günstiger Bad Bocklet, aber auch Bad Neustadt...
     
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