Was kann ich an Geld nehmen für die Hausverwaltung?

Dieses Thema im Forum "Kantine" wurde erstellt von Quirliy, 12.08.2011.

  1. #1 Quirliy, 12.08.2011
    Quirliy

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    Hallo Zusammen,

    ich habe schon ein wenig rumgegooglet, bin aber leider immer noch nicht schlauer :109:
    Ich soll die Hausverwaltung für die Häuser meiner Schwiegereltern (gegen Bezahlung) übernehmen. Die Frage ist, was kann ich dafür verlangen? Ich möchte ja auch nicht als unverschämt dastehen. Wer hat Erfahrung damit und kann mir vielleicht helfen?

    Lieben Dank schonmal für's lesen :-)

    VG Quirliy
     
  2. AdMan

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  3. #2 Unregistriert, 12.08.2011
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    Verwaltung

    Wie wär es wenn man in der Familie zusammenhält und sich nicht jeden Handgriff bezahlen lässt.
    Vielleicht bieten die Schwiegereltern etwas an, als Anerkennung für die Hilfe.
     
  4. #3 Quirliy, 12.08.2011
    Quirliy

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    Ich habe die letzten zwei Jahre schon mitgeholfen und zwar untentgeldlich. Nun wollen Sie es aber ganz abgeben und bestehen auf ein Gehalt, ich habe nicht danach gefragt. Da Sie das Ganze noch nie aus der Hand gegeben haben, sind sie wegen der Höhe aber auch ratlos. Schade das man sich hier direkt rechtfertigen muss. :-(
    ...und schlauer bin ich nun immer noch nicht :109:
     
  5. #4 Ingerose, 12.08.2011
    Zuletzt bearbeitet: 12.08.2011
    Ingerose

    Ingerose Gesperrt

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    Verwaltung

    Große Firmen machen die Verwaltung um Euro 20,.. zuzüglich MwST.

    Pro Monat und pro Wohnung Euro 20.

    Wobei die Mehrwertsteuer an das Finanzamt abzuführen ist.
     
  6. #5 Papabär, 16.08.2011
    Papabär

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    Whow, ... SOOO lange? Hast Du irgendetwas in der Branche gelernt?

    Falls nicht, dann können Deine Schwiegereltern Dich vielleicht nicht leiden und suchen noch nach ´nem Grund?

    Wenn Du Deinen Schwiegereltern etwas Gutes empfehlen möchtest, dann sollten sie die Verwaltung in professionelle Hände geben (die für Fehler dann ggf. auch haftbar zu machen sind).
     
  7. #6 Unregistriert, 16.08.2011
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    Unregistriert Gast

    @ Papabär:
    sei doch nicht so hart, du kennst doch die begleitumstände garnicht.
    ich hab ja einen ähnlichen, eigentlich den gleichen thread am laufen (da könnte die TE ja mal reinschauen, da gab's nämlich super-antworten), da hatte ich auch grad mal ein paar jährchen mitgeholfen ohne geld zu nehmen, bis es dann offiziell wurde dass die "alten" wollten dass wir "jungen" das unter uns ausmachen, und der familienrat beschloss dass ich das machen soll, weil ich halt von am meisten erfahrung unter den "jungen" hab. nicht für diese immo, zugegeben, aber halt für andere.

    ich würd ja jetzt gern meinen thread hier verlinken (weil da exakt die frage beantwortet wird), aber leider sind aufgrund meines aktuellen "unregistrierten" zustands meine möglichkeiten ihn zu finden etwas beschränkt.
    aber irgendwer hatte ihn neulich wieder vorgeholt, so weit in die tiefen versackt sein kann er also auch nicht.
    wer registriert ist, wird ihn leicht finden können unter "lostcontrol" - so viele themen hab ich nicht gestartet in diesem forum, als dass das unübersichtlich wäre.

    der wesentliche unterschied für mich bezüglich der HV für besagtes objekt ist der, dass ich in diesem fall NICHT erben werde (mein anteil aus dem gemeinsamen besitz meines vaters und seiner schwester ist testamentarisch schon meinem bruder zugeschlagen), meine HV-aktivitäten also für mich nicht nachhaltig sind bezüglich meiner zukunft (wie das bei den anderen immos der fall ist, die ich betreue), sondern eben sozusagen "nur" job. persönlich seh ich's so, dass ich in dem fall die interessen meines vaters vertrete, der das selbst nimmer kann. von daher unterscheidet sich meine tätigkeit da emotional überhaupt nicht, finanziell aber sehr wohl, denn ich werde bezahlt, und das werde ich in den anderen fällen, in denen ich die immo ohnehin erbe, eben nicht. man hat auch darauf bestanden, dass ich dafür bezahlt werde - ich hätt's wohl auch umsonst gemacht.
    darüber hinaus arbeite ich mit (für mich sagenhafter) unendlicher geduld daran, dass eine gewisse 87jährige tante endlich kapiert dass es äusserst sinnvoll wäre, wenn sie die immo bzw. ihren teil daran endlich an die "jungen" überschreiben würde, und wenn's nur ist, damit die erbschaftssteuer sparen. vom möglichen verkauf garnicht erst zu reden.
    es gibt mittlerweile "noch jüngere" die durchaus auch in frage kämen, diese geschichte zu übernehmen (so wie ich auch mit erreichung der volljährigkeit und damit vertragsfähigkeit von meiner deutlich aufgeschlosseneren mutter in dieses verdammt-arschkalte vermieter-wasser geschmissen wurde). aber besagte alte tante hat's ja schon verpasst an ihre eigene tochter (älter als ich) zu übergeben, die KLEBT an der geschichte wie nix gutes. dabei dürfte sie doch durchaus erstmal den niessbrauch behalten etc..... naja... manch einer kennt ja die probleme mit erbengemeinschaften, brauch ich jetzt nicht weiter ausführen.

    es IST schwierig.
    wer sich dafür einspannen lassen WILL ohne nachhaltig was davon zu haben (z.b. durch erbe) sollte bezahlt werden.

    für mich ist wichtig, dass ich 'nen freischein habe, nicht für jeden furz erst den familienrat einberufen zu müssen, ich hab nämlich absolut keinen bock mich rechtfertigen zu müssen, warum die dachreparatur von handwerker X und nicht von handwerker Y ausgeführt wurde. und was sowas angeht, vertraut man mir.

    ansonsten bin ich der meinung, dass man seiner familie immer helfen sollte, wenn sie nach hilfe schreit - und zwar grundsätzlich uneigennützig und unbezahlt.
    wenn man natürlich fürs uneigennützige geld angeboten bekommt und das auch stimmig ist, sollte man das aber auch nicht ablehnen...

    loschdi
    (die sehr froh ist, dass muttern klare aufteilungen geschaffen hat, mit "warmer hand" vererbt hat und für den rest das testament auch schon feststeht)
     
  8. #7 Papabär, 16.08.2011
    Papabär

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    Loschdi´s Threat

    Drück mich!
     
  9. #8 Unregistriert, 16.08.2011
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    dangggääääääääääääääää @ Papabär :-)
     
  10. #9 Unregistriert, 16.08.2011
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    loschdi drückt Papabär *g*
     
  11. #10 Papabär, 16.08.2011
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    Oki ... war hart formuliert - trotzdem von der Sache her richtig.

    Ich habe grad´ selber so einen Fall, wo die Kinder der Eigentümer das Haus (und damit die offenbar einzige Altersvorsorge) derart runtergewirtschaftet haben, daß die jetzt um einen Verkauf evtl. nicht mehr rum kommen. Und das haben die nicht in böser Absicht gemacht, sondern hauptsächlich weil die emotional so eingespannt waren - und alles perfekt machen wollten - daß die Sanierung von 2 der Wohnungen (zusammen 3 Zimmer/ca. 80m²) mal schlappe 25.000,- € verschlungen hat. Für den rechnerisch notwendigen Mietpreis kriegste die Wohnungen - nahe der polnischen Grenze - aber nie vermietet ... mal ganz abgesehen davon, daß man lieber Leerstand riskierte als auch nur 1 Cent von der Mietpreisvorgabe (des Steuerberaters!! (?)) abzuweichen. Um die Verluste auszugleichen wurden die Mieten erhöht - rate mal, was die Mieter gemacht haben ... richtig, Gebrauch vom Sonderkündigungsrecht!
    Je tiefer ich mich in die Akten einarbeite, umso mehr könnt´ ich mir die Haare raufen :erschreckt013:
     
  12. #11 Unregistriert, 16.08.2011
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    @ Papabär:
    bezüglich mir musste dir da keine sorgen machen, ich bin realistin.
    aber du spricht den punkt durchaus zurecht an!
    dass ich weiss, wie ich unsere immos (dazu zähle ich auch besagte, die ich nicht erben werde) von der wertigkeit dastehen, würde ich nie goldene wasserhähne verbauen, auch kein parkett oder 20.000-euro-EBKs. ich weiss wo unsere wohnungen stehen, nämlich im "anständigen" mittelmaß, entsprechend sind geräte vaillant oder buderus, armaturen hans-grohe etc. - ich hoffe du weisst was ich sagen will, nämlich: kein baumarkt-scheiss sondern schon auf schwäbisch "ebbes rechds", aber eben nicht luxusware.
    ich verstehe leute nicht, die auf-teufel-komm-raus aus 'ner einfachen wohnung mehr machen wollen als sie ist. die "einfache wohnung" ist doch schon mehr als all dieser rotz von dem wir hier in diesem forum mehr als genug lesen können und wovon jedem anständigen menschen die augen bluten.
    als vermieter musst du dir klar sein wo du stehst bezügich jeder einzelnen wohnung. und wenn in der einzelnen wohnung das bad seit 10 jahren überfällig ist, dann musst du dir überlegen, ob du mit dieser wohnung in die unterklasse absinken willst und minimalst-miete kassierst (dabei womöglich dir dann die mieter nicht mehr aussuchen kannst) oder ob du auf den aktuellen stand kommen willst und dafür erstmal das bad sanieren musst.
    c'est la vie.
    ich für meinen teil halte alles gut in schuss - auf dem level, den ich für "anständig" halte. und der ist vergleichsweis hoch, angesichts dessen was ich hier so lese.

    musst dir keine sorgen um mein "nicht-erbe" machen, die wirklich wichtigen dinge wie neue fenster, neues dach, neue heizungen etc. waren schon erledigt (übrigens auch schon in absprache mit uns "jungen"), aktuell steht da glücklicherweise nichts mehr an, außer ob meine cousine wirklich so blöd ist die auflösung der erbengemeinschaft zu erzwingen, nur weil 'ne bank drauf lauert das letzte haus in der ecke, das sie noch nicht gekauft hat, sich auch noch unter den nagel zu reissen. aber ich glaub sie hat schon gerafft, dass das der schlechtestmögliche zeitpunkt wäre - die bank WILL dieses haus unbedingt, dann soll sie doch bitte noch drauflegen, unter wert wird's nicht verkloppt, soviel ist sicher. da können die meine cousine noch so sehr verunsichern, so einfach isses dann eben doch nicht in 'ner erbengemeinschaft.
    das haus ist sehr gut vermietet, bringt - relativ gesehen - überdurchschnittlich viel ein. es gibt keine not es zu verkaufen.
    aber das ist nicht mein bier, ich verwalte es ja nur..... *flööööööööööööööt*

    aber du meintest wohl was anderes.
    so sachen wie "luxussanierung" in der hoffnung mehr miete zu kassieren und dabei völlig zu unterschätzen, dass es dafür womöglich in der ecke keine abnehmer gibt.
    sowas hab ich nich. die immos die ich verwalte, sind durchweg sehr zentral in sehr guter lage in kleinstädten im grossraum stuttgart. was letztendlich gleichbedeutend ist mit altbau und denkmalschutz. kostet nerven, ist aber auch irgendwie schön, ist halt alles familien-kram....

    loschdi
     
  13. #12 Berny, 17.08.2011
    Zuletzt bearbeitet: 17.08.2011
    Berny

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    Moin Loschdi,
    lass' Dir doch mal von einigen HVs Angebote machen (kennst doch inzwischen mein Zauberwort "Ausschreibung").
     
  14. #13 Papabär, 17.08.2011
    Papabär

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    Loschdi, an Dich war das eigentlich nicht gerichtet. So wie ich das mitbekommen habe, verwaltest Du die Immos ja wohl schon länger als 5-6 Jahre.

    Bei Quirliy beschränkt sich die Erfahrung aber offenbar auf 2 Jahre zuschauen ... und - sei mal ehrlich - meinst Du das reicht?

    Meine Erfahrung ist halt, daß bei Geld (in entsprechender Größenordnung) auch die engsten Familienbande zerbrechen können ... und das isses doch einfach nicht wert.
     
  15. #14 Unregistriert, 18.08.2011
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    @ Papabär:

    "Loschdi, an Dich war das eigentlich nicht gerichtet. So wie ich das mitbekommen habe, verwaltest Du die Immos ja wohl schon länger als 5-6 Jahre."

    die anderen immos schon, aber eben diese spezielle nicht, das ist immernoch relativ neu.
    wobei ich auch da den vorteil habe, dass wenn es um renovierungen, instandhaltungen usw. geht, dank guter aufzeichnungen und noch lebender verwandtschaft immer erfragen kann, was da alles schon war und warum dieses und jenes so und nicht anders gelöst wurde.
    ich weiss natürlich nicht ob die TE sich auch um sowas kümmert - bei mir ist das ein ziemlich umfangreicher punkt bei den immos, da ja alles altbau ist und eigentlich immer wieder irgendwas zu machen ist...

    loschdi
     
  16. #15 Unregistriert, 18.08.2011
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    @ Berny:

    bei mir ist das thema doch längst durch, siehe anderer thread.

    loschdi
     
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