Was kann ich an Kosten für "Nachrenovierung" geltend machen?

Dieses Thema im Forum "Renovierung" wurde erstellt von w32andromeda, 15.06.2009.

  1. #1 w32andromeda, 15.06.2009
    w32andromeda

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    Hallo!

    Brauche mal Hilfe von den alten Hasen.

    Ende März zogen endlich unsere Mieter aus. Er hatte bereits die Hand gehoben, sie ging gerade ins Insolvenzverfahren. Die Miete hatten beide ab Januar von 760 EUR auf 400 EUR gekürzt. Wir haben uns damit einverstanden erklärt - waren ja froh, dass überhaupt noch Miete kommt. Die Differenz wollten wir dann von der Kaution einbehalten.

    Am Tag der Übergabe gab es dann doch noch Überraschungen:

    Die Mieter hatten die ganze Wohnung (94qm mit sehr hohen Decken) farbig gestrichen und Muster/Ornamente draufgemalt. Statt dann aber einfach weiß zu streichen, haben sie die Wohnung weiß getüncht - und zwar nicht deckend. Das haben wir im Übergabeprotokoll dann auch festgehalten.

    Drei Steckdosen waren beschädigt - sahen wir allerdings erst, als wir die Kindersicherungen entfernten. Das werden wir wohl auf unsere eigenen Kosten erstatten müssen.

    Nunja, und da war dann noch das Küchenproblem. Als wir die Kündigung bekamen, stand da u.a. auch drin, dass sie die Wohnung ohne Küche zurückgeben würden. Wir hätten ihnen ja damals erlaubt, die Küche auszutauschen...
    Die Leute wohnten 4,5 Jahre bei uns. Die Wohnung wurde mit einer Küche vermietet - allerdings stand im Mietvertrag, dass die Küche überlassen wird. Reparaturen werden nicht übernommen.
    Irgendwann fragten die Mieter mal bei meinem Mann am Telefon, ob sie die Küche gegen ihre eigene austauschen dürften. War kein Problem. Dass sie allerdings dann unsere eigene Küche verschrottet/verkauft haben, samt 3 Jahre alten Kühlschrank und Herd, fanden wir erst bei der Übergabe heraus... Wurde natürlich auch im Übergabeprotokoll vermerkt.

    Jetzt meine Frage: Wir haben die Wohnung natürlich nochmal komplett geweißelt - war ja so fleckig nicht weiter zu vermieten. Können wir da noch irgendwelche Kosten geltend machen, wenn ja wieviel? Wir haben selbst gestrichen.

    Zur Küche: Haben wir da eine Chance, noch was an Geld zu bekommen?

    Wir haben die Kaution erstmal komplett einbehalten.

    Ich hoffe eine hilfreiche Antwort :-)

    Grüße

    Andrea
     
  2. AdMan

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  3. #2 lostcontrol, 16.06.2009
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    das heisst dass ihr vermutlich selbst wenn ihr recht bekommt, das geld höchstwahrscheinlich nie sehen werdet...

    dann habt ihr ihnen also die küche geschenkt?

    naja - da ihr ihnen die küche ja geschenkt habt...

    was steht denn im mietvertrag bezüglich schönheitsreparaturen?
    das wäre in diesem zusammenhang sehr wichtig.
    könntest du das mal hier zitieren bitte?

    bei handheben und insolvenz? eher nicht... einen titel bekommt ihr wahrscheinlich schon (hängt wie gesagt davon ab was im mietvertrag steht), aber das geld wohl nie...

    angenommen ihr habt die volle kaution verlangt, also drei kaltmieten à 760 euro, dann wären das 2.280 euro. davon gehen erstmal die 3 x 360 euro = 1.080 geminderte miete ab (warum eigentlich die minderung? was war der grund?), bleiben also noch 1.200 euro. ob das dem gegenwert fürs malern entspricht wäre halt die frage, die sich nur mit der info aus dem mietvertrag beantworten lässt.
    wenn ich's recht verstanden habe, habt ihr ja selbst gemalert. hattet ihr euch einen kostenvoranschlag von einem profi machen lassen dafür? evtl. solltet ihr das noch nachholen, auch wenn's schon erledigt ist, wenn ihr eure eigenarbeit abrechnen wollt...

    ich kann euch nur empfehlen künftig unrenoviert zu vermieten, d.h. die mieter sollen selbst streichen wie sie's mögen.

    macht euch nicht allzuviel hoffnungen euer geld zu bekommen, selbst falls ihr im recht sein solltet...
     
  4. #3 w32andromeda, 16.06.2009
    w32andromeda

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    Vielen Dank erstmal für die Antwort.

    Dass wir noch Geld bekommen glaube ich auch nicht. Aber ihnen eine Rechnung präsentieren und den Insolvenbetreuer mal ansprechen, dass seine Mandaten, die im Insolvenzverfahren stecken, weiterhin Schulden machen, wollte ich mir nicht entgehen lassen...
    Eine kleine Erinnerung an uns wollte ich Ihnen noch mitgeben.
    Es wird sicher nicht gerne gesehen, wenn trotz Offenbahrungseid noch mehr Schulden fabriziert werden...

    Im Mietvertrag stand (Einheitsmietvertrag vom damaligen Makler) das Fristepaket mit 3/5 Jahre usw.

    Dass damit wohl die Gültigkeit der Schönheitsreparaturen verloren geht, wußten die Mieter nicht und ich werde es ihnen natürlich nicht unter die Nase binden. Will ja keinen Prozess anstreben, sondern ihnen nur einen Schreck versetzen - und vielleicht bekomme ich ja sogar Geld. Irgendwie haben sie die Miete ja auch lange Zeit aufgetan...

    Zur Küche: Es stand im Mietvertrag: EBK wird zur Benutzung überlassen. Reparaturen trägt der Mieter. Es werden keine Schadensersatzansprüche geltend gemacht.
    Heißt das jetzt, es darf verscherbelt werden?

    Das war das letzt mal, dass ich mich von einem Makler beraten ließ...

    Grüße

    Andrea
     
  5. #4 lostcontrol, 17.06.2009
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    steht da was von "im allgemeinen" oder so ähnlich?
    es ist wichtig zu wissen was da WÖRTLICH drinsteht.
    sind es starre fristen, dann hast du keine chance.

    du schriebst:

    damit habt ihr doch erlaubt dass sie die küche entfernen, oder?
    wenn ihr die küche hättet behalten wollen, dann wäre das der richtige zeitpunkt gewesen das zu sagen.

    was war jetzt eigentlich mit der mietminderung?
    aus welchem grund durften sie denn mindern? gibt's dazu was schriftliches?
     
  6. #5 w32andromeda, 17.06.2009
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    Guten Morgen :-)

    In der Kündigung haben sie geschrieben, dass sie die Miete wegen Geldproblemen kürzen werden. Sie könnten nicht mehr zahlen als 400 EUR. Naja, was hätten wir machen sollen? Haben am Telefon zugestimmt. Waren ja froh, dass sie gekündigt haben. Wir zitterten ja schon 4 Jahre, ob die Miete überhaupt kommt.

    Zu den Schönheitsreparaturen stand im Vertrag:
    Hat der Mieter die Schönheitsreparaturen...übernommen, so kann der Vermieter die nach Fristplan fälligen Reparaturen während der Vertragslaufzeit fordern, spätestens jedoch bei Ende des Mietverhältnisses alle nach dem Grad der Abnutung gemäß nachstehendem Fristplan erfordelichen Schönheitsreparaturen verlangen. Die Fristen laufen ab Beginn des Mietverhältnisses. Als angemessene Zeitabstände der Schönheitsreparaturen gelten im allgemeinen.
    Wand- und Deckenanstrich in Küche... alle drei Jahre, in Wohn... alle fünf Jahre usw.

    Wir wären damals nie auf die Idee gekommen, dass die Mieter die Küche wegschmeißen/verkaufen. Ich dachte, sie würden unsere Küche in den Kellers stellen und ihre Küche reinnehmen. Von was anderem war nie die Rede... Naja, da können wir wohl nix mehr machen - aus Schaden wird man klug. das wird uns nicht mehr passieren :-)

    Grüße

    Andrea
     
  7. #6 lostcontrol, 17.06.2009
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    und da spielt ihr mit?
    boah.... das hätt ich auch mal versuchen sollen...

    sehr schön. die klausel ist demnach gültig, weil keine starren fristen angegeben sind.
    ihr habt da also ansprüche.

    war denn die rede davon, dass die küche aufbewahrt werden muss?
    aber ok - das lässt sich wohl nicht mehr klären, zeugen gibt's nicht, das ganze war 'ne mündliche absprache...
    macht sowas das nächste mal in jedem falle schriftlich!

    wie ist es mit den malerarbeiten? habt ihr die selbst durchgeführt?
    wisst ihr wie hoch ihr die ansetzen könnt/müsst?
     
  8. #7 w32andromeda, 17.06.2009
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    Hallo lostcontroll!

    WOW! Eine gute Nachricht bzgl. Schönheitsreparaturen.
    Ja, wir haben selbst gemalert. Werden jetzt mal bei einem Maler in Augsburg anrufen und fragen, mit welchen Kosten man rechnen müßte, wenn das professionell gemacht wird. Ist eine 94 qm große Wohnung mit 2,80 Decken - wird also sich nicht billig sein...

    Ja, wir sind sooooo gute Vermieter. Lassen uns aud Kürzungen ein, schaffen es nicht, Interessenten die Wohnung zu zeigen, weil sie ziemlich verwüstet aussah und wir so also keinen Nachmieter gefunden hätten und dann werden wir auch noch mit einer grottigen Tünchung abgekanzelt.
    Ich möchte mich auch als Vermieter haben :shame

    Grüße

    Andrea
     
  9. #8 lostcontrol, 17.06.2009
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    der maler darf dann aber nicht die vollen kosten für einen kompletten anstrich ansetzen, bitte denkt daran. es war ja gestrichen, nur eben zu wenig.
    den kostenvoranschlag könnt ihr nehmen, aber bitte ohne umsatzsteuer.
     
  10. #9 w32andromeda, 17.06.2009
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    Vielen Dank für die Infos!
    Hätten wir das Dorum mal früher entdeckt...

    Was meinen Sie, wieviel Prozent dürfte man ansetzen? Wir haben ja doch alle Wände nochmal mit einem Anstrich versehen. Das hat dann genug gedeckt.

    Grüße

    Andrea
     
  11. #10 lostcontrol, 17.06.2009
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    was ich sagen wollte war:
    der kostenvoranschlag vom maler (bzw. besser noch von mehreren malern) darf natürlich nicht zwei oder mehr anstriche enthalten, wenn nur einer nötig war. die umsatzsteuer fällt bei eigenarbeit nicht an, darum dürft ihr die auch nicht ansetzen.

    und dann stellt sich natürlich die frage wielange die mieter dort gewohnt haben, denn man wird im allgemeinen ja den prozentsatz nehmen müssen, zu dem die fristen abgelaufen sind...

    habt ihr bilder?

     
  12. #11 Vermieterheini1, 17.06.2009
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    Unrechtmäßige Nichtzahlung von einem Teil der Miete:
    "In der Kündigung haben sie geschrieben, dass sie die Miete wegen Geldproblemen kürzen werden. Sie könnten nicht mehr zahlen als 400 EUR. Naja, was hätten wir machen sollen? Haben am Telefon zugestimmt."
    <= Das telefonisch Zustimmen war natürlich ein schwerer Fehler.
    Ich schließe daraus, dass während der 3-monatigen Kündigungsfrist die 3 nicht vollständigen Mietzahlungen nicht angemahnt wurden.

    Trotzdem könnte der Vermieter seine Zustimmung zu einer grundlosen Herabsetzung der Grundmiete für die letzten 3 Monate abstreiten. Mit der Folge, dass die Mieter mit dem Differenzbetrag jeweils ab Fälligkeit in Verzug wären.
    Bei der Abrechnung der Mietkaution sollte man diese Differenzbeträge zuzüglich der aufgelaufenen gesetzlichen Verzugszinsen ansetzen.


    Einbauküche:
    Die Einbauküche wurde anscheinend den Mietern zur kostenfreien Benutzung überlassen. Selbst mit Vermietererlaubnis eine eigene Küche einzubauen muss der Mieter bei Mietende die Einbauküche des Vermieters im eingebauten Zustand unbeschädigt zurückgeben, es sein denn etwas anderes wurde beweisbar vereinbart.
    D.h. der Vermieter kann den Zeitwert der Einbauküche (in eingebautem Zustand, also mit vollem Arbeitslohn für den Einbau) als Schadenersatz geltend machen und diesen Betrag von der Mietkaution abziehen.



    Beschädigte Steckdosen:
    Hat der Ex-Mieter bei der Wohnungsrückgabe KEIN vom Vermieter oder dessen Bevollmächtigten unterschriebenes Protokoll erhalten, so kann der Vermieter innerhalb von 6 Monaten ALLE Mängel und Schadenersatz geltend machen!

    Hat der Ex-Mieter EIN vom Vermieter oder dessen Bevollmächtigten unterschriebenes Protokoll erhalten, so kann der Vermieter darüber hinaus KEINE weiteren Mängel oder Schadenersatz geltend machen!
    Den Begriff "versteckte Mängel" gibt es im Rechtswesen nicht!


    Unfachgerecht ausgeführte Schönheitsreparaturen:
    Zunächt mal deutlich gesagt - nicht an die Kleinigkeit der "nicht fachgerecht ausgeführte Schönheitsreparaturen" klammern - es gibt viel Wichtigeres (siehe Vorstehendes!).
    Selbst wenn die Mietvertragsklausel zu den Schönheitsreparaturen rechtsgültig sein sollte und die unfachgerecht Ausführung im Wohnungsrückgabeprotokoll vom Ex-Mieter unterschrieben wurde, was hat der Vermieter daraufhin unternommen?
    Wurde dem Ex-Mieter gerichtbeweisbar eine angemessene Nachfrist gewährt?
    Wurde gerichtbeweisbar gemahnt?
    Wurde gerichtbeweisbar nach ergebnislosem Verstreichen der Nachfrist eine Nachbesserung durch die Ex-Mieter ausgeschlossen?
    Nur dann wenn alle gesetzlichen Vorgaben, die ein Vermieter so hat, eingehalten wurden kann für die Behebung nicht oder nicht fachgerechter Schönheitsreparaturen vom Mieter Geld verlangt werden!


    Einbehalt der Mietkaution:
    Die Mietkaution kann nach Mietende NICHT einbehalten werden!
    Der Vermieter ist verpflichtet so bald wie möglich die Mietkaution aufzurechnen. Dazu hat der Vermieter im Regelfall LÄNGSTENS 6 Monate nach Wohnungsrückgabe Zeit.
    ....
    Was bei den "drei Punkten" noch alles steht, das MUSS jeder Vermieter wissen!
     
  13. #12 w32andromeda, 17.06.2009
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    Guten Abend!

    Bilder hatten wir damals nicht gemacht - der Mieter hatte selbst zugegeben, dass er hier sehr schlampig gearbeitet hat und dies auch im Übergabeprotokoll unterschrieben.
    Die Familie hat 4,5 Jahre darin gewohnt. Dann werde wir mal losrechnen, um den prozentualen Anteil zu bestimmen :-)

    Nachbesserung: Haben wir angeboten, wollte der Mieter nicht - er hätte keine Zeit mehr.

    Ich denke nicht, dass wir je noch einen Cent zusätzlich sehen werden - aber eine kleine Erinnerung an uns, soll den Leuten bestehen bleiben.

    Danke für die hilfreichen Antworten.

    Wird uns alles beim nächsten Mal nicht mehr passieren.

    Grüße

    Andrea
     
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