was tun, wenn Mieter Google Streetview doof findet?

Dieses Thema im Forum "Was nicht passt - der Small-Talk" wurde erstellt von Wired, 12.08.2010.

  1. Wired

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    Für Vermieter sind Angebote wie Google Streetview oder sightwalk.de interessant, ermöglichen Sie doch potentiellen Kunden einen Blick auf das Objekt und das Umfeld. Was aber, wenn ein Mieter seine Wohnung von Google verfremden lässt? Hat da schon einmal jemand drüber nachgedacht? :?
     
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  3. #2 Christian, 13.08.2010
    Christian

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    Hallo,

    wer kann denn überhaupt was verfremden lassen?
    Kann ich das Haus meines Nachbarn verfremden lassen?
    Muss man nachweisen, daß man dort wohnt oder daß einem die Wohnung/das Haus gehört?
     
  4. kathi

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    Das wäre ja noch schöner. Statt ein Haus von aussen bei street view erkennen zu lassen, widerspricht man lieber und stellt google freiwillig viel intimere Daten zur Verfügung, nämlich die Adressen und mailkontaktdaten der Mieter oder Eigentümer.
    D.h. ein Widerspruch führt automatisch dazu, dass eines der mächtigsten Unternehmen des Internet auch noch die Daten der Mieter, bzw. Hauseigentümer kennt. Und DAS find ich heftig.
     
  5. #4 Christian, 13.08.2010
    Christian

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    Hallo kathi,

    ist das denn wirklich so oder beruht deine Einschätzung, daß das "heftig" ist, auf der Vermutung, daß das vielleicht so sein könnte? ;-)

    Gruß,
    Christian
     
  6. kathi

    kathi Gesperrt

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    Das muss jeder selber wissen. Wir werden den Widerspruch auf jeden Fall unter falschem Namen und falscher Adresse einlegen.

    Wenn man seinen echten Namen angibt und für ein bestimmtes Objekt der Darstellung bei street view widerspricht, dann hat google automatisch meine Daten. Wenn Absendeadresse und Objektadresse nicht übereinstimmen, dann dürfte klar sein, dass ich nicht Mieter bin, sondern Eigentümer. Stimmen Absendeadresse und Objektadresse überein, dann ist bekannt, dass ich in dem Haus wohne und entweder Mieter oder Eigentümer bin.
    Bleibt eigentlich nur, den Widerspruch unter falschen Namen und falscher Adresse einzulegen. Google ist ein Privatunternehmen, dass mit den betroffenen Mietern und Eigentümern keinerlei Vertrag und somit ganz sicher nicht das Recht hat beim Grundbuchamt die Unterlagen einzusehen oder zu prüfen, ob Mieter A tatsächlich bei einer Adresse gemeldet ist.
    Sprich, wenn ich als Manfred Müller aus Berlin der Darstellung eines Hauses in Mannheim widerspreche, aber Manfred Müller aus Berlin gar nicht Eigentümer des Hauses in Mannheim ist, dann hat google m.E. keinerlei rechtliche Grundlage zu überprüfen, ob das auch den Tatsachen entspricht. Das wäre datenschutzrechtlich mehr als bedenklich.

    Interessante Fragen wird es irgendwann vielleicht auch aufwerfen, wenn der Eigentümer die Darstellung seines Hauses bei street view wünscht und ein Mieter widerspricht.
     
  7. #6 lostcontrol, 13.08.2010
    lostcontrol

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    ich verstehe nicht so recht was denn der mieter dazu zu sagen hätte - dass bilder von dem haus, in dem er wohnt, im internet erscheinen, kann er so oder so nicht verhindern. und wenn's nur ist weil eine andere wohnung in eben diesem haus auf klassischem weg inseriert wird und es da eben auch ein foto von außen gibt.
    was will er denn da machen? verhindern kann er nur dass fotos aus seiner wohnung veröffentlicht werden (auch wenn viele vermieter das einfach so mal eben trotzdem machen wenn sie einen nachmieter sagen, ohne sich den hauch eines gedankens darüber zu machen dass sie das garnicht dürfen ohne offizielle erlaubnis des mieters).

    ich sehe ständig bilder von unseren häusern im internet - teils von touris geknipst, teils von der stadt selbst veröffentlicht usw. auf google earth kannst du doch jetzt schon jede menge bilder anschauen, ganz ohne jegliche verfremdung, da siehste genau wer wo vor der tür steht und tratscht usw.

    wenn mir irgendwas sorgen an "streetview" macht dann eher dass soviel übers umfeld klar wird. und zwar eher wegen einbrechern, die so besser auskundschaften können was da alles möglich wäre. aber DAS kann ich ohnehin nicht verhindern...

    habt ihr da wirklich so große bedenken?

    im moment sind ja wirklich nur bruchteile deutschlands betroffen. wir gehören dazu, aber aktuell sehe ich kein problem bezüglich unserer mietshäuser, eben weil wir halt doch recht viele touristen haben und ohnehin viele bilder unserer straßen im netz stehen. beim privathaus ist es geringfügig anders, aber auch da mach ich mir aktuell (noch) keine sorgen, was würde streetview denn neues bringen, was nicht ohnehin schon zumindest theoretisch möglich wäre (und de fakto auch schon tatsache ist ohne dass ich widerspruch einlegen könnte)?

    wie wär's mit 'ner umfrage @ capo?
     
  8. kathi

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    Ob jemand will, dass seine Häuser bei street view erscheinen kann ja jeder Hauseigentümer selber entscheiden.
    Womit ich ein grosses Problem habe, ist die Tatsache, dass durch die Widersprüche ein sehr mächtiges Unternehmen sehr empfindliche Daten abgreifen kann.
    Wenn mir beispielsweise 20 Häuser gehören und ich widerspreche unter meinem Namen der Darstellung aller Häuser bei street view, dann weiss google, dass mir 20 Häuser gehören und wo diese liegen. Und DAS wären in der Tat dann sehr empfindliche Informationen, von denen ich ganz sicher nicht möchte, dass google diese hat.
     
  9. #8 lostcontrol, 13.08.2010
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    das finde ich zugegebenermaßen auch sehr bedenklich, hatte aber bisher auch nicht dran gedacht bevor du das hier erwähnt hast.
    aber das wäre ja leicht zu vermeiden, eben wenn man keinen widerspruch einlegt...
     
  10. #9 nobrett, 13.08.2010
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    Anonyme Abmeldung unter falschem Namen wird nicht so einfach funktionieren.

    Das angekündigte Verfahren wird doch so sein, dass Google einem nachdem man online seinen Wunsch auf Widerspruch kundgetan hat, Google einem PER POST den Bestätigungscode zusendet. Damit soll vermieden werden, dass jemand einfach so seinen Nachbarn abmelden kann. Du wirst denen also wohl oder übel Deine Postanschrift mitteilen müssen und wenn diese nicht identisch mit der Objektadresse ist, Dich sicherlich auch als Besitzer legitimieren müssen. Und damit erfährt Google auch wieviele Objekte Du wo hast und Du erreichst genau das, wogegen Du Bedenken hast, nämlich dem Datenkraken noch mehr Info über Dich und Deine Besitzverhältnisse zu liefern..

    Natürlich könnte das ein Mieter auch machen, aber als Eigentümer kannst Du dieser Abmeldung dann wohl widersprechen wenn Du Deine Objekte sichtbar machen willst. Z.B., damit Mietinteressenten sich das Ding vorher schon mal online ansehen können. Ist ja nicht nur negativ, im Gegenteil.

    Wenn das so einfach ginge wie Du Dir das vorstellst könnte ja einfach irgend ein Datenschutzspinner ganze Landstriche abmelden.
     
  11. #10 lostcontrol, 13.08.2010
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    naja ich weiss nicht. dafür brauch ich ja google nicht, um meinen interessenten das haus von außen zeigen zu können, da langt 'ne ganz normale mail mit anhang (wenn's nicht so wie bei mir ist dass es eh schon bilder im netz gibt, auf die ich keinen einfluss hab).

    ich setze in meine online-anzeigen bewusst keine bilder vom haus von außen rein - die bekommen die interessenten erst, wenn sie für mich als potentielle mieter in frage kommen. und dann bekommen sie eh 'n link auf meine private website auf der's sowieso noch mehr bilder gibt.
     
  12. kathi

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    Das würde dann ja bedeuten, dass ich eine anonyme Abmeldung praktisch nur über einen Anwalt veranlassen kann. Kann ich das dann google in Rechnung stellen?
    Theoretisch müsste das machbar sein. Wenn ich ein Recht auf Widerspruch habe, dieser Widerspruch mir aber nicht möglich ist, ohne google mitzuteilen, wieviele Häuser ich wo habe, dann seh ich hier ein massives Problem. Das sind schliesslich Dinge, die eigentlich nur das Finanzamt und den Steuerberater etwas angehen.
     
  13. #12 nobrett, 13.08.2010
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    Natürlich kannst Du das Google NICHT in Rechnung stellen. Aus welchem Grund auch? Vertrag oder Schadenersatz? Da ist nichts zu wollen.

    Mir ist auch nicht wirklich klar, inwiefern es Deine Persönlichkeitsrechte verletzt, wenn Deine Häuser im Internet gezeigt werden. Denn um den Schutz der Persönlichkeitsrechte geht es ja ausschliesslich bei dieser ganzen laut der veröffentlichten Zahlen sehr Deutschlandspezifischen Diskussion.
     
  14. kathi

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    Es geht mir nicht darum, ob ich das so schlimm fände, wenn Häuser im Internet gezeigt werden oder nicht. Es geht mir darum, dass mich in Deutschland offensichtlich ein Privatunternehmen vor die Wahl stellen darf:
    Entweder wir veröffentlichen dein Haus im Internet oder aber du widersprichst und lieferst uns dafür genaue Angaben darüber welche Häuser dir gehören und wo diese stehen. In meinen Augen ist das keine Wahl vor die ein Privatunternehmen in Deutschland Privatpersonen stellen dürfen sollte.
     
  15. #14 nobrett, 13.08.2010
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    Allein schon die Opt. Out Möglichkeit anzubieten ist ja ein Entgegenkommen zu dem Google imho nicht verpflichtet wäre. Wenn Dein (Miets-)Haus als Teil eines Straßenbilds in der Presse oder im Fernsehen erschiene, dann a) geschähe das in vollem Einklang mit der Gesetzeslage und b) könntest Du daher auch nichts dagegen machen. Und das wäre dann höchstwarscheinlich auch weltweit online abrufbar. Und das wären auch meist Privatunternehmen. Was ist also neu daran?

    Ich sehe kein Problem darin etwas zu zeigen was auf der Straße jeder sehen kann und kann diesen Hype absolut nicht nachvollziehen.

    Aber dass es ein Eigentor ist, sich da unter Nennung von Ross und Reiter auf die Hinterbeine zu stellen leuchtet mir sofort ein. Welcher Schaden kann Dir denn entstehen? Oder ist es einfach Missgunst oder irrationale Paranoia?
     
  16. #15 lostcontrol, 13.08.2010
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    das ist schon etwas seltsam, find ich schon auch.

    aber letztendlich frag ich mich halt vor allem immernoch, was denn wirklich so schlimm dran ist? ok, google hat's nach wie vor noch nicht geschafft tatsächlich alle gesichter, nummernschilder etc. ausreichend zu verfremden. das kann natürlich peinlich werden wenn man den auf den bildern einen liebhaber bei seiner frau entdeckt oder ähnliches (und da hilft auch die verfremdung nicht viel).
    aber dass die häuser selbst im internet stehen, dagegen wirst du wie gesagt so oder so nichts tun können.

    für mietinteressenten macht's auch keinen unterschied.
    spätestens bei der besichtigung lernen sie das umfeld ohnehin kennen, ob mit oder ohne bild im internet, ob mit oder ohne streetview.

    auch beim kauf dürfte es keinen unterschied machen - die meisten leute werden sich auch da genau informieren wie das umfeld des hauses ist und sich nicht nur auf infos auf papier und ohne fotos verlassen wollen.

    mich stört die einbrecher-geschichte - aber auch das kann nicht der punkt sein, denn profis haben bisher auch schon ausgekundschaftet, ob sie jetzt auch noch die hausfassade sehen im internet oder wie bisher nur die vogelperspektive macht auch nicht wirklich einen unterschied wenn's darum geht einen plan auszubaldowern.

    und um auf die eigentliche frage zurückzukommen:
    "was tun, wenn Mieter Google Streetview doof findet?"
    dann soll er's halt doof finden. es muss ihm egal sein, er hat weder die fassade noch die vogelperspektive angemietet und somit auch keinen anspruch drauf, zu entscheiden ob bilder davon veröffentlicht werden.
     
  17. kathi

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    Was es mit Missgunst zu tun hat, versteh ich rein gar nicht. Irrationale Paranoia? Nein, aber ein gesundes Misstrauen sollte man schon haben, wenn man sehr persönliche Daten an ein gigantisches Unternehmen weitergibt und das find ich völlig berechtigt.

    Wenn ich hier in dem Forum die Leute fragen würde, wieviele Häuser sie besitzen, wo die stehen und was die insgesamt für einen Wert haben (auch das kann google dadurch sehr gut einschätzen), dann würden wohl die meisten mit gutem Recht sagen, dass mich das rein gar nichts angeht.
    Aber google muss man es sagen, wenn man seine Häuser nicht in street view sehen will??

    Auch Mieter dürfen widersprechen. Und selbst wenn sie es nicht dürften, könnten sie es tun. Wie schon oben gesagt würde es dann wirklich zu weit gehen, wenn es google erlaubt wäre, irgendwelche Berechtigungen, wie Mietverträge, Meldebescheinungen, oder Grundbucheinträge einzusehen.
    Dann wäre die Demokratie in Deutschland definitiv am A.....
     
  18. #17 lostcontrol, 13.08.2010
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    kathi, ich glaub nobrett ging's darum was für ein schaden dir entstehen könnte, wenn bilder deiner immos auf streetview erscheinen. siehst du da einen schaden?

    also über den WERT der häuser wird google durch deinen widerspruch nichts erfahren, wie auch?

    na dann lass sie doch widersprechen, wo ist das problem?
    ok - mal angenommen ich würde wollen dass es bilder in streetview gibt aber die mieter wollen das nicht, wer würde wohl gewinnen?
    wenn's um die persönlichkeitsrechte geht wohl eher die mieter.
     
  19. kathi

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    Nee, darum ging es mir auch von Anfang an nicht. Mir geht es nur darum, dass ich nicht finde, dass ein Privatunternehmen, was auf die eine oder andere Art mit diesem street view Gewinne erzielt, das Recht hat mich vor die Wahl zu stellen, meine Häuser entweder darzustellen oder sehr persönliche Daten herauszugeben, wenn ich das nicht will.
    Ach ja, vorhin hab ich noch irgendwo gelesen, dass mit ca. 200 000 Widersprüchen gerechnet wird. Das ist schon ziemlich viel Datenmaterial, dass man da google kostenlos zur Verfügung stellt. Und das betraf glaub ich nur die 3 ersten Städte.

    Natürlich erfährt google da was drüber. Die wissen dann nämlich, ob mir ein paar Villen auf dem Killesberg gehören oder ne Bruchbude am Hallschlag. Den Unterschied, der allein zwischen den beiden Gegenden besteht, sollte dir ja bekannt sein ;-)

    Ich hab da kein Problem damit, wenn die Mieter widersprechen.
     
  20. #19 nobrett, 13.08.2010
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    Also wenn die keine Gewinne erzielen würden wäre das etwas anderes?
    Wenn das nicht Missgunst ist, dann weiß ich nicht...
     
  21. #20 lostcontrol, 13.08.2010
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    na das weiss dein briefträger aber doch auch... und der bofrost-fahrer... und die nachbarn... die wissen (mal abgesehen vom einsichts-winkel) doch genauso viel wie streetview...

    genau, vielleicht sollte man einfach mal die mieter widersprechen lassen? dann wären doch zumindest deine bedenken ausgeräumt?
     
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