Wasser teils nach Verbrauch teils nach Personen abrechnen

Dieses Thema im Forum "Abrechnungs-/Umlagmaßstab" wurde erstellt von adluka, 22.03.2012.

  1. adluka

    adluka Gast

    Hallo,
    ich möchte nun meine NK Abrechnung für 2011 erstellen und stehe in diesem Jahr vor folgendem Problem.
    In einigen Wohnung habe ich letztes Jahr Wasserzähler montiert, nun weiß ich nicht wie ich diese Wohnung abrechnen soll. In der Theorie ist das klar, Personen mit Zähler werden nach Verbrauch berechnet und die jenigen die keinen haben nach PersonenTagen.
    Ich werde als Software WIN CASA... mir fehlt eine Idee wie ich das dort implementieren kann? Wie definieren ich Personen mit und ohne Zähler?

    Besten Dank!
    Adam
     
  2. AdMan

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  3. Pharao

    Pharao Erfahrener Benutzer

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    Hi adluka,

    also wir sind auch gerade dabei in manchen Wohnungseinheiten langsam überall Wasserzähler einzubauen (biete sich ja auch an, wenn man das Bad erneuert und es letztendlich ja auch gerechter für den Mieter ist, als nach Personen oder m2 abzurechnen).

    Solange aber nicht alle Wohneinheiten einen eigenen Wasserzähler haben, solange wird bei uns auch nicht über diese eigenen Wasserzähler abgerechnet.
     
  4. #3 adlukas, 22.03.2012
    adlukas

    adlukas Gast

    Beschweren sich dann aber nicht die Mieter, das sie einen Zähler haben aber weiterhin pro Kopf zahlen?

    Ich habe auch die Wohnungen komplett saniert und danach sind neue Mieter eingezogen. Diese werden wohl nun dadrauf bestehen den Verbrauch gem. Zähler abzurechnen.
     
  5. #4 Pharao, 22.03.2012
    Zuletzt bearbeitet: 22.03.2012
    Pharao

    Pharao Erfahrener Benutzer

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    Nö, denn laut Mietvertrag (auch bei Neuvermietung) steht wie das Wasser umgelegt wird und da taucht "nach Verbrauch" nicht bei uns auf. Erst wenn alle Wohneinheiten mit Wasserzählern ausgerüstet sind, erst dann werden wir das auch ändern für den nächsten Abrechnungszeitraum. Denn laut meines Wissens darf man ja während eines Abrechnungszeitraums das auch nicht abändern.
     
  6. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

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    Um das abzurechnen benötigst Du eine Nutzergruppenvorverteilung.

    Zunächst Teilst Du die Kosten nach Personen/m² oder Verbrauch auf die beiden Nutzergruppen auf, die da wären: Nutzergruppe ohne Zähler und Nutzergruppe mit Zählern.

    Dann erfolgt die Weiterverteilung innerhalb der Nutzergruppe. Bei der ohne Zähler gemäß vereinbartem Umlageschlüssel und bei der mit Zählern eben nach Verbrauch. Hast Du verschiedene Schlüssel vereinbart mußt Du nochmals auf die verschiedenen Schlüssel vorverteilen.

    Ich bezeifle, dass Deine Software sowas kann.

    Daher rate ich zu Excel.
     
  7. #6 Albert1955, 22.03.2012
    Zuletzt bearbeitet: 30.03.2012
    Albert1955

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    Erste Jahr keine Abrechnung möglich

    ...................................
     
  8. #7 Papabär, 22.03.2012
    Papabär

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    Hä? ... Wie jetzt. Du schreibst, Du würdest die Differenz von Gesamtverbrauch zu den Einzelzählern abrechnen ... aber setzt gleich hinterher, daß das nicht zulässig ist?

    Was hast Du geraucht? ... Ist davon noch was für mich übrig?


    Die von Heizer genannte Methode ist die einzig anwendbare ... und selbstverständlich schon ab dem ersten Jahr.

    Zum einen, weil das was abgerechnet wird ins Portemonaie soll ... und m³ machen sich da gaaanz schlecht,
    zum anderen wissen wir ja, das es immer eine Abweichung zwischen Hauptwasserzähler und der Summe der Einzelwasserzähler gibt. Der Drang, hier immer alles super gerecht zu machen ist also ohnehin fehl am Platz.
     
  9. #8 Albert1955, 23.03.2012
    Zuletzt bearbeitet: 30.03.2012
    Albert1955

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  10. #9 Soontir, 23.03.2012
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    Auch bin gerade dabei meine Wohnungen Stück für Stück mit Kaltwasserzählern auszustattten.

    Auch ich gehe wie Pharao vor, dass ich erst die Kosten nach Verbrauch abrechne, wenn alle Wohnungen mit Zählern ausgerüstet sind.

    Gruß
     
  11. Heizer

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    Dann lasse Dir aber nicht zu lange Zeit. Nicht das die ersten Uhren dann bereits von der Eichung her abgelaufen sind.
     
  12. #11 immodream, 23.03.2012
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    Hallo,
    da ich damals auch erst nach und nach die Wohnungen auf Kaltwasserzähler umgebaut habe, habe ich vom Verbrauch der Hauptwasseruhr, alle Mietwohnungen mit Wasseruhren abgerechnet und den Rest ,wie vorher auch, nach Personen abgerechnet.
    Da meine Mieter keine Ahnung hatten, das die neuen Wohnungswasseruhren nicht so genau wie die Hauptwasseruhr zählt, war das Verfahren für alle Mieter logisch, nachvollziehbar und es hat keine Probleme gegeben.
    Bei diesem Übergangsverfahren scheitert jedoch jedes handelsübliche Computerabrechnungssystem.
    Meine selbstgebastelten Exelabrechnungen kann ich immer umprogramieren.
    Grüße
    Peter
     
  13. #12 Berny, 24.03.2012
    Zuletzt bearbeitet: 24.03.2012
    Berny

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    Das Thema ist auch hier schon lange nicht mehr neu. Noch vor ein paar Tagen schrieb ich, dass, wenn alle Wasserzähler bspw. in der Summe 180m³ verbraucht haben; mir aber vom EVU 198m³ in Rechnung gestellt wurden, jeder Zähler einen Faktor von 1,1 bekommt.
    Latürnich müssten dann alle WZ vorhanden sein. Eine Mischkalkulation bei fehlenden WZ und dann noch nach Nutzern und/oder Mietflächen halte ich für wenig sinnvoll.
    Siehe auch hier: http://www.vermieter-forum.com/kaltwasserversorgung/11890-wasserkosten-umlagefaehigkeit.html
     
  14. Heizer

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    Warum nicht?

    Amngenommen Du hast 1000€ zu verteilen. Und du hast in 6 Wohnungen Zähler und in 4 Wohnungen keine. Angenommen alle Wohnungen sind gleich groß.

    Dann machst Du einfach eine Nutzergruppenvorverteilung. 600€ auf die Wohnungen mit Zähler und 400€ auf die ohne Zähler.

    Die Wohnungen ohne Zähler bekommen so je 100€ der Kosten. Die mit Zähler entsprechend ihrem Verbrauch vom 600€ Posten.

    Ich habe keine Ahnung wo hier Zählverluste etc. ein Problem darstellen sollen.
     
  15. Pharao

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    Hi

    auch wenn Zählerverluste entstehen (wie zB diese 3 m³ aus dem anderen Beitrag), wie will man diese Feststellen, wenn nur ein Teil der Wohnungen mit eigenen Zählern augestattet sind ? Erraten ?

    In erster Linie geht es ja erstmal nur darum, das Stück für Stück langsam umgestellt wird und die Voraussetzungen für eigene Zähler damit dann geschaffen sind. Ob das in 2 Jahren oder in 20 nun bei allen Wohnungen umgerüstet ist, das ist doch eher unerheblich, denn später ggf den Wasserzähler neu Eichen zu lassen, ist sicherlich günstiger als wenn ich jetzt überall das Bad aufreise, nur damit ich überall einen Wasserzähler einbauen kann, oder ? Und gerade bei einer Badrenovierungen bietet sich das eben an gleich mal vorsorglich einen Wasserzähler miteinbauen zu lassen .....
     
  16. Berny

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    ... und diese Nutzergruppenverteilung ist rechtssicher??
     
  17. Heizer

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    Ja siehe §5(2) HKVO. Und was bei Warmwasser möglich ist sollte für Kaltwasser auch klappen ;)

    Garnicht. Ist wie gesagt auch nicht nötig.

    Warum baust Du dann nicht Passstücke statt Zähler ein? Wenn Du in sagen wir 5-6 Jahren verbrauchsabhängig abrechnen willst, mußt Du erstmal wieder die ersten Zähler wechseln, weil die angelaufen sind. Passstücke sind da deutlich billiger.

    Und mit Nacheichen kommts Du nur noch teurer. 10-30%, je nach Hersteller und Typ, fallen durch und können nicht nachgeeicht werden. Der Rest ist dann zwar für weitere 5-6 Jahre nutzbar, aber zu welchem Preis? Aber auch für die "Durchfaller" fallen Gebühren an. Dazu noch 2 Zählerwechsel, Versandkosten etc.
     
  18. #17 Pharao, 25.03.2012
    Zuletzt bearbeitet: 25.03.2012
    Pharao

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    Gute Frage, nächste Frage bitte ....

    Ich frage mich eh gerade wie man ggf den Wohnungswasserzähler wieder wechseln will ? Ich muss mir mal die Bilder nochmals genauer anschauen, aber eigentlich hab ich das so in Erinnerung, dass man später da kaum noch an die Leitungen ran kommt und eine Wartungslucke ist mir jetzt da auch nicht aufgefallen oder kann man diese Wasserzähler einfach rausschrauben zum wechseln ? Ich mein, so ein Wasserzähler hängt man ja nicht frei in die Luft, sondern verbaut den nett in die Wand mit ein ....
     
  19. #18 Soontir, 25.03.2012
    Soontir

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    Ja die Zähler selber sind auf ein Unterstück aufgeschraubt. kann man grad runterdrehen und die neuen Uhren draufmachen und fertig.

    Aber mal ne Frage, sind die Unterteile eigentlich alle gleich oder nutzt jeder Hersteller andere Unterteile?
     
  20. Heizer

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    Also es gibt solche und solche. Die normalen Aufputzzähler werden direkt ins Rohr geschraubt. Die sind vergleichsweise preiswert und mit einem handelsüblichen 32er Schlüssel oder einer Rohrzange einfach zu wechseln.

    Die Unterputzzähler werden auf ein sogenanntes EAT in der Wand geschraubt. Das hat gleich mehrere Nachteile:

    1. Fast jeder Hersteller hat ein anderes System. Man ist also auf einen Hersteller fixiert und dessen Preisgestaltung ausgeliefert.
    2. Man benötigt zusätzlich eine Chromblende, die gelegentlich beim Zählerwechsel mit zu tauschen ist, da sie nicht auf den neuen Zähler paßt, kaputt ist oder nicht mehr schön ausschaut.
    3. Zum Wechseln benötigt man Spezialwerkzeug. Eine sogenannte Glocke. Auch da gibt es für jeden Typ eine andere.
    4. Eine Reviluke oder Fließenluke sieht optisch besser aus als wenn da 1-2 "Kanonenrohre" aus der Wand gucken. Nicht selten sind diese sogar Schränken, Fenstern oder Türen im Weg.
    5. Sie sind deutlich teurer.
    6. Sie verursachen einen höheren Druckverlust, da das Wasser erst um einige Ecken muss und nicht einfach gerade durchlaufen kann wie bei den AP-Zählern.
    7. Bei Koaxialsystemen kann es vorkommen wenn die Domdichtung defekt ist oder vergessen wurde, dass ein Bypass entsteht. Dadurch wird ein Teil des Wassers nicht gezählt. Es entstehen größere Zählverluste.
    8. Bei Systemen mit dem Gewinde im Wasser kann sich dieses Zusetzen. Dann bekommt man die nur noch mit dem Schlagschrauber oder Hammer und Inge heraus. Besonders negativ ist hier das Techemsystem zu nennen. Dabei kann sich die Leitung verbiegen. Insbesondere bei Kupfer.

    Daher rate ich immer dringend zu normalen Aufputzzählern. Die sind nicht nur wesentlich billiger sondern auch Herstellerunabhängig genormt. Außerdem kann die jeder selbst Wechseln, der mit einer Zange und einem Schraubenschlüssel umgehen kann.
     
  21. #20 Pfeifdireins, 25.03.2012
    Pfeifdireins

    Pfeifdireins Erfahrener Benutzer

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    Hallo Heizer,
    bist du dir sicher ? Meinem laienhaften Verstand nach geht es beim §5 Absatz 2 um unterschiedliche Ausstattungen, und nicht um fehlende Ausstattung, aber korrigier mich, falls ich falsch liege.
    In einem unsrer Häuser gibt es folgende Situation:
    UG: Zähler
    EG: kein Zähler
    OG: Zähler
    Hängt alles an einem Strang, die Leitungen im EG sind ohne Bad aufspitzen nicht abzufassen. Wasserdienst von Minol. Diese Saison wird es in diesem Haus zu allerersten Mal überhaupt eine Abrechnung geben (Vorbesitzer konnte/wollte nicht rechnen).
    Umlageschlüssel sind in den Verträgen nicht vereinbart.
    Nach dem Lesen des Threads kam ich natürlich auf die Idee, die EG Wohnung nach Köpfen abzurechnen, aber was soll ich mit den anderen machen ?
    Die werden sich beschweren, weil im Eifer des Gefechts von Eigentümerwechsel, Gasumstellung, Stichtags-Umprogrammierung, Zuständigkeits-Unsicherheit beim Ablesen dauernd abgelesen wurde. Da kann ich jetzt schlecht kommen und sagen: wir rechnen nach Köpfen.
    Bei der Übergabe wurde mit dem Mieter in den Vertrag reingeschrieben, dass zur Diff.-Messung gegen OG und UG je 5 % Ungenauigkeit also 10% nachgelassen wird.
    Mal gespannt wird das läuft, oder habt ihr eine Idee, wie man das besser macht ?
    Gruss,
    P.
     
Thema: Wasser teils nach Verbrauch teils nach Personen abrechnen
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