Wasserbett in einem Haus vor 1900 aufstellen ?

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von jatpoe, 13.08.2012.

  1. #1 jatpoe, 13.08.2012
    Zuletzt bearbeitet: 13.08.2012
    jatpoe

    jatpoe Neuer Benutzer

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    Hallo,
    einer meiner Mieter möchte ein Wasserbett aufstellen. Ich habe bedenken bzgl. der Statik.
    Er wohnt im zweiten OG, das Haus ist Baujahr vor 1900 und hat eine Holzbalkendecke.
    Was meint Ihr dazu ?

    Sicherlich kann ein Schrank oder Bücherregal eine ähnliche Belastung erzeugen, bei einem Wasserbett
    handelt es sich dann aber unter Umständen um eine zusätzlichen Belastung.....zu einem schon vorhandenen schweren Schrank....

    Gruß
    Jörg
     
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  3. #2 lostcontrol, 13.08.2012
    lostcontrol

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    ist die frage ernstgemeint?
    was machst du wenn deine mieter mal 'ne party feiern? oder hast du 'ne beschränkung im mietvertrag wieviele leute gleichzeitig in der wohnung sein dürfen?

    meines erachtens kommt's drauf an wie das bett geformt ist - dass ein wasserbett wohl kaum auf pfennigabsätzen stehen wird, die sich dann durch die decke bohren könnten, davon können wir wohl ausgehen, oder nicht?
     
  4. jatpoe

    jatpoe Neuer Benutzer

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    Habe nur bedenken.....um 1900 gab es ja keine Wasserbetten, wie Du schon schreibst, je nach Konstruktion der Auflage könnte ich mir schon Probleme vorstellen. Habe ihm gesagt: es geht mir um fachgerechte Aufstellung und er soll sich vorsorglich bei seiner Versicherung erkundigen.

    Wollte auch nur mal Eure Meinungen dazu lesen

    Danke und Gruß

    Jörg
     
  5. Pharao

    Pharao Erfahrener Benutzer

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    Hi,

    ich finde die Frage durchaus ernsthaft.

    Meines Erachtens kannst du nicht eine Party hier vergeichen, wo für Stunden evtl eine Belastung auftritt auf den Boden oder normale Schränke die eher an einer Wand stehen und somit auch ganz anders auf den Boden wirken als ein Wasserbett was evtl mitten im Raum steht und eine dauerhafte Belastung auf den Boden ausübt.

    Trotzdem bin ich auch der Meinung, das ein Boden ein Wasserbett vom Gewicht her aushalten muss, auch Dauerhaft.
     
  6. #5 lostcontrol, 13.08.2012
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

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    quasi die gleichen vorbehalte, die ich gegen aquarien habe...
    wichtig ist die unterkonstruktion, damit das gewicht gut verteilt ist. ansonsten hängt's natürlich von deiner bausubstanz ab, hast du so wenig vertrauen in sie?
    ich betreue ja auch immerhin 2 häuser, die kurz vor 1900 gebaut wurden (ab EG) und das wasserbett im OG2 hat mir nie wirklich sorge gemacht.
    bei freunden ist dafür aber ein aquarium auf "pfennigabsätzen" durch 'ne decke gebrochen (da haben dann beim mieter drunter tatsächlich 4 beinchen durch die decke geguckt - die decke insgesamt hat gehalten).

    ich hab da hauptsächlich das problem mit dem wasser an sich.
    ich hab einmal erlebt wie ein wasserbett "kollabiert" ist, sprich: ein loch gekriegt hat, und bevor wir es geschafft haben das irgendwie zu stoppen stand halt 'ne menge wasser in der bude - der boden hat schwer gelitten. bzw. die decke beim mieter drunter. bei 'nem rohrbruch gibt's 'n haupthahn, den man abdrehen kann. bei 'nem wasserbett ergiesst sich 'ne menge wasser in die wohnung.

    von daher denke ich du gehst genau richtig vor, wenn du vom künftigen mieter verlangst, dass seine versicherung 'ne stellungnahme abgibt, ob sie zahlen würde.
     
  7. #6 Christian, 14.08.2012
    Christian

    Christian Gesperrt

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    Hallo Jörg,

    hat der Mieter dich um Erlaubnis gefragt?

    Wie "dicke" bist du mit dem Mieter?

    Je nach Verhältnis zum Vermieter würde ich evtl. irgendwas allgemeines a la "kann nicht sichergestellt werden, daß das hält" als Statement abgeben.

    Wenn du dich da raushältst, ist der Mieter schadenersatzpflichtig, wenn sein Wasserbett ein en Durchbruch oder einen Wasserflecken in deine Decke/deinen Boden macht.
    Wenn du ihm aber das "okay" zum Wasserbett gibst, musst du ihm ggf. ein neues Wasserbett bezahlen, wenn deine Decke doch nicht (wie von dir versichert) stabil genug war und das Bett während des freien Falls beschädigt.

    Ob der Mieter irgendwas selbst bezahlt oder dafür eine Versicherung hat und diese dann in Anspruch nimmt, kann und sollte dir egal sein.

    Ich würde mich da als Vermieter raushalten!

    Gruß,
    Christian
     
  8. #7 fight for survival, 14.08.2012
    fight for survival

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    Hallo jatpoe,

    ich habe mir vor vielen Jahren auch mal nen Wasserbett gegönnt. Die Verkäufer haben wir damals gefragt, wie es mit der Belastung bei einer Holzdecke auf Balkenlage ausschaut. Seinerzeit wurde mir gesagt, dass es bei einer Balkenlage von ich glaube es waren 70 cm, wie sie heutzutag wohl der Norm entspricht, keine Bedenken gäbe. Da ich selbst an dem Haus mit gebaut habe, wußte ich genau, dass unsere Balkenlage dieser Norm entsprach. Allerdings sagte man mir auch, dass man bei einem Altbau in der Tat vorsichtig sein sollte, da die Balkenlage zur damaligen Zeit eben meistens weiter auseinander war.
    In meinem derzeitigen Altbau könnte ich dem Aufbau eines Wasserbettes aus statischen Gründen nicht zustimmen, da die Balken hier wesentlich weiter auseinander liegen.

    Der Hausratversicherung und oder Haftpflichtvers. sollte auf jeden Fall der Aufbau eines Wasserbettes mitgeteilt werden, ansonsten werden Schäden, die aus einem Defekt entstehen, nicht von dieser übernommen, ist wie mit einem Aquarium und Wasserschäden (bei einem Doppel-Wasserbett kommen ca. 600 l zusammen) können richtig teuer werden.

    Ja, Wasserbett, für mich nie wieder, wenn die Heizmatte mal defekt ist wird man zum Eisblock, bis Ersatz da ist und dann, oh nein, Wasser ablassen, damit man die Heizmatten unter der Matratze austauschen kann, bis die neu eingefüllte Menge dann wieder eine angenehme Temperatur hat - hm. Eine Leckage hatten wir auch, erst hatte ich meine kleine Tochter in Verdacht, die gerade dabei war "Trocken" zu werden, als mich dann zur Seite drehte, hatte ich dann ein unfreiwilliges Morgenbad weg, da war dann Schluss mit lustig und das Bett ist wieder rausgeflogen. Glück hatten wir insofern, dass der Wasserverlust noch von der Sicherheitswanne gehalten wurde.

    LG
    ffs
     
  9. #8 Papabär, 14.08.2012
    Zuletzt bearbeitet: 15.08.2012
    Papabär

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    Hallo Jörg,

    im Großen und Ganzen wurde das wichtigste bereits gesagt. Sofern es im Mietvertrag keine Vorgaben á la "Das Aufstellen schwerer Einzellasten wie Tresore, Aquarien, Maschinen oder Wasserbetten bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Vermieters" gibt, wirst Du gegen den Willen des Mieters nicht viel ausrichten können. Das ein Wasserbett zu normalen Wohnungseinrichtung gehört ist bereits gerichtlich entschieden (obwohl ... der BGH war´s m.E. nicht)

    Ich würde versuchen auf die Vernunft des Mieters zu plädieren und - wenn alle Stränge reißen - auch auf eigene Kosten einen Statiker einschalten. Das Risiko besteht nämlich nicht nur in Bezug auf (versicherte?) Sachschäden - hier sind immerhin auch Menschenleben in Gefahr, wenn so´n Teil durch die Decke rauscht.


    Hier mal etwas, das ich auf einer anderen Communityseite gefunden habe: Drück mich!
    Der Faden ist m.E. recht interessant und gerade das Beispiel mit dem aufgestellten Messer macht die Sache recht bildhaft.

    P.S. Falls der link deaktiviert wurde, bitte per PN nachfragen. Um zu vermeiden, das Robman (unser Admin) Ärger bekommt, werde ich meinen Beitrag selber melden bzw. den link ggf. auch selber wieder deaktivieren.
     
  10. Berny

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    Nein, Papa, der Link funktioniert bei mir und ich danke Dir dafür!:21:
    Ab morgen - äh - heute wird in meinen MVs drinstehen, dass das Aufstellen von Wasserbetten nicht gestattet wird.
     
  11. #10 Papabär, 15.08.2012
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    Ähm, Berny ... mit einem generellen Verbot wär´ ich vorsichtig. Die Erfahrung lehrt, das sowas schnell ungültig sein kann. Außerdem - warum auf Wasserbetten beschränken?

    Meiner laienhaften Meinung nach ist die Formulierung mit der Genehmigung durch den Vermieter die langlebigste Lösung ... (und in "meinen" Altbauten sind z.B. die Kellerdecken alle massiv, die Mieter von EG-Wohnungen kriegen meinetwegen auch Genemigungen für´n Schwimmbecken).
     
  12. Berny

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    Jaanee, Papa, da wäre evtl. eine Individualklausel/-vereinbarung weniger angreifbar...?
     
  13. #12 Calion..., 07.04.2013
    Calion...

    Calion... Gast

    mh...

    erst mal zu lostcontrol

    Bei einem Normalen Wasserbett gibt es eine Sicherheitswanne wo das Wasser aufgefangen wird. Ein Wasser Bett ist keine Wasserbombe welche Platzt, das Wasser läuft selbst bei einem relativ großem loch nur sehr langsam raus. Daher sehe ich das Risiko eines Wasserschadens sehr gering und bei einem schaden muss schließlich auch der Mieter Zahlen oder seine Versicherung.

    Ich denke als Vermieter sollte ich die Bedürfnisse meines Mieters doch ernst nehmen und mich wirklich damit auseinandersetzen.

    Zur Statik kann man eigentlich nur sagen dass mit großer Sicherheit ein Wasserbett in keinem Mietshaus durch die Decke brechen wird (mir ist auch kein Fall bekannt). Dennoch sollte die Statik geprüft werden. Die max. Belastungen sollten in den Bauplänen zu finden sein, falls nicht können sie beim Bauamt erfragt werden und sollte immer noch Unklarheit bestehen, sollte der Mieter halt einen Statiker beauftragen. Schließlich steht in der Anleitung eines Wasserbettes das die Statik zu beachten ist.
     
  14. #13 Kitzblitz, 07.04.2013
    Kitzblitz

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    Die Statik / Baupläne eines Hauses von vor 1900 wird wohl kaum verfügbar sein und wenn, fängt man nicht viel damit an. Ob vor 1900 Deckenbalken überhaupt schon statisch bemessen worden sind wage ich zu bezweifeln - seinerzeit wurde noch nach zimmermannsmäßigen Erfahrungswerten gebaut.

    Wichtiger wäre es die Bausubstanz zu prüfen (angefaulte Balkenköpfe kommen häufig vor), die Dimensionen und Abstände der Deckenbalken festzustellen und mit diesen Erkenntnissen einen Statiker zu konsultieren.

    Ein Wasserbett belastet die Deckenbalken auf Querkraft und Biegung - ein schwerer Schrank, der an einer tragenden Wand steht i.d.R. nur auf Querkraft.

    Mir als Vermieter wäre der Aufwand (Freilegen der Balkenköpfe) zu groß, da Deckenuntersicht oder Dielenbelag geöffnet werden müssen.

    D.h. - ich würde die Aufstellung eines Wasserbettes ablehnen oder dem Mieter zur Auflage machen, sämtliche Kosten in Verbindung mit der statischen Untersuchung und des statischen Nachweises zu tragen. Damit dürfte dann der Wunsch nach einem Wasserbett schnell begraben sein.

    Gruß aus'm Ländle
    Ulrich
     
  15. #14 lostcontrol, 11.04.2013
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    wie gesagt: ich hab das selbst erlebt mit dem wasserbett. und ja, das wasser lief langsam raus. aber immernoch zu schnell als dass wir's rechtzeitig in den griff bekommen hätten. die sicherheitswanne hat nur einen teil davon aufgefangen, der rest hat für einen wasserschaden völlig ausgereicht.
    wären wir nicht anwesend gewesen, hätte es noch weit schlimmer kommen können.

    bei unseren beiden häusern von vor 1900 gibt's keine baupläne in denen die maximale belastung eingetragen wäre - auch nicht beim bauamt. war das überhaupt üblich vor 1900? falls ja, dann fehlt uns dieser teil der baupläne.

    könnte teuer werden...
     
  16. Berny

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    In diesem Zusammenhang sei die Frage erlaubt, ob das Einbringen von Wasserbetten erfolgreich durch eine Standard- oder doch eher durch eine Individualklausel rechtwirksam unterbunden werden kann.
     
  17. #16 Papabär, 11.04.2013
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    Ich hab´s als formularmäßige Klausel aufgenommen ... aber nicht als pauschales Verbot (da gab´s schon Urteile, wonach Wasserbetten nicht grundsätzlich verboten werden könnten) - sondern als Genehmigungsvorbehalt.

    Der Passus wurde bei der regelmäßig stattfindenden anwaltlichen Überprüfung nicht beanstandet - praktische Erfahrungen bezügl. der Umsetzung habe ich aber auch noch nicht.
     
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