Wasserkosten Kubikmeter auf 9,50€?

Diskutiere Wasserkosten Kubikmeter auf 9,50€? im Hausgeldabrechnung und Wirtschaftsplan Forum im Bereich Wohnungseigentum; Hallo, ich bin neu in diesem Forum und auch in der Vermietung relativ neu. Mein Steuerberater konnte mir hierzu nicht die besten Auskünfte geben...

  1. #1 vermieternu, 26.11.2020
    Zuletzt bearbeitet: 26.11.2020
    vermieternu

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    Hallo,

    ich bin neu in diesem Forum und auch in der Vermietung relativ neu. Mein Steuerberater konnte mir hierzu nicht die besten Auskünfte geben und nun versuche ich es, bevor ich mich an einen Anwalt für Immobilienrecht bzgl. eines Termines melde, erst einmal hier.

    Ich habe eine Hausgeldabrechnung bekommen, in welcher die Kaltwasser/Abwasserkosten bei ca. 9,50€ je Kubikmeter liegen. Ist der Hausverwaltung hier ein Fehler unterlaufen, oder kann es durchaus sein, dass in einem mittleren Hochhaus (9 Etagen) der Kubikmeter so teuer ist? Zum jahr 2019 lag dieser noch bei etwa 5.00€. Die Wohnungen haben alle einen eigenen Wasserzähler, jedoch ist mir hier auch ein Verbrauch von 260 Kubikmetern auch etwas zu hoch angesetzt..

    PS: Die Hausverwaltung ist nicht die beste. Anrufe werden nicht abgehoben und Briefe / Mails werden strikt ignoriert.
     

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  3. #2 immobiliensammler, 26.11.2020
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    Eine Quelle zur pauschalen überschlägigen Überprüfung wäre die Internetseite des örtlichen Wasserversorgers, dort ist sicherlich veröffentlich was im Ort der Wohnung Wasser und Abwasser kostet, sowohl pro m³ als auch an Grundgebühr. Ansonsten bleibt Dir nur Dein Recht auf Einsichtnahme in die Verwaltungsunterlagen auszuüben. Hat das Objekt einen Verwaltungsbeirat? Dieser muss doch vorher eine Belegprüfung durchgeführt haben. Eventuell können die Dir hier auch Auskunft geben.

    Was soll Dir hier ein Anwalt helfen? Für Dich die Unterlagen prüfen? Die Kosten kannst Du Dir m.E. sparen!

    Die Aussage verstehe ich nicht, das ist doch die Abredchnung für 2019, oder?
     
  4. #3 vermieternu, 26.11.2020
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    Okay, vielen vielen Dank. Ich bin wie gesagt noch relativ neu in der Vermietung und taste mich langsam ran... Ich komme aus Duisburg Homberg. Der örtliche Wasserversorger hier wäre ja die Stadt nehme ich an, die haben keine Auskunft.. Ich sollte da wohl nochmal bei der Verwaltung nachhaken. Hoffentlich melden die sich auch mal.
    Ich meine mit 9,50€ je Kubik im vergleich zum letzten Jahr bei ca. 5,00€ ist das ja fast doppelt so teuer, das kann ja nicht sein...

    Danke dir.
     
  5. #4 immobiliensammler, 26.11.2020
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    Komisch, ich habe die Auskunft in gefühlt 20 Sekunden gefunden!

    https://www.duisburg.de/microsites/wbd/Privat/Privat_Stadtentwaesserung/abwassergebuehren.php

    und

    https://www.stadtwerke-duisburg.de/privatkunden/wasser/wasser-privatkunden-anmeldung/

    Sind zwar aktuelle Preise aber ich glaube nicht, dass die Preise gegenüber 2019 groß gesenkt wurden!
     
  6. Andres

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    Ok, kannst du diese Abrechnung auch einstellen? Dann kann man vergleichen, was da los ist. Um die Überprüfung der Belege kommst du trotzdem evtl. nicht herum.

    Bis dahin schon mal folgendes: Was ist da mit den WW-Zählern los? Ist am 20.12.2019 der WW-Zähler gewechselt worden? Sind in den verbleibenden Tagen des Jahres 2019 tatsächlich fast 40 m³ WW verbraucht worden? Das sind so rund 140 Liter pro Stunde, was mir etwas suspekt vorkommt.
     
  7. #6 vermieternu, 26.11.2020
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    Danke schon mal für die Antworten, mit so einer schnellen Hilfe hätte ich echt nicht gerechnet
    Also die Wasserzähler wurden am 08.2019 abgelesen lt. Mieter und lt. Beleg.

    Die Abrechnung habe ich mal angehangen. Vielen vielen Dank für die nette und freundliche Hilfe :)
     

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  8. #7 vermieternu, 26.11.2020
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    Im Anhang noch mal für 2018, das ist ja mehr als das doppelte.. kann das denn sein? Ich meine, der Kubikmeter wird ja dann immer nach dem derzeitigen Stand abgerechnet, 9,50€ ist er in Duisburg ja ganz sicher nicht oder :/
     

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  9. #8 immobiliensammler, 26.11.2020
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    Mit den Zählern scheint in der Tat etwas nicht zu stimmen. Auch 2018 wäre mir suspekt:

    bis zum 21.11.2018 Warmwasserverbrauch 0, dafür dann bis zum 31.12.2018 = 62 m³
    bis zum 21.11.2018 Kaltwasserverbrauch 0, dafür dann bis zum 31.12.2018 = 9 m³

    Das wäre der erste Mieter bei dem der Warmwasserverbrauch höher als der Kaltwasserverbrauch ist und dann auch gleich um den Faktor 6
     
  10. #9 vermieternu, 26.11.2020
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    Das ist sehr komisch.. Sollte ich mich da am besten bei einem Anwalt melden oder? Ich meine, die 9,5 je Kubik machen mir halt irgendwie zu schaffen, das sind ja wirklich rein die Kubikmeter-Preise und ich glaube da gibt es ja auch nicht sonderlich Aufschläge je Kubik?
     
  11. Andres

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    Ok, also zunächst einmal ist hier mit den Ablesewerten etwas nicht in Ordnung. Es kann doch wohl schlecht Ende 2018 und dann nochmal Ende 2019 einen Tausch des WW-Zählers gegeben haben, beides mal am letzten "richtigen" Arbeitstag vor Heiligabend. Außerdem stimmen die Endstände 2018 und die Anfangsstände 2019 nicht überein. Die Zählernummern kannst du selbst vergleichen, würde mich auch nicht schlecht wundern ...

    Auch wenn es nicht der Kern deiner Frage ist: Der Verbrauch ist laut Abrechnung 2019 fast viermal so hoch wie 2018. Ohne Mieterwechsel (der extremeren Sorte!) ist das äußerst unplausibel.

    Und ja, eine Verdopplung des Leistungspreises ist unplausibel. Und die Erhöhung der Zählermiete um Faktor 9 ebenfalls. Und die Erhöhung des Strompreises für die Druckerhöhung um rund die Hälfte.


    Ich sehe es wie @immobiliensammler: Wenn die Verwaltung weiter mauert, Belege entweder selbst prüfen oder mal den Beirat fragen, der das eigentlich auch gemacht haben sollte. Wenn die Zähler innerhalb der Wohnung liegen, kann man auch mal den Mieter befragen, was da (nicht) passiert ist.

    Wie ist der Kontakt zu anderen Eigentümern? Ich weiß, in einer so großen WEG ist das manchmal ein bisschen schwer, aber trotzdem ist das immer nützlich. Diese Probleme müssen andere Eigentümer ja auch haben ...
     
  12. #11 vermieternu, 26.11.2020
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    Okay, vielen vielen Dank. Da ich wie gesagt die Immobilien (4 Stück) vor 2 Jahren als Kapitalanlage gekauft habe und mich aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit nie so richtig darum kümmern konnte, sehe ich nun dass es hier doch so einige Probleme gibt...
    In jedem Fall werde ich der Verwaltung diese Fehler in schriftlicher Form zukommen lassen, wenn diese weiter Mauern, müsste ich dann wirklich entweder den Beirat fragen. Andernfalls bleibt ja wirklich nur der Weg zum Anwalt..

    Kann mir evtl. jemand empfehlen, ob ich jemanden mit der Verwaltung der Wohnungen beauftragen sollte und wie da die Erfahrungswerte sind?
     
  13. #12 immobiliensammler, 27.11.2020
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    Normalerweise brauchst Du zusätzlich zur WEG-Verwaltung dann eine Sondereigentumsverwaltung, diese kümmert sich um die Verwaltung gegenüber Deinem Mieter. Das macht am besten die sowieso mit der WEG-Verwaltung beauftragte Firma (Kosten dann rund 10 Euro pro Monat und WE). Aber wenn man wie hier der Verwaltungsfirma schon nicht traut ......

    Eine fremde Verwaltung dafür zu finden ist ziemlich schwierig, Kosten würde ich dann mal grob 25 Euro pro Monat und WE schätzen.
     
  14. #13 Papabär, 27.11.2020
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    Na, das würde ja eventuell erklären, warum die Endstände 2018 nicht mit den Anfangszählerständen aus 2019 übereinstimmen. Ich schlage vor, erst mal zu sortieren was zu welcher Wohnung gehört.

    Die gestiegenen Kosten könnten sich eventuell vielleicht möglicherweise mit dem Abrechnungsprinzip erklären lassen. Die Wohngeldabrechnung darf nämlich (anders als Betriebskostenabrechnungen) nach dem Abflussprinzip erfolgen. Wenn also beispielsweise Rechnungen zuvor nicht beglichen werden konnten, weil ein oder mehrere Eigentümer ihr Wohngeld nicht bezahlt haben. Du hast die 4 Wohnungen nicht zufällig aus dem Zwang gekauft? Allerdings sollte sich dann irgendwo in den Unterlagen für 2019 ein (negativer) Vortrag finden lassen.
     
  15. #14 vermieternu, 27.11.2020
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    Hallo und danke für die Antworten.
    Nein, also was die monatlichen Zahlungen angeht, wird bei mir immer alles via Dauerauftrag gedeckt und hat somit auch bei allen 4 Abrechnungen eine "0".
    Das ist somit alles alles bezahlt. Ich habe aber in jeder Abrechnung eine Nachzahlung erhalten, teil von 6€ oder halt 11€, nur ist es halt bei 2 Wohnungen so, dass ich 1800,00€ und 800,00€ als Nachzahlung erhalten habe, weil die Wasserkosten halt um das doppelte gestiegen sind. Ich glaube daran liegt es..
     
  16. Jobo45

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    @ vermieternu
    ich würde, wie auch schon vorgeschlagen, mich zuerst mal mit dem Beirat unterhalten, dann auf jeden Fall die Belege (Rechnungen des Wasserversorgers) in der Verwaltung einsehen und kopieren oder abfotografieren.
     
  17. #16 Newbie15, 27.11.2020
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    Es wird hier ohne Belegeinsicht und/oder Befragung des Beirats nicht gehen. Wie schon geschrieben wurde, sind da einige Umgereimtheiten bei den Zählern.

    Die Verdopplung des Wasserpreises wäre zwar schon denkbar, wenn nach dem Abflussprinzip umgelegt wird. Allerdings hätte dann im Vorjahr meiner Meinung nach die Rechnung entsprechend niedrig ausfallen müssen, was mit 5 €/m³ wohl eher nicht der Fall ist. Wir hatten das einmal, da hat der Wasserversorger gewechselt und es gab (wie ist es bei kommunalen Betrieben anders zu erwarten) Probleme bei der Umstellung und so wurden 1 Jahr lang keine Abschläge gezahlt. Im Januar des Folgejahres musste natürlich auf einen Schlag alles gezahlt werden und somit sind in einem Jahr 2x die Gesamtkosten angefallen. Allerdings hätten hier dann die Kosten in 2018 deutlich niedriger sein müssen. Dass in 2019 die Kosten für 2019 und 2020 bezahlt wurden, wäre mehr als ungewöhnlich und wäre auch mit Zahlungsverzögerungen seitens der WEG nicht zu erklären. Außer, die Zahlungsschwierigkeiten der WEG ziehen sich schon über mehrere Jahre, aber das sollte dem TE dringend bekannt sein.
     
  18. #17 Papabär, 27.11.2020
    Zuletzt bearbeitet: 27.11.2020
    Papabär

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    Ein eventueller Rückstand (Nein, @vermieternu nicht auf Deinen Mist gewachsen ... aber vlt. auf dem des vorherigen Eigentümers. Wenn Du die Wohnungen aus dem Zwang heraus gekauft hast, wäre das u.U. ein Indiz) muss nicht direkt aus dem Vorjahr stammen. Klar, das wäre natürlich das offensichtlichste, aber wenn´s einfach wäre könnte es ja jeder machen. :160:

    Für eine über Vermutungen hinausgehende Antwort kommt man um Einsicht in die Abrechnungsunterlagen wohl nicht herum. Beirat kann helfen - aber ich kenne genug Beiräte, die von Buchhaltung soviel Ahnung haben wie die Kuh vom Eierlegen. Auf deren Aussage würde ich mich nicht immer verlassen.



    Edit: Eine weitere Möglichkeit, die mir gerade einfällt, sind Unregelmäßigkeiten bei der Ablesung des Hauptzählers. Wir hatten das vor Jahren mal in einem Objekt mit dem Gasverbrauch. Da wurde über Jahre nur geschätzt. (Böse Zungen haben damals behauptet, dass der mit der Ablesung beauftragte "Mitarbeiter" ein stadtbekannter Teilzeitpen... Bettler sei und regelmäßig nach der Hälfte seiner Tour irgendwo besoffen im Busch läge). Ist bei uns auch niemandem aufgefallen ... die Werte wurden mit dem Vorjahr verglichen und haben immer gepasst. Bis dann halt ein neuer Ableser beauftragt wurde, der dann einen tatsächlichen Ablesewert ermittelt hatte. Zuerst sind wir aus allen Wolken gefallen. Hat sich aber als zulässige Vorgehensweise herausgestellt. Seitdem achte ich peinlichst darauf, wie die Ablesewerte in den Jahresrechnungen der Versorger ermittelt wurden.
     
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