Wasserrohrbruch durch versäumte Entlüftung

Dieses Thema im Forum "Versicherungsschäden" wurde erstellt von Lucky Strike, 04.05.2015.

  1. #1 Lucky Strike, 04.05.2015
    Lucky Strike

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    Hallo zusammen,

    ich hab nun verschiedenste Beiträge hier gelesen, aber eine Lösung für mein Problem dabei leider nicht wirklich gefunden. Folgendes Situation:

    Ich hab in meiner vermieteten Wohnung einen Wasseranschluss im Garten. Die Zuleitung kommt aus dem Keller, dort ist ein separater Absperrhahn und ein Entlüftungsventil verbaut. Nun hat mein Mieter, obwohl ich (und zusätzlich noch ein anderer Mieter) ihm detailliert erklärt haben, wie man die Leitung für den Winter entlüftet, zwar den Absperrhahn im Keller zugedreht, jedoch nicht entlüftet und den Wasserhahn m Garten ebenfalls nicht geöffnet. Somit stand also das Wasser in der Leitung, welches im Winter dann gefroren ist und die Lötverbindungen der Aussenleitung zerstörte. Die Reparatur habe ich nach mündlicher Absprache mit dem Mieter beauftragt, Handwerker-Rechnung über 235€ wurde bereits von mir ausgeglichen.

    Nun wollte ich den Schaden über die Gebaudehaftpflicht abrechnen. Nach Rücksprache mit der Hausverwaltung soll die Rechnung jedoch nicht der Versicherung eingereicht werden, da sonst die Beiträge steigen (gab wohl im Wirtschaftsjahr schon einen Schaden) und somit die anderen Mieter (3-Parteien-Haus) zusätzlich belastet werden. Um wieviel höher die Belastung ist weiss ich nicht, soll erstmal egal sein.

    Kann ich nun diese Rechnung dem Mieter in voller Höhe weiterbelasten? Der Schaden ist ja nun durch sein "Verschulden" entstanden. Könnte er das widerum über eine eigene (Hausrat-)Versicherung geltend machen? Oder unterliegt dieser Fall ebenfalls der Kleinreparatur-Klausel? Ich bin mir hier nicht sicher, wie ich vorgehen muss. Alternativ kam von der Hausverwaltung noch der Vorschlag, die Rechnung aus der Hausgeld-Kasse zu begleichen...wobei dann widerum die beiden anderen Eigentümer ebenfalls "mitbezahlen" müssten.

    Es geht hier übrigens nicht um die Höhe der Rechnung, sondern lediglich um die "rechtliche" Vorgehensweise.

    Vielen Dank für Eure Hilfe.
     
  2. AdMan

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  3. Duncan

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    Ohne auf dein aktuelles Problem einzugehen: jetzt weißt du warum ich bei einigen Mieter den Gartenwasseranschluss zurückgebaut habe und bei den anderen die "Einwinterung" und die Wiederinbetriebnahme im Frühjahr der Hausmeister macht. Als regelmäßige Kosten wird das einfach umgelegt.
     
  4. #3 Lucky Strike, 04.05.2015
    Lucky Strike

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    Verstehe, nur haben wir leider keinen Hausmeister...lohnt sich bei dem kleinen Objekt nicht. Ich hab nun zur Sicherheit auch neben den Absperrhahn nochmal eine "Winterbetriebs-Anleitung" aufgehängt. Bin sicher das meinem Mieter dieser Fehler kein zweites Mal passiert. Ist ja auch alles kein Weltuntergang.

    So, back to topic... ;)
     
  5. Berny

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    Tipp: Schau' mal nach § 823 BGB.
     
  6. #5 Glaskügelchen, 04.05.2015
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    Fragt sich, ob die Gebäudehaftpflicht überhaupt zuständig ist. Meiner Meinung nach wäre das ein Fall für eine Leitungswasserversicherung. Habt ihr die?
    Und ein Mieter hat eigentlich ein Recht darauf, dass eine Versicherung in Anspruch genommen wird, für die er bezahlt.
     
  7. #6 Lucky Strike, 04.05.2015
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    Verstehe...so wäre ja auch mein Denken.

    Ich glaub nicht das wir eine separate Leitungswasser-Versicherung haben, zumindest finde ich dazu nix in meinen Unterlagen oder auf den Abrechnungen. Laut Hausverwaltung würde ja die Gebäude-HP dafür zuständig sein.

    Grundsätzlich stimme ich Dir zu was den Anspruch des Mieters angeht...nur werden dann ja die anderen beiden Mieter direkt mit an den steigenden Kosten beteiligt. Und da weiss ich halt nicht, ob das ok ist...der Schaden ist ja nicht "zufällig" entstanden. Wäre ja dann ähnlich wie bei KFZ-Versicherungen mit Typ- und Regionalklasse...da muss ich ja ebenfalls jährlich mehr bezahlen, wenn meine Marke viel in Unfälle verwickelt wurde, obwohl ich selber unfallfrei gefahren bin. Mhhh...
     
  8. #7 alibaba, 04.05.2015
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    oha , da scheint der Mieter sein KleinHirn nicht eingeschaltet zu haben , na wenigstens war der ApsperrHahn zu gewesen ,sonst

    LandUnter im Keller , es gibt solch Heizspiralen für Mieter welche nicht das GartenWasserRohr entlüften können ........ ,

    nagut die Heizspirallen sind zwar für was anderes ,aber der Mieter merkt eh nixs :verrueckt004::smile026:

    Gruss
    alibaba :D
     
  9. #8 Glaskügelchen, 04.05.2015
    Glaskügelchen

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    Nur macht die Versicherung ja auch keinen Sinn, wenn sie nur dann in Anspruch genommen wird, wenn zufällig vorher kein Schaden war.
     
  10. Andres

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    Ist auch ähnlich. Ebenso wird die Gesamtheit der Mieter belastet, wenn einzelne Parteien verschwenderisch mit anderen Dingen umgehen, z.B. Heizwärme oder Müll. Auch dann zahlen alle (im Fall der Heizung zumindest teilweise) für das Verhalten einzelner Mieter.
     
  11. Berny

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    Dummes Zeugs! Die Gebäude-HPV ist zuständig für Schäden, welche vom Gebäude verursacht werden, bspw. Dachziegel fallen nach unten und richten Schäden an.
     
  12. indi

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    die Idee, den Mieter zahlen zu lassen find ich gut.

    Mieter zahlt mit seinen beiträgen eine Versicherung, welche für schäden aufkommen soll.
    und dann lässt man ihn den schaden bezahlen.
    Mieter zahlt doppelt.

    zufällig hab ich heute mein Angebot bekommen (wohgebäudeversicherung) für 4 Familien haus.

    unter Leistungen lese ich:

    bruchschäden und frostschäden
    innerhalb versicherter Gebäude an
    rohren der Wasserversorgung (zu und Ableitungen)


    oje, eine ganze seite nur zu frostschäden.
    da ist ja jeder "furz" versichert, wenn er einfriert.
     
  13. #12 Glaskügelchen, 04.05.2015
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    Wohngebäudeversicherungen decken das auch manchmal ab. Bei Altbauten und Neuabschluss einer Versicherung aber eher selten.
     
  14. indi

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    das Angebot wäre aber so zu sagen ein neuabschluss.
    sogar regenwasserversorgung u.a ist da mit drin.
     
  15. #14 alibaba, 04.05.2015
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    macht euch nüscht vor , Versicherer wissen ganz genau wo das grosse Risiko liegt und genau das fällt vermutlich unter nicht mit versichert :smile016:

    https://www.youtube.com/watch?v=lI1C_q8QOVU :001sonst:

    Gruss
    alibaba:D
    PS: Steine unter Wasser versichern , gegen sämtliche Brände ,ausser Naturereignisse wie UnterWasserVulkane :069sonst:
     
  16. #15 Martens, 05.05.2015
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    mal ein paar Fakten zusammengefaßt:

    Die Leitung hätte vor dem Winter nicht entlüftet werden müssen sonder belüftet, wie geschildert wurde, ist das Wasser darin gefroren und nicht die Luft. Vielleicht hat es schon bei der Beschreibung des auszuführenden Vorganges gehakt. ;)

    Gegen Frostschäden kann man sich über die Gebäudeversicherung absichern, ist dieses Risiko nicht versichert, dann Pech.

    Die Kollegen sollen mal genau schauen und nicht so dummes Zeug mitteilen.
    Haftpflicht?! Beiträge steigen?! da hat wohl jemand keine Lust gehabt.

    Verschulden ist dem Mieter nachzuweisen, nur dann hätte er die Kosten für den Frostschaden zu tragen.
    Hat er die Verpflichtung zur Außer- und Inbetriebnahme der Wasserleitung wirklich rechtswirksam übernommen?
    Wurde ihm nachweislich alles richtig erklärt? Wenn man ihm eine "Entlüftung" erklärt hat, ist das Thema eh durch.

    Also einen Dienstleister beauftragen und die Kosten umlegen.

    Christian Martens
     
  17. Andres

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    Vielleicht war es im Winter auch wirklich kalt und die Luft ist gefroren. :90:
     
  18. #17 Nero, 05.05.2015
    Zuletzt bearbeitet: 05.05.2015
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    Ich finde u. a. auch Duncans Vorschlag grundsätzlich gut -

    Würde ebenfalls einem M, keine Entscheidungen/Verantwortungsbereiche überlassen, die - wenn auch nur aus mangelndem Sachverstand oder Schusselei - einen unnützen Schaden herbeiführen würden.

    Versicherung hin oder her. Ich versuche immer, Sand im Getriebe zu vermeiden. V. a. wenn es meins ist.

    Will damit sagen, Du kannst davon ausgehen, dass deine Belange sehr egal sind.

    Anderes Beispiel: Mieter freuen sich, dass Schornsteinfeger sagt: Diese Gasheizung hat die besten Werte im ganzen Kreis. Fette Rückzahlung vom Gasversorger.

    Bis vor 2 Jahren habe ich! jährlich diese Heizung warten lassen. Auf die Frage, ob sie das auch getan haben, war die Antwort nein - Das zum Thema Eigenverantwortung und Inkaufnahme von möglichen Reparaturen zu Lasten anderer.

    Ja, manchmal gefriert einem der Atem - ist das hohle Luft?
     
  19. #18 lostcontrol, 05.05.2015
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    Warum willst Du das selbst bezahlen? Der Mieter hat's verbockt, er soll das seiner Haftpflicht melden!

    Die ist nicht zuständig. Die Gebäudehaftpflicht ist zuständig für Schäden die sozusagen vom Gebäude verursacht werden, also z.B. wenn ein Ziegel runterfällt und ein geparktes Auto beschädigt.

    Meiner Meinung nach ja - allerdings ist da nicht die Hausratversicherung zuständig (die versichert nämlich den Hausrat des Mieters, und der Außenwasserhahn samt Leitung gehört da eindeutig nicht dazu) sondern eben die HAFTPFLICHT des Mieters.

    Nein, das ist weder eine "Kleinreparatur" noch befindet sich der Wasserhahn samt Leitung in der Wohnung des Mieters.

    Rein "rechtlich" hat derjenige für de Schaden aufzukommen der ihn verursacht hat, und das ist ganz klar der Mieter. Wenn er eine Haftpflichtversicherungen hat die Schäden am Gemieteten mitversichert (das ist NICHT Standard aber für jeden Mieter dringend zu empfehlen) kann er's ja über diese abwickeln. Ansonsten muss er seinen Geldbeutel direkt in die Hand nehmen.

    Und ich verspreche Dir dass das immer mal wieder passieren wird.
    Und wenn dieser Mieter nicht zur Rechenschaft gezogen wird dann ist's ihm auch egal - ob er dann wirklich nächsten Herbst drandenkt?

    Nein. Aber es ist ärgerlich und rausgeworfenes Geld wenn man da auf seine Rechte verzichtet.

    Die Gebäudeversicherung wird versuchen sich das beim Verursacher widerzuholen.

    Die Gebäude-Haftpflicht ist definitiv NICHT zuständig.
    Aber andere Frage: Ihr leistet Euch 'ne Hausverwaltung aber keinen Hausmeister?

    Was sollte der Schuldige da für einen Anspruch haben? Ich kann dieser Argumentation echt nicht folgen.
    Wenn ich beim Nachbarn 'ne Scheibe einwerfe wird der auch nicht seine Gebäudehaftpflicht informieren sondern direkt mir gegenüber die Hand aufhalten. Ich kann mich dann an meine Haftpflicht wenden oder muss halt direkt bezahlen.

    Na wenigstens siehst auch Du das so dass hier die Haftpflicht (und zwar die des Mieters) zuständig wäre - und nicht die Gebäude-Haftpflicht. Wie man auf das dünne Brett mit der Hausratversicherung kommen kann lässt mich über die Qualifikation der Hausverwaltung spekulieren...

    Tja, drum kommt normalerweise in solchen Fällen ja auch ein Gutachter der Mieter-Haftpflicht vorbei um sich das anzuschauen.

    Mit welcher Begründung willst Du diese Kosten umlegen und unter welcher Bezeichnung? Ich würde das als klassische Instandsetzung sehen, und die ist nun mal Vermietersache.

    Seh ich auch so.

    Es mag bitter klingen, aber das mit der Eigenverantwortung und Inkaufnahme von möglichen Reparaturen zu Lasten ist ja leider nichts neues...
     
  20. #19 Nero, 05.05.2015
    Zuletzt bearbeitet: 05.05.2015
    Nero

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    Hallo lostcontrol: Das mit den 2 Jahren war glaube ich. Wurscht....

    Ich kann nur abschließend sagen - egal welche Versicherung vorliegt - wenn es an den eigenen Geldbeutel geht, weil man nicht richtig = z. B. unterversichert ist - dann ist Schluss mit lustig und es wird unangenehm.

    Würde versuchen, unter allen Umständen, solche technischen Streitpunkte/Reibereien im Vorfeld und nach dieser Erfahrung des Fragestellers komplett auszuschließen

    Deshalb sei mir nicht böse - auch keine Katzen und keine Hunde - gehört jetzt nicht hier her, hat aber den gleichen Ursprung

    Denn eine Seite lebt sich auf Kosten der anderen i. d. R. voll aus und schert sich einen Dreck um die Folgen des anderen.
     
  21. Andres

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    ... schuldhaft, d.h. mindestens fahrlässig. Auf den Unterschied zwischen Be- und Entlüften ist Christian Martens schon eingegangen. Und damit ...

    ... ist da gar nichts mehr klar. Eine falsche Einweisung durch den Vermieter ist dem Mieter nicht anzulasten.


    Lieber nicht zu viel spekulieren. In einer Hausratversicherung können auch eher untypische Risiken abgedeckt sein und dazu gehören manchmal Leitungswasserschäden.

    Wenn man unbedingt spekulieren will, dann eher über die Arbeitseinstellung der HV. In der Zeit, in der man gute Ausreden findet, den Schaden nicht zu melden, hätte man auch die Schadensanzeige schreiben können.
     
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Wasserrohrbruch durch versäumte Entlüftung

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