Wasserschaden durch Mieter

Diskutiere Wasserschaden durch Mieter im Übergabe Ein- oder Auszug Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Ich brauch euch mal! Und zwar hatte ich bis gestern einen Mieter, der die in der Wohnung vorhandene Waschmaschine vom Vormieter übernommen hatte....

  1. #1 Glaskügelchen 2, 30.09.2017
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    Glaskügelchen 2 Erfahrener Benutzer

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    Ich brauch euch mal!
    Und zwar hatte ich bis gestern einen Mieter, der die in der Wohnung vorhandene Waschmaschine vom Vormieter übernommen hatte. Bei Übernahme war der Boden im Bad noch feucht von der Reinigung, so dass ich erst heute bemerkt habe, dass es durch irgendwas zu einer teilweisen Dunkelfärbung der Fliesenfugen
    gekommen ist.
    Den Mieter habe ich kontaktiert und der hat zugegeben (Mail), dass die Waschmaschine von Anfang an geleckt hat, d.h. über die gesamte Mietzeit bei jeder Wäsche Wasser ausgetreten ist.
    Die Schuldfrage wäre damit geklärt, aber wie würdet ihr weiter vorgehen?
    Im Prinzip müsste man doch eigentlich ein paar Bodenfliesen rausnehmen und schauen, ob es zu einem grösseren Schaden darunter gekommen ist. Mit einer Neuverfugung kann es getan sein, aber muss nicht.
    Altbau, Holzbalkendecken.
    Wie würdet ihr weiter vorgehen?
     
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  3. #2 immodream, 30.09.2017
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    Hallo Glaskügelchen 2,
    wenn du noch Ersatzfliesen hast, würde ich wenigstens einigen Fliesen unter der Waschmaschine entfernen und mir den Holzboden ansehen.
    Noch habt ihr Kontakt mit dem Verursacher und falls der eine Haftpflichtversicherung hat, könnten Schäden über diese abgerechnet werden.
    Grüße
    Immodream
     
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  4. #3 Glaskügelchen 2, 30.09.2017
    Glaskügelchen 2

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    Wäre es nicht sinnvoller und günstiger erstmal mit einem Feuchtemessgerät da ranzugehen?
    Und ist es nicht grobe Fahrlässigkeit, wenn man eine leckende Waschmaschine über Jahre laufen lässt? Zahlt da die Haftpflicht?
     
  5. #4 immodream, 30.09.2017
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    Hallo,
    wo willst du denn messen ?
    Selbst wenn die Fugen feucht sind, was sehr wahrscheinlich ist, kann du darüber nicht auf die Feuchtigkeit im Holzboden schließen.
    Wenn man die Haftpflichtversicherung in Anspruch nehmen will, sollte man natürlich nicht so dämlich sein, in der Schadensschilderung zu Schreiben, das man wußte , das seit längere Zeit regelmäßig Wasser aus der Waschmaschine ausgetreten ist.
    Grüße
    Immodream
     
  6. #5 Glaskügelchen 2, 30.09.2017
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    Aber diese Messgeräte haben doch eine gewisse Meßtiefe. Die Fugen trocknen ja schnell, aber das darunter nicht.
    Soll ich dem Mieter zu Versicherungsbetrug raten? Sollte das ein grösserer Schaden sein, soll ich dann die Versicherung des Mieters über die bisherige Korrespondenz anlügen?
     
  7. Andres

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    Aber definitiv nicht bis in den Unterbau - und darum würde es gehen. Wenn es hart kommt, ist die Feuchtigkeit vorgedrungen bis unter den Estrich, in die Schüttung oder welcher Aufbau auch immer hier vorhanden sein mag. Das lässt sich von außen nicht zuverlässig messen und auch nicht reparieren, ohne den Bodenbelag zu entfernen. Daher ist dieser Rat ...
    ... genau richtig, wenn man Klarheit will. Das ist halt etwas unangenehm: Wenn sich dann herausstellt, dass es doch gar keinen Schaden gab, hat man den halben Boden aufgerissen und trotzdem keine Ansprüche an den Mieter.


    Natürlich nicht. Ob die Versicherung des Mieters zahlt, wäre mir auch relativ wurscht. In erster Linie richtet sich mein Anspruch gegen den Mieter. Zur Abwehr dieses Anspruchs mag der Mieter seine Versicherung nutzen - oder eben auch nicht. Evtl. muss der Mieter den Schaden dann eben aus eigener Tasche begleichen. Das sieht man dann, wenn es soweit ist.

    Im Moment ist wichtig, dass man den Anspruch überhaupt erst einmal geltend macht, und dazu muss man wissen, ob es überhaupt einen solchen Anspruch gibt. Ansonsten schlägt die Verjährung zu, in diesem Fall bereits 6 Monate nach Rückgabe der Mietsache. Bis zu diesem Zeitpunkt sollte man also einen Mahnbescheid beantragt, Klage erhoben, ein selbständiges Beweisverfahren beantragt oder irgendeine andere Maßnahme ergriffen haben, die die Verjährung hemmt. Ansonsten löst sich dieser Teil des Problems von selbst ...
     
  8. Duncan

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    Die Messtiefe der üblichen verdächtigen Feuchtigkeitsmessgeräte liegt je nach Sondenform und zu messendem Material bei bis zu 2 cm. Bei Keramiken, Fliesen usw. in der Tendenz deutlich weniger...
    Aber auch hier mal wieder von hinten durch die Brust - wie ist die Zugänglichkeit der Decke von unten? Leiter, Bohrmaschine/Trockenbausäge und Messöffnung wieder verschließen ist häufiger mal günstiger als (partiell) Fliesen auszutauschen. Zudem sieht man von da schneller mal die Balken, wenn die Würfelbruch oder sonstige Zeichen auf einen Schwammbefall zeigen lassen sich auch so schnell mal Proben ziehen. Da die Bauteile von unten zumeist unbehandelt sind sieht man da auch besser. Taschen-/Stirnlampe nicht vergessen.
     
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  9. Pitty

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    Da wirst du wohl nicht weit kommen. Es ist Vorschrift eine ordnungsgemäße Abdichtung im Bad auf den gesamten Boden herzustellen. Wäre diese vorhanden, würde das Wasser nicht zum Untermieter laufen. Dem Mieter muss eine normale Nutzung des Bades ermöglicht werden.

    Ich würde den Fußboden komplett erneuern mit den ersten beiden Fliesenreihen im Wandbereich. Auch für Holzböden gibt es Abdichtungen.

    Alles andere wäre verschenktes Geld.
     
  10. #9 Glaskügelchen 2, 01.10.2017
    Zuletzt bearbeitet: 01.10.2017
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    Da ist nichts zum Untermieter gelaufen. So viel war es pro Waschgang wohl nicht.
    Das Bad samt Boden ist erst 4 Jahre alt und wurde schon ordnungsgemäß gemacht, aber die Abdichtung eines Fliesenbodens dürfte anders sein, als die Abdichtung unter einer bodenebenen Dusche.

    Die Waschmaschine werde ich nachher mal laufen lassen und schauen um wieviel Wasser es überhaupt geht.
    Sollte ich die Waschmaschine aus Beweisgründen erstmal behalten? Oder reicht es, dass der Mieter per Mail bereits zugegeben hat, dass er die Maschine über Jahre in Betrieb hatte, obwohl sie von Anfang an Wasser verloren hat?
     
  11. Pitty

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    Die Abdichtung muss im ganzen Bad gleich sein. Es darf auf den ganzen Fußboden leicht Wasser stehen ohne dass es nach unten läuft. Wenn jetzt die Kalkränder ein Problem sind, so ist es mangelnde Reinigung des Mieters.
     
  12. #11 Glaskügelchen 2, 01.10.2017
    Glaskügelchen 2

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    @ Pitty
    Aber das bedeutet doch, wenn ich dich richtig verstehe, dass bei dem recht neuen Bad eigentlich gar kein grösserer Schaden entstanden sein kann. D.h. es wäre ein rein optisches Problem, dem man evtl. nur mit Fugenfarbe zu Leibe rücken müsste.
    Das sind keine Kalkränder, sondern Verfärbungen der Fugen. Ich habe die Maschine vorhin mal im Ultrakurzgang laufen lassen. Die verliert ihr Wasser sobald die Trommel sehr vollgelaufen ist, dann aber kräftig. Wie das Bad aussieht, wenn man 90 Grad Wäsche laufen lässt, will ich gar nicht wissen.
    Die Verfärbungen dürften durch das dauerhafte Schmutz/Waschpulver/Weichspülerwasser kommen.
     
  13. Pitty

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    Dann könntest Du ihn lediglich abmahnen wegen der defekten Waschmaschine. Dann müsste er im Falle eines Wasserschadens haften. Ich hoffe Du hattest einen Zeugen mit dabei.

    Über die Verschmutzungen kann man sich streiten. Das wäre wohl sein Gebrauch der Wohnung. Abgerechnet wird mit der Abnahme wenn er auszieht. Dann kannst Du die Kaution aufbrauchen für die Reinigung der Fliesen oder den Fußboden neu verfliesen lassen.
     
  14. #13 Glaskügelchen 2, 01.10.2017
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    @Pitty,
    vielleicht solltest du meine Beiträge mal lesen. Da geht eigentlich ziemlich deutlich draus hervor, dass der Mieter schon draussen ist, und dass er schon per Mail zugegeben hat, dass er die Waschmaschine von Anfang an betrieben hat, obwohl sie von Anfang an ein Leck hatte.
    Und warum sollte ich den Boden neu verfliesen lassen, wenn du doch oben geschrieben hast, dass ein Fliesenboden im Bad das aushalten muss? Die Verfliesung hat ein Profi gemacht und der hat unten gut abgedichtet.
     
  15. Pitty

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    Wenn die Abdichtung gemacht wurde und Du Dich über den dreckigen Fußboden monierst, bleibt Dir wohl nichts anderes übrig als den Dreck überfliegen zu lassen.

    Wie kommt es, dass der Mieter die Waschmaschine zurücklässt?
     
  16. GJH27

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    :109: Bin ich der einzige, der gern verstehen würde, was mit den hier geschriebenen Beiträgen gemeint sein will?
     
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  17. #16 Glaskügelchen 2, 01.10.2017
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    Was ich nicht verstehe ist, dass man offensichtlich antwortet ohne die Beiträge des Fragestellers gelesen zu haben.
     
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  18. GJH27

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    Hui, "nicht gelesen" ist aber schon ein etwas harter Vorwurf - ich halt's ja für durchaus möglich, dass die Leute einfach auch so lesen, wie sie schreiben... Und hättst Du wirklich auf den Megatipp verzichten wollen, Du sollest den Dreck überfliegen lassen?
     
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  19. #18 immodream, 01.10.2017
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    Hallo,
    wenn ich mir den ersten Beitrag durchlese, war doch einfach auch die Frage " wie kann ich feststellen , ob die Holzbalkendecke durch das Wasser beschädigt wurde "
    Da sind sich doch die echten Experten wie Duncan und die Halbwissenden wie ich einig, das man den Feuchtigkeitsgehalt in der Holzdecke nur nach Entfernen von einigen Fliesen messen kann.
    Oder nach Duncans Vorschlag, von unten kleine Probebohrungen in die Decke macht, um den Feuchtigkeitsgehalt in den Deckenbalken messen zu können.
    Das ist doch Fakt.
    Grüße Immodream
     
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  20. #19 Glaskügelchen 2, 02.10.2017
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    Wenn aber ein moderner Bodenbelag im Bad das aushalten muss, und die Verfliesung durch einen Fachmann durchgeführt wurde, dann dürfte doch rein gar nichts bei den Holzbalken angekommen sein, und die Abdichtung müsste so sein, dass die Feuchtigkeit nach oben, aber nicht nach unten abziehen kann.
     
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  21. #20 Papabär, 02.10.2017
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    dürfte - müsste ... sicher dat. Aber was, wenn das Wasser sich an diese Vorgaben nicht gehalten hat? Würfelbruch eines Deckenbalkens ... na, prost Mahlzeit. Und dann ist die Einheit zu dem Zeitpunkt vielleicht auch noch vermietet. = Hauptgewinn!

    Was mich ein bissel wundert: Der Mieter hatte die Waschmaschine vom Vormieter übernommen. Ist das denn damals bei der Übergabe noch nicht aufgefallen? Weil für den (jetzt letzten) Mieter war die Waschmaschine damit ja bei Mietbeginn bereits vorhanden. Es dürfte nicht ganz einfach sein, die Eigenschaft "Bestandteil der Mietsache" zu widerlegen. Klar, bei Ausbleiben einer Mängelmeldung kann der Mieter zumindest für die Folgeschäden ins Boot geholt werden. Jetzt stellt sich nur die Frage wie man beziffern will, welcher Teil des Schadens durch diesen - und welcher Teil durch den vorherigen Mieter zu verantworten wäre (wenn dort die 6 Monate noch nicht rum wären).
     
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