Wasserzähler auf Funkbasis

Diskutiere Wasserzähler auf Funkbasis im Kaltwasserversorgung Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; dachte ich mir, kann man ja einbauen, macht das ablesen einfacher, das der Mieter nicht zu Hause sein muss. Jetzt meine Frage, kann man das nicht...

  1. Pitty

    Pitty Erfahrener Benutzer

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    dachte ich mir, kann man ja einbauen, macht das ablesen einfacher, das der Mieter nicht zu Hause sein muss. Jetzt meine Frage, kann man das nicht selber ablesen?

    Anruf heute bei einem Anbieter, der macht das gleich mit Ablesung, das würde ich aber selber machen wollen und nur die Teile mieten. Das bieten die aber nicht an.

    Habt ihr so etwas in eure Häuser zum selber ablesen außerhalb der Wohnung?
     
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  3. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    Pitty:

    "Jetzt meine Frage, kann man das nicht selber ablesen?"
    - Am Gerät: Ja.

    "Anruf heute bei einem Anbieter, der macht das gleich mit Ablesung, das würde ich aber selber machen wollen und nur die Teile mieten. Das bieten die aber nicht an."
    - Verständlich. Unserer liest die Geräte mittels NoteBook vor der Haustür anhaltend ab, speichert ab und liest abends die Daten in seinen Zentralrechner ein.
     
  4. GSR600

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    Es soll demnächst eine neue Generation von Geräten geben, die dann direkt senden, ohne das der Ableser ans Haus muss. Die senden die Daten dann direkt. Wann die kommen wurde aber nicht gesagt.
     
  5. Pitty

    Pitty Erfahrener Benutzer

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    Die gibt es doch schon. Nur möchte ich das gerne alles selber machen, jedoch kommt man anscheinend nicht an solche Wasserzähler ran.
     
  6. GSR600

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    Nein ich meinte, der muss nichtmal an das Objekt, die Geräte funken selbstständig direkt an den Server, der was weiss ich wo steht.
     
  7. #6 hELLfIRE, 27.10.2016
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    Meiner Meinung nach kollidiert der Einsatz von solchen Funkwasserzählen mit dem Datenschutz.
    Gerade wenn die Teile regelmäßig Daten übermitteln oder ausgelesen werden und nicht nur einmal im Jahr die Ableseung erfolgt.
    Auch hierüber sollte man sich als Vermiter Gedanken machen.
     
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  8. #7 hELLfIRE, 27.10.2016
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  9. #8 anitari, 27.10.2016
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    Meine Meinung:

    Die spinnen, die Bayern.

    Regen sich über die mögliche ungewollte Datenübermittlung der Wasserzähler auf. Was ist mit den funkgesteuerten Heizkostenverteilern die immer mehr zum Einsatz kommen?

    Welche Daten speichern denn Wasserzähler und HKV? Lediglich Zählernummer und Zählerstand. Personengebundene Daten, Namen und Adressen, werden weiterhin manuell übermittelt. So jedenfalls mein Kenntnisstand.
     
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  10. #9 hELLfIRE, 27.10.2016
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  11. #10 hELLfIRE, 27.10.2016
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    Verbrauchsdaten z.B. der Zählerstand können auch personenbezogene Daten sein.
     
  12. #11 anitari, 27.10.2016
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    Nu und? Wie bitte soll den ohne Verbrauchsdaten abgerechnet werden? Was sagen denn die Verbrauchsdaten so geheimnisvolles aus? Das der Nutzer sich nicht wäscht oder ein Dauerduscher ist?

    Beim z. B. Strom-, Gas- und/oder Telefonanbieter werden doch auch Verbrauchsdaten übermittelt. Darüber beschwert sich keine S...

    Beim Telefonanbieter wird sogar übermittelt wie lange und oft man telefoniert.
     
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  13. #12 hELLfIRE, 27.10.2016
    Zuletzt bearbeitet: 27.10.2016
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    Sorry aber ich glaube du verwechselst da etwas.
    Ich habe lediglich einen Hinweis zum Einsatz von FUNK-System für die Übermittlung von Verbrauchsdaten gegeben.
    Ein Vermeiter sollte sich meiner Meinung nach vorab damit beschäftigen bevor er nach dem Einsatz dazu verdonnert wird das zu unterlassen.
    Das kann man im vorfeld klären und so unnötige Kosten sparen.

    Es geht auch nicht darum das der Vermieter die Verbrauchsdaten nicht mehr bekommt oder diese zu Abrechnungszwecken an den Vermieter oder die Verwaltung nicht übermittelt werden dürfen.
    Es geht im Kern darum, dass die Daten von FUNK-Wasserzählern oder FUNK-Heizkostenverteilern möglicherweise jederzeit auslesbar (auch ohne wissen vom Mieter) sind bzw. diese regelmäßig selbst Daten an den Server übertragen.

    Den Strom- und Gaszählerstand muß ich bei meinem eigenen Haus z.B. immernoch "manuell" dem Netzbetreiber übermitteln. Diese Zählerstände können hier NICHT extern bzw. über FUNK ausgelesen werden. Zum Telefonanbieter werden kein Verbauchsdaten von Dir oder einem Dienstleister übermittel. Diese Verbrauchsdaten werden direkt beim Telefonanbieter erhoben und verarbeitet. Dafür muss der Telefonanbieter entsprechende Vorgaben vom BDSG beachteten und einhalten. Auch der Strom- bzw- Gasanbiter muß die Vorgaben vom BDSG beachteten und einhalten.

    Du wirst z.B. meine Verbrauchsdaten von den genannten Anbietern oder Netzbetreibern nicht erhalten, weil das notwendige berechtigte Interesse fehlt.
     
  14. GSR600

    GSR600
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    Naja es werden ja nur die Gerätenummer und der Stand ausgelesen und versendet, die Zusammenführung zum Mieter erfolgt ja dann erst beim Funkempfänger im System, es werden ja keine Namen und Adressen per Funk übermittelt.
     
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  15. #14 immobiliensammler, 27.10.2016
    immobiliensammler

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    Dann müssen wir ja nur auf die Gesetzesänderung warten. Sobald die intelligenten Stromzähler kommen, dann haben die EVU doch genau das gleiche Problem, aber wohl die bessere Lobby. Wetten dass dann eine Gesetzesänderung kommt wonach das kein datenschutzrechtliches Problem ist!
     
  16. #15 hELLfIRE, 27.10.2016
    Zuletzt bearbeitet: 27.10.2016
    hELLfIRE

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    @GSR600
    Wie bereits geschrieben: "Zählerstände können auch personenbezogene Daten sein".

    @immobiliensammler
    Deine Vermutung ist erst einmal richtig und ich teile auch diese Auffassung, dass das Gesetz durch diese größere Lobby wieder einfach so durchgewunken wurde.
     
  17. Duncan

    Duncan
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    warum rufen wir eigentlich nicht gleich in der Chausseestr. an, wenn wir die Verbrauchsdaten haben wollen, die haben doch seit Freitag Totalzugriff...
     
  18. Nanne

    Nanne Erfahrener Benutzer

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    Eben. Wir sind doch ohnehin schon überall registriert und notiert, was soll da noch "Datenschutz".
     
  19. #18 radler123, 06.02.2017
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 06.02.2017
    radler123

    radler123 Neuer Benutzer

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    Also, die Funkzähler gibt es auf jeden Fall schon für Wasser und Wärme. Die HKV an der Heizung kosten ungefähr 15 Euro mit Funk, bei Wasserzählern kann man die ganz normalen Geräte holen und dann ein Funkmodul drauf setzen, das Funkmodul kostet um die 15 Euro. Mit einem Gateway, was die Daten dann online stellt für 250 Euro hat man dann über 5-10 Jahre ganz schnell die jährlichen Ablesekosten eingespart.

    Thema Datenschutz: momentan verschlüsselt noch kein Gerätehersteller die Geräte, weil die das vom Aufwand nicht realisieren können. Im besten Fall haben alle Geräte einen Verschlüsselungs-Code, wodurch sie theoretisch nicht jeder einfach mitlesen kann. Ab 2020 wird dann eine individuelle Geräteverschlüsselung Pflicht...heute macht das wohl nur ....... (Ich hatte da mal nachgefragt.)


    /mod: Firmenname editiert. D.
     
  20. Gecko

    Gecko Erfahrener Benutzer

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    Einfach mitlesen ist doch langweilig - ich sehe da viel mehr Potential die zurück gesendeten Verbräuche zu reduzieren. Wer sich heute so was ohne ordentliche Verschlüsselung verbaut muss sich da nicht wundern. Bisher ist mir noch kein elektonisches Ablesegerät über den Weg gelaufen, welches sich nicht relativ einfach veräppeln ließe.
     
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