Wasserzähler nicht ausgetauscht und teilw. defekt in ETW, wie wird abgerechnet?

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von Tim_Berlin, 18.09.2014.

  1. #1 Tim_Berlin, 18.09.2014
    Tim_Berlin

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    Hallo,

    meine (seit kurzem) Frau und ich haben eine Wohnung gekauft und bezogen. Leider kommt es jetzt zu einigen Problemen, die ich aber eher positiv sehe, da die Freude an der Wohnung überwiegt.

    Insbesondere sind im gesamten Haus (>30 Einheiten) die Wasserzähler seit langem nicht getauscht worden.

    Tech*m war im September 2013 da und wollte Zähler tauschen, 2x WW & 2x KW. Alle Zähler sind aus dem Jahr 2003. Tausch war nicht möglich, da Absperrhahn überall defekt. Monteur hat gesagt, das sei bei vielen Wohnungen der Fall.

    Nach mehrmaligen Bitten wurden jetzt fast ein Jahr später sind jetzt die Ventile getauscht und bald werden die Zähler gewechselt.

    Heute habe ich mit der Verwaltung telefoniert, sie hat gesagt, dass für 2013 die Wasserkosten nach qm umgelegt werden sollen, da Zähler in mehreren Wohnungen defekt waren und es keine andere Möglichkeit gäbe.

    Grds. kein Problem, allerdings stand unsere Wohnung zwischenzeitlich 3 Monate komplett leer, ich bin beruflich bedingt oft nicht zuhause, so dass meine Frau in einer proportional übergroßen Wohnung wohnt. Eine derartige Abrechnung wäre massiv "unfair".

    Was können wir tun? Eigentlich hat die HV hier eher den Schaden beheben müssen. Alle Zähler hätten schließlich zwischenzeitlich 2x getauscht werden müssen.


    Freue mich über eure Einschätzung :)

    Beste Grüße,
    Tim
     
  2. AdMan

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  3. Andres

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    TINA ist meistens Quatsch ;)

    Natürlich gibt es eine andere Möglichkeit, die aber ebenso selbstverständlich unter dem gleichen Problem leidet: Sie ist möglicherweise bestimmten Parteien gegenüber nicht fair. Statt der Umlage nach Fläche kann man auch den Verbrauch eines anderen und vergleichbaren Zeitraums heranziehen oder den Durchschnitt des Gebäudes oder vergleichbarer Nutzer ansetzen. Für die Warmwasserkosten ist das explizit zulässig (§ 9a HeizkostenV), für das Kaltwasser ist dieser Fall nicht geregelt.


    Da wäre zu klären, warum die HV das dann nicht veranlasst hat. An der aktuellen Abrechnung ändert das aber nichts.
     
  4. #3 Berny, 18.09.2014
    Zuletzt bearbeitet: 19.09.2014
    Berny

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    "massiv + unfair" gibt es in Rechtsvorschriften nicht, denn diese Ausdrücke sind subjektiv. Wenn keine geeigneten Zähleinrichtungen vorhanden sind, IST eben mietflächenanteilig abzurechnen.
     
  5. ika

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    Korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber da es sich hier augenscheinlich um Wohnungseigentum handelt müsste doch der beschlossene Umlageschlüssel (= Verbrauch) gelten, egal ob die Zähler noch geeicht waren oder nicht?

    Sofern davon abgewichen werden soll oder muss müsste das m.M.n. entsprechend von den Eigentümern beschlossen werden.
     
  6. Andres

    Andres
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    Schon, aber hier sind wohl mehrere Zähler defekt, nicht nur über dem Eichzeitraum. Diese Abrechnung steht also faktisch nicht zu Verfügung.

    Die Nummer mit der Eichung ist für den Sachverhalt meiner Meinung nach höchstens soweit relevant, dass bei regelmäßigem Eichtausch die defekten Absperrventile früher aufgefallen wären. Und das hätte den rechtzeitigen Austausch der defekten Zähler vielleicht beschleunigt. Dann wäre vielleicht ...

    Mir ist die Schilderung in dieser Form lieber als der Schweizer Käse, der hier sonst so angefragt wird.
     
  7. #6 Tobias F, 19.09.2014
    Tobias F

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    Wieso, wer sagt das? Die Verwaltung hat die Beschlüsse der WEG umzustetzen. Wenn die WEG keinen Wartungsvertrag mit TECHEM/x oder y möchte, oder die Eigentümer nicht die Reparatur der Ventile beschließen, oder ...... - dann kann der Verwalter nichts dafür.
     
  8. Duncan

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    Ein guter Verwalter weiß aber darum, dass viele Eigentümer einer einzelnen Eigentumswohnung gar nichts von solchen Eichtauschfristen wissen und nimmt sie daher etwas an die Hand und stößt sie mit der Nase drauf. Gerade auch weil die Nichteinhaltung der Fristen die Durchsetzbarkeit von Nebenkostenabrechnungen arg behindern kann. Und dies ihm dann regelmäßig das Leben schwer macht.

    Also mal schauen ob etwas in dieser Art vorliegt.
    Nach meiner eher praktischen Veranlagung heraus würde ich ja dafür plädieren, einen möglichst schnelle Reparatur und Eichtausch vorzunehmen und in Zukunft durch regelmäßige Wartung und Ablesung und ggf. Eichtausch eine ordentliche Abrechnung zu haben und das bisherige unter Lehrgeld und als ärgerlich zu vergessender Kleinkram abzubuchen.
     
  9. #8 Tobias F, 21.09.2014
    Tobias F

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    Und ein guter Hellseher sieht aus der Frage des TS heraus das der Verwalter hier nicht schon vor Jahren darauf hingewiesen hatte? ;-)

    Sory, aber aus dem was der TS schreibt ist dies nicht ersichtlich. Und nur weil die Abrechnung mit Mietern beim Einsatz alter Zähler evtl. zu Problemen führen KÖNNTE, bedeutet dies (aus eigener Erfahrung heraus) nicht das eine WEG die zum Regeltausch nötigen Beschlüsse auch fasst. Davon abgesehen das es WEG's gibt in denen lediglich Eigentümer wohnen ;-)
     
  10. Duncan

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    Deshalb schrieb meinereiner:
    ja, den Sonderfall das nur Eigentümer in der WEG wohnen gibt es, allerdings sollte einen das nicht von einer ordnungsgemäßen Verwaltung abhalten, dazu gehört auch das einhalten entsprechender Vorschriften. Ansonsten müsste man auch mal einen TOP zur ETV ganz eindeutig so formulieren, dass die Eigentümer sehenden Auges darauf hingewiesen werden, das sie vom Verwalter ein ungesetzliches Handeln verlangen.

    Vor allem: es geht um Kleinkram. Die regelmäßigen Eichtauschkosten ab in die Hausgeldabrechnungen und fertig.
     
  11. #10 Tim_Berlin, 22.09.2014
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    Also es wohnen nur wenige Eigentümer hier. Auch und insbesondere in Mietwohnungen befinden sich zZt nicht geeichte Zähler.

    Es gibt auch einen Vertrag mit Techem zum Tausch der Zähler, schon seit vielen Jahren (mind. 2010). Der Techniker war die letzten Jahre stets da, wollte tauschen, ging nicht, hat Hausverwaltung informiert und nichts ist geschehen. Jetzt sitzen einige Zähler wohl fest.

    Interessant: Unser Absperrventil wurde letzte Woche getauscht und dabei die alten Zähler ausgebaut. Ein neuer Zähler wurde jedoch noch nicht eingebaut,sondern es wurde lediglich überbrückt. Zum Zählereinbau muss wieder Techem kommen. Aber die haben sich noch nicht mal gemeldet...
     
  12. #11 Taliesin, 23.09.2014
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    Moin,

    verstehe ich hier was miss?
    Angenommene Abrechnung: Kalenderjahr
    Angenommene Wohnungsgröße: gleich
    Angenommene Anzahl Wohnungen: 10

    ->ergibt Wasserkosten pro Wohneinheit/Jahr 10%

    Angenommenes Kaufdatum der Wohnung 1. August

    -> ergibt Kosten für den Käufer am Jahresende: 5/12 der 10%

    Wo ist da jetzt die Unfairness?
    (abgesehen davon, dass nicht nach Verbrauch abgerechnet wird)

    Gruß
    Tali
     
  13. #12 Tim_Berlin, 24.09.2014
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    Der Leerstand hat nichts mit dem Kauf zu tun, sondern wir waren 3 Monate im Urlaub und es waren nur tageweise Freunde da.

    Vorab: Das Problem kann man nicht lösen. Wir haben uns rechtlich kurz beraten lassen und das Fazit war, dass wir unseren Verbrauch ansetzen könnten (unsere Zähler waren ja ok) und den Preis des Vorjahres zzgl. einer angemessen Preissteigerung (z.B. abhängig von Energiemarktpreisen und Abwassergebühren) unterstellen können.
    Die Differenz wäre unser Schaden, den man von der Hausverwaltung wegen Pflichtverletzung einfordern könnte. Sie hat nicht rechtzeitig gehandelt und den Austausch der Zähler vorangetrieben, wie es ihr Pflicht gewesen wäre.
    Es sei dahingestellt, ob derartiges sinnvoll ist, denn der Hausfrieden wäre damit ruiniert.

    Tali, die "Unfairness" begründe ich genau in der Abrechnung nicht nach Verbrauch. Aber, wie schon gesagt, ex post ist keine genaue Abrechnung möglich.

    Es geht um ca. 50-60% der Wasserkosten für ein Jahr, was ein durchaus relevanter Betrag ist. (unterstellt 3 Monate Leerstand, Verbrauch ca. 66% von einer Vergleichswohnung mit 3-4 Personen im selben Objekt auf gleicher Fläche (105qm) bzw. 1-2 Personen auf 70qm im selben Objekt)
     
  14. sara

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    die sind aber genauso alt wie die anderen und im Grunde dann ja auch nicht mehr zulässig gewesen oder?

    Wieso gehst du dann davon aus, dass deine Zähler richtig gezählt haben?

    Wenn es sich bei deinen Wasserzählern um noch geeichte Zähler handelt, dann wäre auch evtl. die Möglichkeit die Umlage zum Teil eben nach den noch geeichten Wasserzählern und den Rest auf die Wohnungen zu verteilen deren Zähler defekt waren.
    Nur ob die Hausverwaltung so etwas mitmacht ist wohl schwierig.
     
  15. #14 Tim_Berlin, 24.09.2014
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    Jein, nicht geeichte Zähler sind im Zweifelsfall ein besserer Indikator als die reine Abrechnung nach Wohnfläche.

    Notfalls könnte man die Zähler sogar testen lassen.
    Das ist aber eher ein hypothetischer Fall, wir werden es sicher nicht so weit treiben. :)
     
  16. #15 PHinske, 24.09.2014
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    Hallo Tim,

    ich möchte mal dafür plädieren, in diesem Notstand der Gemeinschaft die geplante Abrechnung nach qm vielleicht einfach mal zu akzeptieren.

    Der Unterschiedsbetrag, um den es bei dir gehen könnte, mag vielleicht bei 30 oder 40 Euro liegen, aufs Jahr gerechnet.
    Dafür hast du aber wahrscheinlich wohl die Zählermiete für die Wasseruhr (schon seit Jahren, da nicht mehr geeicht) und in diesem Jahr sicherlich auch die Kosten des Abrechnungsdienstes gespart, wenn der keine Abrechnung machen konnte.

    Die Wasserrechnung besteht normalerweise aus einem Grundpreis und einem Arbeitspreis. Auch wenn du eine Zeitlang nicht in der Wohnung warst, wirst du dir den anteiligen Grundpreis mit ans Bein binden müssen.

    Deine mögliche Argumentation steht zudem auf unsicherem Untergrund.
    Du schreibst ja, es waren tageweise Freunde da.
    Was immer die gemacht haben: Wasser gezapft zum Blumengießen oder Flurputzen? Gebadet? Geduscht?

    Und jetzt versuch dich mal an einer Beispielsrechnung, wenn bei dir etwas abgezogen werden sollte, das der Verwalter dann (irgendwie) bei allen anderen Wohnungen wieder dazurechnen müsste. (Oh je, was könnte das für ein Verteilschlüssel werden?!). Oder den Verwalter wegen 30 oder 40 Euro zu verklagen? Das dingt wohl kaum durch wegen Beweisnot und Schwierigkeiten bei der Bezifferung des Schadens.

    Den Sachverhalt würde ich eher zum Anlass nehmen, dem nachlässigen Verwalter etwas mehr auf die Finger zu gucken, das Ganze als TOP zur nächsten Versammlung anmelden und evtl. den Austausch der Verwaltung vorzubereiten, wenn da noch mehr Unzulänglichkeiten auftauchen.

    MfG, PHinske
     
  17. #16 Tim_Berlin, 24.09.2014
    Tim_Berlin

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    Hallo PHinske,

    danke für deinen Beitrag, genau das ist auch der Plan. Der Schaden ist jedoch erheblich höher als 50€.
    Ich werde das jetzt nicht bis auf die Spitze treiben, dafür ist mir auch die Zeit zu schade.

    Sorry, dass ich das nicht klar formuliert habe, sondern nur gesagt habe
    Viele Grüße, Tim
     
  18. #17 PHinske, 24.09.2014
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    In unserem 10-Familienhaus betrugen für das ganze Haus 2013 die Kosten für Frischwasser zwischen 104 und 230 Euro in den Einzelabrechnungen. In den Wohnungen (36 bis 125 qm) wohnen jeweils 1 bis max. 2 Personen.

    Überflüssige Zusatzkosten wie Zählermiete, Messung und Abrechnung durch eines der bekannten Abrechnungsunternehmen fallen bei uns erst gar nicht an.

    Von daher kam ich auf die Schätzung ca. 40 Euro für 3 Monate so in etwa.

    Das Wasser scheint dann bei euch viel teurer zu sein.
    Oder aber eben die Messung und Abrechnung.
    Auch das könnte/sollte man durch Einsicht beim Verwalter mal überprüfen.

    Viel Glück für das Weitere!

    PHinske
     
  19. Andres

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    Vermutlich aus dem gleichen Grund, aus dem man einen Joghurt auch nach Ablauf des MHDs noch problemlos genießen kann. Und Wasserzähler sind in dieser Hinsicht nochmal wesentlich unkritischer als Milchprodukte.

    Wir können ja eine Umfrage starten: Hat schonmal jemand eine Wasseruhr gehabt, die nach Ablauf ihrer Eichfrist ungenau lief, und zwar als Ergebnis normaler Nutzung, d.h. keine singulären Schadensereignisse, Sedimente (ironischerweise meist Korrosion an einem Absperrventil) oder andere Defekte, die nichts mit der Eichung zu tun haben? Ach ja: Während der Eichfrist sollte die Uhr bitte nachweislich korrekt funktioniert haben ...
     
  20. Duncan

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    ja, hier!
    Einmal. Pünktlich 1 Jahr vor Ende der Eichfrist ist die Eigentümerin verstorben, die Whg. im Leerstand ging dann in eine Insolvenzmasse aus dem Erbe über, ging durch die Hände zweier Insolvenzverwalter und 3 ZV-Termine, der Ersteigerer brauchte ein gutes halbes Jahr um einen Käufer zu finden, bei der ersten Ablesung viel auf, dass der Ablesewert der Übergabe Insolvenzverwalter 1 an Insolvenzverwalter 2 entspricht obwohl zwischendurch kräftig gezapft wurde für Bau- und Renovierungsarbeiten mit anschließender Reinigung. War also so pi mal Daumen 2,5 Jahre übers Eichdatum hinaus bei bemerken. Die Werte vor Ablauf der Eichfrist waren sehr plausibel und passten zu den übrigen Abrechnungen.
     
  21. Andres

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    Ok, ich esse den abgelaufenen Joghurt trotzdem. :smile007:
     
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