WEG-Verwaltung facht Nachbarschaftsstreit offenbar noch an

Dieses Thema im Forum "WEG-Verwaltung" wurde erstellt von Geschädigter, 07.07.2011.

  1. #1 Geschädigter, 07.07.2011
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    Hilfe! Ich wohne in einem Lärmhaus, bestehend aus 24 Eigentumswohnungen. Die meisten im Haus lebenden Eigentümer sind an die 70. Doch je oller desto toller: Nahezu täglich wird im Haus irgendwo gehämmert, gemeißelt, gebohrt. Mehrfach im Tag wird das Treppenhaus zur Kommunikationsbörse umgestaltet, will heißen laut gerufen, gesprochen, die Wohnungstüren beim Verlassen zugeknallt.. Wegen der schlechten Schallisolierung hört man auch wenn sich die Bewohner etwas lauter in ihren Wohnungen unterhalten. Hinzu kommt noch das musikalische Unterhaltungsprogramm von Klassik bis Kirmesmusikanten, dass oftmals zu hören ist. Besonders ekelhaft, weil zudem laut und regelmäßig: der direkt unter mir wohnende Eigentümer holt sich mehrfach täglich laut trompetend wie ein Elefant den "Gelben" aus seinem Rüssel und rotzt ihn ebenso lautstark offensichtlich durch die Wohnung. Mehrfach am Tag rufe ich "Ruhe", denn die Hausverwaltung Becker & Döring in Sprockhövel reagiert nicht auf meine Beschwerden. Weil dies in Beschimpfungen und Beleidigungen meiner Person endete, bat ich bereits den ortsanssäigen Schiedsmann um Hilfe. Zwei der Streitverursacher mußten sich zwar entschuldigen, machen aber trotzdem weiter. Mehrfach war die Polizei von mir wegen massiver Störung der Ruhezeiten gerufen worden.

    Zuvor hatte ich frühzeitig die Hausverwaltung ersucht, zur Vermeiedung eines Nachbarschaftsstreites einen Mediator hinzuzuziehen. Das aber lehnte die Verwaltung strikt und brüsk ab. Erst nachdem ich mich beim Bundesverband der Wohnungsverwalter über dieses Unternehmen beschwer hatte, schlug dann die Hausverwaltung großzügig vor, einen professionellen Streitschlichter zu bestellen und teilte mir dreist schriftlich mit, dass man nun erwarte, da die Hausgemeinschaft auf mich zugegangen sei, ich meine Verweigerungshaltung aufgeben solle.

    Bevor ich jedoch diesen Brief erhielt, eskalierte der Streit weiter. Von dem Bewohner einer angemieteten Eigentumswohnung wurde ich mit einem verbrechen : "Ich schlitze Dich auf von oben bis unten!". Die Verwaltung sah keine Veranlassung zum handeln. Ein Eigentümer, der neu ins Objekt gekommen ist, versuchte sich gewaltsam Zugang in meine Wohnung zu verschaffen. Die Verwaltung sah auch hier keine Veranlassung zum Handeln. Die Cousine des Beiratsvorsitzenden, die im Haus wohnt, erfand sogar eine Strafanzeige gegen mich wegen angeblicher Beleidigung und behauptete, ich hätte sie mit "Arschloch" tituliert. Habe ich nicht getan, die Staatsanwaltschaft stellte schließlich das Ermittlunsverfahren gegen mich ein. Anstatt deeskalierend auf die wie die letzten Proleten sich benehmenden Leute einzuwirken, wie immer wieder von mir von der Hausverwaltung gefordert, schließlich habe ich keine Dauerbaustelle und auch keine Kaffeestube (Lärmtratsch im Treppenhaus) gekauft, sondern eine Wohnung, lehnt die Hausverwaltung nach wie vor ab. Das Gegenteil scheint vermutlich der Fall zu sein. Offenbar setzt diese Hausverwaltung alles daran, die beteilihgten Parteien in eine Prozesslaweine zu stürzen, bei der - davon ist jetzt schon auszugehen - es zwar Urteil geben, aber niemand wirklich gewinnen wird; aber sehr viel Geld für alle zu verlieren ist. Außer der Hausverwealtung offenbar, die sich wohl einen satten Zusatzgewinn verspricht.

    Anzumerken ist noch, dass das Verhältnis zwischen Hausverwaltung und mir schon kurz nach der Unterzeichnung beim Notar ziemlich eisig wurde, denn die Hausverwaltung missachtete die im, Notarvertrag zwischen Verkäufer und Käufer festgelegten zahlungsmodalitäten; schlimmer noch, sie begünstigte durch eine Absenkung des Hausgeldes den Verkäöufer, lehnte sogar eine freiwillige höhere Zahlung durch mich strikt ab so dass ich schließlich im ersten Jahr nach Übernahme der Wohnung eine saftige Nachzahlung zu leisten hatte. Auf Nachfrage warum dies nicht wie von mir ursächlich vorgeschlagen hatte, wurde ich vom Sachbearbeiter beleidigt: "Sie haben Sie wohl nicht alle." Der Beirat, den ich über darüber in kenntnis setzte, lehnte es wiederum ab, sich bei der Hausveraltung über diesen Mitarbeiter zu beschweren. Auf die Forderung zu beginn dieses Jahres, die Abrechnungsunterlagen vor der Eigentümerversammlung komplett einzusehen, wurde mir mitgeteilt, das sei nicht möglich, da die Origuinalunterlagen beim beirat wären!!

    Nun eskaliert der Streit seit ein paar Tagen erneut: Es geht um Blumen im gemeinschaftlichen Garten, die allerdings einen derart intensiven Geruch verströmen, dass mir mit bei meiner chronischen COPD, der Herzinsuffizienz und einer fiortgeschrittenen Nephropathie im vierten kaum nboch Luft uim Atmen bleibt. Mehrere Erstickungsanfälle sowie Bluthochdruckkirsen (besonders schädlioch für die Nieren!) waren bereits die Folge. Zwar bat ich die Hausverwaltung doch dafür wenigstens zu sorgen, dass diese Pflanzen entfeernt werden; doch einzig und allein Häme waren das Echo. Ich solle doch die Fenster geschlossen lassen und gegen Luftnot gäbe es auch medikamente erklärte mit der Geschäftsführer der Hausverwaltung. Das Schlimme daran: Ich habe nur Fenster, die zum Garten hin zu öffnen sind.

    Ich bin völlig enerviert, habe soetwas in meinem ganzen Leben nicht erlebt, mein Hausarzt ist ebenfalls entsetzt, denn er erlebt, wie in kurzer Zeit inzwischen mein "Gsundheits"zustand erheblich verschlechtert hat, auch wegen der nun auftretenden finanziellen Probleme. ich habe meine Altersversorgung bei der Bank als Sicherheit für diese Wohnung verpfändet; eine Doppelbelastung (Ratenzahlung und Miete) ist von meiner EU-Rente nicht drin. Will aber so schnell wie möglich aus diesem irrenhaus wegziehen. Die Wohnung vermieten, traue ich mich nicht wirklich, denn ich befürchte dann eine Zwei-Fronten-Auseiandersetzung. Denn ein seriöser Mieter möchte sicherlich nicht täglich durch Bohr- , Hämmer und ähnliche Geräusche in seiner Wohnqualität belästigt werden. Schließlich zahölt er ja Miete dafür, dass er in Ruhe wohnen kann.

    Wer kann mir aus der Zwickmühle helfen ? Wie kann ich gegen die Hausverwaltuing vorgehen ? Wie gegen die Hauseigentümergemeinschaft ? Das Hausgeld werde ich ab August nicht mehr zahlen, da die Wohnung so eh nicht wirklich mehr nutzbar ist aufgrund der bereits ausführlich geschuilderten Lärm- und erheblichen Geruchsbleästigungen aus dem Garten.
     
  2. AdMan

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  3. #2 Martens, 07.07.2011
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    Das ist eine erfolgversprechende Vorgehensweise. Was ist daraus geworden?

    Die WEG-Verwaltung ist ausschließlich für die Verwaltung des Gemeinschaftseigentumes zuständig, solches ist aber in allen hier genannten Fällen nicht betroffen.
    Wie sich die Bewohner gegenseitig behandeln, entzieht sich der Gestaltungsmöglichkeit und auch der Zuständigkeit einer WEG-Verwaltung.

    Der Vertrag regelt einzig und ausschließlich das Verhältnis zwischen Verkäufer und Erwerber. Er verpflichtet jedoch die Hausverwaltung zu nichts, wie sollte das auch gehen.
    Hier liegt also ein weiteres Mißverständnis über die Pflichten der WEG-Verwaltung vor.

    Die Aufgaben eines Beirates sind im WEG §29 geregelt. Weitere Aufgaben hat ein Beirat nicht.

    Viele Beiräte prüfen die Buchhaltungsunterlagen zu Hause, nehmen diese also mit. Das finde ich nicht ungewöhnlich. Allerdings haben die Eigentümer das ganze Jahr über Zeit, die Unterlagen zu prüfen, also los.

    Niemand, außer Dir selbst.
    Du solltest versuchen, zu einer entspannten Einstellung zu gelangen. Das würde diverse Probleme lösen, auch Deine gesundheitlichen.

    Wunderbar.
    Eigentümer haben kein Recht, die Wohngeldzahlungen einzustellen oder zu mindern.
    Das ist also DIE Steilvorlage für eine Zahlungsklage gegen Dich, die die Gemeinschaft problemlos gewinnen dürfte.

    Mein Vorschlag: Entspannungsübungen machen, damit Dich die belastenden aber nicht zu ändernden Umstände nicht so mitnehmen, und vor allem das Thema Mediation voranbringen.

    viel Glück,
    Christian Martens
     
  4. #3 Unregistriert, 07.07.2011
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    Meinen frühen Vorschlag, den mediator hinzuziehen, lehnte die Verwaltung mehrfach brüsk ab. Erst nachdem ich mich beim Bundesverband der Hausverwalter über das wirklich sehr merkwürdige Gebahren des Unternehmens beschwerte, lenkte sie ein. Und schlug großzügig einen Midatorvor. Und meinte, damit sei die Hausgemeinschaft auf mich zugegangen.

    Wenn zugehen heißt, dass ich bedroht und beleidigt werde, dann ist dies so richtig. Wenn zugehen heißt, dass man ernsthaft an einer Konfliklösung im Hause interessiert ist, dann ist das falsch. Auch die Hausverwaltung ist das nicht.
     
  5. Berny

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    ... und Du wohnst immer noch dort...?
     
  6. #5 Geschädigter, 07.07.2011
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    Noch, leider. Denn eine Doppelbelastung Rate und Miete (für eine neue Wohnung) kann ich als Frührentner nicht stemmen.

    Es ist wirklich verrückt in diesem Haus. Ein Beispiel: Die Rosen im Garten machen mir ernste gesundheitliche Probleme. Ich bekomme deswegen (Allergie) vor allem nachts keine Luft. Das führt zu erheblichen Schlafstörungen, die wiederum meinen schwer einstellbaren Blutdruck weiter in die Höhe treiben, der sich wiederum auf die bereits vorhandene mittelgradige Herzinsuffizienz und die schon sehr fortgeschrittene Nephropathie (hier droht Dialyssepflicht) dekomensierend auswirkt. Ich habe nun vor fast einer Woche dringend die Verwaltung um Kürzung der Rosen aus gesundheitlichen Gründen gebeten, da ich nur Fenster zum Garten habe. Antwort des Geschäftsfgührers der Wohnungsverwaltung Becker & Döring: "Dann müssen Sie eben bis Herbst die Fenster geschlossen halten!" Selbst dann aber, zieht der Rosenduft in die Wohnung, weil es sich dabei noch um ältere Holzfenster handelt.

    Daraufhin habe ich der Verwaltung eine Frist gesetzt. Die ist nahezu tatenlos verstrichen. Allerdings hat der Beiratsvorsitzende nun über die Verwaltung vorsichtig mitteilen lassen, man "steht einer Kürzung der Rosen positiv gegenüber". Allerdings nur dann, wenn eine ärztlioche Bescheinigung beigebracht wird. Die Kosten hierfür freilich will der Beirat nicht übernehmen; nun ist die Frist schon seit zwei Tagen verstrichen. Die Rosen immer noch nicht geschnitten. Nun schlafe ich in einem Hotelzimmer.

    Dies ist unter a. a. der Grund, warum ich nun das Hausgeld nicht mehr zahlen werde. Denn was ich in diesem Haus erlebe ist Mobbing und Terror.

    Mit der Sparkasse (die hat mir das Objekt vermakelt) und die Finanzierung übernommen, habe ich bereits gesprochen. Ebenso nun mit der Schuldnerberatung einen Termin ausgemacht. Kontakt zu einem Makler habe ich ebenfalls aufgenommen. Niemand versteht die Haltung der Wohnungsverwaltung, die statt deeskalierend zu wirken immer mehr verdächtig ist, den Streit weiter anzufachen. Es gibt dafür inzwischen viele Indizien. Ebenso zur Wohnungsverwaltung der für mich zuständigen Stadtverwaltung (Mieter). So wurde immer wieder von der Geschäftsleitung abgelehnt, sich selbst von der permanenten Lärmbelästigung (Bohren, laute HGespräche etc.) zu überzeugen, um eine vernünftige Konfliktlösung mit allen Beteiligten erarbeiten zu können. ASuch das will die Hausverwaltung partout nicht!

    Was in diesem Haus abgeht, ist wirklich reif für`s Unterschichtenfernsehen. Da wäre die Einschaltquote voll gesichert, denn diese Eigentümer benehmen sich schlimmer, als die letzten Prolls in der Bronx. Unvorstellbar, aber war.

    Nahezu täglich werde ich als Arschloch, Blödmann, Doofmann, bescheuerter Kerl tituliert. Ein Stolpern, ein heruntergefallener Kochtopfdeckel reicht in meiner Wohnung reicht aus aus, um diese Tiraden ehrverletzender Kraftausdrücke hervorzurufen. Inzwischen habe ich einen Zettel an meine Wohnungstür angebracht: "Achtung, Achtung. Gesucht werden die schönsten Beleidigungen. Ab hier geht`s los..........Die originellsten Verbal Injurien werden mit einem echten Pannemann ausgezeichnet. Nur unabhängige Juristen entscheiden! Klingeln und Klopfen vor überschäumender Freude ist garantiert zwecklos. Denn mehrfach hat man sich schon vor meiner Wohnungstür zusammengerottet und gegen die Tür gepocht, Sturm geläutet.

    Du siehst also Bernie, der ganz normale Irrsinn schreitet in dieser Lärm-Bude mächtig fort. Ach ja: Zu erwähnen ist wohl auch noch, dass die Frau des Hausmeisters den Flur nicht mehr für mich putzen wollte. Das geht in Ordnung. Die Begründung indes ist abenteuerlich. Da die Ehefrau eines anderen Eigentümers (mein "Nachbar") an Alzheimer erkrankt ist und deswegen beim Putzen schon mal vergißt, dass sie ganze teile des Flures noch gar nicht gefeudelt hat, sieht des hauswartes holdes Weib nicht ein, länger diesen Dreck wegzumachen. Sagte es und entschwand zum Kaffeekränzchen und anschließendem Kegelabend mit der an Demenz erkrankten "Nachbarin".

    Soviel Wahnsinn muss wohl ansteckend sein....
     
  7. Berny

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    Oftmals kann Ignorieren hilfreich sein. Mit der Zeit müsste doch der Terror nachlassen, wenn die erhofften Wirkungen ausbleiben.
    Jaja, ich weiss, leichter gesagt als getan...
     
  8. #7 Geschädigter, 07.07.2011
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    Tja Berny.

    Soviel geballter Wahnsinn, explizit noch gefördert von einer Wohnungsveraltung, ist nicht mehr zu ignorieren. Denn inzwischen ist (siehe Rosen) meine Gesundheit in sehr ernster Gefahr Zumal nun, ganz aktuell, die Verwaltung mitgeteilt habe, dass der Beirat nun doch nicht die Rosen kürzen will. Ich überlege nun, die ganze Angelegenheit nun doch einem Anwalt zu übergeben, denn die Wohnung ist für mich nun nicht mehr nutzbar, da ich bereits die Nächte außerhalb des Hauses verbringe. Juristisch geprüft werden sollten Schadensersatzansprüche gegen diese Vollpfosten und Streithähne sowie Körperverletzung (da durch das dauer-Mobbing inzwischen auch eine psychische Dekompensation eingetreten)

    Falls ein Jurist unter den Lesern sein sollte, würde ich sehr gern seinen fachkundigen Rat lesen.
     
  9. #8 Eilemuc, 07.07.2011
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    Drum prüfe wer sich ewig bindet
     
  10. Berny

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    "Soviel geballter Wahnsinn, explizit noch gefördert von einer Wohnungsveraltung,"
    Die WV wird argumentieren: "Selbstverständlich kamen und kommen wir unseren Aufgaben stets mit allergrösster Sogfalt nach. Es gab bisher noch nie Beanstandungen irgendwelcher anderer Mieter ausser dem Kläger."

    "Denn inzwischen ist (siehe Rosen) meine Gesundheit in sehr ernster Gefahr Zumal nun, ganz aktuell, die Verwaltung mitgeteilt habe, dass der Beirat nun doch nicht die Rosen kürzen will."
    Mit Deinem Wunsch dürftest Du m.E. erfolglos bleiben, das läuft unter der Rubrik "Sentimentalitäten", auch, wenn Du ein Attest beibringst. Das zu berücksichtigen, ist nirgendwo vertraglich vereinbart.

    "Ich überlege nun, die ganze Angelegenheit nun doch einem Anwalt zu übergeben, denn die Wohnung ist für mich nun nicht mehr nutzbar, da ich bereits die Nächte außerhalb des Hauses verbringe."
    Wie gesagt, Sentimentalitäten - sorry, auch wenn's hart klingt.

    "Juristisch geprüft werden sollten Schadensersatzansprüche gegen diese Vollpfosten und Streithähne sowie Körperverletzung (da durch das dauer-Mobbing inzwischen auch eine psychische Dekompensation eingetreten)"
    Wo sind stichhaltige Beweise für vorsätzliche Körperverletzungen?

    "Falls ein Jurist unter den Lesern sein sollte, würde ich sehr gern seinen fachkundigen Rat lesen."
    Bin zwar keiner, möchte Dir nur falsche Illusionen nehmen.
     
  11. #10 Unregistriert, 08.07.2011
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    Berny, ich fürchte Du hast Recht.

    Deswegen werde ich nun zu sehr außergewöhnlichen Mitteln greifen.

    Ich werde nun versuchen, den Irrsinn öffentlich zu machen. Mit Megaphon und Kamera vor das Verwaltungsgebäude dieser parteiischen Wohnungsverwaltung ziehen und ihnen den Stinkstiefel des Jahres für die mieseste Streitschlichtung zukommen lassen; ähnlich wie einst bei Wie bitte Theo West es mit dem Pannemann tat.

    Ähnlich werde ich nun auch vor der Geschäftsstelle der Versicherungsagentur des Beiratsvorsitzenden agieren. Natürlich immer dabei die Bestimmungen des Presserechtes einhalten und schauen, dass die Bilder entsprechend veröffentlicht werden.

    Zuidem fällt dies auch unter Satire. Und die darf schon eine Menge mehr....*zwinker*

    Ach ja, falls noch jemand für den Blaumilchkanal-Pokal trainieren möchte; diese Lärm-Bude bietet sich als Trainingscamp förmlich an....
     
  12. #11 Martens, 08.07.2011
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    Kannst Du diese Zusammenhänge denn nachweisen?
    Wenn mir ein Eigentümer mit solchem Ansinnen und solchen "Zusammenhängen" käme, würde ich das kaum nachvollziehen können.

    Und?
    Wo ist das Attest?
    Wenn der Bürger meint, einen Anspruch zu haben, muß er ihn nachweisen und zwar auf seine Kosten.

    Solange Du diesen angeblichen Zusammenhang zwischen Rosen und Deiner Gesundheit nicht nachweist, sind das reine Behauptungen, auf die niemand eingehen muß.

    Du wirst durch dieses Verhalten nur für weitere Eskalation sorgen.
    Die von anderen geforderte Deeskalation sehe ich in Deinem Verhalten nicht.

    Was hat der Beirat mit Deinen gesundheitlichen Problemen zu tun?
    Meinst Du, dieses Verhalten wird zu mehr Verständnis für Deine Haltung führen?

    Christian Martens
     
  13. #12 Unregistriert, 08.07.2011
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    Hallo. Zu Deinen Fragen: Das Attest liegt der Verwaltung vor. Es wirdaber ignoriert. Außerdem gibt es ähnlich gelagerte Gerichtsurteile.

    Der Beiratsvorsitzende und sein Bruder sind offenbar die Drahtzieher. Es ist zudem eine Binsenweisheit, dass Öffentlichkeit herstellen und einem größeren Publikum zugänglich zu machen, zumindest diejenigen nachdenken lässt, die ihr Hirn noch nicht in Alkohol ertränkt haben. Auißerdem glaube ich auch nicht, dass Du Dich gern täglich mehrfach von solchen Subjekten beleidigen und bedrohen lassen würdest..

    Schließlich habe ich mit diesem ganzen Sch.... nicht angefangen, sondern einern dieser streitsüchtigen Eigentümer. Für seinen geschmack hatte ich nämlich zuviel Müll. In dem hat er - was übrigens verboten ist - nicht nur munter herumgewühlt, er hat ihn auch aus der Tonne geholt! Besucher von mir wurden angepöbelt...Die Verwaltung blieb stur, lehnte immer wieder einen Mediatur ab. Rest habe ich bereits geschrieben.
     
  14. #13 Berny, 08.07.2011
    Zuletzt bearbeitet: 08.07.2011
    Berny

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    "Das Attest liegt der Verwaltung vor. Es wirdaber ignoriert."
    Im MV steht auch nicht, dass Atteste zu berücksichtigen sind.

    "Auißerdem glaube ich auch nicht, dass Du Dich gern täglich mehrfach von solchen Subjekten beleidigen und bedrohen lassen würdest.."
    Sollte ein Straftatbestand erfüllt sei, ist Dein Anbrechpartner die Staatsanwaltschaft.

    "Schließlich habe ich mit diesem ganzen Sch.... nicht angefangen, sondern..."
    es sind IMMER die anderen. Das fing bereits vor -zig Jahren im Sandkasten so an.

    Meine Meinung, keine Beratung.
     
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