WEG will sanieren, darf er das und muss ich zahlen?

Diskutiere WEG will sanieren, darf er das und muss ich zahlen? im WEG - Allgemeine Fragen Forum im Bereich Wohnungseigentum; Hallo, es geht um Folgendes: Ich bewohne eine Wohnung in einem 10-Parteien-Haus. Die anderen 9 Wohnungen gehören Vater und Sohn. Also jeder von...

JessiSaxa

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Hallo,
es geht um Folgendes:
Ich bewohne eine Wohnung in einem 10-Parteien-Haus. Die anderen 9 Wohnungen gehören Vater und Sohn. Also jeder von beiden hat 9 halbe Wohnungen. Der Sohn ist wohl nur eine Art Mitläufer. Der Vater hat sich selber zum neuen Verwalter ernannt, nachdem unser alter Verwalter verschwunden ist.

Jetzt möchte der Vater 2 Dinge tun:

Erstens will er hinter dem Haus 15 Garagen bauen um diese zu vermieten. Das möchte ich nicht, weil ich nicht vom Wohnzimmerfenster aus auf einen Garagenkomplex kucken möchte, sondern mich lieber an der schönen Aussicht und den Vögeln und der Natur erfreue. Außerdem wäre mein Garten dann ja von Garagen umgeben. Könnte er dieses Bauvorhaben ohne meine Zustimmung umsetzen?

Und zweitens möchte er das Haus sanieren. Abzüglich der Rücklagen für rund 400.000 Euro, sodass mein Anteil bei 40.000 Euro liegt. Ob die Sanierungen wirklich nötig sind kann ich nicht beurteilen, eine sofortige Dringlichkeit sehe ich jedenfalls nicht, grundsätzlich sehe ich das aber schon so, dass die Sachen in den nächsten Jahren/Jahrzehnten gemacht werden müssten. Bislang wurde noch kein einziger Kostenvoranschlag von irgendwelchen Firmen eingeholt. Die Preise hat er lediglich geschätzt. Trotzdem hat er mir jetzt ein Schreiben vorgelegt wo ich den Sanierungen zustimmen soll. Allerdings kann ich nicht mal eben 40.000 Euro aufbringen. Einen Kredit will und kann ich aufgrund meiner gesundheitlichen Situation und damit unklarer Arbeitsprognose nicht aufnehmen. Bin ich dazu verpflichtet mal eben 40.000 Euro zu zahlen?

Hinzu kommt noch, dass der Vater regelmäßig 5-10 Mal am Tag bei mir anruft oder/und mehrmals am Tag bei mir an der Tür klingelt. Ich möchte das nicht. Ist das nicht schon ein Fall von Stalking? Kann ich irgendwie eine Unterlassung erwirken?

MfG
 
Andres

Andres

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Ich bewohne eine Wohnung in einem 10-Parteien-Haus. Die anderen 9 Wohnungen gehören Vater und Sohn. Also jeder von beiden hat 9 halbe Wohnungen.
Ok, zunächst sollten wir die Ausgangslage klären: Du bist Eigentümer einer Wohnung in einer WEG mit 10 Wohnungen? Die anderen Wohnungen gehören Vater und Sohn gemeinsam, d.h. beide stehen zu gleichen Teilen im Grundbuch?

Falls ja: Was hat dich denn geritten, dich in diese Situation zu bringen?

Erstens will er hinter dem Haus 15 Garagen bauen um diese zu vermieten.
Könnte er dieses Bauvorhaben ohne meine Zustimmung umsetzen?
Nein. Solche Veränderungen erfordern die Zustimmung aller Eigentümer. Mir fällt kein Weg ein, wie du dazu verpflichtet sein könntest.

Und zweitens möchte er das Haus sanieren.
Nun kommt es erheblich darauf an, was er hier genau haben will, aber grundsätzlich gibt es eine ganze Reihe von Maßnahmen, die er im Zuge der ordnungsmäßigen Verwaltung verlangen könnte. Dafür braucht er aber nicht deine Zustimmung - er kann diese Maßnahmen mit seiner eigenen Mehrheit beschließen, denn sofern hier nicht gerade nach Kopfprinzip abgestimmt wird (die Gemeinschaftsordnung lesen - es würde mich aber sehr wundern), hat er nämlich eine ebensolche.

Bislang wurde noch kein einziger Kostenvoranschlag von irgendwelchen Firmen eingeholt. Die Preise hat er lediglich geschätzt.
Zu so etwas würde ich keinesfalls meine Einwilligung geben. Sobald du das tust (und Vater und Sohn natürlich auch, aber wenn der Vorschlag von dort kommt ...), liegt kein Beschluss sondern eine Vereinbarung vor und auf diesem Weg können auch Dinge festgelegt werden, die niemals durch Mehrheiten zu erreichen wären.

Allerdings kann ich nicht mal eben 40.000 Euro aufbringen. Einen Kredit will und kann ich aufgrund meiner gesundheitlichen Situation und damit unklarer Arbeitsprognose nicht aufnehmen. Bin ich dazu verpflichtet mal eben 40.000 Euro zu zahlen?
Das ist ein Problem. Erforderliche Sonderumlagen könnte er nämlich mit seiner eigenen Mehrheit durchaus beschließen, und ja: Du wärst verpflichtet, diese zu bezahlen.

Wenn ich nun von "Beschlüssen" schreibe, meint das immer: Es muss eine Eigentümerversammlung stattfinden, zu der korrekt eingeladen wurde, der Beschlussgegenstand ist auf der Tagesordnung bezeichnet, es gibt für Baumaßnahmen ausreichend viele Vergleichsangebote und viele weitere Einschränkungen. Reichlich Munition, um das Tempo etwas zu reduzieren, aber in einigen Punkten wird sich die Mehrheit der Eigentümer früher oder später durchsetzen. Deine persönliche finanzielle Situation interessiert dabei praktisch gar nicht. Stell' dir mal eine große WEG mit ein paar hundert Eigentümern vor - irgendjemand ist da immer pleite und wenn man damit jedes Vorhaben stoppen könnte, würde ja gar nichts mehr passieren.

Hinzu kommt noch, dass der Vater regelmäßig 5-10 Mal am Tag bei mir anruft oder/und mehrmals am Tag bei mir an der Tür klingelt. Ich möchte das nicht.
Sag ihm das. Sachlich aber deutlich.

Ist das nicht schon ein Fall von Stalking? Kann ich irgendwie eine Unterlassung erwirken?
Bestimmt, aber das wäre nun nicht gerade meine erste Sorge.

Mein Eindruck ist, dass man hier mal ganz akut darüber nachdenken sollte, ob man nicht an das "dynamische Duo" verkaufen möchte, denn genau das dürften die bezwecken. Es ist ja auch völliger Unsinn, ein Gebäude in dieser Form als WEG zu führen: Voller Verwaltungsaufwand, man muss sich permanent mit einem Dritten abstimmen, null Gegenwert. Wenn du den beiden zunächst erfolgreich "auf die Nerven gehst", dürfte sich das positiv auf den erzielbaren Preis auswirken, gleichzeitig muss man dafür erst einmal die notwendige Distanz zum eigenen Zuhause aufbringen und ausreichend verhandlungssicher sein. Wegen der diversen rechtlichen Fragestellungen wäre es vielleicht auch nicht verkehrt sich von einem Anwalt beraten zu lassen, mit ganz ähnlicher Zielsetzung: Vorhaben bremsen, bei denen man Allstimmigkeit bräuchte (z.B. die Garagen), eine Verhandlungsposition schaffen, aber immer mit dem klaren Verständnis im Hinterkopf, dass es auf einen Verkauf hinausläuft. Zur eigenen Lage sollte man sich da um Himmels willen bedeckt halten. Sobald den beiden klar ist, dass sie auf jeden Fall gewinnen, wenn es nur teuer genug für dich wird, sieht es ganz schlecht aus.
 

JessiSaxa

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@Andres:
Ok, zunächst sollten wir die Ausgangslage klären: Du bist Eigentümer einer Wohnung in einer WEG mit 10 Wohnungen? Die anderen Wohnungen gehören Vater und Sohn gemeinsam, d.h. beide stehen zu gleichen Teilen im Grundbuch?

Falls ja: Was hat dich denn geritten, dich in diese Situation zu bringen?

So ist es. Ich konnte ja schlecht meine Zustimmung zum Verkauf der Wohnungen an die beiden verweigern.
er kann diese Maßnahmen mit seiner eigenen Mehrheit beschließen

Muss ich mich dann trotzdem an den Kosten beteiligen?
Mein Eindruck ist, dass man hier mal ganz akut darüber nachdenken sollte, ob man nicht an das "dynamische Duo" verkaufen möchte, denn genau das dürften die bezwecken.

Grundsätzlich stimme ich dir da zu. Das Problem ist allerdings, dass mir der Vater nicht mal 1/10 des Preises bietet was ich von ihm verlange. Und ich wüsste keinen Grund wieso ich meine Wohnung dermaßen unter Wert verkaufen sollte. Das Geld müsste er ja haben, jedenfalls wäre die Sanierung teurer.
Es ist ja auch völliger Unsinn, ein Gebäude in dieser Form als WEG zu führen:

Auch da hast du Recht. Das Gejammere vom Vater muss ich mir auch ständig anhören. Es hat aber niemand die beiden dazu gezwungen sich in einem 10-Parteien Haus 9 Wohnungen zu kaufen. Also selbst Schuld würde ich sagen.

@Hutchinson Hatch:
Falls die Frage an mich ging: Ich weiß es nicht und ehrlich gesagt interessiert es mich auch nicht.
 
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Muss ich mich dann trotzdem an den Kosten beteiligen?

Wenn der Beschluss bestandskräftig ist: natürlich!

Das Gejammere vom Vater muss ich mir auch ständig anhören. Es hat aber niemand die beiden dazu gezwungen sich in einem 10-Parteien Haus 9 Wohnungen zu kaufen. Also selbst Schuld würde ich sagen.

Sehe ich nicht so, vielleicht war es von Anfang an so geplant. Ich kaufe die Mehrheit in einer WEG und versuche dann, die anderen rauszudrängen und so billig an deren Wohnungen zu kommen.
 

JessiSaxa

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Mag sein, nur lasse ich mich hier nicht billig rausdrängen.
 

JessiSaxa

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Bislang gab es keine beschlossenen Sonderumlagen.
 

Hutchinson Hatch

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@JessiSaxa Also nur noch mal zur Klarstellung, du hast mit dem Nutzer @FrankieundCo nichts zu tun?
 
dots

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du hast mit dem Nutzer @FrankieundCo nichts zu tun?

Nein habe ich nicht.

Die richtige Antwort wäre gewesen:
"Ja, habe ich nicht."
Oder:
"Nein, habe ich (doch/wohl/...)."

An alle, denen Sprache nicht total am Arsch vorbei geht:

Auf die Frage "Bist du blau?" lautet die Antwort vermutlich "Nein".
Wenn man die Frage jetzt mit einem eingeschobenen "nicht" ins Gegenteil umwandelt, müsste eigentlich auch die Antwort ins Gegenteil umgewandelt werden.

Wer auf die beiden Fragen ...
- "Bist du blau?"
- "Bist du NICHT blau?"
die gleiche Antwort gibt (egal, ob ja oder nein), ist entweder in der (m. E. nicht korrekten) sehr umgangssprachlichen Umgangssprache unterwegs, oder hat es nicht so mit Logik.


Zur Unterhaltung:

"Ist das nicht schön?" - "Ja, das ist nicht schön."
 
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Duncan

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..während dots noch eine Weile schweigend in seiner Logikfalle schmollt, kommt der Rest bitte zum Thema zurück. Der Nebenschauplatz kann dann jetzt wohl endgültig zu Ruhe getragen werden...
 

JessiSaxa

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Mir ist nun eine Idee gekommen: Was wäre, wenn ich mir selber ein Nießbrauchrecht ins Grundbuch eintragen lassen würde?
Dann könnten Vater und Sohn meine Wohnung kaufen, ohne, dass ich dadurch einen Nachteil hätte, oder? Ich wäre dann raus aus der Sanierungsgeschichte.
Natürlich könnte es passieren, dass die beiden meine Wohnung dann nicht mehr kaufen möchten. Dann könnten sie natürlich die Kosten für die Sanierung einklagen, aber da ich kein Geld habe kann ich auch nix zahlen.
 

Aydal

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Mir ist nun eine Idee gekommen: Was wäre, wenn ich mir selber ein Nießbrauchrecht ins Grundbuch eintragen lassen würde?
Dann könnten Vater und Sohn meine Wohnung kaufen, ohne, dass ich dadurch einen Nachteil hätte, oder? Ich wäre dann raus aus der Sanierungsgeschichte.
Natürlich könnte es passieren, dass die beiden meine Wohnung dann nicht mehr kaufen möchten. Dann könnten sie natürlich die Kosten für die Sanierung einklagen, aber da ich kein Geld habe kann ich auch nix zahlen.
Aydal nicht kaufe Wohnung mit Nießbrauch.
du habe 10% von Haus das sein schon schlecht der Rest sei in andere Hand.
Verkauf Wohnung zu gute Preis und dein problem sei weg, gehe woander hin.
Dots was du interessier Frankie und Co du erklär?
 
GSR600

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Mir ist nun eine Idee gekommen: Was wäre, wenn ich mir selber ein Nießbrauchrecht ins Grundbuch eintragen lassen würde?
Dann könnten Vater und Sohn meine Wohnung kaufen, ohne, dass ich dadurch einen Nachteil hätte, oder? Ich wäre dann raus aus der Sanierungsgeschichte.
Natürlich könnte es passieren, dass die beiden meine Wohnung dann nicht mehr kaufen möchten. Dann könnten sie natürlich die Kosten für die Sanierung einklagen, aber da ich kein Geld habe kann ich auch nix zahlen.
Doch du hast Geld, deine Wohnung könnte zwangsversteigert werden um die Rückstände zu begleichen.
 

Hutchinson Hatch

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@JessiSaxa Es ist zum Glück im WEG-Recht so geregelt, dass eine einzelne Partei keine Sanierungen blockieren kann. Es bleibt dann lediglich der Klageweg bei unsinnigen Arbeiten an der Immobilie.
 

JessiSaxa

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@GSR600:
Aber auch bei einer Zwangsversteigerung würde das Nießbrauchrecht ja bestehen bleiben.

@Hutchinson Hatch:
Ich nehme an, dass eine Klage für einen Eigentümer doch recht unangenehm ist. Zumal der Sohn ja mitklagen müsste, oder? Der ist gerade mal 19. Am Ende würde die Klage dann ja auch darauf hinauslaufen, dass ich die Wohnung verkaufen müsste. Kann mir aber vorstellen, dass niemand ein Interesse daran hat eine Wohnung mit Nießbrauchrecht in einem 10-Parteien-Haus zu kaufen, wovon 9 dem Vater-Sohn-Gespann gehören. Letzten Endes würden die beiden also auf den Klagekosten sitzen bleiben, müssten Gutachter bezahlen, welche die Notwendigkeit der Sanierungen bestätigen und würden am Ende dennoch beide die volle Sanierung zahlen. Ich sehe also für die anderen beiden Eigentümer nicht so den großen Vorteil den sie von einer Klage haben.
So oder so könnte mir ein Verkauf der Wohnung dann ja auch egal sein, wenn ich ein Nießbrauchrecht hätte. Oder sehe ich das falsch?
 
Olbi

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Aber auch bei einer Zwangsversteigerung würde das Nießbrauchrecht ja bestehen bleiben.

Es kommt drauf an...

Oder sehe ich das falsch?

Offensichtlich.

Nießbrauch kann nur an fremden Sachen erfolgen.
Du kannst also am eigenen Grundstück kein Nießbrauch begründen.

Du müsstest die Wohnung also verkaufen oder verschenken und der neue Eigentümer müsste Dir ein Nießbrauchsrecht einräumen. Diese Verpflichtung kann als eine Bedingung (§ 158 I BGB) des Kauf- oder Schenkungsvertrages ausgeführt sein.

Die Einräumung eines Nießbrauchs ist ein dingliches Rechtsgeschäft, welches der Form des Übertrages des Grundstückes bedarf. Das ist hier der § 311b BGB, daraus folgt eine notarielle Beurkundung und die Eintragung im Grundbuch.
 
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Ich nehme an, dass eine Klage für einen Eigentümer doch recht unangenehm ist. Zumal der Sohn ja mitklagen müsste, oder?

Nein, Du müsstest gegen die WEG als Verband klagen nicht gegen einzelne Eigentümer!

Letzten Endes würden die beiden also auf den Klagekosten sitzen bleiben, müssten Gutachter bezahlen,

Da Du ja die Prozesskosten erst einmal vorfinanzieren müsstest würde sich das Risiko hier in Grenzen halten (eigentlich nur für den eigenen Anwalt)
 
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