Weiterbildung Hausverwalter

Diskutiere Weiterbildung Hausverwalter im WEG-Verwaltung Forum im Bereich Wohnungseigentum; ach, Ihr habt doch alle keine Ahnung, denn: Ich denke vieles hängt von der Organisation und Planung ab. so sei es. Wenn Du da dann durch bist,...

  1. #21 Martens, 28.08.2015
    Martens

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    ach, Ihr habt doch alle keine Ahnung, denn:
    so sei es.
    Wenn Du da dann durch bist, ist die WEG reif für einen Kollegen weil die Eigentümer keinen Amateur mehr haben wollen.

    Christian Martens
     
  2. AJ1900

    AJ1900 Erfahrener Benutzer

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    Äh, mal eine bescheidene Frage, habe ich auf der Website von TA-Bildungszentrum richtig gelesen? Kosten für das Seminar mit Unterkunft über 2000€?
    Und du ärgerst sich weil du 25€ im Monat an einen Verwalter bezahlst?
     
  3. Duncan

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    zu nachtschlafender Zeit!
     
  4. Duncan

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    Dauert doch nur 17 Jahre bis sich das amortisiert...
     
  5. Andres

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    Wenn der Kurs etwas taugt, wirst du dort lernen, dass es in eine Menge Gemeinschaftseigentum auch innerhalb der Wohnungen gibt.
     
  6. NiRo

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    Du unterschlägst aber die Einnahmen --> Amortisation: 6 Monate ;-)
    Außerdem gebe ich für Bildung gerne etwas aus. Für Arbeit, die ich selbst machen könnte eher ungern.

    Ich schreibe doch auch nirgends, dass ich es von Heute auf Morgen machen möchte. Ich bin ein planender Mensch und bereite mich auf sowas lange vor.
    Ich sehe ehrlich gesagt nicht das Problem, bei entsprechender Bildung, eine Verwaltung zu übernehmen.

    Ob man durch so einen einzelnen Kurs, für ich glaube 1500€, entsprechend gebildet ist, lässt sich ja gerne diskutieren. Mir gefällt allerdings das man IHK geprüft und zertifiziert ist.
    Aber die komplette Absage an ein nebenberufliches Verwalten ist doch, entschuldigung, blödsinn.

    Also bisher habe ich folgende Kritikpunkte herausfiltern können:
    Verwaltung bedeutet
    - sehr viel Arbeit
    - ein Risiko im Schadensfall
    --> Ist dies nicht durch eine Vermögenshaftpflicht einzugrenzen?

    Ich verstehe es ehrlich gesagt nicht so ganz.
    Verwaltung ist vielleicht stressig, ok. Das ist Geld verdienen meistens.
    Aber es ist sicherlich kein Hexenwerk.
     
  7. AJ1900

    AJ1900 Erfahrener Benutzer

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    Es mag ja sein das du evtl. der begnadetste Verwalter unter der Sonne bist, aber trotzdem, wer soll dir hier mit gutem Gewissen raten den Beruf des Immobilienverwalters als zweites Standbein zu ergreifen, nach einem 2 wöchigen Kurs?
    Was soll denn dabei raus kommen?
    Ebenso könnte ich auf die Idee kommen mich als Hobbyzahnarzt zu verdingen weil man mir schon mal eine Krone gesetzt hat.:067sonst:
    Aber am Ende ist es ja eh nur deine Entscheidung.
     
  8. Duncan

    Duncan
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    nein, ich rechne die Kosten dagegen! Amortisation bei dem Bestand frühestens in 17 Jahren.
    Deine veranschlagten Einnahmen sind im besten Fall kostendeckend.
     
  9. NiRo

    NiRo Neuer Benutzer

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    Das behaupte ich ja gar nicht. Deshalb suche ich ja nach nebenberuflichen Weiterbildungen, die gerne auch länger als 2 Wochen dauern können.

    @Duncan
    Das verstehe ich nicht. Was hast du denn für Ausgaben?
    Ich habe darüber mal mit unserem Verwalter gesprochen. Klar, er muss seine Sekretärin, die Büromiete, Fahrten etc. berücksichtigen. So etwas fällt bei mir ja alles weg. Was wäre da denn außer Papier, Software und natürlich Zeit?
    Ich weiß allerdings noch nicht wie hoch die mtl. Belastung aus der Vermögenshaftpflicht ist.
     
  10. AJ1900

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    Nochmal, ich glaube kaum das dir hier jemand der dir nichts böses will, ernsthaft den "guten" Rat geben kann nebenberuflich 19 Wohneinheiten von 17 Eigentümern zu verwalten, relativ egal ob du 2 oder 4 oder 8Wochen nach Feierabend Lehrgänge besuchst.
     
  11. NiRo

    NiRo Neuer Benutzer

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    Ok, wo siehst du denn die Gefahren?
    Oder geht es dir Primär um den Aufwand?
     
  12. GJH27

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    Ähm, vielleicht steh ich ja grad fett auf'm Schlauch: unter Anwendung welcher Grundrechenarten kommt man bei
    und
    auf
    Mein Taschenrechner behauptet, 19 WE * 15,00 € * 12 Monate ergäbe 3.420,00 €
     
  13. Duncan

    Duncan
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    Ich hasse es ja mich selbst zu zitieren. Hier oben zu den von dir vorgeschwärmten riesigen Einnahmen:

    Versicherung rechne mal mit 100-150€ im Monat.(Gerade mal den ersten Online-Beitragsrechner malträtiert.)
    Wenn du es ausbaust und das Ganze ein Gewerbe wird kommen da noch weitere Kostenpositionen dazu u.a. ein Steuerberater.
     
  14. Duncan

    Duncan
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    Huch, dann wird es ja noch sehr viel weniger.
     
  15. #35 notwendiges Übel, 28.08.2015
    notwendiges Übel

    notwendiges Übel Benutzer

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    *nicht ganz ernst gemeint*
    NiRo, vielleicht solltest Du´s einfach tun. Seminar besuchen "Hausverwaltung leicht gemacht für jedermann" und los geht´s.
    .......allerdings parallel dazu den Wohnungsmarkt im Auge behalten, denn wenn das Ganze nicht hinhaut wäre es angenehmer NICHT mehr dort zu wohnen.
    *Spaß beiseite*

    Was in meinen Augen gar nicht hinhaut ist, mit Dumpingpreis einsteigen und dann relativ kurzfristig erhöhen.(Wie bei manchen Angestellten, die in der Probezeit weniger verdienen) Preiserhöhungen kommen nie gut an. Selbst wenn Du nach Jahren erhöhst wird es Kritik hageln.
    Wobei in Deine Preisgestaltung auch einfließen sollte was Du (!) wirklich machst. Schiebst DU die Mülltonnen zur Straße und wer macht das wenn Du das nicht machen kannst wg Urlaub/Krankheit ? Sammelst DU das ein was nicht so treffsichere Hausbewohner neben die Tonne schmeißen/Hundebesitzer nicht einsammeln? .
    .....ooch Du glaubst garnicht was mir grad so durch den Kopf geht....und ich bin erst 5 Jahre mit wenigen Wohnungen dabei :-)
    Sicher kann man vieles als Hobby und sozialer Kontakt zu den Nachbarn deklarieren ;)

    ....oder glaubst Du nur der Chef vom Hausmeister zu sein ? (Selbst dann wirst Du manchen Handgriff selbst tun (müssen) weil der Hausmeister Feierabend hat und Du nu mal "da bist"....Dazu gehört auch die nicht-das-Treppenhaus-putzenden Mitbewohner daran erinnern, oder das Ausdiskutieren wer wann zulange den Trockenkeller/Fahrradkeller nutzt, genau wie bei Ruhestörungen und Zoff unter den Hausbewohnern (da ist es vorteilhaft wenn man so weit weg wohnt daß man den Kamin des Verwaltungsobjektes nicht von Zuhause aus sehen kann ;-)

    Handwerkertermine zu Deinen Wunschzeiten ist ein frommer Wunsch....um Kostenvoranschläge einzuholen mag das ja noch gehen, aber wenn´s um die Durchführung geht.... *zweifelhab* Nein, man muß nicht im Windschatten der Handwerker laufen, aber dennoch in akzeptabler Zeit greifbar sein weil IMMER irgendetwas so gar nicht ist wie´s geplant und kalkuliert ist und der Handwerker ein Kopfnicken haben will und natürlich die Unterschrift auf dem Stundenzettel.

    Ich bin ja mal gespannt wie Du Dich entscheidest aber ich (ganz subjektiv) würde eher die Verwaltungsgebühr bezahlen und die oben aufgeführten Dinge (und die aus dem Kopfkino;)) jemand anderem überlassen.
     
  16. #36 NiRo, 29.08.2015
    Zuletzt bearbeitet: 29.08.2015
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    5.400 sind es bisher. Bei 18 (Ohne mein WE) *25*12.
    Also wie gesagt, ich wohne selbst in der Immobilie, wäre also bei Handwerksarbeiten schon greifbar.
    Allerdings nehme ich zur Kenntnis, dass hier einheitlich von dem Vorhaben abgeraten wird.
    Manche Dinge die hier genannt werden kann ich auch verstehen, wie z.B. die Mehrbelastung und das Risiko.
    Ob ich die Mehrbelastung tragen möchte ist aber eine persönliche Entscheidung. Ob das Risiko durch eine Vermögenshaftpflicht abgemildert bis beseitigt werden kann, wurde noch nicht erläutert.
    Vieles kann ich aber auch einfach nicht nachvollziehen, wie z.B. Mülltonnengeschiebe oder Telefonterror aufgrund von Ruhestörungen etc.
    In unserem Haus haben die Mieter mit dem Verwalter nichts zu tun. Ich behaupte sie kennen nicht mal seinen Namen. Den Eigentümern ist klar, dass der Verwalter damit nichts zu tun hat.
    Bei uns wird viel über Dienstleistungen gemacht, Hausmeister, Gartenpflege und Treppenhaus Reinigung. Hier muss nur deligiert werden.

    Versteht mich nicht falsch, ich schätze euren Rat sehr. Aber ich hatte mir mehr eine Antwort im Sinne von die Weiterbildung reicht nicht um eine Hausverwaltung adäquat meistern zu können. Sondern mach lieber x,y oder z.
    Ohne jemandem zu nahe treten zu wollen, denke ich schon, dass ich in der Lage bin die Immobilien Verwaltung geistig zu durchdringen ;-)

    die Punkte die bei unserer Hausverwaltung anfallen sind im groben:
    - Dienstleistungen für Handwerker, Garten, Hausmeister und Reinigung managen
    - Eigentümerversammlung
    - Wirtschaftsplan
    - Heizungsablesen koordinieren
    - Jahresabrechnung

    Viele Grüße
     
  17. #37 Martens, 29.08.2015
    Martens

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    Aber eben nicht zu den Zeiten, in denen Handwerker arbeiten, weil Du selbst noch einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis nachgehst.

    Das Risiko eines Vermögensschadens kann man durch eine Versicherung decken, das Risiko von Sachschäden ebenfalls.
    Das Risiko durch Unkenntnis Fehler zu begehen, ist nicht zu beziffern und vermutlich nicht abzusichern.
    Beispiel: In der Eigentümerversammlung eine unzutreffende Mehrheit für eine Entscheidung angesetzt, daher ein falsches Abstimmungsergebnis protokolliert, im anschließenden Anfechtungsverfahren die Kosten aufgebrummt bekommen bei einem Gegenstandswert von 120.000 Euro für die Fassadensanierung kein Pappenstiel, ein dummes Gesicht machen und jede im voraus getätigte Kalkulation abschreiben: unbezahlbar :D

    Wenn Du meinst, daß das so bleibt, wenn der Verwalter im Haus wohnt, dann viel Spaß.
    Ich erlebe es häufig, daß Eigentümer die WEG-Abrechnung ihrer Betriebskostenabrechnung für ihren Mieter beifügen (oder nur durch Markieren der einzelnen Positionen aus der einen die andere Abrechnung machen). Da Dein Name auf der Abrechnung steht, ist das "Geheimnis" raus. Frau Müller, haben Sie schon gehört? Der NiRo ist jetzt der neue Verwalter! Wer isn ditte? Na der junge Mann aus dem dritten, der immer so grantelig schaut...

    Mit Sicherheit, das Thema ist relativ flach aber seeeehr breit und hat im juristischen durchaus ein paar Tiefen.

    Christian Martens
     
    Nanne, Syker und Duncan gefällt das.
  18. #38 AJ1900, 29.08.2015
    Zuletzt bearbeitet: 29.08.2015
    AJ1900

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    Ja, das die meisten Leute nicht mal den Namen des Verwalters kennen liegt sehr wahrscheinlich daran, das dieser Verwalter offenbar so schlecht nun doch nicht ist. Wäre er schlecht würde wohl jeder seinen Namen kennen.
    Weist du am Ende muß sich ein Aussenstehender eigentlich fragen warum man sich diesen Stress und diese Verantwortung für 285€ im Monat antun will. Gehe lieber im Supermarkt Regale einräumen das lohnt sich eher.
    Nebenbei, sind das 15€/Monat brutto oder netto? Wie sieht es mit einer Gewerbenameldung aus, mit vereinnahmter Umsatztsteuer oder machst du auf Kleinunternehmer usw. usw.
    Alles Fragen die die meisten Menschen allein deshalb dazu bringen würden sich das nicht wegen solcher mikroskopisch Summen anzutun. Wie gesagt, meine Neffe verdient im Supermarkt als Aushilfe mehr als du und braucht sich all diesen Fragen gar nicht erst stellen. Allein das sollte dir mal ernsthaft zu denken geben.
     
  19. GJH27

    GJH27 Erfahrener Benutzer

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    Ja. Und mit Deiner WE 5.700,00 jährlich. Die spannende Frage ist doch, was uns dieser Hinweis

    sagen möchte. :152: :152: :152:

    Und dass die anderen Eigentümer dermaßen geizig sind, dass sie wegen 10,00 € monatlich je WE die Verwaltung jetzt jemandem übertragen, der sowas noch nie gemacht hat (und demzufolge zwangsläufig den einen oder anderen Anfängerfehler machen wird), kann ich mir schwer vorstellen.
     
  20. Falter

    Falter Neuer Benutzer

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    Ich sehe hier, mit Verlaub, eine gehörige Portion Beratungsresistenz und Schönfärberei.

    Wer tut sich denn freiwillig eine unternehmerische Tätigkeit mit allen seinen Nachteilen (aber ohne die Vorteile!) für einen so geringen Betrag an?
    18 Wohnungen mal 15 EUR Dumpingpreis = 270 EUR pro Monat abzüglich Versicherung (bleiben noch 270-100 = 170 EUR übrig) abzüglich Steuern (vermutlich mindestens 30%. ergibt also 170x0,7=120 EUR)

    Für 120 EUR im Monat rührt kein einziger Unternehmer auch nur einen Finger. Was soll denn da für ein Stundenlohn herauskommen?

    Für mich hört sich das eher so an als würde da jemand denken "da fällt sowieso so gut wie keine Arbeit an".
     
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Weiterbildung Hausverwalter

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