welche Betriebskosten/Nebenkosten sind auf den Mieter Umlagefähig

Diskutiere welche Betriebskosten/Nebenkosten sind auf den Mieter Umlagefähig im Abrechnungs-/Umlagmaßstab Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; Hallo welche kosten können im fall einer Vermietung auf den Mieter umgelegt werden ?

  1. fatiih

    fatiih Neuer Benutzer

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    Hallo

    welche kosten können im fall einer Vermietung auf den Mieter umgelegt werden ?
     
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  3. #2 weigela, 18.09.2011
    weigela

    weigela Gesperrt

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  4. tokape

    tokape Erfahrener Benutzer

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    kommt drauf an, was im mietvertrag steht! wichtig ist auch der umlagemaßstab. Personen oder Fläche.
     
  5. #4 Papabär, 19.09.2011
    Papabär

    Papabär Erfahrener Benutzer

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    Hm, ... Nutzerwechselkosten stehen nicht in der BetrKV drin - können aber trotzdem umgelegt werden sofern dies im Mietvertrag so vereinbart wurde.
     
  6. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    Richtig, Nutzer oder Nutzfäche oder Verbrauch.
     
  7. fatiih

    fatiih Neuer Benutzer

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    wie meint ihr nutzer ?
     
  8. #7 Berny, 19.09.2011
    Zuletzt bearbeitet: 21.09.2011
    Berny

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    Nutzer (gross geschrieben) ist der Nutzer einer Sache. Eine Wohnung kann bspw. einen Mieter (= Bewohner oder Nutzer) haben. Nimmt dieser dann auch noch seinen Sohn mit auf (was legal ist), sind es eben zwei Nutzer: ein (vertraglicher) Mieter, aber zwei (legale) Nutzer.
    Bei den Betriebskosten würde ich dann, wo es möglich ist, entsprechend anders berechnen.
     
  9. #8 Dominik, 21.09.2011
    Dominik

    Dominik Neuer Benutzer

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    Strom kann auf jeden Fall auf den Mieter umgelegt werden bzw. kann so geregelt werden, dass der Mieter das mit dem zuständigen Stromanbieter selbst aushandelt. Ich konnte seit zwei Jahren die Flexstrom Tarife in jede meiner drei Wohnungen (bin beruflich oft umgezogen) mitnehmen. Und: Ja, ich bin damit auch recht zufrieden.
     
  10. #9 weigela, 22.09.2011
    weigela

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    wohnungen ohne eigenen stromanschluss dürften mittlerweile wirklich seltenheitswert haben. entsprechend ist der mieter für seinen wohnungsstrom im normalfall so oder so selbst zuständig.
    der allgemeinstrom (treppenhausbeleuchtung etc.) darf natürlich ganz normal umgelegt werden.

    war flexstrom nicht das unternehmen, vor dem seit monaten immer ausdrücklich gewarnt wird wegen übler abzocke?
    ah ja, da isses ja: stiftung warentest sieht das deutlich anders als du:
    test.de warnt vor Flexstrom und Teldafax - Leser geben rote Karte - Meldung - Stiftung Warentest
     
  11. Berny

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  12. #11 Dominik, 22.09.2011
    Dominik

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    Ja, die Problematik kenne ich. Ich kann nur sagen, dass es mir nicht so ging und nicht so geht. Mir ist aber auch aufgefallen, dass Flexstrom mittlerweile einiges an seinen Verträgen verändert bzw. wohl wegen der Vorwürfe verbessert hat. Die Anpassung meines Vertrags hat für mich zwar keinen enormen Unterschied gemacht, da ich, wie gesagt, bereits zufrieden war, aber die Generalüberholung halt wohl jeder bleibende Kunde mitbekommen.
     
  13. #12 weigela, 23.09.2011
    weigela

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    erzähl doch mal was du so zahlst. dann reden wir weiter...

    ansonsten kann ich nur empfehlen, dass jeder mieter sich die diversen kritiken genau anschaut (und stiftung warentest gehört sicherlich zu den insitutionen, deren kritiken man lesen sollte) und dann selbst entscheidet was er haben möchte.
    die entscheidungskriterien bezüglich strom sind ja glücklicherweise nicht mehr nur der preis, manch einer zahlt lieber ein ganz klein bisschen mehr dafür, dass er dann weiss, dass er mit einer entscheidung für "ökostrom" wenigstens regenerative energien unterstützt, auch wenn er weiss, das das was aus seiner steckdose kommt, trotzdem nur 'ne mischung ist.
    wobei man vielleicht am rande auch erwähnen sollte, dass "ökostrom" im vergleich nicht zwangsläufig teurer ist - da gibt's durchaus anbieter, die preislich unter dem "vor-ort-standard-angebot" liegen.

    flexstrom, teldafax etc. - das hat wohl keiner nötig. draufzahlen für abzocke? wer will das denn?

    schön für dich, Dominik, dass du deinen vertrag "mitnehmen durftest".
    de fakto (sofern ich die bedingungen von flexstrom richtig lese) MUSSTEST du deinen vertrag mitnehmen.
    das will nicht jede/r. im gegenteil.
     
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