Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihrer Hausverwaltung gemacht?????

Dieses Thema im Forum "Immobilien - Angebote" wurde erstellt von Geldermann, 03.02.2012.

  1. #1 Geldermann, 03.02.2012
    Geldermann

    Geldermann Neuer Benutzer

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    Hallo Forum,

    ich habe diese Frage hier eingestellt, da ich sehr überrascht war, dass man hier im Forum kaum positive Beiträge über Hausverwaltungen liest. Mich würde das nur mal Interessieren was denn alles so Negativ ist.
    Da ich in diesem Bereich selbstständig bin, möchte ich doch mal sehen, welche Anforderungen so gestellt sind.
    Über zahlreiche Antworten wäre ich Dankbar.

    Freundliche Grüße
    Sabine Geldermann
     
  2. AdMan

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  3. Pharao

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    :wink5: Geldermann,

    Kritikpunkte wäre auf jeden Fall: sich keine Mühe geben, gerade wenn das Mietobjekt eben keine 100 Wohnungseinheiten beinhaltet und evtl eben für den Hausverwalterservice dann nicht ganz so rentabel ist.

    Man zahlt als Eigentümer nicht dafür das hier nur jeden Monat brav was abgebucht wird, sondern man erwartet als Eigentümer auch eine entsprechende Leistung. Und diese Leistung lässt gelegendlich zu sehr wünschen übrig.
     
    immobiliensammler gefällt das.
  4. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

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    Das Problem ist halt oft, dass bei den Verwaltungen Menschen arbeiten, die Bürokaufmann etc. gelernt haben. Hausverwalter ist leider kein Lehrberuf.

    Einge bekommen das gebacken aber andere sind da überfordert.

    Ich denke bei vielen Mitarbeitern von Hausverwaltungen besteht imenser Schulungsbedarf in Sachen Betriebskosten, Handwerkermanagement und Telefonie.

    In jede gute Hausverwaltung gehört auch mindestens ein Techniker. Ein Hausmeister kann zwar vieles aber nicht alles.

    Ich kenne eine gute Hausverwaltung von ca. 1000 Wohnungen im Rheinland. Diese besteht aus ca. 10 Mitarbeitern. Da habe ich überwiegend gute Rückmeldungen von den Mietern bekommen. Aber auch wir als Dienstleister wissen eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zu schätzen. Da macht man gern ab und zu mal einen Handgriff zusätzlich ohne Berechnung.

    Hier arbeiten 2 Techniker, 2 Abrechner, 2 Immobilienfachwirte, 2 Schreibkräfte ein Finanzer und natürlich der Geschäftsführer. Dazu gibt es noch 2 Hausmeister für Kleinreparaturen und zahlreiche Subs für Sanitär, Heizung u.s.w.

    Arbeiten hingegen in einer Verwaltung nur Immobilienheinis und Schreibkräfte kann das nix werden. Jeder Handwerker zieht die über den Tisch und Mieterbeschwerden werden entweder ignoriert oder abgewimmelt, weil die nicht wissen wie das Problem zu lösen ist, wenn der Hausmeister nicht helfen kann.

    Und wenn die BK Abrechnung ansteht, sind die ohnehin nicht ansprechbar.
     
  5. #4 Papabär, 03.02.2012
    Zuletzt bearbeitet: 03.02.2012
    Papabär

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    Whow ... 100 Einheiten pro Kopf, das nenn ich mal ´ne gute Quote. Die sind bestimmt nicht ganz billig, aber daß die auch was leisten, davon bin ich überzeugt.

    Bei uns komme ich auf mehr als die doppelte Anzahl von Einheiten pro Kopf ... incl. Techniker. Ich weiß, daß (insbesondere die Mieter) nicht immer alle happy sind, weil z.B. verschiedene individuelle Schreiben doch etwas länger dauern ... aber unsere Eigentümer schauen halt im wesentlichen auf den Preis.

    Dafür gibt´s hier eine stets funktionierende Möglichkeit, die Geschäftsleitung auf´s Blut zu reizen ... das böse B-Wort.



    Wenn Du "und" durch "und/oder" ersetzt und neben den Mitarbeitern auch die Geschäftsführung noch implizierst, unterschreiben ich das ... auf alle Fälle!
     
  6. Berny

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    In Köln ?
     
  7. Heizer

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    Nein aber knapp daneben. Ist eine Genossenschaft. Die müssen jetzt nicht bei den Verwaltungskosten auf den Cent achten. Aber die kümmern sich auch zu 100% um die Vermietung etc. Makler gibt es da nicht. Aber auch sehr wenig Leerstand.

    Wenn man vernünftig verwaltet spart man Kosten an anderer Stelle wieder ein. Zu Beispiel sind Mietkürzungen genauso ein Fremdwort wie überhöhte Handwerkerrechnungen. Die Mieter sind überwiegend zufrieden. Und auch Einsprüche zu Betriebskosten sind äußerst selten.

    Bei den Heizkosten hatte ich in 4 Jahre gerade mal 3 auf dem Tisch. Eine davon war berechtigt. Unser Fehler. Die anderen wurden dem Mieter genau erläutert und da war die Sache auch vom Tisch.
     
  8. #7 Geldermann, 07.02.2012
    Geldermann

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    Vielen Dank für Ihre Antworten. Aber die wirklichen Anforderungen wurden hier nicht beschrieben.
    Also bisher sind meine Kunden sehr zufrieden damit, was ich mache.::84:


    Gruß
    Geldermann
     
  9. #8 Papabär, 07.02.2012
    Papabär

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    Hm, ... Hürth?
     
  10. Berny

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    Wie schön für Dich. Für mehr hilfreiche Infos würde ich doch mal Fragebögen an meine Kunden verteilen.
     
  11. Heizer

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    Dann klär uns doch mal auf warum die Mieterzufriedenheit nicht das Wichtigste ist.
     
  12. Heizer

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    Ganz kalt.

    Irgendwo in der Mitte zwischen Wuppertal,Köln und Düsseldorf.
     
  13. Berny

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    Aspirintown...?
     
  14. Pharao

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    Hi,

    der Kunde (also von dem du dein Geld bekommst) sollte auch "Kunde-König" sein ....
    Wie der Mieter deinen Servic einstuft ist dabei erstmal Nebensache, denn dein Auftraggeber bestimmt erstmal wie was zu laufen hat und muss mit deiner Leistung zufrieden sein.

    Wirkliche Anforderungen kann man m.E. auch nicht so Pauschal beschreiben, da musst du schon selber mit deinem Kunden drüber reden, "was-wann-wie" gehandhabt werden soll oder was er im einzelnen von dir erwartet. Meine Erwartungen sind evtl ganz andere als von jemand anderem.
     
  15. Heizer

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    Naja ganz so würde ich das nicht sehen. Bei uns steht der Kunde vom Kunden im Vordergrund. Sprich der Mieter. Gelegentlich müssen wir dafür auch mal einen Mitarbeiter des Kunden in den A... latschen. Zum Beispiel wenn Zuarbeiten fehlen oder zu lange dauern und wir dadurch die Mieter wegen doppelter Belästigung verärgern würden oder Fristen drängen.

    Denn schließlich ist auch der Mieter der der die Verwaltung oder in unserem Falle die Abrechnung bezahlt und nicht die Verwaltung. Die verwaltet das Geld nur, wie der Name schon sagt ;)

    Wenn Vertragsverlängerungen anstehen zählt das gelieferte Ergebnis und nicht ob man einem Sachbearbeiter auf die Füße getreten ist oder nicht. Und das Ergebnis misst man u.a. an der Zahl der Einsprüche und Mieterbeschwerden. Da fragt dann keiner mehr wo die eigentliche Ursache gewesen ist.
     
  16. #15 lostcontrol, 09.02.2012
    lostcontrol

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    @ Geldermann:
    was machst du denn so?
    die bisher geschilderten fälle sind ja für 'ne kleine schwäbin wie mich alles "großkunden".
    nun weiss ich aber dass hier in meiner ecke viele ältere mietshaus-eigentümer eben auch hausverwaltungen beschäftigen, obwohl's bei ihnen nur um 3, 4, 5, von mir aus 10 wohnungen geht.
    und - sorry ob des tonfalls - die kotzen alle total ab über die unfähigkeit ihrer hausverwaltungen.

    ich mach den job auch nicht freiwillig sondern sozusagen ehrenamtlich für die familie. aber ich "hausverwalte" auch nicht 1.000 parteien sondern wesentlich weniger in grad mal 5 häusern. ich bin natürlich viel, viel näher dran, ich kenne nicht nur jeden millimeter der fraglichen wohnungen, ich kenne auch jeden zuständigen handwerker mit namen (und deren chefs eigentlich alle von klein auf) und selbstverständlich kenne ich auch sämtliche mieter persönlich und nicht nur von ihrer gehaltsabrechnung und ihrer schufa-auskunft. ich weiss genau wenn mieter A anruft und sagt "ich hab ein problem unter meiner spüle mit diesem komischen gerät da" dass er den 5-liter-boiler meint und kann sofort die richtigen fragen stellen um das problem zu löesen. und hab's somit auch viel leichter mich zeitnah zu kümmern und in sachen handwerker-überwachung etc. hab ich's dann natürlich auch einfacher.

    vielleicht wunderst du dich @ Geldermann dass meine vorredner soviel wert auf genau diese geschichten, nämlich handwerk und technik legen und das eben auch unter "hausverwaltung" verstehen.
    aber genau DAS denke ich ist der punkt, wo's bei den meisten "hausverwaltungen" hängt - viele scheinen da zu denken es geht nur um die betriebskosten und um ein bisschen mieter-tätscheling. so ist das nicht. wenn es bei einem mieter zum fenster reinzieht, weil der beschlag aus unerfindlichen gründen kaputt ist, dann muss SOFORT was passieren. aus "hausverwaltungs"-perspektive hat das womöglich länger zeit, aber der mieter ist unzufrieden wenn er da nicht sofort irgendeine reaktion bekommt. da hilft ihm das mädel am telefon das ihm einen rückruf verspricht garnichts, der mieter braucht wenigstens die zusage dass man vorbeikommt um sich das anzuschauen oder dass ein handwerker vorbeischaut - immer begleitet von der frage wann er denn zeit hätte (handwerker haben auch irgendwann feierabend).

    bei besagten kleinen vermietern hier, die hausverwaltungen beschäftigen, liegt das problem hauptsächlich darin, dass die von einer hausverwaltung erwarten dass sie ihnen ALLES abnimmt, und das bedeutet eben neben dem punkt betriebskosten auch mieterbetreuung (evtl. sogar mieter-auswahl, neuvermietung usw.), handwerker, haustechnik usw. da wird erwartet dass du als hausverwaltung auch beurteilen kannst ob es sich lohnt ein neues kabel für DSL zu ziehen oder ob das 'ne unverschämte forderung von mietern ist usw.

    bei den "grossen" ist das anders - aber von denen erwartet eh niemand viel. im gegenteil. ich hör irre oft von miet-interessenten dass sie lieber eine wohnung nehmen, die vom eigentümer selbst betreut wird. mag sein die wollen sich bei mir einschleimen, aber meist wissen die noch nicht mal dass uns das ganze haus gehört wenn sie zur besichtigung kommen...
     
  17. #16 BarneyGumble2, 10.02.2012
    BarneyGumble2

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    @ Losti: Wie hab ich das vermisst, immer kurz und prägnant:wink5:
     
  18. #17 immodream, 10.02.2012
    immodream

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    Hallo,
    ich habe in den letzten Jahren mehrere Objekte von Erbengemeinschaften gekauft ,die ihre Immobilien von Hausverwaltungen verwalten ließen.
    Ich habe wohl die geballte Ansammlung von unfähigen Hausverwaltungen kennengelernt.
    Falsche Abrechnungen waren normal, es wurden bei den Abrechnungen und auch bei neuen Mietverträgen Wohnungen vertauscht.
    Die Frechheit, Mieterhöhungen von Sozialwohnungen aufgrund des Mietspiegel für frei finanzierte Wohnungen.
    Ich habe Jahre gebraucht und Blut und Wasser geschwitzt, bis ich wieder alles in der Reihe hatte.
    Ich habe meinen Kindern gesagt, das sie lieber später die Wohnungen leer stehen lassen sollten , bevor sie die Verwaltung einer sogenannten Hausverwaltung übergeben .
    Es gibt sicherlich viele gute Hausverwaltungen, ich hatte jedoch nicht bisher das Glück, einer solchen zu begegnen.
    Ich bitte alle guten Hausverwalter in diesem Forum um Gnade
    Grüße
    Peter
     
  19. #18 77Carina, 12.02.2012
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    Hallo willkommen lostcontrol, welcome back.....
     
  20. #19 frenchberlin2, 22.06.2012
    frenchberlin2

    frenchberlin2 Benutzer

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    korruption, auftragsvergabe an der hausverwaltung bereits bekannte unternehmen.

    das sind so meine kritikpunkte - und die kann auch nichts auwiegen..
     
  21. #20 Papabär, 22.06.2012
    Papabär

    Papabär Erfahrener Benutzer

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    Na iiih ... wer macht denn sowas ... einen Auftrag an einen Handwerker zu geben den man kennt - oder gar ... (mag´s garnet laut tippen) schon früher mal beauftragt hatte.

    Das geht ja garnicht - wir nehmen immer nur Firmen, die kein Schwein kennt - und immer nur ganz frische. Firmen die schon länger als 14 Tage im Geschäft sind MÜSSEN ja korrupt sein. :engel001:
     
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