Welche Fahrtkosten können geltend gemacht werden?

Diskutiere Welche Fahrtkosten können geltend gemacht werden? im Steuer - Vermietung und Verpachtung Forum im Bereich Finanzen; Hallo, angenommen ich fahre von München zu meiner vermieteten Eigentumswohnung nach Leipzig um dort mal wieder nach dem Rechten zu sehen. Danach...

  1. PeterP

    PeterP Erfahrener Benutzer

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    Hallo,

    angenommen ich fahre von München zu meiner vermieteten Eigentumswohnung nach Leipzig um dort mal wieder nach dem Rechten zu sehen. Danach fahre ich noch privat weiter nach Berlin - ist ja nicht mehr weit. Nach einem Tag in Berlin fahre ich wieder nach Leipzig und nehme noch einen Termin mit einem Handwerker wahr.

    Welche Fahrtkosten könnte ich geltend machen?
    30 Cent pro Kilometer der Strecken München - Leipzig - München?

    Oder muss wegen der privaten Weiterfahrt nach Berlin ein Anteil abgezogen werden?

    Danke!

    Gruß
     
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  3. #2 taxpert, 19.09.2019
    taxpert

    taxpert Erfahrener Benutzer

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    Das kommt immer auf den verwirklichten Sachverhalt an!

    Fährt man nach Berlin, weil man sowieso wegen der Wohnung nach Leipzig muss ...
    ... oder fährt man nach Leipzig, weil man dann die eigentlich private Fahrt nach Berlin steuerlich geltend machen will?
    Solange es sich um einzelne Fahrten im Jahr handelt, wird man ziemlich problemlos ...
    ... anerkannt bekommen.

    taxpert
     
  4. PeterP

    PeterP Erfahrener Benutzer

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    Hallo @taxpert,

    vielen Dank für Deine Antwort.

    "verwirklichter Sachverhalt" ... was es alles gibt ;-)

    Meine Partnerin hat mich gerade darauf hingewiesen, dass ein Punkt meiner Frage falsch war. Ich wollte noch einen Handwerker treffen, aber der hat den Termin abgesagt und ich bin direkt von Berlin zurück nach München gefahren ;-/

    Ändert dies etwas an Deiner Einschätzung der möglichen Geltendmachung?

    BTW: Es war eine von 2 Fahrten - nicht aus privater Veranlassung - sondern wg. der Wohnung.
    Ziemlich Kilometer und Kosten - hin und zurück je Fahrt 860km - 258 Euro :-/

    Die Weiterfahrt nach Berlin - in dem einen Fall - hat immerhin Übernachtungskosten gespart :-)

    Gruss
     
  5. #4 taxpert, 19.09.2019
    taxpert

    taxpert Erfahrener Benutzer

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    Nein, nur würde ich persönlich sicherheitshalber den Schrift-/Emailverkehr wegen des geplatzten Termins aufbewahren (Beweissicherung).

    Ob da jemand einsteigt, kann man nicht vorher sehen, denn es ist immer eine Einzelfallentscheidung.

    taxpert
     
  6. PeterP

    PeterP Erfahrener Benutzer

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    Das ist das Problem mit den Telefonaten ;-/

    Ich gehe zwar davon aus, dass man mangels Nachweis/Beweis für geltend gemachte Fahrtkosten nicht gleich als Steuerhinterzieher verurteilt wird, aber ich könnte es mir vorstellen :-/
     
  7. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    Nö. Jedenfalls nicht ganz.
    Wenn du dem Richter (oder wem auch immer) einen Zettel vorlegen kannst, auf dem du das Datum, die Uhrzeit, den Gesprächspartner und den Inhalt des Telefonats notiert hast, könnte das dazu führen, dass der Richter dir glaubt, dass du ein solches Telefonat auch wirklich geführt hast.
    Vielleicht sogar noch der Einzelverbindungsnachweis (oder wie auch immer das heißt oder was es sonst noch so gibt) dazu ... oder einen Zeugen, der bestätigt, der das Telefonat mitgehört hat (Achtung! Weitere Stolperfallen!!!) und die Angaben bestätigt ...

    Wenn man denn will, ist das alles kein Problem. Wenn man allerdings auf der Suche nach Problemen ist, wird man sie auch finden.
     
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  8. PeterP

    PeterP Erfahrener Benutzer

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    Wenn ich schon "Richter" lese, dann vergeht es mir schon. Da hab' ich kein Interesse dran. Wenn das Fehlen von Nachweisen/Beweisen dazu führen kann, dass man vor Gericht kommt, dann lass ich es lieber und verbuche es unter "Lehrgeld" :-/ Stress mit dem FA oder Anschuldigungen wg. Steuerhinterziehung ... nicht bei solchen Beträgen! :-/
     
  9. Jobo45

    Jobo45 Erfahrener Benutzer

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    Für manche hier im Forum ist es halt so, dass alles was hier durchgesprochen wird, erst durch einen Richter zu Recht oder zu einer strafbaren Handlung wird. Dies setzt aber voraus, dass Du auch vor ein Gericht kommst und ich kann mir nicht vorstellen, dass das in Deiner Situation passiert. Da wird das Finanzamt eher vorher nachfragen und um Beweise bitten.
    Ich denke, dass jeder normale Finanzbeamte kein Problem hat die Kosten für einen Besuch Deiner Wohnung abzusegnen, Kritisch wird es erst wenn Du deutlich mehrmals Deine Wohnung besuchst. Das kann aber auch passieren, wenn Umbaumaßnahmen anstehen, Handwerker Termine anstehen und dann auch noch Mieter gesucht werden. Somit auch wieder plausibel und auch nachweisbar (Tank Belege, Termine mit Handwerkern, Termine mit Mietinteressenten).
     
  10. #9 ehrenwertes Haus, 19.09.2019
    ehrenwertes Haus

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    Wie @Jobo45 schon sagte, das kann an der Sichtweise einiger User hier liegen.

    Als Vermieter solltest du dich mit dem Mietrecht befassen, als Steuerzahler mit dem Steuerrecht.
    Mind. Grundwissen ist Pflicht, wenn du nicht unnötig viel Lehrgeld zahlen möchtest.

    Zum Vermieteralltag gehören oftmals auch Meinungsverschiedenheiten mit Mietern, die vor einem Richter enden können.
    Das ist allgemeines Vermietungsrisiko und niemand ist davor sicher, wenn man seine Rechte nicht anderweitig durchsetzten kann oder darauf verzichtet.
    Wenn du ernsthaft davor Angst hast, dann überlege dir das Vermieterdasein nochmal gründlich.

    Das Handwerkszeug für Vermietung kann man Lernen. Die charakterliche Eignung, u. A. eine ziemlich gute Stressresistenz, ist nur in Grenzen erlernbar.
    Wer damit nicht klar kommt, sollte nicht selbst vermieten und das professionellen Verwaltern überlassen.
     
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  11. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    Genau deswegen schrieb ich:
    Wenn es "nur" ein Finanzbeamter ist, ist doch alles in Butter. Aber ich finde, dass man durchaus auch mal den schlimmsten Fall durchdenken sollte. Wenn es dann in der Realität nicht so schlimm wird - um so besser.
     
  12. PeterP

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    Bei nur einer Vermietung hoffe ich mal, dass sich solcher Ärger in Grenzen hält und ansonsten kämpf' ich mich da durch. Nur mit Ämtern, Behörden, .... mag ich nicht vor Gericht etc. Da ist ein Ziel alles schön in Ordnung, ohne Rückfragen ... ohne Stress ... aber auch ohne Geschenke zu machen ;-)
     
  13. Duncan

    Duncan
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    Ich versuche da ja auch möglichst Stressfrei durchs Leben zu kommen, aber manchmal muss man auch da deutlich machen, das man bereit ist vor Gericht zu gehen und das entsprechend prüfen zu lassen. Mir wollte man 2015 Straßenausbaubeiträge (fast 24.000 €) für eine geplante Straßenerneuerung aufs Auge drücken für ein Grundstück, dass gar nicht an diese Straße grenzt oder über diese erschlossen wird. Die Ansage da umgehend mit RA und Klage sowie Kommunalaufsicht zu reagieren führte zu langen Stillhalten und "wir müssen da nochmal was prüfen" - Stand heute für das damals streitige Grundstück kommt man gar nicht mehr in Verlegenheit da was geltend machen zu wollen und bei dem Grundstück, dass tatsächlich in der Straße liegt, veränderten sich die Kosten von damals projektierten ~12.000 € plus Veränderungskosten der Einfahrten auf nur noch die Veränderungskosten für die Einfahrten...

    Allein die Bereitschaft und Deutlichmachung sich da auch streitig auseinanderzusetzen ergab also mal locker flockig eine "Rendite" von über 35.000 €. Und ich bin mit diesen Mitarbeitern der Stadt immer noch per Du, man ist Profi genug einen Streit in der Sache nicht persönlich zu nehmen. Hat man leider viel zu selten.
     
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  14. PeterP

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    Glückwunsch! Hört sich nach einer guten Sache an.

    Wenn ich mir meiner Sache sicher bin, dann kämpfe ich durchaus dafür, aber wenn ich auf Grund fehlender Nachweise in einer schwachen Position bin, dann vermeide ich eher möglichen Stress.

    Ich kann bisher überhaupt nicht einschätzen in welchem Fall solche "Kleinigkeiten" als Steuerhinterziehung gelten und vielleicht Wechselwirkungen auf andere Bereiche haben. Steuerhinterziehung bzw. auch der Anlass zum Verdacht auf solche ist für mich ein NoGo.

    Wenn die Nichtvorlage von Nachweisen für die angefallenen Fahrten/Kosten nur zur Kürzung führen würde und damit zu einer höheren Steuer, aber wenn da mehr auf dem Spiel steht, dann "kneife" ich ;-)
     
  15. PeterP

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    Die spannenden Fragen sind:
    Was passiert, wenn man auf Anfrage des FA keine oder keine ausreichenden Beweise vorlegen kann?
    Kann das FA dann Betrug evtl. gar Vorsatz unterstellen und ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung starten?
    Oder was wären die schlimmsten Folgen?
     
  16. #15 ehrenwertes Haus, 19.09.2019
    ehrenwertes Haus

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    Das ist wohl eine Frage der Größenordnung.
    Der nicht belegbare Sprit von 10€ wird gar nix auslösen, außer evt. nicht anerkannt werden.
    Die tägliche Fahrt von Füssen nach Flensburg ohne Belege und Begründung, wird ziemlich sicher anders aufgefasst.

    Du brauchst aber keine Angst vor den FAler haben, solange du dich ernsthaft um korrekte Angabn bemühst. FAler kennen die Tücken des Alltags selber und sind garantiert auch nicht immer fehlerfrei.
    Echte Irrtümer sind i.d.R. folgenlos, außer einer evt. Nachzahlung und "nächstes Mal besser aufpassen" Empfehlung.
    Solche Hinweise vom FA sollte man aber sehr ernst nehmen, der "Hab-ich-Verpeilt"-Bonus ist damit aufgebraucht.

    Die schlimmsten Folgen wäre, wie du schon erkannt hast, eine Verurteilung wegen Steuerhinterziehung.
    "Vorbestraft" kann sehr weitreichende Folgen haben, die deutlich über das reine Strafmaß hinausgehen.
    Z.B. Cheffes stehen nicht auf solche Einträge im Führungszeugnis, wenn man das bei einer Bewerbung vorlegen muss...
     
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  17. PeterP

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    Hallo,

    vielen Dank für die ausführlichen Erläuterungen.

    Ich werd' mich darauf beschränken möglichst nur die Fahrtkosten geltend zu machen für die ich vernünftige Belege habe. Ergibt ja keine so viel höhere Steuerschuld, so dass ich es erst Mal unter Lehrgeld verbuche. Den "Hab-ich-verpeilt"-Bonus hebe ich mir für größere Irrtümer auf.
     
  18. #17 taxpert, 20.09.2019
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    Zunächst einmal: Adrenalinspiegel herunterfahren! Das böse Wort "Steuerhinterziehung" wird hier manchmal etwas zu schnell in den Mund genommen!

    Steuern hinterzieht, wer (wissentlich, vorsätzlich) dem FA gegenüber unrichtige oder unvollständige steuerlich erhebliche Angaben macht, bzw. pflichtwidrig über steuerlich erhebliche Tatsachen in Unkenntnis lässt!

    Das Fehlen von Belegen für NICHT dazu, dass die gemachten Aussagen falsch wären! Sie können nur nicht mehr nachgewiesen werden.

    Aus steuerlicher Sicht befinden wir uns damit im Bereich des §162 AO (Schätzung). Da die Schätzungsunsicherheit zu Lasten des Stpfl. geht KANN der Aufwand ganz oder teilweise gestrichen werden.

    Aus steuerSTRAFrechtlicher Sicht müsste zu dem Fehlen der Belege noch Anhaltspunkte dazu kommen, dass die Fahrten tatsächlich überhaupt nicht stattgefunden haben! Das dürfte nur in den aller größten Ausnahmen der Fall sein.

    taxpert
     
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  19. PeterP

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    Hallo @taxpert

    Vielen Dank für die Erläuterungen und die Einordnung.

    Da kann ich mir bei den kleinen Beträgen bzw. steuerlichen Auswirkungen nun auch nicht vorstellen, dass das FA dort viel Energie aufwendet um solche Anhaltspunkte zu finden.

    Allerdings hatte ich auch etwas über Mitwirkungspflichten gelesen und die evtl. Folgen, wenn das FA der Meinung ist, man würde diese nicht erfüllen.
     
  20. #19 taxpert, 20.09.2019
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    Das kommt natürlich immer auf den Einzelfall an! Gib z.B. einen gefälschten Beleg über 20 € ab und Du wirst die volle Härte des Gesetzes spüren, denn dann wird "nur" die Urkundenfälschung verfolgt und die Steuerhinterziehung nur strafverschärfend gewertet.

    Du hast die umfassende Mitwirkungspflicht, §93 AO! Also keine "Aussageverweigerung" bei Selbstbelastung wie im Strafrecht! Deshalb hat grundsätzlich auch die Einleitung eines Strafverfahrens eine Schutzfunktion für den Stpfl., denn die Mitwirkungspflicht bleibt auch im Strafverfahren aus steuerlicher Sicht bestehen, kann dann aber nicht mehr mit Zwangsmitteln erzwungen werden!

    Das FA hat eine Amtsermittlungspflicht, §88 AO. Je weniger Du jedoch deiner Mitwirkungspflicht nachkommst, desto geringer werden die Anforderungen an die Amtsermittlungspflicht und damit umso größer der Schätzungsrahmen nach §162 AO!

    taxpert
     
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